***Serenas Augenblicke***

31.03.2010 um 21:11 Uhr

Die Farbe des Schmerzes...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Wenn der Schmerz eine Farbe wäre, welche wäre es?

Und wenn der Schmerz ein Stein wäre, wie groß wäre er?

Wenn der Schmerz ein Eimer mit Wasser wäre, wie schwer wäre er?

Wenn der Schmerz ein Tier wäre, welches?

Vielleicht könntest man es streicheln... Vielleicht es bewundern...

Vielleicht es schätzen... Sich ihm vertraut machen... Es zähmen...

Mit ihm tanzen... Mit ihm schwimmen... Sich von ihm tragen lassen...

Wenn er ein Baum wäre, sich an ihn lehnen... Ihn umarmen...

Seine Kraft spüren und wahrnehmen, dass es die eigene ist...

Wenn er Wasser wäre, wär er ein reißender Fluss oder ein stiller See?

Vielleicht könnte ich bis zum Grund hinab sehen...

Hineinspringen... mich darin treiben lassen... davon kosten...

darin tauchen und Neues darin entdecken... bisher ganz Unbekanntes

über mich selbst... vielleicht...

... ... ...

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31.03.2010 um 17:56 Uhr

Das, was schillert...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten

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wenn die Krähen durch die Sonne fliegen...

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31.03.2010 um 12:54 Uhr

I have no biography...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

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31.03.2010 um 12:00 Uhr

Putt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

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31.03.2010 um 11:14 Uhr

Osho-Schätzchen...

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So nannten meine Freundin Solara und ich Osho immer. Immer wenn wir von Osho sprachen nachdem wir etwas von ihm gelesen oder angesehen hatten, hatten wir gute Laune. Wir lachten so viel mit und über Osho... und vor allem über uns selbst.

Als ich von Osho das erste Mal hörte, damals wurde er ja noch Bhagwan genannt, hätte ich ihm niemals begegnen können.... ich hätte mich vor ihm gefürchtet... vor dem, was er immer ausstrahlte und aussprach... nämlich die Wahrheit ohne Beschönigung. Das hätte mich früher zerstört. Ich fühlte mich angezogen von der Wahrheit und floh gleichzeitig davor. Mein Leben war zu verworren, um diese Klarheit aushalten zu können. Es wäre etwa so gewesen, wie wenn man aus völliger Dunkelheit ins helle Tageslicht tritt... die Augen können das nicht ertragen. Heute würde ich mich so gerne ihm gegenübersetzen, ihm in die Augen schauen. Ich hätte keine Angst mehr davor, dass er mir zerstören würde, was in mir unwahr ist. Ich wäre einverstanden. ...

Eben habe ich auf Jetzt-TV eine ganze Menge Osho-Videos entdeckt, schön nach Themen geordnet... wunderbar.

Wer Osho-Schätzchen auch schätzt: klick hier

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31.03.2010 um 10:56 Uhr

Der Verstand ist wie ein Elefantenrüssel...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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Der heutige "Thought of the Day" ist von Sören Kierkegaard. Die Erläuterung von Eknath Easwaran.

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Reinheit des Herzens bedeutet,

nur eine Sache zu wollen.

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Es gibt eine Hindu-Geschichte, in der der Verstand mit dem Rüssel eines Elefanten verglichen wird - ruhelos, neugierig, immer in Bewegung. In unseren Dörfern in Indien begleiten Elefanten manchmal religiöse Prozessionen durch die Straßen bis zum Tempel. Die Straßen sind eng und überfüllt und gesäumt mit Obst- und Gemüseständen. Da kommt der Elefant mit seinem ruhelosen Rüssel daher, und mit einer geschmeidigen Bewegung greift er sich einen Bund Bananen. Er öffnet sein höhlenartiges Maul und wirft die Bananen hinein, mit Strunk und allem. Vom nächsten Stand holt er sich eine Kokosnuss und wirft sie den Bananen hinterher. Weder Drohungen noch Versprechen bringen seinen ruhelosen Rüssel zur Ruhe. Doch der kluge Elefantenführer gibt diesem Rüssel einen kurzen Bambusstock zum Halten. Dann wird der Elefant stolz dahergehen und den Bambusstock vor sich hertragen wie ein Tambourmajor seinen Marschallstab. Jetzt stiehlt er keine Bananen und Kokosnüsse mehr, denn sein Rüssel hat etwas zum Festhalten.

Der Verstand funktioniert auf dieselbe Weise. Wir können ihn davon abhalten, überall herumzustreunen, wenn wir ihm einfach ein Mantram geben.

