Boys don´t cry

16.10.2011 um 15:12 Uhr

And so it goes

von: Ryan

So, wir sind jetzt ein glückliches VW-Bus-Besitzer-Pärchen. Es lief nicht so schön romantisch ab wie gedacht - mit Schleife und Überraschung. Ich hatte echt viel zu tun, viel Nachtdienst - ich hab gefühlte 4 Wochen durchgearbeitet ohne Pause, Erholung oder sonstwas ... naja, Steffi nöllte dauernd, sie will diesen Bus, aber das Geld ... und dann lag eines Abends Geld aufm Küchentisch und sie wollte das erst nicht annehmen und jaulte rum, dass können wir doch nicht machen. Am Ende ginge die Beziehung wegen Geld kaputt und bla bla ... und dann musste ich sehr ausdrücklich und streng sie dran erinnern, dass wenn wir verheiratet sind auch alle "Unsers" und nicht mehr mein und dein ist. Und das ich unbedingt will, dass sie diesen Bus fährt und sich ihren Traum erfüllt. Für mich persönlich ist Geld nur buntes Papier. Ich bin zwar sehr sparsam und genügsam, deswegen hab ich eigentlich immer Geld ... vielleicht wird mir Geld wichtiger, wenn ich mal irgendwann pleite bin ...

Naja, der Bus ist auf jeden Fall eine gute Investion. Er ist fast so alt wie wir, rostig, müllig ... aber hat Potential.  Steffi kümmert sich drum, dass er durch den Tüv kommt, ich kümmer mich um die Lakierung unddas Design. So macht jeder das, was er am Besten kann.

Zur Zeit bin ich sehr müde und erschöpft. Wie schon gesagt, hab ich extrem viel Zeit auf Arbeit verbracht. Ich hatte in den letzten 4 Wochen nie mehr als einen Tag frei. Ich sag dann gerne, ich hab einen Zweitwohnsitz auf Arbeit.  Aber ich hab´s gut durchgehalten. Jetzt hab 4 Wochen frei - Urlaub und Überstunden abbauen. Ich dachte eigentlich, ich würde die ersten 3 Tage nur schlafen, aber irgendwie bin ich schon um 8 wach gewesen. Völlig zerknautscht und trotzdem müde, aber nicht in der Lage weiterzuschlafen. Gestern war Couch-Tag. Duschen, Jogginghose an und auf der Couch Fernsehen geschaut bis ich irgendwann gegen 19.00 eingeschlafen bin und erst wach wurde als Steffi um 23.00 vom Spätdienst heim kam. Ich werde wirklich alt - Samstag abend und ich schlaf um 7 auf der Couch ein. Aber weil ich heute so früh wach war, konnten Steffi und ich mal brunchen gehen.

Zurück kurz zur Arbeit: ich bin grade sehr geknickt, weil unser zweiter Pfleger gekündigt hat. Wie schon mal erwähnt, haben wir ein zielich gutes Team. Ungefähr 10 Schwestern udn 2 Pfleger. Der Großteil ist im Alter zwischen 20-30, also recht jung. Natürlich haben wir auch unsere "Oma", die bereits 50 ist, aber deswegen kein bisschen ausgeschlossen oder weniger "verrückt". Sie näht zum beispiel den Mädels regelmäßig süße Handtaschen udn wir helfen ihr, ihr Handy zu verstehen oder ihre E-Mails zu beantworten. Zurück zum Thema: unser zweiter Pfleger hört auf. Also bin ich wieder mit dem Hühnerhaufen alleine. Natürlich bin ich traurig, weil er mittlerweile ein guter Kumpel ist, aber ich fühl mich auch alleine gelassen. Ich hab schon während der Ausbildung gemerkt, dass männliche Pflegekräfte einfach selten aber wertvoll sind. Es gibt einfach Sachen, dafür braucht man einen "Mann". Ich bin zwar nicht besonders groß und hab nicht die bereitesten Schultern, aber wenn die Mädels irgendwo nicht weiter kommen, dann muss "der Pfleger" kommen. Zum Beispielimmer beliebstes Thema: die geilen opas. Gibt´s selten, nichts gegen ältere Männer im Allgemeinen, aber ab und zu hat man so ein Exemplar auf Station. Neulich hatten wir mal wieder einen, der sobald es hiess: "Können Sie sich selber bei der Körperpflege versorgen?" - "Nein! Ich muss gewaschen werden!" und kaum kam dem eine Schwester zu nahe, grabschte er auch schon, liess so Sprüche los wie: "Können Sie nicht mal ihre Bluse etwas aufmachen für mich?" das war dann auch ziemlich schnell klar, dass der nur noch von männlichen Pflegekräften versorgt wurde ... 

