Little Butterfly

30.05.2009 um 16:20 Uhr

Life of Little Butterfly.

Musik: Mad about you - Hooverphonic

Я только и я знаю это.
Только я всегда существую для меня.
Никого иначе.
Иначе никто не знает, что действительно подходит во мне.
Наибольшие знают только поверхностное обо мне.
Несколько Немногих знают больше.
И никто не знает все.
Только я только.
 
 
So ist es,
und so wird es immer bleiben.
 
That´s life, Little Butterfly.
 
 
 
 

30.05.2009 um 14:02 Uhr

Read your mind.

Musik: Don´t speak - No Doubt

Tell me what happens.
 
I can´t read your mind.
 
I don´t know what you´re thinking about.
 
You have to tell me.
 
You have to trust in me.
 
Please.
 
 
 
 

29.05.2009 um 20:15 Uhr

Yes, I´m dizzy, Sir.

Musik: Born to be dizzy - Starlite Desperation

Rip by the rug
See him crackin
States on the globe
Erase them overnight
All my spies are watching you
Seeing if you would fall
But I'm not all, worried, love
You know you were...

Born to scream
Sha la la la la la la
Born to be dizzy
Claustraphobia
Born to freak
Al la la la la la la la la
Born to Scream
Sha la la la la la la

Me and my toast.


 

28.05.2009 um 19:04 Uhr

Numb.

Musik: Born to be dizzy - Starlite Desperation / Numb - Linkin Park

Ich spaziere langsam durch den Wald.

Viele Farben und viel Licht wirkt auf mich ein.

Meine Kopfschmerzen sind urplötzlich verschwunden.

Ich gehe, gehe.

Plötzlich.

Ein Geräusch.

Ein Knacken?

Ich drehe mich um und glaube, deinen braunen Haarschopf zu sehen.

Dann ist er wieder verschwunden.

Ich möchte nichts als dich wieder sehen.

Ich laufe dir schnell hinterher, aus meinem iPod dröhnt die Musik in mein Ohr.

Sneak in the dark, meet in the park...

Ich laufe im Rhythmus der Musik.

Rasch bin ich am Ende des Waldes,
dort hinten ist der Schacht, der hinaus führt.

Und dann sehe ich sie.

Eine Frau und zwei Hunde.

Die Hunde sind nicht angeleint.

In genau diesem Augenblick weiß ich, was passieren wird.

Ich will mich umdrehen, in die andere Richtung gehen.

Doch ich weiß, ich muss mutig sein.

Schnellen Schrittes gehe ich weiter.

Natürlich haben sie mich schon bemerkt.

Der erste Hund rennt auf mich zu,
dann der Zweite.

Die Frau brüllt irgendwelche Namen,
ich hab sie schon wieder vergessen.

In diesem Moment.

Ich sehe nichts.

Ich höre nichts.

Nicht meinen iPod und die Musik.

Nicht den Wald.

Nur das laute Bellen der Hunde.

Mit Riesensätzen springen sie auf mich zu.

Ich kann gerade noch ein wenig zurücktaumeln,
dann bleibe ich einfach stocksteif stehen
und hoffe, es möge vorbei gehen.

Der erste Hund springt an mir hoch.

Hat die Frau schon wieder gerufen?

Ja.

Diesmal gehorchen die Hunde.

Sie laufen zurück zu ihrem Frauchen
und kurz danach brav an mir vorbei.

Die Frau entschuldigt sich bei mir.

Doch ich bringe kaum etwas über die Lippen,
murmele nur "Macht nichts."
und gehe schnell meiner Wege.

Die restliche Strecke nach Hause renne ich beinahe.

Obwohl meine Beine noch so sehr zittern,
dass ich mich kaum aufrecht halten kann.

Nun höre ich auch wieder die Musik.

I´ve become so numb...

Dann bin ich zu Hause.

Ich muss in den Garten,
meinen Eltern Bescheid sagen, dass ich wieder da bin.

Vorher setze ich noch ein strahlendes Gesicht auf.

Ich möchte nur ungern von meinem Erlebnis berichten.

