Mein Leben als Superschalker

26.12.2009 um 09:53 Uhr

Adelig

von: Superschalker   Stichwörter: Fondue

Gestern haben wir adelig gespeist.

Es gab von Due.

25.12.2009 um 13:13 Uhr

Ein P. von P.

von: Superschalker   Stichwörter: Päckchen, Pelegrina

Gestern habe ich es also abgeholt.

Das Päckchen von Pelegrina.

Ich wollte ja unbedingt ihre Weihnachtsplätzchen probieren.

Und da sie auch an Packstationen liefert, habe ich das Päckchen gestern dort abgeholt. Aus unerklärlichen Gründen wollte sie aber, dass ich es sofort wieder zurückschicke oder am besten direkt die Annahme verweigern solle...

Aber nix da!

Geschenk ist Geschenk!

Der Begriff Päckchen passt auf jeden Fall schon mal. Das verpackte Teil liegt gut in der Hand, nicht zu schwer und mit Packpapier eingewickelt. Nach dem Auswickeln erscheint ein kleiner Karton, in dem mal ein Spiegelleuchten-Komplettset fürs Bad enthalten gewesen sein muss. Sieht schick aus...

Dann wird der Deckel geöffnet.

Eine schöne Weihnachtskarte mit einem lieben Text wird zuerst von uns entdeckt.

Und dann natürlich noch die 3 Tüten mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen. Optisch auf jeden Fall schon sehr gut gelungen.

Geschmacklich haben die ersten Bissen auch überzeugt.

Fazit: schon wieder ein schönes Weihnachtsgeschenk von lieben Menschen! Vielen Dank dafür!!!!

Weiterhin ein frohes Fest...

24.12.2009 um 11:26 Uhr

Mucki wünscht ein frohes Fest!

von: Superschalker   Stichwörter: Mucki, Frohes, Fest, guten, Rutsch

Und ich dachte vorgestern noch, was macht denn unser Kater an meinem PC??

Heute Morgen in der Zeitung:

 

 

Das ist ja einer...
Auch der Schalke-Kater ist offensichtlich immer wieder für Überraschungen gut! Fröhlich

 

24.12.2009 um 09:59 Uhr

Die Weihnachtsgeschichte

von: Superschalker   Stichwörter: Weihnachten, Dominosteine

Eine wahre Geschichte.

Geschrieben von: Dem-Superschalker-seine-Frau!

Viel Spaß...

 

Die Weihnachtsgeschichte:

Superschalker und Dem-Superschalker-seine-Frau backen Dominosteine

Geplante Zubereitungszeit: 1,5 Stunden.

 

Um meinem Liebsten eine Freude zu machen, schenkte ich ihm einen selbstgemachten Adventskalender. Hinter einem der Törchen versteckte sich ein Rezept für Dominosteine. Diese kleinen Leckereien schmecken Superschalker ganz besonders gut. Als Superschalker dann am 14. Dezember das entsprechende Törchen öffnete, wurde mir schlagartig klar, dass ich mich mal wieder selbst ausgetrickst hatte. Im Kalender hatte ich noch groß angekündigt, alle Zutaten lägen bereit und wir könnten sofort loslegen. Leider hatte ich mir aber erstens nicht gemerkt, wann das Rezept wieder auftauchen würde, und zweitens suchte ich bereits seit einiger Zeit nach einer wesentlichen Zutat: Kokosfett. Das habe ich in keinem Supermarkt in der Umgebung auftreiben können. Erst ein Gespräch mit einer Freundin brachte mir die erhellende Erkenntnis, dass sich Kokosfett hinter dem Codenamen Palmin verbirgt. Als auch das endlich besorgt war, schien der Weihnachtsbäckerei am vierten Advent nichts mehr im Wege zu stehen.

Beschwingt gingen wir ans Werk. Zunächst lief noch alles nach Plan, aber als dann die mühsam erstellten Teigplatten waagerecht geteilt werden sollten, stießen wir eindeutig an unsere Grenzen. Nach und nach verwandelte sich der Teig in einen bröckeligen Haufen, da keiner von uns in der Lage war, das Messer auch nur annähernd gerade durch den Teig zu führen. (Außerdem hat sich Superschalker dabei schwer verletzt – seinen Daumen ziert nun ein dekoratives Schalke-Pflaster.) Uns tröstete lediglich die Tatsache, dass das gesamte Gebilde am Schluss mit Schokolade überzogen wird, so dass Niemandem die ungleichen Teigstücke auffallen würden. Während ich die Teigstücke mit Marmelade bestrich, versuchte Superschalker die Marzipanmasse so auszurollen, dass sie in Form und Größe zu den Platten passen könnte. Beides wurde dann mühevoll zusammengebastelt, um dann festzustellen, dass ich sehr großzügig war bei der Verwendung der Marmelade. Laut Rezept sollte eine zweite Schicht Konfitüre auf dem Marzipan angebracht werden, in meiner Schüssel befand sich aber höchstens noch ein Drittel. Egal, dann wird die zweite Schicht halt etwas dünner. Es folgt ja noch der Schokoladenüberzug! Superschalker bemühte sich dann nach Kräften, aus dem entstandenen Trümmerfeld gleichmäßige Quadrate zu schneiden. Dabei entstand leider einiges an Überschuss, der den direkten Weg in unseren Mülleimer fand. Stolz präsentierte er sein Werk und freute sich darauf, alles mit Schokolade zu bestreichen.

