Schluss iss'
Es geht an anderer Stelle weiterer - blogigo, deine Werbeeinblendungen und sich ungefragt oeffnenden Fenster geben mir den Rest. *wink* (Link auf Anfrage... Verteilung laeuft.)
J.-
Es geht an anderer Stelle weiterer - blogigo, deine Werbeeinblendungen und sich ungefragt oeffnenden Fenster geben mir den Rest. *wink* (Link auf Anfrage... Verteilung laeuft.)
J.-
Meine Zeit in Magdeburg neigt sich also mal wieder dem Ende zu. Als Symptom stand mal wieder ein großes Auto vor der Tür und das große Räumen begann. Ich danke an dieser Stelle nochmal allen Mitwirkenden. Huch, wie förmlich! Jungs, ich danke euch für's Anpacken!
Meine momentane Einrichtung beschränkt sich auf das Nötigste, im PKW abtransportierbare. Und phasenweise finde ich das gar nicht so schlecht. Es ist faszinierend, welche Menge an Kram sich in nur vier Monaten ansammelt! Der Vorsatz war, nichts wieder einzupacken, was ich nicht zweifelsfrei wieder brauchen würde. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Ich habe es natürlich wieder einmal nicht geschafft, als Frau zeige ich meine Schwächen ganz besonders im Klamottenbereich - aber ich arbeite daran.
Aber wie ich hier so sitze und die weiße Wand anstarre, stellt sich mir die Frage, was und wie viel man denn eigentlich tatsächlich braucht. Jeder Versuch, meine diesbezüglichen Gedanken in Worte zu fassen, scheitert allerdings gerade. Daher vertagt. ;)
J.-
... und so kann ich voller Freude die Welt da draußen mit meinen Gedanken belästigen.
Beim Blick auf mein nächtliches (und dank Straßenbeleuchtung trotzdem gut beleuchtetes) Zimmerchen kommt bereits "On the road again!"-Stimmung auf. Ich kann mich kaum umsehen, ohne zu überlegen, wie ich was am besten verpacke und was ich denn tatsächlich mitnehmen muß. Das mag etwas verfrüht erscheinen, aber gefühlt lassen sich die Prüfungen leichter überstehen, wenn man weiß, daß es hinterher wieder spannend wird.
Als Mensch, der immer einen Song im Kopf haben muß...
"Ich habe viel zu viele Hoffnungen,
Mein Herz ist immer unterwegs -
Auf der Suche nach was Besserem
Und einer Liebe, die mir steht."
..., daß es rein gar nichts Neues gibt. ;)
Ich hatte heute mein (hoffentlich) letztes Vortragserlebnis des Semesters, der Punkt ist also abgehakt. Bleiben noch zwei Programmieraufgaben (Hat wer enorm viel Ahnung von Matlab da draußen? Und enorm viel Geduld?) und der ganz normale Prüfungswahnsinn, ab nächste Woche. Oh. Und dieses eine Testat. Und die Übung morgen, die mir da noch eine Zulassung bringen soll.
Wie auch immer. Absehbar. Zwei Anträge an den Prüfungsausschuß und wenn die durch sind, kauf ich mir ein Ticket. Bestimmt. *panik* Bis dahin ist sicherlich auch das wilde Hin-und-Hergeschreibe bezüglich meines Arbeitsthemas beendet.
J.-
Einen lieben Gruß an alle, die diesen toten Stream noch nicht aus ihrem RSS-Reader entfernt haben - es geht weiter!
Ich habe mich lange genug um den abschließenden "Warum ich auf einmal wieder in Magdeburg rumlaufe"-Beitrag gedrückt - so lange, daß ich meine, ihn jetzt auch nicht mehr schreiben zu müssen. Sollte das für irgendwen noch unklar und interessant sein - ich gehe sehr gerne Kaffee trinken. :)
Davon mal abgesehen hat sich für mich eine Chance ergeben, mir die nächste europäische Kultur für begrenzte Zeit aus der Nähe anzusehen - und deshalb passiert hier mal wieder was. (Nein, ich werde natürlich nicht der Einfachheit halber gleich hier schreiben, wo es hingeht, Ihr dürft hübsch brav weiterlesen bis ich vielleicht mal einen Namen fallen lasse. :P)
Der Name des Blogs wird bleiben, trotz veränderter Örtlichkeit - der Name der asturischen Hauptstadt liest/spricht/schreibt sich, wenn gedoppelt nämlich nicht so schön wie der der französischen (bei allen googlefähigen verpufft das Interesse für des Resttext in eben diesem Moment...). Eventuell wird sich die Sprache noch ändern, da die Leserschaft des neuen "Abenteuers" doch eher international ausfallen dürfte, aber ich muß erstmal sehen, inwieweit ich meine Sprachkenntnisse wirklich bemühen möchte.
So - und für alle, die lieb durchgehalten haben: KleinJeary darf nach Spaaaaaaananien ins Praktikum, für fünf Monate.
Nach Blick auf meine Studiensituation am Anfang des Semesters stellte sich heraus, daß irgendwie doch nicht mehr ganz so viel zum Abschluß fehlt, dann kam da noch ein wenig Druck hinzu, da die Langzeitstudiengebühren nicht mehr allzu weit weg sind... und auf einmal war ich frei von Lehrveranstaltungen im Herbst. (Der ursprüngliche Plan sah vor, die letzten Credits parallel zum Praktikum in Magdeburg zu holen.) Und dann war da noch dieses winkende Forschungsinstitut in Mieres... und... ja. So kam das also.
Alle Interessierten können sich in den nächsten acht Wochen an dieser Stelle durchlesen, wie ich mir sinnlos Panik mache, mich unter Streß setze, dann alles gegen den Baum fahre und im Endeffekt doch mit einem (symbolischen) blauen Auge im Flugzeug sitze.
Und danach, wie ich mich an Regenschirme gewöhne; daß Surfen doof ist, weil ich es nicht kann und daß ich schnellstmöglich mehr Spanisch lernen muß als "tomate", um meinen Speiseplan zu erweitern... usw.
Bis dahin,
J.-