***Serenas Augenblicke***

31.08.2008 um 23:27 Uhr

Samen-Explosion...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

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Hier folgt also der Grund für brennende Waden... denn das indische Springkraut steht mitten in den Brennesseln und um Nahaufnahmen zu machen bleibt nichts übrig, als sich mitten hinein zu stellen. Ich fasste ganz ahnungslos an einen der Samen des Springkrauts (wusste bis dahin noch nicht, dass es SPRING-Kraut ist), woraufhin es knallend explodierte, die Samenhaut kringelte sich und die Samen wurden weggeschleudert... Beim ersten Mal war ich richtig erschrocken und staunte, mit welcher Kraft, die Samen da rausgeschleudert wurden, denn einige davon prallten an meiner Hand ab. Das tat kurzzeitig richtig weh... Schließlich stand ich wie ein Kind an dem Busch und ließ einen Samen nach dem nächsten explodieren... das macht richtig Spaß! :-) Das erste Bild zeigt die Samen, wenn sie noch ganz sind, das zweite Bild den aufgeplatzten und gekringelten Samenbehälter und das dritte die Blüte, in die grade kopfüber eine Biene hineinfliegt...

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31.08.2008 um 19:46 Uhr

Hypnose...

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Wieder einmal aus Baird Spaldings Buch, Kapitel "Der Mensch", 23. - "Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten"

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Es wäre dem Menschen unmöglich, etwas nötig zu haben, was nicht schon in Existenz wäre. Könnt ihr Luft nötig haben, wenn nichts derartiges existierte? Notwendigkeit weist hin auf eine Tatsache, und alles, was man tun muss, ist Abstand nehmen vom Gefühl der Notwendigkeit und die Tatsache erfassen, dass das Notwendige schon existiert. Was zu sein hat, ist. Das ist wahr auch für das, was wir als Begrenzung des physischen Körpers bezeichnen. Sie ist gar nichts weiter als eine hypnotische Beeinflussung unseres Denkens. Sie hat in Wirklichkeit gar keine Basis. Der Mensch hat den Begriff von Materiell zur Existenz hervorgebracht, nicht der Körper. Der „sterbliche Körper“ ist ein hypnotischer Körper, und wenn der Mensch aus dem Zustand der Hypnose erwacht, wird ihm das ganze Erlebnis wie ein Alpdruck vorkommen. Er erwacht dann, um nie mehr einzuschlafen. Wenn er die Notwendigkeit eines strahlenden geistigen Körpers, frei von Einschränkung und als Ausdruck des glorreichen Lichtkörpers, der sein beständiger Traum ist, spürt, so ist das eine Ahnung in seinem Bewusstsein von seinem vollkommenen wachen Zustand. Der Gedanke, die Notwendigkeit, der Wunsch ist der Beweis dafür, dass ein solcher Zustand für ihn bereits existiert, und dass das, was er nur noch erreichen muss, die Anerkennung seiner Existenz ist.

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So zeigte es uns auch Jesus. Er bat nicht um etwas, sondern er „segnete“ und er „dankte“ und nahm es auf diese Weise in Empfang. Wie lange es wohl noch dauert, bis alle aus der Hypnose erwachen und es ihm gleichtun... Es gibt viele, die sich im Stillen genau darauf ausrichten und alles andere verwerfen, zum Wohle aller. Wer die Wahrheit gesehen hat, kann gar nichts anderes tun... 

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31.08.2008 um 19:23 Uhr

Es brennt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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...die Waden bizzeln immer noch wie verrückt. Aber ich bin das ja schon gewöhnt... was tut man nicht alles für Fotos. Diejenigen, für die ich mir die brennenden Waden geholt habe, kommen noch. Hier erst einmal die Verursacher der Bizzelei... im dunklen Wald haben ein paar Sonnenstrahlen sie ganz ins rechte Licht gerückt.