Und tatsächlich.

Meine Eltern merken nichts.

Meine Vater scherzt sogar noch mit mir.

Ich reiße mich, so schnell ich kann, los,
und laufe ins Haus.

Weg.

Und merke, dass meine Kopfschmerzen wieder da sind.






EDIT: Diesen Text habe ich bereits gestern geschrieben, konnte ihn aber erst heute einstellen.

26.05.2009 um 19:48 Uhr

A tribute to books.

Musik: Fuori dal Mondo - Ludovico Einaudi

Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.


(Vergl.: Tintenherz von Cornelia Funke)
 
 
Bücher sind wie Luft zum atmen,
ohne sie könnte ich nicht leben.
 
Sie lassen mich in Welten schauen,
die ich nie zuvor gesehen habe.
 
Die ich mir niemals hätte vorstellen können.
 
Sie regen meine Fantasie an,
und ermutigen mich.
 
Sie sind für mich da,
wann immer ich sie brauche.
 
Ich kann sie oft aufschlagen,
wie ich möchte.
 
Und ich kann sie zuklappen,
wenn ich genug von ihnen habe.
 
Oder wenn mir die Welt,
von der sie erzählen, nicht zusagt.
 
 
Manche Bücher beginne ich,
und klappe sie gleich wieder zu und stelle sie ins Regal zurück.
 
Ich empfinde sie meist als langweilig oder der Schreibstil sagt mir nicht zu,
und somit kann ich nichts mit ihnen anfangen,
was ich immer sehr schade finde.
 
Die meisten Bücher lese ich in der Zeit von 3 Tagen und 2 Wochen.
 
Sie sind gut und ich mag die Geschichte.
Und die Hauptcharaktere. 
 
Und vielleicht noch mehr.
 
Ab und zu denke ich noch einige Tage über die Geschichte nach.
 
Nach dem Lesen stelle ich sie ins Regal
und denke für eine Zeit nicht mehr an sie.
 
Und später hole ich sie erneut aus dem Regal
und lese sie vielleicht noch einmal.
 
Und einige Bücher fesseln mich so sehr,
dass ich sie praktisch in einem Zug durch lese.
 
Innerhalb von 1 bis 3 Tagen (je nach Dicke des Buches auch 2 bis 4 Tage mehr)
habe ich das Buch durchgelesen.
 
Und die Geschichte, die Charaktere, all das
bleibt noch für eine ganze Weile in meinem Kopf 
und ich denke sehr viel darüber nach.
 
Und nach einiger Zeit lese ich sie wieder.
 
Und dann wieder.
 
Solche Bücher lese ich wirklich oft.
 
Leider gibt es sie nicht sehr häufig.
 
Für mich persönlich gibt es einige Bücher der "dritten" hier beschriebenen Art.
 
Ein paar Beispiele?
 
Belgische Riesen von Burkhard Spinnen
 
Die Bücherdiebin von Markus Zusak

Drachenläufer von Khaled Hosseini

Oliver Twist von Charles Dickens

Eine Insel im Meer von Annika Thor
 
Um nur einige Beispiele zu nennen.

Es gibt noch mehr.
 
Und ich liebe sie alle.
 
 
 
 

25.05.2009 um 23:15 Uhr

Heim von Mirijam Günter.

Weil mich "Populärmusik aus Vittula", das Buch,
das ich gerade bei Momentane Lektüre angegeben habe,
ein wenig langweilt,
habe ich zwischendurch ein anderes Buch gelesen.
 
Es ist das Buch "Heim" von Mirijam Günter.
 
Mir hat es gut gefallen, wenn auch der Schreibstil gewöhnungsbedürftig ist. 
 
 
 
 
 
 

24.05.2009 um 13:15 Uhr

Nichts los.

Musik: Fix me - Velvet

Im Moment ist bei mir wirklich nichts los.
 
Gut, ich lerne viel für Französisch und so.
 
Und ich lese viel,aber ansonsten?
 
Halten wir mal fest:
 
Freitag: Es ging mir wirklich elend und ich hatte für nichts die notwendige Kraft.
 
