My New Life In My Old World

07.09.2008 um 19:55 Uhr

Noch eine Woche *freu*

Stimmung: Super
Musik: Paul Potts- Nessun Dorma

Diese Woche war total cool noch. Er ist auf Studienfahrt. Ich konnte mich also noch voll auf die Schule konzentrieren. Es ist wunderbar, wenn man sich keine Gedanken macht. Die Zeit geht viel schneller vorbei und man kann sich mit anderen Sachen beschäftigen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das so genießen würde. Und die nächste Woche werde ich auch noch so richtig genießen. Das allerbeste ist, dass meine Gefühle immer mehr zurück gehen. Allerdings hat mich doch etwas enttäuscht. Meine Lehrerin hatte keine Zeit. Und hat es auf Dienstag verschoben. Ich hasse es zu wartenWütend. Aber was hätte ich machen sollen? Ich bin nur froh, dass sie sich diese Geschichte wirklich gelesen hat. Fröhlich Ich werde noch ein bisschen von der Vergangenheit schreiben.

02.09.2008 um 22:17 Uhr

Eine verzwickte Geschichte

Stimmung: mies ich trauer um mein MacBook, das kränkelt

Und zack. Der zweite Schultag wie durch ein Wunder auch überlebt. Denn er war nicht da! Und ich war noch nicht mal enttäuscht. Nur ein bisschen. Aber moren ist er auch nicht da. Das hilft mir ungemein :) Ein Hoch auf Vertretungspläne! Ich bin echt froh darüber, denn wie ich ja aus den Ferien weiß hilft es ungemein, wenn er nicht in der Nähe ist. Aber dennoch gab es heut etwas, was mich zwar nicht traurig gemacht hat, aber nachdenklich und daswerde ich ziemlich schnell. Dazu müsst ihr noch was wissen, vielleicht kommt die ausführliche Geschichte, wenn ich Lust hab zu tippen. Ich habe zum zweiten Halbjahr meine persöhnliche Vertrauenslehrerin bekommen. Und ich durfte sie mir aussuchen. Mein Klassenlehrer hat zwar doof geguckt als ich meine Lieblingslhrerin ausgesucht hatte, weil er überrascht war, aber ich mochte sie vom ersten Tag an. Und das war vor 4 Jahren. Seit Februar rede ich mit ihr fast jeden Dienstag und Donnerstag über ihn, aber auch über andere Dinge :) Nun ja, ich habe ihr eine Geschichte von mir gegeben (vielleicht werde ich sie auch bloggen), diese Geschichte handelt über ihn. Sie ist nicht real, aber ich habe meine realen Gedanken hineingeflochten. ich hae ihr die Story vor den Sommerferien in die Hand gedrückt. Ich wusste ich würde micch blamieren. Am Ende unseres heutigen Gespräches frag ich sie danach und sie meinte: "Ja ich habe die Geschichte gelesen, aber darüber sollten wir in Ruhe am Donnerstag reden." Baff. Entweder sie war so super oder sie war geschockt. Ich tippe auf das zweite. Ich krieg das nicht aus meinem Kopf. Leider. Und ich hasse es zu warten..

01.09.2008 um 22:06 Uhr

Schule.. hmmm..

Stimmung: geht
Musik: Jordin Sparks- No Air

Erster Schultag ist geschafft. Zuerst sah alles ganz toll aus :D unser Lehrer hat sich aus dem Staub gemacht und wir konnten machen was wir wollen. Doch dann mussten wir in einen anderen Raum und ich hab in der Pause schon meinen Ranzen dort abgestellt. Und auf einmal höre ich seine Stimme. Ich muss eingestehen. Ich habe sie vermisst. Aber nur ein wenig. Ich war zum Glück weit weg und als ich wieder auf den Gang kam, war er weg. Zum Glück, aber ein bisschen enttäuscht war ich doch. Dann zei Stunden nichts. Ich kam an einer Klasse vorbei, wo er drin stand, dass wusste ich nicht, also war ich geschockt. Ich bin schnell abgehauen, doch ich musste dort wieder lang und prompt kam er an mir vorbei. Ich guck ihn nicht an und er hatte es auch genauso eilig wie ich.

