How I get on with my life and living...

20.06.2007 um 22:55 Uhr

Training, Gesundheit... und so ;)

Nun, es gibt nicht viel zu erzählen im Moment. Gute Noten gekriegt. Fröhlich Ernähre mich - endlich! - wieder gesünder (seit Montag *g*) und treibe wieder Sport (seit Samstag), will doch fit werden für meine 2 Wochen Trekking-Ferien.

16.06.2007 um 02:43 Uhr

Bibliothek, Teil I

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: from me for you   Stichwörter: bullshitnights, nick, flynn, vater, sohn, buch

Buch: "Bull Shit Nights - Die Geschichte mit meinem Vater" von Nick Flynn

Originaltitel: "Another Bullshit Night in Suck City"

Übersetzung: aus dem Amerikanischen von Thomas Gunkel

Verlag: Piper München Zürich

Hrsgb.datum: 2004

ISBN-13: 978-3-492-24762-7 / ISBN-10: 3-492-24762-8

"Bullshit Nights" ist ein irrsinniges Buch.

Nick Flynn, der Ich-Erzähler, Protagnist und Sohn, ist in erster Linie zutiefst menschlich. Und das macht ihn so sympathisch. Er ist ein Arschloch, ein Wahnsinniger, ein netter Engel... alles zugleich. Aber man kommt nicht umhin ihn zu möge und sich selbst ein klein wenig wiederzuerkennen.

Somit hat Nick Flynn selbst die Grundvoraussetzung dafür, dieses Buch "ein gutes Buch" zu nennen, geschaffen.

Die Geschichte erzählt von Flynns obdachlosem Vater, der an einem ewig dauernden Roman schreibt. Doch die Geschichte erzählt auch viel mehr. Über Väter und Söhne, über Mütter und Söhne, über Familien im Allgemeinen und sogenannt zerrüttete Familien im Besonderen. Über Amerika im Allgemeinen und Boston im Besonderen. Über die Obdachlosigkeit und darüber, keine Wohnung aber ein Boot zu haben. Über Mädchen, Drogen, Kumpel und Bier am Rande. Zigaretten dürfen natürlich nicht fehlen. Katastrophal, am Abgrund entlant und doch voller Hoffnung.

In einem Wort: LEST!

15.06.2007 um 21:38 Uhr

verhängt

Stimmung: halb negativ, halb zuversichtlich... etwas ängstlich
Musik: MTV im Hintergrund

Ach naja, ich sollte noch rasch eben Mathematik, Rechnungswesen (beides eher schwache Fächer bei mir!), Deutsch (Repetition ganzes erstes Buch) und Französisch (Voci) lernen. Das schaffe ich doch bestimmt bis Mo/Di, halbes WE aber schon verplant. Hätte ja net Zeit gehabt vom Ende der LAP's an bis jetzt, nee *unschuldig guck*.

In der letzten Matheprüfung (hatte ich irgendwann mal erwähnt hier) hatte ich übrigens eine 3.9, gibt also im Schnitt mit der 4.6 eine 4.25 ... immerhin... wenn die LAP und die Prüfung am Montag nicht allzu schlecht ausfallen, dann könnt's reichen.

(Achung! CH-Notensystem: 4 ist genügend, je höher desto besser.)

10.06.2007 um 17:47 Uhr

mein Zukunftswirrwarr

Stimmung: okay, gut, naja - alles durcheinander
Musik: "Ich muss gar nichts ausser..." von Grossstadtraum

Nun nun, was ist denn so passiert. Die LAP's sind vorbei, Ergebnisse werden nervös erwartet. Jetzt erwartet mich Vorbereitung auf meine Zukunft.

