Beim nächsten Karl...
Männer haben es natürlich auch nicht leicht. (Das ich so noch mal einen Eintrag beginnen würde – ich werde alt…) Sonst würden sie sich ja nicht dermaßen zum Idioten machen. Ich frage mich jedenfalls, ob ich nicht auch ein bisschen Schuld bin, dass dieser Mann aus dem Schwimmbad (nennen wir ihn Karl) sich so bekloppt verhalten hat.
Die Geschichte geht jetzt eigentlich schon seit zwei, drei Jahren. Karl ist regelmäßiger Schwimmer wie ich und versucht regelmäßig, mich im Becken in Plaudereien zu verwickeln. Ohne Erfolg. Ab und zu passt er mich am Beckenrand beim Verschnaufen ab und fragt, hallo, wie geht´s und ich sage, gut, danke und selbst und bin schwupp wieder weg. Genug verschnauft. Ja, ich weiß, ich habe immer gesagt, ich würde meinen Mann im Wasser finden. Aber er ist es nicht, da bin ich ganz sicher. Zwar ist er ein durchaus attraktiver Mann, aber schlicht und einfach nicht mein Typ. Sorry, Karl.
Einmal traf ich ihn dann nach dem Schwimmen auch im Pennymarkt. Damals war ich noch so naiv zu glauben, dass das ein Zufall war. Karl wollte mich zu einem Kaffee einladen. Aber ich sagte freundlich nein danke, ich möchte keinen. Denn er ist, erwähnte ich das schon, nicht mein Typ.
Trotzdem fühlte sich Karl gemüßigt, mir seine Telefonnummer zu geben. Falls ich es mir mal anders überlege. Um mit seinem Anliegen nicht in Vergessenheit zu geraten, steckte er mir manchmal Klümpchen in die Schwimmtasche am Beckenrand und tollte ausgelassen neben meiner Bahn herum wie eine junge Forelle. Süß. Ich rief ihn trotzdem nicht an, denn eins sollte ich vielleicht erwähnen: Er ist nicht mein Typ.
Dann - vor ein paar Wochen - hatte ich zusammen mit meinem Schwimmstil auch meine Schwimmgewohnheiten fundamental geändert. Ich schwamm nicht mehr regelmäßig mittags, sondern täglich zu anderen Zeiten. Das neue Lchen: flexibel, flink, dynamisch. Karl fürchtete wohl, mich aus den Augen zu verlieren und fühlte sich in die Offensive getrieben. Sodass es eines Tages an der Haustür klingelte. Blumen für Frau Lpunkt, sagte ein Stimme. Ich dachte sofort an Frau Kpunkt, der ich das Auto geliehen hatte, ahnte Böses, doch es kam schlimmer. Zwei Minuten später stand er vor meiner Wohnung: Karl. Mit Blumen. Auf die Frage, woher er wisse wo ich wohne, sagte er, er sei mir nach dem Schwimmen gefolgt - und laut ertönten die Alarmsirenen über meinem Gehirngelände, STALKSTALKSTALK! Was für eine Unverschämtheit! Was für ein Übergriff! Und das bei Penny war auch kein Zufall! Mein Puls schnellte auf 780.
Aber dann dachte ich, nun bleib mal auf dem Teppich, Lchen. Ich überlegte mir, wie viel Mut es diesen Mann gekostet haben musste. Und dass ich dasselbe Verhalten von George Clooney oder einem anderen Mann, der mein Typ wäre, vielleicht nicht dreist und übergriffig fände, sondern kühn und verwegen. Ich überlegte mir, wie oft in meinem Leben Männer mir wohl noch nachfahren und Blumen schenken würden. So toll bin ich auch nicht und man wird ja nicht jünger. Und davon abgesehen wollte ich den schüchternen Karl vor den kernigen Handwerkern, die den Hausflur für die Fernwärme aufstämmten, nicht so blamieren. Also habe ich zumindest kurz mit ihm geplaudert, mich nett bedankt und ihn dann freundlich verabschiedet: Also dann, man sieht sich bestimmt irgendwann mal beim Schwimmen. (Kein: Ich ruf dich an, kein: Wir wollten doch immer mal einen Kaffee trinken…) Und Tschüss.