Später war ich dann auf dem Geburtstag meiner "besten", das erste Mal nach drei Monaten, dass wir uns wieder sehen. Und wir wollten ins Kino, doch dazu mussten wir in die "Stadt" wo er wohnt. Kaum sind wir da angekommen übermannt mic eine tierische Panik ihn zu sehen. Ih schaue mich ein paar Mal um und rede mir ein, dass er sowieso nicht da ist, was dann auch stimmte. Wir haben "Freche Mädchen" geguckt. Ich denke mir nichts bei. Irgendso ein Kinderkram, doch etwas weiter im Film der Schock. Das Mädchen hat sich in den Referendar verliebt. Ich stand kurz davor aus dem Film rauszugehen, was ich dann nicht gemacht habe. Dann fand ich es ganz lustig, wie sie sich ihn aus dem Kopf geschlagen hatte. Sioe hatte sich ihn alt und hässlich vorgestellt. Wie Einfach! Typisch Film. Wenn das so einfach wäre, würde ich jetzt nicht diesen Blog schreiben -.- . Als der Film zu Ende war, treffen wir noch meine zweitbeste Freundin. Wir reden halt über das was passiert war heute. Und da wo er an mir vorbei kam , war sie auch und hat das alles miterlebt. Sie meinte ich hätte eine etwas zu "theatralistische" Show abgezogen, nur weil ich an ihm vorbei gerannt bin. Was soll's.

Im Großen und Ganzen ein guter Tag Gute Nacht.

31.08.2008 um 22:07 Uhr

Oh mein Gott! Schule! Morgen! Hilfe!

Stimmung: unsicher
Musik: Lifeline - Angels and Airwaves

Oh mein Gott, morgen fängt die Schule wieder an. Aber ich habe mir geschworen, dass ich mich ändern werde, wenn es sein muss werde ich ihn ignorieren. Ich habe Hilfe von meinen Freundinnen :) Darüber freu ich mich am meisten. Die letzten Tage waren auch noch wunderschön. Eine fantastische Beachparty mit Wir Sind Helden. Heute sehe ich Robby Naish und Wladimir Klitschko :) Aber die Ferien sind relativ schnell vorbei gegangen. Leider! Aber hey in 6 Wochen sind HerbstferienFröhlichFröhlich 

24.08.2008 um 22:44 Uhr

Träume

Stimmung: eigentlich ganz gut
Musik: Wir sind Helden

Ich schreibe mal wieder. Juhu. Eigentlich sind es ganz tolle Tage. Nur die Nächte sind nicht so super. Diese Bilder und Filme, auch genannt Träume, füllen meinen Schlaf und richten üble Sachen an. In den Hauptrollen Er und ich. Und es passieren die Dinge, vor denen ich totale Angst habe und ich hoffe, dass sie nicht Wirklichkeit werden. Allein schon, dass ich ihm jeden Tag begegnen werde ist Stress pur. Aber wenn er dann auch noch lacht. Über mich oder nur gestellt. Das tat er doch öfters. Ein verkrampftes Lächeln, als ich ihn angestarrt habe, damit ich damit aufhöre. Ich bin darauf reingefallen. Sobald er mit jemandem anderen geredet at oder sogar gelacht hat, hörte es sich anders an. Ich kam mir natürlich verarscht vor. Aber zurück zu den Träumen, die mich so fertig machen. Im ersten Traum begegnen wir uns in der Eingangshalle der Schule. Ich zeige wie es mir wirklich geht, was ich sonst nicht mache. Mir fehlt der Mut dazu und außerdem würde es an meiner Situation wenig ändern. Ihm interessiert es herzlich wenig. Es ist ihm schlichtweg egal. Belasten will er sich damit nicht. Typisch. So wie im Traum. Er fängt an zu lachen. Und begrüßt mich übertrieben freundlich und übersieht absichtlich, dass es mir schlecht geht. Ich sehe ihn noch ein paar Mal. Es hört sich nicht schlimm an, aber wenn man aufwacht, dann hat man so ein komisches Gefühl im Bauch. Schrecklich. Ich wünsche mir dann, dass es auch so in Wirklichkeit sein kann. Alles so unbeschwert. Keine Grenzen, er nährt sich. Alle Anderen sind nicht da. Nur ein paar wenige, die mich zurzeit ebenfalls beschäftigen. Zweiter Traum. An den erinner ich mich nur ganz schwach. Auf jeden Fall kam er wieder vor. Und wieder dieses Gefühl. Dritter Traum. An den kann ich mich am besten erinnern. Ist ja von heute. Eis ist ein diskreminierender Traum. Es fand ein Gespräch statt. Wie in der Wirklichkeit, doch hier war alles chaotisch und ergab wenig Sinn. Aber immerhin war er anwesend, obwohl er sich ziemlich schnell verkrochen hatte. Ach es sind dumme blöde Träume, die Gefühle, die nicht da sein sollten, nur verstärken und festigen. Aber ich weiß, dass es Erinnerungen sind, die verarbeitet werden. Und dienen zur meiner nächtlichen Unterhaltung und um am Morgen, wenn man noch müde und verschlafen ist, diese wunderbaren Gefühle zu spüren, damit man wach wird. Ich solte mich also nicht beschweren.