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29.08.2008 um 21:17 Uhr

Manchmal muss man sauer sein...

von: Seren_a

Das Wort Kundendienst ist manchmal echt ein reiner Witz. Zum Beispiel im Fall meiner Kamera, die auf Garantie in Reparatur ist. Man sagte mir, in zehn Tagen sei sie fertig, man würde dann anrufen. Nach zwölf Tagen noch kein Anruf. Daraufhin rief ich an. Eine Frau verkündete, das könne unmöglich sein, dass man mir die Frist von zehn Tagen versprochen habe, das würde grundsätzlich nicht gemacht. Also lüge ich? Wann die Kamera dann denn endlich fertig sei? Frühestens am Dienstag nächste Woche! Was heißt frühestens? Ja, kann auch sein, dass es noch eine Woche länger dauert. Ich: Wiiiiiie bitte??? Sie: Ich müsse das verstehen, der Fahrer des Vertragspartners käme nur einmal pro Woche - immer dienstags - um die reparierten Geräte zurückzubringen. Man habe mit der Deutschen Post so schlechte Erfahrungen gemacht, die Geräte seien bei deren Transport kaputtgegangen. Ich denke, die schlechten Erfahrungen mit der Deutschen Post beschränkten sich wahrscheinlich auf den Preis. Natürlich ist ein Fahrer einmal pro Woche billiger als die Post. Ich war wirklich sauer und nahm was das betraf kein Blatt vor den Mund. Sie meinte dann, sie könnte ja mal beim Vertragspartner anrufen und fragen, ob die Kamera nächsten Dienstag fertig sei. Ich: Das wäre wohl das mindeste. Also aufgelegt. Eine Stunde später ihr Rückruf: Sie könne mir das erst in zwei Tagen sagen, dann würde sie mich wieder anrufen. Das war gestern. Gestern sagte sie mir dann, meine Kamera würde nun doch mit der Post verschickt und sei am Samstag da. Heute rief ihr Kollege an und verkündete, die Kamera sei heute schon da (oha, DHL heißt diesmal gar nicht "Dauert halt länger"??) und ich könne sie abholen. Das hat nun mein Mann für mich übernommen... Bin gespannt, ob die Post meine Kamera bei dieser rasanten Lieferzeit dann tatsächlich kaputtgemacht hat oder ob sie repariert und heile endlich wieder da hinkommt, wo sie hingehört! Puuuuhhh...! Manchmal muss man auch mal Sauersein laut äußern, dann läuft's auf einmal... BKMLW - Brave Kunden müssen länger warten. :-/ Ab morgen gibt's also wieder "richtige" Fotos... * 

29.08.2008 um 07:15 Uhr

Vergiftet...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Nun lässt sich meine Mutter also vergiften. Es zieht mir das Herz zusammen, wenn ich daran denke. Alle zwei Wochen läuft eine halbe Stunde lang Gift durch ihren Körper. Ihre Haare sind raus, sie trägt Perücke. Da sie eine starke Konstitution hat, was sie auch weiß und worauf sie baut, wird sie diese "Behandlung" wohl überleben. Das haben sicher auch die Ärzte abgewogen. Wie sie bei Frau S. beschlossen hatten, dass sie die Behandlung nicht überleben würde.

Ich habe einmal in einem Supermarkt ein Gespräch zwischen drei alten Leuten mitgehört, wo der eine Mann zu den anderen beiden sagte: "Die Leute sterben nicht an Krebs, sondern an der Behandlung!" Ja, das stimmt wohl. Die Behandlung ist wie ein Anschlag auf den Körper, ziemlich brutal. Mir kommt das richtig schrecklich vor, nachdem ich andere Wege weiß, völlig andere Wege, die dagegen so einfach erscheinen, gewaltfrei. Die habe ich meiner Mutter auch gesagt. Sie hat zugehört und ist danach doch wieder zu ihren Weißmänteln gelaufen.