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30.03.2010 um 22:34 Uhr

Eigen-artig...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

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30.03.2010 um 22:28 Uhr

Es gibt kein Morgen...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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Ohne Hoffnung zu leben bedeutet einfach, dass die Gegenwart so ungeheuer schön ist... wen interessiert da die Zukunft? Man ist in der Gegenwart so erfüllt, dass da einfach gar kein Platz für die Zukunft ist. Man lebt im Hier und Jetzt... in dem Wissen, dass es kein Morgen gibt. Es ist immer heute.

(Samarpan)

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30.03.2010 um 20:16 Uhr

Sexy Hexi...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

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kürzlich noch ganz sittsam hat sie sich jetzt doch glatt 'n Schlitz ins Kleid gemacht...

das hat ihr Kerl nicht ausgehalten... ihn hat's glatt umgehauen...

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30.03.2010 um 20:11 Uhr

Würzburg macht keinen Spaß...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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Sie haben einfach eine Straße dicht gemacht, eine wichtige... und zwar nicht nur für ne Woche oder zwei sondern für DREI JAHRE. Genau diese Straße ist der Weg zum Seniorenheim für mich. Heute saß ich länger im Auto als ich im Heim war; der Verkehr ist in Würzburg schon immer derb gewesen, aber jetzt herrscht im nördlichen Teil der Stadt eine Vollkatastrophe. Und es gibt ja gar keine Aussicht, dass das besser wird... höchstens schlimmer, denn ein Schwung Leute ist doch schon in Urlaub, konnte also heute gar nicht mitverstopfen. Es gibt keine andere Lösung, als sich Flügel wachsen zu lassen. Da das aber in absehbarer Zeit sehr wahrscheinlich bei Felix und mir nicht hinhaut, ist das alles ziemlicher Mist. Bei warmem Wetter kann ich vielleicht mir selber aber nicht meinem Hund diese lange Zeit in der verstopften Stadt im Auto zumuten. Ich könnte natürlich ein anderes Heim besuchen, das günstiger liegt... Das wär sowieso schlauer. Aber Herr L. ... ... ... Manno... Ach ja, wegen der Überschrift... "Würzburg macht Spaß" ist der Slogan der Stadt, der an jedem Ortsschild steht. Lügen werden nicht wahr, nur weil man sie auf Schilder schreibt... :(

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30.03.2010 um 12:23 Uhr

Von weitem...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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...sehen sie nur rot aus, fertig... Aus der Nähe sieht man so viel mehr...

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30.03.2010 um 12:11 Uhr

Felix und ich...

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haben nun denselben Namen. :) Ich habe es ja schon angedeutet... das mit dem Glücklichsein. Denn das bedeutet der Name, den Samarpan mir geschenkt hat. Nachdem ich mit dem Namensthema endlich durch war und begriffen hatte, worum es geht - auch mit seiner Hilfe -, konnte ich ihn um einen neuen Namen bitten, denn nun wusste ich auch, warum ich das tat. Ich wollte ja nicht einfach nur eine Namenssammlerin sein.

Am Samstag hat er den Namen im Satsang mitgeteilt und die Erklärung dazu vorgelesen. Und heute kam der Brief, in dem das noch einmal steht. Der Name lautet Supasa. Nun heiße ich also so wie Felix, nur auf Sanskrit... :)

Samarpan schrieb mir dazu:

Supasa bedeutet Glücklichsein.

Wenn du darüber nachdenkst, weshalb du glücklich bist, dann wird sogar dieser eine Gedanke das Glücklichsein zerstören. Wenn du anfängst darüber nachzudenken, ob du morgen glücklich sein wirst oder nicht, ob du nächstes Jahr glücklich sein wirst, oder darüber, was geschehen wird, dann erschaffst du damit viele kleine Wellen des Leids. Und nicht, dass du morgen unglücklich sein wirst - du wirst es genau jetzt sein!

Wenn man diesen Trick einmal verstanden hat, wenn dieser Mechanismus des Verstandes einmal durschaut ist, gibt es keinen Grund mehr, unglücklich zu sein, es sei denn du möchtest es.

Es ist so einfach - glücklich zu sein sollte die einfachste Sache sein - denn Glücklichsein ist natürlich, Unglücklichsein ist unnatürlich. Unglücklich zu sein kostet viel Aufwand. Um unglücklich zu sein muss man sehr schlau und geschickt sein. Unglücklichsein muss man sich verdienen. Es ist nicht billig zu haben - es kostet sehr viel.

Glücklich zu sein ist sehr einfach. Du musst es nicht verdienen, du musst nicht schlau sein, du musst nicht gebildet sein, du musst keinen hohen Posten haben, du musst nicht reich sein. Du musst überhaupt nichts sein, denn glücklich zu sein ist einfach natürlich. Du hast es mitgebracht - es ist eingebaut. Es ist so natürlich wie Feuer heiß ist... es ist so natürlich wie Eis kalt ist. Nichts muss dafür getan werden. Mit dem Tun kommt das Leid - sei nicht der Handelnde. Denke nicht viel über die Vergangenheit oder die Zukunft nach. Denke überhaupt nicht viel nach - sei in der Gegenwart.