Oder anderes Beispiel: wenn wir psychisch angeschlagene Patienten haben, die uns auch ganz gerne mal "ärgern", ist es eher die Aufgabe von uns beiden Männern diese Leute einzugrenzen, aufm Tisch zu hauen und zu sagen: "Noch so ´ne Aktion und du fliegst raus!" Natürlich können die Mädels sich auch durchsetzen, aber in der Regel hat es mehr Nachdruck, wenn das ein Mann macht. Wenn eine Schlumpfine doof angemacht wird, muss Papa Schlumpf für Ordnung sorgen und dann ist Ruhe. So ist das bei uns. 

Und dann bin ich bald wieder der einzige Papa Schlumpf. Mal davon abgesehen, dass das heisst, dass ich wieder mehr Nachtdienste machen muss, weil die Mädels die so schwer heben können wie ich, bedeutet das auch, dass ich alle Papa Schlumpf-Aufgaben alleine übernehmen kann. Und was es auch bedeutet, dass in unserem Hühnerstall wieder mehr Chaos sein wird. Ich bin ja der Meinung, dass die blosse Anwesenheit von Männern eine große Gruppe von Frauen auflockert. Ich alleine lockere da meistens nix, weil ich einfach auch oft genug ein "Mädchen" bin. Ich komm zwar auch nicht jeden Tag wie frisch aus dem Ei gepellt zur Arbeit, ich sitzt auch nachm 5. Frühdienst mit drei-Tage-Bart in der Übergabe und grummel in mich rein. Aber ich kann einfach auch sehr zickig sein und steige viel zu häufig in irgendwelche Lästereien ein. Mal davon abgesehen bin ich eh schon viel zu häufig auf Arbeit und hab zuviele Überstunden - ach, ich muss schauen wie sich das entwickelt.

Mein Chefin hat wieder gefragt, ob ich nicht ihre Stellvertretung werden will ... ich überlege grade. ich war ja mal ein halbes Jahr Stellvertretung, hab das dann aber abgegeben, weil ich einfach keine Lust hatte immer der Sündenbock für alle unzufriedenen Patienten zu sein. "Ich will sofort mit dem Chef sprechen!" - "Ja, ich bin die Stationsleitung, was gibts?" - "Also meine Mutter liegt in einem Zimmer OHNE Fernseher!" - "Ihre Mutter hat bei Aufnahme gestern gesagt, sie bräuchte keinen Fernseher, also haben wir auch keinen besorgt." - "Das kann gar nicht sein, und überhaupt wie unverschämt ist das eigentlich standartmässig keinen Fernseher im Zimmer zu haben!" - "Naja, ich kann auch nichts dafür, dass die Zimmer nun mal so sind wie sie sind ..." Boah, ätzend. Und in der Zeit haben sich soviele Leute dauernd beschwert ...  im Krankenhaus beschweren sich sowieso immer soviele Menschen. Ich weiss nicht, ob das an der allgemeinen deutschen Mentalität liegt mit nichts zufrieden sein zu können oder völlig übertriebene Vorstellungen zu haben, was man alles bräuchte, wenn man krank ist. Oder ob die Menschen, deswegen so angespannt und nöllig sind, weil sie sich Sorgen um sich und ihre Angehörigen machen. Ich weiss es nicht.