Finden Sie den Fehler?
Richtig, freundlich, freundlich war falsch. Das merkte ich ein paar Tage später. Da klingelte es und eine Stimme unten an der Haustür: Päckchen für Frau Lpunkt. Und ich falle wieder drauf rein. Schließlich erwartete ich noch immer den weißen Sommerrock, den ich Anfang Juni online bestellt hatte (in M nicht in L), und den ich nach der wochenlangen Umtauschaktion nun eigentlich nicht mehr brauche. Doch wer war es? Nicht der Hermes-Bote sondern Karlo Casanova schon wieder, den brauche ich noch weniger.
Aber diesmal war ich klüger. Diesmal weigerte ich mich, das Päckchen anzunehmen. Ich sagte einfach nein danke und machte Karl die Tür vor der Nase zu. Handwerker hin, Demütigung her. Dann drückte ich mein Ohr an die Tür und lausche. Der geistreiche Kommentar des Chef-Maurers ließ nicht lange auf sich warten: „Frauen… Erst sind sie freundlich und dann lassen sie dich plötzlich abblitzen.“ Natürlich, Männer halten zusammen. Und eine andere Stimme, ich erkannte die vom schüchternen Karl, sagte: „Blöde Kuh.“
Und was lernt man daraus:
Zwischen Frauen und Männern mit Blumen hat Freundlichkeit nichts zu suchen. Entweder man steht auf sie oder man haut sie ihnen gleich um die Ohren. Nein, nein, ist gar nicht wahr… Ich hätte einfach sagen müssen: Danke Karl, sehr nett, sehr mutig, aber… DU BIST NICHT MEIN TYP. Auch das kann man ja freundlich sagen. Klare Botschaften, Lchen, klar und freundlich! Na, vielleicht beim nächsten Karl, sollte noch einer kommen…

Ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis: auf einem beruflich bedingten Empfang mischte sich ein Mann in unser Grüppchen. Am Ende des Abends tauschte ich mit einer Frau Visitenkarten aus, er wollte auch gleich eine. Ich behauptete, das sei meine letzte gewesen. Ich solle ihm meine Tel.-Nr aufschreiben. Ich schrieb meine Büronummer auf und nur den Vornamen (war schon außergewöhnlich blöd von mir). Er rief am nächsten Tag an, hatte meinen Chef dran und der Trottel nannte ihm beflissen meinen vollständigen Namen.Über drei Jahre bekam ich immer wieder Anrufe von diesem Kerl. Anfangs sagte ich freundlich, ich wünsche keinen Kontakt und keine weiteren Anrufe. Dann brüllte ich ihn an, er solle mich in Ruhe lassen. Dann legte ich nur noch wortlos aus und dankte Gott, dass ich wenigstens meine Adresse nicht im Telefonbuch veröffentlicht hatte. Ich bekam richtug Schiss vor dem Typen. Eines Tages begegnete ich ihm sogar zufällig noch am Bahnhof, mir brach der Schweiß aus. Er quatschte mich sofort an und ich sagte, er solle mich gefälligst in Ruhe lassen. Und dann wurde er widerwärtig und bedrohlich. Ich bin im getreckten Galopp zu meinem Auto, dabei hätte ich kühlen Blutes zur Bahnhofspolizei gehen sollen.
Also wie gesagt, lustig ist das nicht und eins sage ich dir noch: solche Karls braucht die Menscheit nicht. Und er wird definitiv nicht der letzte sein, der von dir hingerisen sein wird.
Aber lass es dir gesagt sein, mit einer ehrlichen Aussage,
wie "Du bist wirklich nicht mein Typ!",
kann man auch noch einiges falsch machen..