Vorbereitung auf die LAP's/Berufsmaturaprüfungen im nächsten Frühling (der endgültige Abschluss dann) und Vorbereitung auf das DANACH. Das erfordert intensive Vorbereitung, weil ich nicht auf dem Beruf (Reisekauffrau) bleiben möchte. Ich überlege an diesem und jenem herum. Soll ich studieren oder braucht das "zuviel Zeit" (ich bin ja 22 beim Lehrabschluss, andere mit "normalem" Werdegang sind erst 19, ich will auch nimmer zu Hause wohnen und bla). Soll ich die Matura nachholen oder nur die Passerelle machen (verschafft mir eine Matura, die nur im Inland zählt). Fachhoschule, Uni, Kurse, Privatschulen... ich durchforste Zeitungen nach Infoabenden und Angeboten, surfe im Web auf tausendundeiner Site und lasse mich inspirieren oder deprimieren vom Bildungschaos.

(Ach, an alle, die nun verwirrt sind vom Bildungssystem: Ich wohne in der Schweiz *g*)

08.06.2007 um 12:24 Uhr

Mathematik *Augen aufreiss*

Stimmung: freue mich auf's WE :-) friedlich, lichterfüllt (!!!)
Musik: so scheiss geklimper von der klavierschule nebenan *grml* *würg* *nerv *ausrast*

Mathematik lief... super. Eigentlich. Ich hatte überall ein Ergebnis (manchmal auch überprüfbar richtig. Aber ich darf mich kaum getrauen zu denken, es lief gut... ich bin ja immer so schlecht. Und oft trügt einem das gute Gefühl. Aber Ergebnisse LAP und Vornoten sind natürlich noch länger net da. Also weiterhin nervös.

07.06.2007 um 06:36 Uhr

*zitter*

Informatik lief okay ausser Theorie (die konnte aber niemand gut genug, denke ich). Um 8 Uhr beginnt Mathe. *zu Tode fürcht* Ich weiss doch nicht mal meine Vornoten. *sfz*

05.06.2007 um 07:24 Uhr

denkt an mich *bettel*

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: my life   Stichwörter: LAP, lehrabschlussprüfung, informatik, ika

Heute 13.30-16.00h habe ich Informatik-LAP *super nervös*. Und natürlich muss ich vorher und nachher arbeiten gehen *nerv*

03.06.2007 um 22:47 Uhr

Was soll ich...? Helft mir mal bitte ;-)

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: my life   Stichwörter: beruf, job, weiter, wunsch, traum, studium, studieren, uni, universität

Stimmung: suchend

Im nächsten Jahr - und das geht ja bekannterweise schneller als man denkt - werde ich meine Ausbildung als Reisekauffrau (KV, Reisebüro) mit Berufsmatura (Matura = Abitur) abgeschlossen haben. Die Frage ist: Was danach? Auf der Reisebranche möchte ich nicht wirklich bleiben. Einige von Euch haben viel andere wenig von mir gelesen... und gerade deswegen möchte ich Euch, die ein wenig oder auch viel von mir gelesen haben, fragen:

* Was fällt Euch als erstes ein - job-/studiumsmässig, wenn Ihr bedenkt, was ich jeweils so schrieb?

Natürlich könnt Ihr das kaum sagen, so wenig wie Ihr mich kennt. Wundernehmen würd's mich trotzdem... Freue mich auf ein paar Antworten ;-)

02.06.2007 um 13:47 Uhr

Wo bist Du mein Sonnenlicht? ;-)

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: my life   Stichwörter: sonne, sonnenlicht, regen, schlechtes, gutes, wetter, vermissen

Stimmung: okay

Die Sonne scheint nicht. Sie schien auch gestern nicht. Und vorgestern kaum. Ich hasse das. Ich liebe die Dunkelheit und die Nacht. Aber ich hasse die Trübheit. Ich brauche Licht. Ich gehe zugrunde, wenn ich so lange keine Sonne mehr habe. Auf Island schon war das so - ich war so glücklich dort wie selten, aber ich hätte heulen können nach einer Woche ohne Sonne. Ich kann das nicht erklären, ich brauche einfach Sonnenlicht. Dieses trübe, diffuse Regenwetterlicht macht mich kaputt.