Das war nun wieder meine Aufgabe. Es ging also ans Schmelzen der Schokolade. Dazu hatte ich zwei praktische Schokotöpfchen besorgt, die sich in der Mikrowelle erhitzen lassen. Prima dachte ich, so spare ich mir die lästige Prozedur im Wasserbad. Aufmerksam studierte ich die Anleitung auf der Verpackung: Eine Minute erhitzen, umrühren, und das dann solange wiederholen, bis die Schokolade flüssig ist. Klingt ja einfach. Nach der ersten Minute fragte ich mich beim Umrühren, wann eigentlich das Kokosfett ins Spiel kommt. Lieber nochmal ins Rezept schauen. OK, die Schokolade zusammen mit dem Kokosfett schmelzen. Das Töpfchen vor mir erschien plötzlich gar nicht mehr so praktisch. Also doch Wasserbad. Wir sind ja flexibel. Kokosfett zusammen mit der bereits angeschmolzenen Schokolade in eine Schüssel, ab damit ins Wasserbad. Das dauert. Mein Blick fällt nochmal aufs Rezept, und ich frage Superschalker, ob es wohl sehr schlimm ist, dass ich statt der angegebenen 20g (!) Schokolade gerade 250g benutzt habe. Als ich lachend die Mengenangaben auf der Verpackung des Schokotöpfchens erneut überprüfen will, stelle ich fest, dass sich in dem Töpfchen nicht Schokolade, sondern Schokoladenglasur befand, die im Grunde das Kokosfett bereits enthielt. Lustig! Also entscheiden wir uns, das verunglückte Schokohäufchen aus dem Wasserbad zu entsorgen. Glücklicherweise haben wir ja noch ein zweites Töpfchen. Das nun also wieder für eine Minute in die Mikrowelle, umrühren, noch eine Minute – und als ich das Töpfchen aus der Mikrowelle nehme, tropft es unten aus der geschmolzenen Verpackung, während uns oben eine stinkende Masse entgegen sprudelt, die von der Konsistenz her verdammt viel Ähnlichkeit mit Mousse au chocolat aufweist. Das war’s dann mit den Schokotöpfchen. Die sind offensichtlich nicht zu empfehlen. Ab in den Müll. Verzweifelt mache ich mich auf die Suche nach Schokolade, finde aber nur ein Paket exquisiter Dominosteine vom Discounter unseres Vertrauens. Ich schlage vor, diese auf einen Weihnachtsteller zu legen und uns einzureden, wir hätten sie selbst gemacht. Entnervt entsorgen wir auch den Rest der verunglückten Dominosteine.

Tatsächliche (Nicht-)Zubereitungszeit: 2,5 Stunden.

 

 

Fröhliche Weihnachten Euch allen!!!

 

19.12.2009 um 13:06 Uhr

Freitags-Herbstmeister!

Gestern ging es wegen des Besuches auf der Intensivstation (Dem-Superschalker-seine-Mama) verspätet und alleine auf Schalke (Dem-Superschalker-seine-Frau-hatte-Weihnachtsfeier).

Eine Stunde später als gewohnt los, heißt auch, dass man woanders parken muss und statt der gewohnten Bratwurst im Brötchen, gab es in der Arena 'ne Bockwurst im Brötchen.

Und ich stand nicht im gewohnten Block N4, sondern in Block K.

Und das merkte man sofort. Absolut weniger Stimmung, die anderen haben echt kaum mitgemacht.

Naja.

Ein frühes Tor zum 1:0 brachte auch schon den nie gefährdeten Sieg gegen die harm- und ideenlosen Meenzer. Und das hieß gestern Abend bis mindestens heute um 17:15 Uhr: SPITZENREITER!!!

Wenn Gladbach heute in Leverkusen mindestens 'nen Punkt holt, dann überwintern wir auch an der Tabellenspitze...

Warten wir es mal ab!

Glückauf

15.12.2009 um 17:22 Uhr

Neue Umfrage

von: Superschalker   Stichwörter: Silvester

Ich bitte um rege Teilnahme bei der neuen Umfrage (s. rechte Spalte!).

Vielen Dank!

13.12.2009 um 12:05 Uhr

Sieg bei Werder!

von: Superschalker   Stichwörter: Schalke, Werder, Bremen, Mainz, 05

Gestern der tolle 2:0-Sieg bei Werder!

Wahnsinn!

Damit hätte ich absolut nicht gerechnet. Schalke nun auf Platz 2 und am Freitag im Heimspiel gegen Mainz kann zumindest mit einem Sieg kurzfristig die Tabellenführung übernommen werden. DAS wäre ja was...

Auf jeden Fall überwintern wir in der Spitzengruppe. Damit hätte vor Saisonbeginn absolut niemand gerechnet. Ist ja auch nachvollziehbar...

Schönen 3. Advent und Glückauf

06.12.2009 um 10:28 Uhr

...

von: Superschalker   Stichwörter: Schalke, Hertha, Schicksal

Manchmal ist das Schicksal ein Arschloch.

Seit August werden wir nun schon herausgefordert.

Immer wieder neue Dinge... das zerrt an Kraft und Nerven.

Deshalb fehlt(e) natürlich die Muße, die vielen Blogs regelmäßig durchzulesen und ggf. zu kommentieren. Auch eigene Beiträge müssen zurückgestellt werden. Ist ja auch völlig korrekt und normal.

Aber heute wollen wir wieder abgelenkt werden!

Heute spielt Schalke!

Gegen den Tabellenletzten wird es gefährlich, weil der Kopf bereits einen Sieg verbucht hat. Aber genau das ist nicht gut...

Glückauf