Ich organisiere eigentlich wirklich gerne Sachen. Ich hab dieses Jahr für einige Monate den Diensplan geschrieben, und ich hab auch kein Problem damit der Sündenbock für mein Team zu sein, indem ich sagen muss: "Der Geschaftsführer will, dass das anders läuft ab sofort!" Alles kein Thema ... aber dieses unnütze Ausgekotze von Fremden finde ich so anstrengend. Wir haben sogar eine Beschwerde-Schwester. Die macht den ganzen Tag nix anderes als sich um diese Beschwerden zu kümmern, egal wie groß oder klein sie sein mögen. Wenn ich dann sage: "Ich bin der falsche Ansprechpartner, ich kann mir nur anhören, was Sie zu sagen haben, aber ich kann nicht produktiv weiterhelfen, ich schreibe Ihnen die Nummer der Beschwerde-Schwester auf" wollen das die Leute nicht!! Die wollen wirklich nur einfach mal meckern und dass ihnen jemand zuhört. 

Ich hab einfach keine Lust mich dauernd rechtfertigen zu müssen, warum wir als Krankenhaus nicht den Standart eines 5 Sterne-Hotels haben. Die Menschen denken immer, sie müssten ja auch was für ihr Geld bekommen. Für die 10 € die sie am Tag zuzahlen. Den Rest übernimmt ja die Krankenkasse. Bei Privatpatienten kann ich es teilweise irgendwie nachvollziehen, aber auch diese verwechseln häufig, dass der Privatstatus sich nur auf die räumliche Unterbringung und die Oberarzt-Behandlung beschränkt. Als Pfleger bin ich natürlich auch drauf bedacht, dass die das richtige Privat-Essen bekommen und die dementsprechende Bettwäsche, manchmal sogar dass die Zeitung pünktlich zum Frühstück schon im Zimmer liegt, aber bei allem anderen mache ich keinen Unterschied. Ich bin nicht netter zu Privatpatienten und Fingernägel lakieren mache ich deswegen auch nicht. Die meisten Leute verstehen einfach nicht, dass Krankenhäuser so irre Kostenreduktion betreiben müssen, weil die Behandlungskosten so irre hoch sind. Es gibt Antibiotika, da kostet eine kleine Infusionsflasche mal locker 50 Euro. Es gibt Medikamente, da kosten 10 Tabletten im Blister soviel wie unser VW-Bus. Und von Verbandstücher mit Silberionen fange ich gar nicht erst an. Höhere Krankenkassen-Beiträge will ja auch keiner zahlen und morgens vor der Arbeit die Oma selber waschen, wie es in anderen Ländern üblich ist, macht in Deutschland auch kein Mensch. Ich bin ja so frech, wenn sich Angehörige beschweren, dass die Oma in der Woche nur 2 mal geduscht wurde anstatt jeden Tag, dass ich dann mit Handtüchern vor denen stehe, sage: "Davorne ist die Dusche, dann helfen Sie doch ihrer Oma beim Duschen." Und dann gucken die Leute doof.

Apropo Oma - meine Oma war mal wieder Gast bei uns im Krankenhaus. Aber diesmal hat´s ihr nicht gefallen. Zur Erklärung, meine Oma und meine Mutter waren beide jahrzehnte lang bei uns im Krankenhaus Schwestern. Mittlerweile kennen die beiden aber kaum noch einen, der da arbeitet. Sind ja alle schon in Rente. Naja, sie hat meine Kolleginnen wohl ziemlich geärgert, sit ja klar dass die Oma als vollblut-Krankenschwester alles besser weiss. So schlimm, dass Papa Schlumpf kommen musste und Oma sagen musste: "Lass dich doch verlegen, wenn du es so unerträglich findest, wir haben in Deutschland freie Krankenhaus-Wahl!" So schlimm war´s dann plötzlich doch nicht.

