Paperchase

28.02.2005 um 10:11 Uhr

Stellungnahme zu MBs email

Stellungnahme zu den am im Februar eingereichten Schreiben von MB:


Nachdem 2003 festgestellt wurde, dass das ungeborene Kind der Ehegatten an einem Turner-Syndrom litt, begleitete Herr S seine Frau bis zur vorgezogenen Entbindung,
die in der -klinik ... unter der Abwesenheit von Ärzten oder sonstigem Krankenhauspersonal stattfand. S sprang als Geburtshelfer ein.


Wenige Tage nach dem Vorfall bat MB eine genetische Untersuchung beider Eltern. Nachdem DrE ihr wiederholt erklärte, dass sie aufhören müsse, bei sich selbst die Schuld zu suchen, verlagerte sie ihren unbegründeten Zorn auf S. Eine genetische Untersuchung wurde bestellt mit dem Resultat, dass das Erbgut beider Eltern unauffällig ist. Als bei der genetischen Beratung MB auf ihre Fehlgeburt im Alter in ihren Teenagerjahren angesprochen wurde, seufzte sie genervt, dass es nicht sicher sei, ob es sich damals wirklich um eine Fehlgeburt handelte. MBs Mutter, die zu Besuch gekommen war, verlies störrisch den Raum, als MB sie vor der Ärztin auf ihr verstorbenes Down-Syndrom kind ansprach.

Die Mutter von MB unterbrach ihren Besuch verfrüht, um ihren Ehegatten in der Heimat durch ihre Anwesenheit zu überraschen und ihn dabei bei potentiellen Eskapaden zu ertappen. Zweimal erfuhr man, wie sie bei Wutausbrüchen ihr eigenes Auto in den PKW des Ehegatten rammte. Bei beiden Anlässen erschien die Polizei, um sie zu verhaften. Der Ehegatte bat sie jedoch jedesmal um Nachsicht.


MB unterzog sich im April '03 einer Kur. Als diese
jedoch nicht so verlief, wie sie sich erhoffte, zitierte sie ihren Gatten mehrmals pro Woche zu sich, um entweder den Sohn abholen zu lassen, irgendwelche Kleidungsstücke nachzuliefern oder lediglich, um ihm über ihre Identifikationsprobleme zu berichten. Die Tatsache, dass sie im Gegensatz zu ihren Kur-Kolleginen von ihrem Ehegatten so offenensichtlich verwöhnt werde, würde man ihr durch systematischen Ausschluss heimzahlen.


  1. zu MBs email vom 03.02.05.


MB betont, dass sie „bl. Am. w.“ sei. Daran wurde nie gezweifelt. Inwiefern ein Umzug in die Heimat diese Tatsache ändern würde, erwähnt sie nicht.

Selbst wenn  Fr. MBs derzeitiges Leben sich tatsächlich in „complete isolation“ abspielt, kann ihr Gatte dafür kaum verantwortlich gemacht werden. S. bedauert, dass ihre rege und hausbackene Öffentlichkeitsarbeit und ihr der dadurch entstandene Kreis neuer Symphatisanten keinen Trost schenkt.

Der Umstand, dass MB Ihren Sohn „single-handedly“ (nicht: „single handily) könnte eine Begleiterscheinung ihres kontinuierlichen Umgangsboykotts sein.

MBs mehrfache Beschwerden über die mangelnde finanzielle Unterstützung kristalliesiert sich als nach wie vor als ihr Hauptanliegen. An wen sie nach einem Umzug in die Heimat die Verantwortung des Brotwerwerbs deligieren will, bleibt unerwähnt.

MB nach Ankündigung ihres Scheidungswillens ihren Privatunterricht

Das eigene Unternehmen mutwillig eingestellt.


Reste der vom Ehegatten unerstützen Werbemaßnahmen können jederzeit auf Anfrage vorgelegt werden.



  1. zur ps. Bescheinigung von SD


    Was möchte MB mit dem eingereichten Gutachten beweisen?

    Dass aus Ihrer Sicht die Ehe schon länger als ein Jahr zerrüttet ist?

    Dass sie zur Vermeidung weiterer depressiver Phasen

    schnellstens zurück in die Heimat muss?