Samstag: Ich musste lernen und meinen Eltern im Garten helfen. Toller Samstag. -.-
 
Sonntag: Meine Tante und mein Onkel kommen und ich muss WIEDER zu Hause bleiben.
 
Na toll.
 
Ich liebe mein Leben. -.-
 
Und warte darauf, das etwas passiert.
 
Nur, wie soll das gehen, wenn ich nichts unternehmen kann?
 
Argh.
 
 
 
 

23.05.2009 um 10:21 Uhr

Can´t change people.

Musik: Peter Fox - Schwarz zu blau

You can´t change who people are without destroying who they were.
 
 
 

22.05.2009 um 15:38 Uhr

I know what to do.

Musik: Titanic - Hayley Westenra

Mein Magen zieht sich krampfhaft zusammen.
 
Ich sitze auf meinem Bett und zittere.
 
Eine Träne läuft über meine Wange.
 
Es geht mir nicht gut, und ich weiß nicht, wieso.
 
Ich fühle... nichts.
 
Nur eine innere Leere.
 
Was ist geschehen?
 
Ich bin in letzter Zeit so schwach.
 
So oft krank.
 
Das war ich doch sonst nicht.
 
Ich möchte nur noch weg.
 
Weg von hier, weg.
 
Doch ich weiß, dass das nicht möglich ist.
 
Ich muss bleiben.
 
Ich kann mich nicht entziehen.
 
Man braucht mich.
 
Und wirklich fort will ich ja auch nicht.
 
Nur eine Auszeit wäre nicht schlecht.
 
Nicht von irgendwelchen Personen, sondern...
 
Ja, von was eigentlich?
 
Ich weiß es selbst nicht.
 
Ich weiß nur, dass ich so etwas manchmal habe.
 
Und dass mir an einem Tag wie diesem niemand helfen kann.
 
Dass ich da allein durch muss.
 
Ich es schaffen kann.
 
Ich weiß, was ich für mich selbst tun kann.
 
Tun muss.
 
Alles wird gut werden.
 
Ich weiß, dass es mir morgen wieder besser gehen wird.
 
 
 
 

22.05.2009 um 10:04 Uhr

Bald.

Musik: Mad about you - Hooverphonic

Und wir wissen es beide.
 
Du und ich.
 
Ich und du.
 
Immer wir.
 
Vereint seit meiner Geburt.
 
Mein Gegenstück.
 
"Bald...", flüsterst du.
 
"Bald bist du wieder bei mir. Wir treffen uns am Meer. Nicht mehr lang."
 
Und ich nicke.
 
Und weiß, du hast Recht. 
 
 

21.05.2009 um 11:04 Uhr

Chaos Theory.

Musik: Don´t speak - No Doubt

It has been said
that something
as small as the flutter
of a butterfly´s wing
can ultimately cause
a typhoon
halfway around
the world.
 
The Chaos Theory
 
 
 
 

20.05.2009 um 23:42 Uhr

Smile.

Musik: Circus - Britney Spears feat. Linkin Park & Jay-Z

Ein sehr schöner Tag.
 
Von selchen Tagen sollte es mehr geben.
 
 
 
 

19.05.2009 um 20:15 Uhr

You can never be sure.

Musik: You´re lovin´ me to death - Scorpions

Oh, you're lovin' me to death.
You're killin' me with kindness.
What's behind this sudden tenderness?
 
 
Ich frage mich immer wieder, ob das wirklich das Richige für mich ist.


You're lovin' me to death.
And leavin' me to die.
You make me wanna scream,
But my tongue is tied.
You played me like a toy,
You made my life a mess.
Everybody knows,
You're lovin' me to death.
 

Ich weiß nie, was wirklich richtig ist.

Was das Beste für mich ist.

Für uns alle.


Oh, you take away my breath.
Your unexpected hunger
Makes me wonder,
What the hell comes next?
 
Vielleicht ist es manchmal gut, seinen Weg allein zu gehen.
 

19.05.2009 um 18:40 Uhr

Mitgefühl.

Man sagt mir nach, eine meiner besten Eigenschaften sei
 
meine Feinfühligkeit.
 
Mein Verständnis für andere Menschen.
 
Mein teilweise übergroßes Mitgefühl.
 
Das stimmt tatsächlich.
 
Manchmal reicht nur ein einziges, nichtssagendes Wort.
 
Ein Wort, und ich bin gerührt,
 
ein Wort und empfinde ein Mitgefühl von unbeschreiblicher Größe.
 
Mit Worten allein kann ich das nicht beschreiben.
 
Es ist merkwürdig.
 
Mein Herz geht im wahrsten Sinne des Wortes auf.
 
Plötzlich könnte ich weinen,
 
ob vor Glück oder Trauer vermag ich in diesem Moment nicht zu sagen.
 
Ich empfinde plötzlich eine übergroße Liebe für diesen Menschen, der das Wort ausgesprochen hat.
 
Dieses Gefühl kommt ganz plötzlich.
 
Ich kann nicht sagen, woher es kommt
.
Ich weiß nur, wann es da ist.
 
Mein Mitgefühl ist genauso stark und genauso wichtig
 
wie meine Fantasie.
 
Ich liebe beides.
 
 
 
 

18.05.2009 um 18:04 Uhr

Dream and live.

Musik: Fairy Dance

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.
 
Schön und gut.
 
Aber was ist, wenn ich viel lieber träumen möchte,
weil die Wirklichkeit mich nur vergrault?
 
Ich ziehe es vor, weg zu gehen.
 
Und wenn es nur meine Gedanken sind,
die fort fliegen...
 
 
 

18.05.2009 um 15:35 Uhr

Was ich eigentlich tun sollte...

Musik: Fairy Dance

Eigentlich sollte ich lernen.
Für Mathe morgen.
 
Eigentlich sollte ich aufräumen.
Mein Zimmer.
 
Eigentlich sollte ich essen.
Mittagessen.
 
Eigentlich sollte ich mal raus kommen.
Wegen dem Garten.
 
Eigentlich sollte ich meinen Personalausweis beantragt haben.
Weil er überfällig ist.
 
Eigentlich sollte mein Konto bei der Sparkasse geöffnet sein.
Weil ich es heute beantragt habe.
 
Aber...
 
Ich habe keine Lust zum lernen.
 
Ich habe schon aufgeräumt und mag nicht mehr.
 
Ich habe keinen Hunger, weil mir so schlecht ist.
 
Ich will nicht raus.
 
Ich muss den Personalausweis morgen beantragen, weil es heute so voll war.
 
Ich muss mir die Unterschrift meines Vaters holen, damit mein Konto geöffnet wird.
 
 
Und dennoch sitze ich einfach hier und starre aus dem Fenster.
 
Tue nichts.
 
 
 
 
 

17.05.2009 um 20:32 Uhr

Ein Lied und Erinnerungen.

Musik: Mit Leidenschaft - Ina Deter

Dieses Lied ist so wahnsinnig kitschig.

Ich würde heute so etwas eigentlich nicht mehr hören wollen.
 
Aber an diesem einen Lied kleben so viele Erinnerungen.
 
Es zeigt mir einen meiner früheren Lebensabschnitte.
 
Damals...
 
Als ich noch so hibbelig, hektisch und gesprächig war...
 
Ich war gerade einmal sieben Jahre alt,
 
als ich dieses Lied liebte.
 
Ich mochte es auch noch Jahre später.
 
Besonders fasziniert hat mich wohl,
 
dass ich dazu sehr gut schaukeln konnte. *lach*
 
Aber da ist noch etwas anderes...
 
Ich spüre es, wenn ich das Lied höre,
 
und weiß, dass es immer mir gehören wird.
 
Weil es für mich immer etwas Besonderes sein wird.
 
Und das kann mir niemand nehmen.
 
 
 
 

17.05.2009 um 12:09 Uhr

De zee.

Musik: Tokyo Girl - Ace of Base

Ein Traum, der sich so echt anfühlt.
 
 
Ich stehe an einem langen Strand,
 
schaue aufs Meer hinaus.
 
Endloses Blau, weiche Wogen.


Unter meinen Füßen kitzelt mich Sand,


ich spüre ihn zwischen meinen nackten Zehen.


Der Wind weht eine leichte Brise,


ich atme die frische, kühle Luft tief ein,


spüre, wie sie bis in meine Lunge fließt.


Ich trage ein langes, blaues Kleid,


das im Wind weht und sanft meinen Körper umwebt.


Ich schließe die Augen,


genieße die wohltuende, ewige Stille.


Da höre ich etwas.


Jemand läuft die Düne hinab,


direkt zu mir.


Ich muss mich nicht umdrehen,


weiß ich doch, um wen es sich handelt.


Er greift nach meiner Hand und zieht mich mit sich.


Ich kenne ihn schon eine Ewigkeit.


Du hast mich begleitet,


seit ich klein war.


Du bist mein Geheimnis.

Andere sagten mir stets,


dass du nicht real seiest.


Dass es dich nicht gäbe.


Ich wusste es immer besser.


Und war immer sehr froh, dich zu haben


Wir laufen gemeinsam in Richtung Meer,


laufen schneller und schneller.


Unsere Füße kommen mit Wasser in Berührung.


Es ist kalt, aber wunderschön.


Du öffnest deinen Mund und beginnst,


mir das Gedicht zu sagen, das immer Unseres war,


und das wir schon so viele Jahre kennen.


"ik zie de zee
de zee ziet mij
dag´ zee
hoe gaat het?
ik eb, zegt de zee
wat heb je?, zeg ik
ik heb eb.
do est dat zeer?
nee, zegt de zee
een zee heeft geen zerr."


Ich lächele.
Und weiß, dass du mich erwartest.
 
 
 

16.05.2009 um 15:21 Uhr

To be a child.

Musik: Disturbia - Rihanna

Alle Erwachsenen fragen immer, warum die Kinder so schnell erwachsen sein wollen.
 
Den meisten fällt viel Gutes ein, wenn sie an ihre eigene Kindheite zurück denken.
 
Vieles, was schlecht war, haben sie vergessen.
 
Sie wissen nicht mehr, wie es war,
immer gehorchen zu müssen.
 
Ein Spielzeug in den Händen der Eltern zu sein.
 
Als Kind bist du nichts weiter als ein lästiges Ding.
 
Du hast wenig Rechte.
Du musst immer kuschen.
Du musst immer das tun, was die Erwachsenen von dir verlangen.
Deine Meinung interessiert nicht.
Du hast dich gefälligst dankbar zu zeigen.
 
 
"Der Vater wird schreien, wird irgendwann nach draußen kommen, aber da wird kein Zanker [der Sohn] mehr sein. Vielleicht wird er sich noch ein Bier aufmachen, weil er sich so ärgert über die Frucht seiner Lenden, vielleicht wird er sich aber auch gleich ins Auto setzen, trotz der verzehrten Biere, trotz des gestiegenen Promillewertes. Wird sich ins Auto setzen, nach Hause fahren, weil er da den Sohn erwartet, wird wüten, wie er es schon so oft gemacht hat. Wird ihm sein restliches Geld abnehmen, sein Handy, den Rechner, wird ihm den Schlüssel abnehmen, denn den braucht er nicht, die Mutter ist daheim. Wird Zanker runterkürzen, bis er nur noch das ist, was der Vater von ihm sehen will, den abhängigen Nachwuchs, der sich dankbar zu zeigen hat, der um alles zu bitten hat, weil er nichts erwarten darf." 
 
(Aus: Jetzt ist hier von Tamara Bach)
 
 
Sicher.
 
Kind sein ist toll.
 
Nur, weil ihr euch nicht mehr erinnern könnt.
 
 
 
 

15.05.2009 um 18:44 Uhr

Tired.

Musik: Numb - Linkin Park

I´m tired because of life.
 
I want to sleep.
 
I want to find peace and calmness.
 
I´ve become so numb, I can´t feel you there.
Become so tired so much more aware.
I'm becoming this all I want to do,
Is be more like me and be less like you.