Aber was will ich eigentlich? Worum geht es? Dass jeder seinen Weg geht, darum geht es. Jeden Menschen genau das tun zu lassen und ihn dabei nicht zu entmutigen. Die Klappe aufmachen, nur wenn man auch gefragt ist. Es ist ihr Weg. Auch wenn sie sterben würde an der Behandlung, wäre es eben ihr Weg. Aber sie hat ihren Glauben in diese Behandlung gesetzt und will weiterleben. Also wird sie das auch. Was habe ich daran herumzumäkeln? Vielleicht dass ich nicht sehen mag, dass sie eine Perücke trägt? Dass sie abgenommen hat? Dass es ihr schlecht geht nach den Behandlungen? Das sind aber meine Probleme, nicht ihre.

Wie oft habe ich mich auch vergiftet mit falschen Gedanken, und es war auch mein Weg, und der war viel erbärmlicher als die Behandlung meiner Mutter. Also still sein. Annehmen. Ohne Urteil. Schwer. Sehr schwer. Aber es wird schon...

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28.08.2008 um 22:00 Uhr

Alles passend...

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

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Gestern hatte ich frei und verbrachte den Mittag in der Stadt, weil ich unbedingt noch Schuhe brauchte... Schuhe für die Tour, bequeme, stabile. Hab ich auch ganz schnell gefunden. Sie waren heruntergesetzt und ich bekam sogar noch drei Euro nachgelassen, weil sie einen winzigen optischen Makel haben. Ich hatte es gar nicht darauf abgesehen, sie gaben mir das freiwillig.

Dann gondelte ich noch ein wenig herum... ganz gemütlich... dachte dabei mal kurz an die Erdnussmama mit ihrer kleinen Erdnuss in der Stadt und wie schwer das ist, wenn ein Kindchen dabei ist in diesem Gehetze. Ich alleine kann mich so einstellen, dass mich nichts stresst, das ist nicht so schwer... Ich kann meine Ruhe dagegensetzen, eben weil ich alleine bin. Das Wetter war traumhaft, das mildert doch die Hetzerei und die Leute haben einfach bessere Laune.

Wenn ich früher etwas in der Stadt besorgen wollte, dann hatte ich immer meinen "Stechschritt" drauf, besorgte das Ding, und ging genauso schnell wieder. Gestern nahm ich mir Zeit und schaute eher so wie ein Tourist, wie jemand, der zu Besuch ist... so wie ich auch in der Natur herumlaufe... langsam und sehr aufmerksam und offen, Schönes erwartend. Wenn man Schönes erwartet bekommt man auch Schönes. Zum Beispiel Regenbogenfarben im Springbrunnen... einen Täuberich, der mit gespreizten Schwanzfedern um die Brotkrumen pickende Taube herumscharwenzelte... ein schmiedeisernes Tor mit so schönen Verzierungen, dass ich unbedingt mit der Kamera wiederkommen muss... eine große geöffnete Tür eines alten Hauses, eins der wenigen im Krieg unzerstörten, der Blick in eins dieser alten Treppenhäuser mit erdroten abgelatschten Stufen und wunderschönem Geländer... und viel viel Lächeln in großen und kleinen Gesichtern... nicht zu vergessen meine neue Freundin, die dicke Hündin... wedelndes Wiedersehen...

Nachmittags dann mit Felix in der Natur, ganz alleine zwischen Wiesen und Wasser... Kontrastprogramm könnte man meinen. Aber war es nicht. Es war alles so passend, so ineinander fließend, so wunderbar. Genau wie die Musik, die ich gerade zu diesen Zeilen höre, inspiriert von Leo und seinem herrlichen Skandinavien-Blog... Edward Grieg, Ballade 24.

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28.08.2008 um 21:23 Uhr

Grenzen sprengen...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

 

28.08.2008 um 21:22 Uhr

Alles im Lot...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Nicht alles festreden. Nicht alles zerdenken.