Es war lustig, ihm dann zu sagen, dass mein Hund denselben Namen trägt. Felix ist genau das, von Natur aus. Und er ist, wie alle Hunde, ein Lehrer dafür, wie man einfach in der Gegenwart ist... und darin glücklich. Danke für die Erinnerung, Samarpan. Es passt so genau... denn das ist es, was mich in der Kindheit rettete, was ich später vergessen habe, als ich mich immer wieder von sorgenvollen Gedanken habe überwältigen lassen, und wo ich jetzt aber wieder bin, wo ich hingeführt wurde, ganz natürlich.

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29.03.2010 um 23:09 Uhr

Abyss...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

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29.03.2010 um 23:00 Uhr

Über 100...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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...waren es heute zum ersten Mal in diesem Jahr... FOTOS, die ich heute gemacht habe. Natürlich ist das das Brutto, das meiste davon ist für den Papierkorb... Aber jetzt schon! Und dabei hat der Frühling grade erst angefangen. Es gibt noch nicht viele Schmetterlinge und andere Insekten, noch nicht viele blühende Blumen... Ich fürchte, es wird noch schlimmer als letztes Jahr mit mir... aber es ist "schön-schlimm"... :)

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29.03.2010 um 20:05 Uhr

Ewig...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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Wir sind ewig.

Unser Leben hier

ist nur eine Kurzgeschichte.

(Samarpan)

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29.03.2010 um 19:48 Uhr

Stacheldraht...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

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29.03.2010 um 19:45 Uhr

Violett...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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29.03.2010 um 12:27 Uhr

Sich treu sein...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Gehe niemals dorthin, wo es dich nicht hinzieht.

(Samarpan)

Man ist versucht zu sagen: das geht doch nicht immer! Aber wer sagt das? Sicherlich der Verstand... kaum die Seele. Was, wenn man es einfach immer so tun würde? Wenn man sich über die Einwände des Verstandes hinwegsetzen würde? Und über das, was andere sagen? Ich habe es oft spontan so gemacht... und hinterher hat mir der Verstand Gewissensbisse gemacht. Moral, Anstand, Sitten... dem will man entsprechen, um weiterhin zu gefallen. Dafür verrät man sich selbst anstatt sich treu zu sein... und weiß dann nicht, weshalb man sich unwohl fühlt...? weshalb man krank wird...? weshalb man traurig ist...? 

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29.03.2010 um 12:08 Uhr

Noch mehr Kätzchen in der Sonne...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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29.03.2010 um 11:58 Uhr

Die Seele ist der größere Kreis...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Uns wurde gesagt, dass die Seele im Körper ist. Die Wahrheit ist genau das Gegenteil. Der Körper ist in der Seele. Die Seele ist das größere Phänomen. Die Seele ist ein größerer Kreis, und der Körper ein kleinerer Kreis in ihr.

(Samarpan)

Das ist eigentlich ganz klar. Ich fühle es besonders deutlich, wenn ich in der Natur bin. Wenn ich dort irgendwo im Gras sitze ist mein Gefühl ganz klar, mit allen Bäumen, Blumen, Tierchen, dem Wasser, dem Himmel, allem, was da ist, verbunden. Wie könnte man das fühlen, wenn man nur auf den kleinen Körper beschränkt wäre. Allein schon die Sinne des Körpers reichen ja recht weit... so weit die Augen sehen, soweit die Ohren hören, reicht man selbst auch... Und die Seele beinhaltet natürlich die Reichweite der Sinne und gibt diesen das Gefühl... und ist also noch größer. In der Natur kann man das genau spüren, man kann sich so weit fühlen, wie man ist... dieses Wohlfühlen, dieses Glücklichsein ist Ausdruck der Seele, ist ein Hinweis dass man jetzt in der Ausdehnung der Seele ist ... Dann in der Stadt ist es oft anders. Es muss nicht, aber da ist es einfach schwieriger. Ich fühle mich dort oft mehr auf meinen Körper beschränkt, bedingter, als ob mich all die Menschen, Häuser, und die Gedanken, was da alles zu tun ist... zusammenpressen würden. Dies macht der Verstand. In der Natur gibt er Ruhe, dort weiß er, dass er keine Chance hat. In der Stadt lasse ich ihn eher zu Wort kommen. Doch klar ist, dass das an mir liegt, es ist meine Wahl, mein Zulassen, mein Identifizieren. Es liegt niemals am äußeren Ort.

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