Aber nachdme sie über´s Krankenhaus nicht mehr schimpfen durfte, hat sie sich bei ihrer Bettnachbarin und den Schwestern über ihre unmögliche Familie aufgeregt. Ich persönlich find es ja furchtbar wenn man den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als alles madig und schlecht zu reden. Gut, ich kotz mich auch viel aus, aber ich bin im Großen und Ganzen ein zufriedener Mensch. Und besonders schlimm finde ich die Unart bei alten Leuten. Muss man erst alt und "weise" werden, um in seinem letzten Lebensabschnitt alles und jeden zu kritisieren? Wenn ich mal alt bin, möchte ich halbtaub im Schaukelstuhl auf der Veranda sitzen und mich darüber freuen, dass ich ein gutes Leben hatte.

Also Oma hat alles madig geredet: Unserem Stationarzt hat sie erzählt, keiner ihrer Enkel hätte einen vernünftigen Job. KEINER! Aber was sie verschwiegen hat: Keiner von uns lebt von Stütze. Wir bezahlen unsere Rechnungen alle mit selbst verdienten Geld. Daraufhin mein Arzt: "Aber Ryan ist doch Krankenpfleger, der hat doch einen vernünftigen Job." Oma darauf: "Ja, der ... aber dafür ist er noch nicht verheiratet und hat noch keine Kinder!" darauf der Arzt: "Naja, ich bin auch 29 und noch nicht verheiratet." - "Ja aber Sie sind ARZT!" Ah ja ... weisste bescheid. Dann hab ich mich eingemischt: "Oma, aber Steve ist ANWALT und seit 15 Jahren verheiratet und hat zwei Kinder!" - auch nicht richtig, Oma: "ABER Stefan (sie weigert sich zu akzeptieren, dass wir englischsprachige Namen haben) hat war 16 als die Große zur Welt kam. Das war mir so unangenehm, dass mein ältester Enkel mit 16 (!!!) ein Kind bekommen hat." - "Ja aber Oma, es ist doch alles gut gelaufen. Steve und Madeleine sind schon ewig verheiratet und glücklich und haben beide ihr Studium trotz Kind geschafft." - "Ja, dass der Stefan studiert hat, kann ich immer noch nicht glauben, der ist ja nicht der Hellste ... ja aber sonst arbeitet keiner was Vernünftiges!" - "Magst überhaupt jemanden aus unserer Familie?" - "Jaaaaa, die kleine Finja!" - "Finja ist 4, die kann j auch nix unrechtes getan haben bis jetzt." - "Ja, aber die arme Finja hat vielleicht Eltern ... die Mutter ist persönlichkeitsgestört! Die war schon in der Psychiatrie!" - "War sie nicht!" - "Würde ihr aber gut tun!!" - "Omaaaaa!!!" Finjas Mutter ist wirklich anstrengend ... aber weit weg von psychisch krank. "Und Christoph ist Alkholiker!" - "Christoph ist kein Alkoholiker!" - "Doch, der war neulich mit Finja da und war rotzevoll!" - "Der hatte eine Zahn-OP und hat deswegen genuschelt!" - "Ach Ryan, red dir doch die Welt schön!"

Eine Kollegin fand meine Oma so toll, dass die dauernd in ´ner freien Minute bei ihr saß und sich Geschichten über die Horror-Familie angehört hat.  Sie sagte: "Deiner Oma zuzuhören ist ein bisschen wie RTL2 gucken. Alleine die Geschichten über deine Mutter: 5 Kinder von 3 Vätern. Oder deine Schwester: 20 Jahre alt und völlig verdorben, die soll jedes Wochenende einen anderen Kerl mit nach Hause bringen!" Meine Schwester ist 20 und hatte mittlerweile 3 Freunde, mit denen sie je lange zusammen war ... "Und dein einer Bruder, der aufm Kiez arbeitet, bei dem vermutet sie dass der Zuhälter ist und Koks verkauft - deine Oma erzählt so geile, interessante Geschichten. Warte, ich bring deiner Oma ihre Medikamente, sie wollte mir noch erzählen mit wem deine Mutter alles geschlafen hat, als sie noch als Krankenschwester gearbeitet hat!"

Und dann wurd´s mir zu bunt und Papa Schlumpf musste wieder agieren: "Oma, hör auf damit, oder ich erzähl Mama, dass sie dich Weihnachten nicht einladen soll!" - "Ich bin Weihnachten noch eingeladen gewesen!" - "DOCH!!! Jedes Jahr, aber du feierst ja lieber mit deinen Freundinnen als mit uns!" - "Das hat auch gute Gründe, mein lieber Enkelsohn!" Nochmal tief Luft holen und Oma richtig zurecht weisen: "Bei all unseren Defiziten vergisst du, was wir alles für dich tun! Mama kommt drei mal die Woche, holt deine Rezepte und bereitet deine Medikamente vor! Als du Spritzen gerbaucht hast, ist Mama jeden Tag morgens gekommen und hat sie dir gegeben! Madeleine kommt seit 4 Jahren um deine Fenster zu putzen und Tine macht 2 mal die Woche bei dir deine Lymphdrainage! Christoph fährt dich dauernd zu deinem Kardiologen, und Mike und Andrea kommen jeden Sonntag vormittag mit den Kindern zum Kuchenessen! Und ich bin seit einer Woche nach der Arbeit noch eine Stunde länger auf Station geblieben, damit du in den Genuss von täglich duschen kommst! Es reicht!!" Papa Schlumpf hat gesprochen ... Oma hat Pipi in den Augen - ja ich war hart, aber das musste sein.

Am nächsten Tag lag in dem Bett meiner Oma eine völlig neue, freundliche, äußerst dankbare Frau. Zwar weiterhin mit dem leicht vorwurfsvollen Unterton in ihrer Stimme: "Wissen Sie, meine Tochter hilft mir schon sehr, sie kommt dreimal die Woche und hilft mir bei meinen Medikamenten, ich seh da ja nicht mehr durch bei den vielen Medikamenten. Aber sie passt auf, dass ich die auch richtig nehme. Auch wenn meine Tochter 5 Kinder von 3 verschiedenen Vätern hat. Mit dem Vater ihres jüngsten Sohnes war sie nicht mal verheiratet - kennen Sie Ryan? Der arbeitet hier, er ist auch Krankenpfleger. Alles was die Schwestern hier nicht schaffen wegen dem Personalmangel, macht mein Ryan nach der Arbeit für mich. Dabei ist er noch nicht verheiratet! Also irgendwas läuft da schief zwischen ihm und seiner Freundin, ich glaube ja, er ist schwul und das ist nur eine "Freundin" - aber er hat mich letzte Woche jeden Tag geduscht!" ............ okay ........... ja ... was soll man dazu sagen. 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenMajas_Traumwelten schreibt am 16.10.2011 um 19:21 Uhr:Also um die Oma beneide ich Dich sicher nicht! Wenn die so über mich herziehen würde, würd ich sie probeweise mal in die Leichenhalle fahren und sie fragen, ob sie ne Kostprobe möchte *GRINS* Nee, ganz ehrlich, war gut, dass Du ihr die Meinung gegeigt hast. Und den Rest würd ich standhaft ignorieren, die Leute kennen Dich und werden merken, dass sie Deine Oma nicht ernst nehmen dürfen. Ich wünsch Dir noch einen schönen Urlaub, ruh Dich aus und lass es Dir gut gehen! Lg, Maja
  2. zitierenHedera schreibt am 17.10.2011 um 17:05 Uhr:aber so ein bißchen kann ich deine kollegin verstehen, dass sie rtl 2 live genießen wollte...ist schon witzig wie man alles verdrehen kann, damit es einem (der oma) in den kram passt....aber schön, dass das jemand aus deiner familie ist, der das allen kollegen erzählt...ist das nicht...o m g
    erinnert mich an meine mutter, der vor über 10 jahren mein freund nicht paßte, der im gleichen betrieb arbeitete. ruft sie doch tatsächlich bei unserem verwaltungsleiter an um sich über ihn zu beschweren, wie schwer ich es doch mit ihm hätte etc...ich wäre am liebesten im boden versunken als sie mich stolz wie oskar anrief um mir ihre heldentat kundzutun. wenn ich das schon nicht gepeilt kriegen würde, dann mache sie eben nägel mit köppen.....
    dabei hätte sie genug damit zu tun gehabt selbst was in ihrem leben zu regeln......

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