Die Dinge offen lassen, so dass sie sich auflösen können.

Wir reden zuviel und denken zuviel! Viel zuviel.

Beißen uns fest, lassen nicht los... wie kann sich da Harmonie einstellen.

Wir sind längst aus dem Gleichgewicht geraten

und auf unseren Verstand geplumpst...

und es hat auch wehgetan, aber noch ziehen wir nicht die richtigen Schlüsse.

Schweigen macht immer noch Angst.

Man versteht die wahre Sprache nicht mehr - außer Kinder,

und Leute, die "aufgegeben" haben. Und Tiere natürlich.

Und wiederum: Das ist gut so. Es muss alles genauso sein.

Denn was nützen uns alle Gaben Gottes, wenn wir uns ihrer gar nicht bewusst sind.

Bewusstwerdung und Wachstum geht damit einher, Fehler zu machen.

Also ist alles in bester Ordnung... auch die Unordnung,

die, wie alles, ihren Sinn hat.

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28.08.2008 um 20:46 Uhr

Die antreibende Kraft...

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Zum folgenden kann ich vorläufig gar nichts mehr hinzufügen. Es ist das, was ich in jede Richtung erfahren habe und ist für mich absolut wahr. Ich merke, dass ich dies nur in jeder heiklen Situation anzuwenden brauche, ohne jede Sorge oder irgendwelche Zweifel, und alles ist tatsächlich gut. Ich tu's leider nicht immer. Aber dann gehört das eben auch zum Lernen dazu. Um die Notwendigkeit noch stärker zu spüren. Ja. Ich bin dankbar für alles, wie es ist. (Das folgende stammt wieder von Baird Spalding, "Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten".) 

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Der Mensch kann als abgesonderte Identität nichts vollbringen. "Ich kann nichts aus mir selber tun", sagte Jesus. Abgetrennt vom Ganzen ist der Mensch wie ein Straßenbahnwagen, der die Verbindung mit der Leitung verloren hat. Er hat den Kontakt mit der ganzen bewegenden Kraft verloren, welche die aller Offenbarung zugrunde liegende Ursache ist. Die Betätigung, welche die Ursache ist, ist nicht bloß die bewegende Kraft, die die Wirkung hervorbringt, sondern auch die Wirkung selber, und die einzige Art und Weise, wie ein Mensch weiterkommen kann, ist seine Verbindung mit Dem zu erhalten, was ihn am Anfang hervorbrachte. "Es ist der Vater in mir, der diese Werke tut."

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Die Ursache muss immer die antreibende Kraft sein

in der Wirkung, denn die Wirkung könnte

sich nicht selber anstoßen.

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Dieser letzte Satz ist wundervoll. Er war wie eine Erleuchtung für mich. Ein riesiges AHA. Genau. So ist es. Die Ursache in mir ist Gott. Ich bin die Wirkung. Wir sind untrennbar verbunden.

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28.08.2008 um 20:31 Uhr

Anders betrachtet...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

 

28.08.2008 um 07:21 Uhr

Aham brahmasmi - Ich bin Gott

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Dieses Wort wird im Hinduismus gelehrt, im äußerlichen Christentum als gotteslästerlich betrachtet... Ich sage im "äußerlichen" Christentum, weil der Satz zum Innersten des Christentums gehört, wie er einfach ganz allgemein zur Wahrheit gehört. Einige haben es gewusst und haben es gesagt. Auch Jesus, wenn auch nicht ganz direkt. Ganz offensichtlich steckt es in dem Namen Abrahams. Und hier beschreibt es Baird Spalding.