Kenne da leider Typen, die danach noch denken
"Hach, sie sagt das nur so... das ist ein vielleicht.. jetzt streng ich mich mehr an.."
Man(n) verstehen fällt schwer =)
Liebe Grüße
Hoffentlich bist du ihn wirklich "los"!!!
xD
Karl, ich möchte dir hiermit mein Mitgefühl ausdrücken.
Du hast nichts falsch gemacht, du hast einer Frau, in die du dich verguckt hast, nach allen Regeln der Kunst den Hof gemacht.
Und was ist der Lohn? Die blöde Kuh lässt dich abblitzen vor Publikum. Diese Erniedrigung.
Die Frauen im Blog machen sich lustig über dich. Das ist nur halb so schlimm.
Absolut pervers ist jedoch, dass du, ein absolut harmloser, liebestoller, schüchterner Mensch, eiskalt in die Kategorie "Stalker" gepackt wirst. Zu einem Horrorwesen, einem Kriminellen aufgeblasen wirst.
Das ist verkehrte Welt, Hysterie in Reinkultur.
Ich würde es dir nicht übelnehmen, wenn du jetzt denkst: "Geschieht der blöden Kuh recht, dass sie keinen Kerl findet"
Ich drücke dir die Daumen, dass du dich nach zwei/drei Monaten der schlimmsten Selbstzweifel, der Depressionen wieder einigermaßen gefangen hast.
Schreib doch ein Buch, wenn du drüber hinweg bist. "Anleitung zum Entlieben. Für Männer"
Vielen Dank! So hochgezüchtete Nordluftzicken sollte man nie ohne Aufsicht unters Volk lassen. Meine Meinung und Gott sei Dank gibt´s noch andere die so denken und auch andere Mütter mit schicken Töchtern.
Scheinbar hat er vorher nicht gemerkt, dass es ihr schon zuviel WURDE!
Bei einer klaren Ansage, bekommt Frau oft sehr vulgäre Ausdrücke an den Kopf geworfen. (Eigene Erfahrung)
Fakt ist, Zuneigung kann man nicht erzwingen, und wenn es das männliche Ego nicht verkraftet, mal nicht "gewollt" zu werden, dann wird gleich scharf geschossen.
Armutszeugnis!
Seien wir doch mal ehrlich Mädels....
Wenn wir wirklich verknallt sind, dann kriegen wir die Zeichen doch auch nicht oder nur sehr langsam mit, oder?
Er meldet sich nicht auf eine SMS oder ruft nicht/erst nach Tagen zurück?
Naja, er hat halt viel zu tun.
Er hat keine Zeit für ein Treffen?
Naja, der Job ist schon hart und nächste Woche liegen wichtige Termine an.
Wenn er sich dann doch mal (aus Höflichkeit) meldet, dann lodert gleich das große Feuer auf und wir denken, dass er es jetzt endlich geschnallt hat, dass wir die Nummer 1 für ihn sind und gedanklich schmieden wir schon große Pläne.
Mal ganz ehrlich! Hat das noch keine von euch bei sich und/oder einer Freundin erlebt?
Na klar kennen wir das. Aber verfolgen wir Männer bis nach Hause, nachdem wir im Schwimmbad schon oft erlebt haben, dass er sich auf kein Gespräch einlässt? Wenn wir uns bei Penny eine Abfuhr holen, weil er keinen Kaffee mit uns trinken will, drängen wir ihm dann noch unsere Telefonnummer auf? Verfolgen wir ihn dann bis vor die Haustür und stehen dann mit einem Blumenstrauß vor der Tür? Gehen wir ein paar Tage später wieder hin, um ein Geschenk abzuliefern? Nö, das tun wir nicht.
Es ist ddoch eine ganz andere Preisklasse, was der gute Karl da veranstaltet, als auf Anrufe zu warten und dem nach Tagen erfolgten Anruf überzuinterpretieren.
