Der Wind
Der Wind
Ich bin der Wind
und komm geschwind.
Ich wehe durch den Wald,
dass weit es widerhallt.
Bald säusle ich gelind
und bin ein sanftes Kind;
bald braus ich wie ein Mann,
den niemand fesseln kann.
Schließt Tür und Fenster zu,
sonst habt ihr keine Ruh!
Ich bin der Wind
und komm geschwind.
Franz von Pocci