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Man sollte sich daran erinnern, dass der Name "Ich bin Gott" für die Alten der unaussprechliche Name war. Die Theorie war, dass es niemals ein hörbarer Ausspruch sein durfte. Er wurde ausgesprochen im Schweigen der eigenen Seele, und die einzige Art, wie er jemals geäußert wurde, war die natürliche Ausstrahlung der Autorität, Vollkommenheit und Macht, welche aus dieser geheimen, inneren Feststellung hervorging. "Der Vater, der ins Verborgene sieht, wird dir öffentlich lohnen", das ist der Gedanke. Es ist der schweigende Name des schweigenden Gotteswesens, die innere und universelle Tatsache aller Schöpfung. In einem vorhergehenden Vortrag bemerkten wir, dass eine andere Bedeutung des Ausspruches: "Ich bin Gott" heißt: "Ich bin schweigend." Das "Ich bin Gott" ist der schweigende Zeuge in der Natur des Menschen für eine universelle Tatsache. Es ist der im Namen Jesus Christus verborgene Name, und der Name jedes Menschen, der Atem hat, und dieser Name ist der Atem.

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(Baird Spalding, Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten, Band 4/5, Kapitel "Der Mensch", 9.)

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27.08.2008 um 23:44 Uhr

Felix im Wasser...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

...Frauchen ist immer wieder hingerissen...

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27.08.2008 um 00:25 Uhr

Wenn nicht ich...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Wenn nicht ich, wer dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann?

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So ist das. Selbst ist der Mensch. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Und vielleicht begreifst du irgendwann, dass das, was Gott dir sagt, aus dir selber kommt und begreifst also, wer Gott und wer du selbst bist. Vielleicht. Vielleicht willst du es aber nicht begreifen, weil das Verantwortung bedeutet. Es bedeutet, zu agieren, nicht nur zu reagieren. Es bedeutet, Ideen zu haben, schöpferisch zu sein... nicht mehr nur die Ideen anderer auszuführen. Es ist wie wenn man ein eigenes Geschäft aufmacht. Kein Chef mehr da, der einem sagt, wo's langgeht. Man muss alles selber machen, von der Geschäftsidee bis zur Bilanz, alles selbst. Wer das nicht will, der bleibt eben angestellt. Und so bleiben fast alle, was Gott betrifft, Angestellte. Keiner will selber göttliche Verantwortung haben. Aber motzen schon, wenn es nicht so läuft, wie man denkt, dass es laufen sollte. "Wie kann Gott so was zulassen?" Der Spruch geht einfach nicht mehr, wenn man ehrlich ist. Aus den Schuhen sind wir herausgewachsen... wollen uns aber die passenden noch nicht anziehen.

 

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26.08.2008 um 20:50 Uhr

Maus

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

26.08.2008 um 17:45 Uhr

Die dicke Hündin...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Heute mittag, nach Feierabend, auf dem Weg zum Auto, kam eine ältere Frau mit einem schwarzen Hund auf mich zu. Die zwei passten so gut zueinander, sie wirkten völlig harmonisch. Ich nahm diese Harmonie gleich im Herzen wahr und sie machte sich auch in mir breit. Die Hündin reagierte sofort darauf, indem sie mich anwedelte. Ich bückte mich, um sie zu begrüßen, und es war so vertraut, als würde ich die beiden schon lange kennen. Ich fragte die Frau: "Das ist ein Mädchen, stimmt's?" Sie bestätigte es und erzählte, wie lieb die Hündin zu allen sei, besonders zu Kindern. Es war so ein wunderschönes kleines Treffen, eines das einen erfreut und die Laune hebt und wo man weiß: DAS ist es, worum es geht. Ich erkundigte mich noch ein wenig über die Rasse und so weiter und ging dann weiter. Und hatte beim Weitergehen - als ob der Faden kurzzeitig abhanden gekommen wäre - sofort den Gedanken: "Ach, wenn die Hündin doch nicht so dick wäre!" Sie war wirklich sehr dick, bestimmt doppelt so dick, als sie "sein sollte" (aber wer sagt wie sie "sein sollte"??). Und sofort kam der andere Gedanke: Lass sie doch sein wie sie ist. Es war doch alles perfekt bis zu dem Moment, wo Du geurteilt hast! Sie darf dick sein, und die Frau darf alt sein, und die zwei genießen genau so wie sie sind, ihr Leben miteinander.