@Volker: Warum hasst Du Karl eigentlich? Was hat er Dir getan, dass Du ihm so einen Bullshit-Rat gibst? Warum willst Du, dass er bei der nächsten Frau wieder auf die Nase fällt, anstatt er was draus lernt? Man, man, man ...
Zum Thema Hartnäckigkeit: An sich eigentlich lobenswert, aber Man(n) sollte auch mal drauf achten, wann er Perlen vor die Säue schmeisst oder sogar noch viel schlimmer: Sich selbst ins AUS oder in die Rolle eines Stalkers manövriert. Ich gebe zu, die Grenze ist sehr schmal, aber wenn Man(n) ein bischen Sensibilität im Körper hat, sollte er das schon merken. Und wenn nicht, dann muss er sich nicht wundern, wenn man ihm die Tür vor der Nase zuwirft.
Vielleicht bin ich ja völlig weltfremd und lebe in fernen Universen. Oder habe keine Ahnung, warum eine harmlose Flirterei, die nicht gleich nach dem ersten Rückschlag aufgegeben wird, sooo schrecklich ist, dass der arme Kerl gleich mit Zeter und Mordio rechnen muß. Ich finds schon niedlich, was er da veranstaltet hat und ok, er hat nicht gleich gemerkt, dass er chancenlos ist (wer will das schon gerne sofort verinnerlichen). herrjeh...steinigt ihn, den haltlosen Menschen, der sich wahrscheinlich mit hochroten Wangen schwört: Nie wieder! Und was habt ihr dann? Jungs, die nach dem ersten schüchternen Versuch gleich die Flinte ins Korn werfen. Auch nicht gut? hm? Ja, was nun? Ist doch nix passiert, meine Güte, man kann sich auch künstlich echauffieren. und entschuldigt meine Reaktion, aber manchmal kann ich diese abwertenden Äußerungen, die hinter jedem Menschen nur das Ärgste und Schlimmste vermuten, nicht mehr lesen. Wenn man nicht ein kleines bißchen Vertrauen in das Gute im Menschen hat...ja, was hat man dann noch? Pures Mißtrauen? Stalker...also wirklich. Das sind ganz andere Kaliber....
Ein NEIN, heisst NEIN!
Wenn danach weiter versucht wird Nähe aufzubauen,
ist es für mich aufdringlich und nicht niedlich,
noch übersehe ich dann das "Gute im Menschen" - sondern nur noch das männliche Ego, welches ein NEIN einfach nicht akzeptieren will..
Da dieser Karl wohl mittlerweile verstanden hat, dass er bei dir nicht erwünscht ist, darf ich ja darüber lachen. Allerdings haben es die Kerle (und auch die Mädels) heute nicht leicht, jemand Interessantes anzusprechen. Die Angst vor einer Abfuhr schwingt doch irgendwie immer mit. Bei mir jedenfalls.
Heute musste ich z.B. zu einem Orthopäden. Widererwarten kam dann aber kein bierbäuchiger, glatzköpfiger Gelehrter zu mir in den Behandlungsraum, sondern ein überaus attraktiver junger Arzt, um sich meinen Arm anzuschauen. Wow, dachte ich nur. War ich doch bisher der Meinung, dass solche Kaliber nur bei "grey´s anatomy" herumlaufen. Na, jedenfalls hellte sich sofort meine Stimmung auf und ich suchte unbewusst nach einem Ring an seinem Finger. Keiner da. Sein Lächeln war einfach umwerfend und ich hätte ihn am liebsten gefragt, ob er mir seine ärztliche Verordnung nicht bei einem gemeinsamen Abendessen näher veranschaulichen könne. Ich habe es nicht getan. Stattdessen habe ich mich den ganzen Heimweg über mein zurückhaltendes Verhalten geärgert. Wahrscheinlich hätte ich mir sowieso nur eine Abfuhr eingefangen, aber... das kann ich natürlich auch nur vermuten, weil ich es nicht probiert habe.
Was ich damit sagen will, ist, dass ich in diesem Fall froh gewesen wäre, wenn er mich angequatscht hätte. So unterschiedlich sind also die Bedürfnisse und Wünsche.
Aber du wirst sicherlich bald einem Karl begegnen, von dem du gerne angesprochen wirst und uns fröhlich locker davon erzählen. Ich freue mich jedenfalls schon darauf und werde deinen Blog weiterhin neugierig verfolgen. Und nochmal vielen Dank für deine Einträge. Wirklich toll! :-) LG suamo...
Naja, ICH würde es sicher nicht machen, da ich für solche übertriebenen Aktionen viel zu stolz, und es mir peinlich wäre, aber ich bin mir genauso sicher, dass es auch Frauen gibt, die da - sagen wir mal vorsichtig - "überreagieren".
Ich glaube nur, dass Frauen subtiler vorgehen. Die fallen nicht gleich mit der Tür (und Blumenstrauß oder Geschenk) ins Haus, sondern versuchen zufällige Treffen zu arrangieren, checken, ob er bei Skype/im Netz online war/ist, gehen zufällig mal bei der Lieblingsbar vorbei oder schauen, ob das Auto vor der Tür steht, Licht in der Wohnung ist.
Frauen sind da in ihrem Verhalten meistens etwas anders sozialisiert, unsere "Rolle" ist bei solchen Spielchen anders vorgegeben.
Und wenn ich mir die ganzen weiblichen Fans anschaue, die ihren Stars hinterher reisen und vor Hotels in Eiseskälte campieren, dann hat das doch auch kranke Züge, oder?
Das eigentliche Problem ist doch nur, dass es meistens die falschen Karls sind, die erhört werden wollen! (c;
Aus leidvoller Erfahrung lieber Karl darf ich dir ein offenes Geheimnis verraten, das deine Sichtweise hoffentlich wieder zurechtrückt. Damen die sich auf diese Weise den Hof machen lassen, wie du es halluzinierst, lassen sich später den Hof auch gründlichst kehren. Also selbst im Falle eines "Erfolges" wird diese Tour nur zu deinem Sargnagel. Immer alles zu Ende denken...
Sowas bringt nie etwas. Besser du fischt wieder in klaren Gewässern.
Nachdem Oma auf meinen Wunsch hin mehrere Pakete postwendend und kommentarlos zurückgeschickt hatte und einige Jahre ins Land gegangen waren, gab er auf. Und erst dann gestattete ich mir eine Homepage mit Kontaktdaten. Wobei ich manchmal heute noch ein unsicheres Gefühl dabei habe.
Ich hoffe wirklich, Karl ist keine so harte Nuss!
Dabei hatten die Frauen und die Männer gleichermaßen Schwierigkeiten, den Unterschied zu erkennen.
Und wenn wir (Männlein und Weiblein) mal ehrlich sind, hat bestimmt jeder schon mal so ein Ding erlebt: Man verguckt sich in jemanden, und das vielleicht sogar ganz heftig. Man spricht ihn an, bekommt eine negative Reaktion. Völlig niedergeschlagen zieht man sich zurück. Und dann... der Typ lässt einen aber nicht los. Ein neuer Plan muss her. Vielleicht habe ich mich nicht genug angestrengt, hatte schlechten Atem oder habe vor lauter Aufregung zu künstlich aufgekichert. Man versucht also, es beim nächsten Mal besser zu machen. Es könnte ja immerhin möglich sein, dass der Funke beim Angebeteten etwas später überspringt. Sicher, meistens stellt sich beim vierten, fünften oder sechsten Versuch heraus, dass man es besser beim ersten Versuch hätte belassen sollen. Aber manchmal... manchmal klappt´s nach dem sechsten Versuch.
Carl Hagemann, (Lebensdaten nicht eindeutig zuzuordnen), deutscher Schriftsteller des 19./20. Jhs.
Quelle : »Aphorismen zur Liebesweisheit«, 1921
:)