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Wenn das Urteilen aufhört,

ist der Himmel auf Erden da.

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26.08.2008 um 17:30 Uhr

Im Palast II

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

 

26.08.2008 um 07:22 Uhr

Weitergehen...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ich habe oftmals Leute bewundert, die lange eine Sache tun können... jahrelang, jahrzehntelang, ein Leben lang... einen Job, ein Hobby, ein Amt. Ich war nicht so und bin nicht so. Mit der Zeit kam mir  zu Bewusstsein, wie wertvoll mein Fliegen von Blüte zu Blüte war und ist. Während andere - wenn sie immer aufmerksam geblieben sind, was nicht einfach ist, wenn man lange bei einer Sache bleibt - während sie also im besten Falle einen sehr tiefen Einblick haben, habe ich eine große Vielfalt und kann das, was ich woanders gesehen habe weitertragen und meinen Einblick anderen mitteilen. Es kam mir inzwischen schon oft zugute. Und es macht mir Freude - das bin ich. In Baird Spaldings Buch geht es auch um dieses Thema, und er spricht von den Gefahren, wenn man nicht weitergeht. Ich sehe oftmals, dass dem wirklich so ist, und dass es wirklich eine Kunst ist, bei einer Sache zu bleiben ohne diese Fehler zu begehen. Manche beherrschen diese Kunst jedoch. Er bezieht sich hier vor allem auf den Bereich Religion und Spiritualität, aber man kann im Leben nichts abtrennen... es gelten immer dieselben Gesetze, auch in jedem anderen Lebensbereich. Er schreibt:

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Wir können bei unserem Fortschreiten uns nicht aufhalten bei Organisationen und Systemen, seien sie orthodox oder metaphysisch, denn sie sind abegeteilt, sektiererisch, und lehren eine Doktrin, welche sich mehr oder weniger mit der Idee von Abtrennungen befasst. Sie sind bloße Schritte im Prozess des Menschen, der sich selber erkennen lernt. Wir können an keinem Punkte anhalten, ohne orthodox zu werden. Es verhindert weiteren Fortschritt solange, bis wir uns davon lösen.

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26.08.2008 um 07:07 Uhr

Die Unmöglichkeit von "leerer Raum"...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 

 

 

25.08.2008 um 23:25 Uhr

Gottesverständnis...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Baird Spaldings Bücher sind eine ständige Inspiration. In den Bänden 4/5 von "Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten" schreibt er vom Verständnis Gottes. Allein das Wort wird so oft missverstanden - und manchmal auch sehr gerne missverstanden - dass man sich schon manchmal überlegt, ob man es verwenden soll, wenn man über dieses Unaussprechliche etwas sagen möchte. Wenn solches falsches Verständnis untergejubelt wird und nicht mehr neu - ganz neu - zugehört wird, dann ist ein weiterer Austausch sinnlos, und dann soll es wohl auch nicht sein. Alles zu seiner Zeit. Was Baird Spalding da beschreibt kommt meinem Gottesverständnis sehr nahe...

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Die Meister sprechen häufig von Gott, aber sie betrachten ihn als ein Attribut des Seienden, das Seiende als ein Attribut, oder eine einzige Einheit, welche das ganze Universum, das sichtbare und das unsichtbare, in sich schließt. Der Verstand des Menschen hat seine Idee von Gott vom Aberglauben über Gott bekommen. Der Mensch sah damals nur das Götzenbild. So wurde es notwendig, ihn zurückzuführen zur Wirklichkeit, dass er Gott ist, dass keine Trennung zwischen dem Individuellen und dem Universellen besteht; dass der Mensch ein wesentlicher Teil des Ganzen und in seiner Natur mit dem Ganzen identisch ist.

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25.08.2008 um 20:14 Uhr

Katze

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt