***Serenas Augenblicke***

22.03.2011 um 20:53 Uhr

John of God kommt nach Wien...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Gerade habe ich diese email erhalten. Ich wollte einmal nach Brasilien reisen, um ihn zu sehen. Und nun werde ich nicht mal nach Wien reisen. Die Karten sind schon ausverkauft. Aber Fernheilungen sind möglich, heißt es hier.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, steht das Wien-Event mit João de Deus kurz bevor. Vom 28. bis 31. März 2011 wird João am Wiener Kahlenberg zu Besuch sein.

Die Nachfrage und das Interesse bzgl. dieses Events war und ist nach wie vor sehr groß, was dazu geführt hat, dass die Veranstaltung nun an allen Tagen komplett ausverkauft ist.

Dies ist einerseits zwar ein großer Erfolg, auf der anderen Seite aber für diejenigen schade, die kein Ticket mehr bekommen konnten bzw. aus Kosten- und/oder zeitlichen Gründen dieses Event nun nicht werden besuchen können.

Daher möchten wir Ihnen noch kurzfristig anbieten, Ihr schriftlich formuliertes Fernheilungs- und/oder allgemeines Anliegen
pünktlich zum Event in Wien bei João de Deus vorlegen zu lassen. Sie können sowohl Anliegen für sich selbst als auch für Dritte verfassen.

Alle Anliegen, die bis spätestens Freitag, den 25.3.2011 18:00 Uhr eingehen, können berücksichtigt und am 28.3., zum ersten Tag des Events, persönlich in Wien vorgelegt werden.

Nutzen Sie dafür bitte ausschließlich das Online-Formular auf folgender Seite, um Ihr Anliegen zu verfassen:
» Zum Online-Formular


Für alle organisatorischen Fragen zum Event, wenden Sie sich bitte direkt an den Veranstalter: www.joaodedeus-vienna.com

 

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25.10.2010 um 20:33 Uhr

!...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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!

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16.08.2010 um 10:32 Uhr

"Pure"...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Just feel what you feel "pure". This is the only way to let go of the past.

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28.07.2010 um 10:40 Uhr

Spalt...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Genau da, wo auf dem Bild weiter unten diese Wunde durch den Kopf geht, genau da war heute der Schmerz. Von oben keilförmig bis zur Nase. Ich hab ihn gespürt, sehr intensiv. Er ging dann hin und her, rauf und runter... als ob er meinem Spüren und meiner Zuwendung ausweichen wollte... war mal direkt an der Nase, mal direkt an der Schädeldecke oder irgendwo dazwischen. Ich bin einfach gefolgt. Dann ging ein kleines Beben durch diesen Spalt, der ihn wieder mehr mit seiner Umgebung in Verbindung setzte... und etwas später noch ein zweiter. Dann war der Spalt verschwunden, und der Schmerz nur noch eine leise Erinnerung... verblasst.

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05.06.2010 um 21:03 Uhr

Der Inder...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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...der gerade bei Samarpan saß und darüber erzählte, wie er erfuhr, was er ist... brachte mir Tränen in die Augen. Ich sah in ihm uralte Zeiten, die hohe vedische Kultur, eine so große Schönheit des Menschseins und eine tiefe Aufrichtigkeit. Eine natürliche, schöne Demut. Er verbeugt sich vor Samarpan, hebt die Hände zum Namaste-Gruß bis zur Stirn, zeigt seine Achtung und seine Dankbarkeit. Man sah und hörte Gott mit Gott sprechen. Ich spürte Ehrfurcht. Es war so schön, so intim, doch jeder durfte teilhaben. Er sagte, er habe alle seine Bilder weggeworfen, die für ihn ein Ballast waren... nachdem er diese Erfahrung hatte. Und gab alle seine Bücher weg. Es muss eine ganze Bibliothek gewesen sein. Dann stellte er sich unter die Dusche und wusch "die alten Erfahrungen ab". ... ... Ich verbeuge mich... NAMASTE.

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28.04.2010 um 12:07 Uhr

An die Wand gedrückt...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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"Ich habe das Gefühl an die Wand gedrückt zu werden."

"Wie ist dieses Gefühl?"

"Es ist schrecklich, ich will das nicht... was kann ich tun?"

"Tue vorerst nichts, fühle erst genau dieses Gefühl des An-die-Wand-gedrückt-werdens. Wie fühlt es sich an?"

Sie fühlt genauer nach... hat die Augen geschlossen... schweigt lange. Man sieht Anspannung ihn ihrem Gesicht, Schmerz... sie atmet hörbar...

"Es ist, als ob es mir die Luft nimmt..."

"Spüre das. Spüre, wie es dir die Luft nimmt..."

"Mein Hals... als ob er zugedrückt wird..."

"Lass es ganz und gar so sein, schau was geschieht, wenn du nichts dagegen tust..."

Sie fühlt weiter, die Augen geschlossen... Dann, nach einigen Minuten...

"Ich hatte eben das Gefühl, ich müsste eigentlich sterben, weil das so schlimm ist, aber urplötzlich hat sich alles verändert."

"Wie ist es jetzt?"

"Als ob ich aus einem Traum aufgewacht wäre, einem Albtraum. Das ist überhaupt nicht wahr... alles Lüge."

"Ja."

Sie lächelt und sieht froh aus, entspannt, und etwas erstaunt.

"Es ist, als ob ich in einen freien, sicheren Raum hineingefallen wäre, nach innen... das klingt seltsam, aber ich kann es nicht anders sagen. Verstehst du was ich meine?"

"Ja. Das ist die Mitte... das Zentrum. Der sichere Ort in dir."

"Oh! ... ... Dann verwandelt es sich, wenn ich es einfach zulasse. Ich habe das oft gelesen, aber es zu erleben ist wirklich ... einfach Wow!"

Sie überlegt...

"Mehr ist es nicht? Mehr muss ich nicht tun?"

"Nein, nicht mehr. Aber DAS unbedingt. Und das ist eine Menge! Es erfordert Achtsamkeit und Disziplin... Fleiß, Ausdauer... und vor allem: dass du es dir wert bist!" 

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15.04.2010 um 17:20 Uhr

"Ich rauche wie ein Idiot"...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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 Bewusstes Rauchen

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15.04.2010 um 10:44 Uhr

Die alte Katze...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Jetzt hab ich das Video wiedergefunden, in dem die Frau Samarpan fragt, ob sie ihre alte kranke Katze einschläfern soll oder nicht, woraufhin ich einen Tag später darüber berichtet habe, wie wundervoll und friedlich Tim gestorben ist. Es ist wirklich ein Geschenk gewesen, das uns gegeben wurde und das wir auch uns selber gemacht haben. Ich habe auch das Gefühl, das Tim uns das irgendwie im Herzen übermittelt hat, dass es so richtig ist. Dass wir keine Angst haben brauchen und nicht zu solchen Maßnahmen wie Einschläfern greifen brauchen. Die Dankbarkeit vom Wassermann und mir ist groß, nach wie vor... wir denken ab und zu daran und es ist schön. Und so habe ich Samarpans Worte über die Katze so empfunden, als hätte er in Worte gefasst, was wir erlebt haben.

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Die alte Katze

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14.04.2010 um 10:34 Uhr

Zwei Wochen zu leben...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Ich habe eben ein Satsang vom letzten Jahr angesehen, in welchem ein Mann vorkommt, dem vor zehn Jahren gesagt wurde, er hätte noch zwei Wochen zu leben. Er spricht darüber, was für ein Hammer so eine Diagnose ist. - Was für wundervolle Menschen da sind... es ist großartig... (Ich habe einen Hotspot gesetzt, so dass der Ausschnitt mit diesem Mann sofort erscheint, aber leider muss man beim Anklicken manchmal vorher einen Werbespot über sich ergehen lassen...)

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Zwei Wochen zu leben

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18.03.2010 um 10:26 Uhr

Hunde als Medizin...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Als wir heute morgen bei diesem traumhaften Frühlingswetter durch den Wald zogen kam es mir wieder einmal in den Kopf... ob ich jetzt ohne Hund auch hier wäre? Vielleicht, weil es ja wirklich ein Top-Wetter ist. Und sonst? Ich bin so gerne draußen, aber der Hauptgrund waren natürlich schon immer die Hunde. Und wenn ich ohne Hunde draußen war, dann zwecks des Sports, laufen, im See schwimmen, mit dem Rennrad durch die Landschaft zischen... also nicht unbedingt besinnlich... (natürlich hat's aber Spaß gemacht). Ohne Hund würde ich nicht täglich gehen, natürlich erst recht nicht täglich dreimal, und bei fiesem Wetter auch nicht. Es würde vielleicht ziemlich einschlafen und ich würde zu einer faulen alten Kuh. Und die Frage tauchte auf: Wieviel tue ich wirklich für mich selber und was bin ich mir wert? Da fiel mir einer der letzten Satsangs ein, wo Samarpan genau davon sprach. Er sagte, dass viele von uns ihre Tiere besser behandeln als ihren eigenen Körper. Sie achten darauf, dass sie die richtige Nahrung erhalten, nicht zu viel, nicht zu wenig, nicht zu heiß, nicht zu kalt, genügend Auslauf, Bewegung und Spiel und so weiter. Auch als ich noch rauchte, achtete ich sehr darauf, dass meine Hunde keinem Zigarettenqualm ausgesetzt waren... und hab dabei selber meinen Körper damit gequält. Ist schon ein bisschen abartig. Samarpan sagte, wir behandeln unsere Körper fast wie Sklaven. Lieblos. Bewusstlos. Achtlos. Stimmt... wie traurig ist das eigentlich. Und undankbar. Und außerdem auch nicht gerade intelligent ist es.

Für mich war es als Kind eine Notwendigkeit einen Hund zu haben, aus Gründen, die ich ja schon öfter aufgeschrieben habe. Als ich groß war hätte das nicht mehr so sein müssen... aber ich kam dieser Notwendigkeit weiter nach. Wahrscheinlich spürte ich sie irgendwie immer noch. Jedenfalls war es undenkbar ohne Hund zu sein. "So lange ich lebe"... Jetzt hat sich etwas geändert, endlich. Alt genug bin ich ja geworden. Ich spüre endlich, dass keine Bedürftigkeit mehr besteht. Dass ich trotzdem noch mit diesen "schönen Leuten" zusammen sein will liegt daran, weil sie eben schön sind, weil es Spaß macht. Jetzt ist es frei, jetzt sind sie keine "Medizin" mehr für mich. Für viele Menschen sind Hunde eine "Medizin" oder "Therapie", wie für mich auch, früher. Vor allem gegen Einsamkeit. Und um der Herzverhärtung vorzubeugen und der sehnenden Liebesfähigkeit etwas zu geben. Sie brauchen dringend jemanden, dem sie ihr Herz schenken können. Weil sie anderen Menschen nicht vertrauen. Weil sie alt sind und nicht glauben, dass noch irgendwer Interesse an ihnen hätte. Weil sie eigen sind und befürchten von Menschen nur kritisiert zu werden. All das tun Hunde eben nicht. Sie lieben bedingungslos. Ich habe so einige Menschen alte Menschen kennengelernt, bei denen das so ist. Mit einer Frau war eine direkte freundliche Kontaktaufnahme gar nicht möglich, so misstrauisch war sie Menschen gegenüber. Über ihren Hund sind wir dann aber ins Gespräch gekommen, dann fing sie an zu lächeln...

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18.03.2010 um 00:46 Uhr

Die Hilflosigkeit spüren...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Ein ziemlicher wütender Mann war da im Satsang. In Borneo wird der Wald gerodet, die Lebensgrundlage der Menschen kaputtgemacht... in Südamerika Flüsse mit Chemikalien verseucht... und es wird alles immer schlimmer statt besser... und dann sagen diese spirituellen Leute immer, dass man positiv denken soll... und sie wollen da nicht hinschauen... aber deswegen ist es doch trotzdem da, das kann man doch nicht ignorieren! Er redete sich fast in Rage, vergaß fast, dass er eigentlich eine Frage stellen wollte... stellte auch keine... warf das alles nur wütend und herausfordernd in den Raum.

Samarpan wartete bis er sich ausgekotzt hatte. Dann meinte er: "Ich sage dir, wie ich mit diesen Dingen umgehe. Ich überprüfe ob etwas meine Angelegenheit ist. Ob etwas meine Angelegenheit ist messe ich daran, ob ich Macht bzw. Kontrolle darüber habe. In diesem Fall habe ich diese nicht." "Aber man muss doch etwas tun! Wie soll man damit denn umgehen?", sagte der Mann immer noch sehr aufgeregt. "Das einzige was du tun kannst ist, deine Gefühle zu spüren. Spüre die Hilflosigkeit und schließe Frieden mit ihr. Manchmal kann man im Außen mit Spenden oder mit eigener Hilfe Unterstützung geben. Wenn das möglich ist und man den Impuls hat, dann ist es gut, dem zu folgen. Aber wenn nicht... mach das, spüre die Hilflosigkeit..." Und so ging es noch etwas weiter.

Die Hilflosigkeit spüren und Frieden mit ihr schließen. Das hat mich gepackt. Das muss ich auch tun mit so einigen Dingen in meinem Leben, ob es nun aktuelle sind oder welche aus der Vergangenheit. Mr. Train sagte mehrmals bezüglich der Dinge aus meiner Kindheit, wenn ich beklagte, dass ich mich nicht gewehrt hatte: "Hätten Sie das wirklich ändern können? Hatten Sie die Macht?" Nein, hatte ich nicht. Obwohl mir manchmal der Verstand einreden will... wenn ich nur etwas tougher gewesen wäre oder so oder so, dann... Aber das sind einfach Lügen. Ich will mit meiner Hilflosigkeit Frieden schließen. Es fällt nicht leicht. Wie es auch dem Mann da nicht leicht fiel... und bestimmt kann er es nicht so schnell, aber er hat es trotzdem mit nach Hause genommen... und es wirkt in ihm... genau wie in mir.

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07.03.2010 um 19:52 Uhr

In der Mitte des Zorns...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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In das Gefühl hineingehen, das da ist, es ganz und gar fühlen, es zulassen, ohne es zu bewerten. Hinter geschlossener Türe, ganz alleine, ungestört. Denn es ist eh nicht so einfach... in der Situation selbst meistens zu schwierig, wenn man es noch gar nicht geübt hat. Also erst hinterher, alleine. Fühlen, spüren... wie fühlt sich der Körper bei diesem Gefühl an... z.B. Zorn... Wo spürt man es am deutlichsten? Da hinein, tief, noch tiefer... bis man innen drin ist, in der Mitte des Zorns... wie fühlt es sich an?... Es ist pulsierende Kraft... In der Mitte ist es wie beim Tornado, da ist Ruhe. Und der Zorn ist auf einmal außen herum. Er kann sich noch bewegen, sich noch etwas austoben... er bekommt keine zusätzliche Kraft mehr, weil ich ihn nicht von außen anfache. Tatsächlich... plötzlich fühlt es sich so an, als ob die Kraft in mir ist, nicht im Zorn... und ich kann mich selbst bewegen und werde nicht bewegt... Und ich frage mich: was war denn?? Die Geschichte, die der Auslöser zu sein schien, hat keine Bedeutung mehr in diesem Zusammenhang...

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24.02.2010 um 23:10 Uhr

Jetzt gerade...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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...bin ich mir gewahr... Was Friedwill ständig mit uns übte, macht auch Samarpan. Immer wieder zurückkehren zum Moment, immer wieder hierher, zum Atem, zum Bauch, zum Herzschlag, zu meiner Präsenz, zur Präsenz des Menschen mir gegenüber. Das ist alles, was er sagte. Immer wieder. Und mehr ist nicht nötig. Das wichtigste an dieser Übung: nicht nachlassen, sie wiederholen so oft man wieder wegdriftet. Ohne zu zählen wie oft das geschehen ist. Ohne es zu verurteilen. Und mit Geduld. Sich nicht abhalten lassen von den Einwänden des Oberstübchens. Es kann ein langes Hin und Her sein... Aber alles hat ein Ende...

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24.02.2010 um 22:15 Uhr

Der Schmerz im Verstand...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Wenn du in den Verstand gehst, tut der Schmerz weh. Wenn du hierbleibst, in der Mitte, dann nimmst du ihn einfach nur wahr. Er ist dann keine Geschichte, kein Gedanke. Komm einfach immer wieder zurück.

(sinngemäßes Zitat von Samarpan)

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24.02.2010 um 12:58 Uhr

Der Schmerzkörper...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Eckhart Tolle definiert den Schmerzkörper (bei youtube anzusehen/hören) auf eine für mich sehr verständliche Weise, die mir einige meiner Erfahrungen und Beobachtungen erklärt. Er sagt der Schmerzkörper besteht aus aufgesammelten alten Emotionen, Schmerz, den man in der Vergangenheit erlitten hat und der als emotionale Energie zurückgeblieben ist. Er besteht auch aus schmerzvollen Erfahrungen aller Menschen, das heißt, wir tragen Schmerzen der Menschheit mit uns herum. Dieser Schmerzkörper ist also die Erinnerung an Schmerz - man spricht ja sogar in der Medizin inzwischen von einem "Schmerzgedächtnis" - und da er ein emotionales Wesen ist will er - wie jedes existierende Wesen - ernährt werden. Er ernährt sich also von weiteren negativen Energien bzw. ruft diese selbst hervor. Oft entstehen Streits aus nur diesem Grund... man erinnert sich manchmal gar nicht mehr, weshalb man zu streiten begonnen hat, und um den vordergründigen Anlass geht es auch gar nicht. Auch physische Schmerzen nähren den Schmerzkörper. Oder Filme, in denen es um Schmerz, Tod, Zerstörung geht, uvm. Den Kreislauf durchbrechen kann man nicht einfach durch eine Entscheidung, also den Intellekt. Sondern vielmehr durch Beobachtung und Akzeptanz. Wenn man im Moment wenn der Schmerzkörper Nahrung verlangt - man also in eine negative Stimmung gerät und Schmerz körperlicher oder emotionaler Art erlebt - (falls es im Moment nicht möglich ist, dann zumindst gleich danach) sich einfach darüber klar wird, was hier geschieht, den Prozess beobachtet und folgerichtig feststellt, dass man das nicht selbst ist, sondern dass es einfach etwas ist, das geschieht... nimmt das dem Schmerzkörper das Bedürfnis nach weiteren Schmerz, da man sich nicht mehr damit identifziert und das Geschehen dadurch noch antreibt und verstärkt. Er kann durch solches achtsame Beobachten - sicherlich in einem längeren Prozess - kleiner werden und vergehen.

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07.02.2010 um 10:48 Uhr

Und auf deutsch...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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heißt das:

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Rastloser Stern im unendlichen Raum,
halte einen Moment an, nur einen Augenblick
höre auf unsere Herzen
in diese Welt geworfen sind wir viele, und wir warten
Schenk uns und unseren nächsten Frieden
und frisches Brot zu essen
Beschütze unsere wahren Träume vor dem Alltag
und errette sie vor Hass und Schmerz
Wir, die wir immer einsam sind im Dunkel der Nacht,
gib uns blaue Augen zum zu sehen.
Diese große, große, große Liebe,
dieser Himmel lichtet sich in nur einem Augenblick
Geh nicht weg, lass dich fallen
Stern, mein Stern, bleib noch eine Weile in meinem Herzen
Beschütze auch unsere Kinder vor dem Alltag
Und errette sie vor Hass und Gewalt
Als wäre es der erste Tag, wie in der Fantasie,
blaue Augen um zu sehen.
Groß, groß, groß
Dieser Himmel erhellt sich in einem Augenblick
Geh nicht weg, lass uns nicht allein
Stern, mein Stern, bleib immer in meinem Herzen.
 

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07.02.2010 um 10:32 Uhr

Eine italienische Form des Vaterunser...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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von Antonello Venditti

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Stella che cammini, nello spazio senza fine
fermati un istante solo un attimo,
ascolta i nostri cuori caduti in questo mondo
siamo in tanti ad aspettare
donaci la pace ai nostri simili
pane fresco da mangiare
proteggi i nostri sogni veri dalla vita quotidiana
e salvali dall'odio e dal dolore
noi che siamo sempre soli nel buio della notte
occhi azzurri per vedere.
Questo amore grande, grande, grande
questo cielo si rischiara in un istante
non andare via,lasciati cadere
stella, stella mia resta ancora nel mio cuore.
Proteggi i nostri figli puri nella vita quotidiana
e salvali dall'odio e dal potere
come il primo giorno come nella fantasia
occhi azzurri per vedere.
Grande, grande, grande
questo cielo si rischiara in un istante
non andare via,non ci abbandonare,
stella, stella mia resta sempre nel mio cuore.

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04.02.2010 um 14:18 Uhr

Es gibt nichts, das nicht geschehen kann...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Ein paarmal im Jahr erscheint von den Bruno-Gröning-Freunden ein dickes Heft mit Heilungsberichten aus aller Welt. Oft wirklich sehr beeindruckend, zum Teil wird von Ärzten, die die Krankheit vorher diagnostiziert hatten, die unerklärliche Heilung bestätigt. Auch Tierheilungen sind diesmal wieder dabei (z.B. ein Border-Collie-Rüde, der von Epilepsie geheilt wurde), und Pflanzenheilungen. Am liebsten lese ich darin die eingestreuten Zitate von Bruno Gröning. Ein paar davon:

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Es gibt vieles, das nicht erklärt werden kann,

aber nichts, das nicht geschehen kann.

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Wer seine Krankheit liebt, hält sie fest,

wer sie vergessen kann, dem nehme ich sie.

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Wer an seine Gesundheit glaubt, der glaubt an Gott.

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Wenn man die Hoffnung aufgibt, dann ist das Ziel am nächsten.

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22.01.2010 um 23:30 Uhr

Theodor-Körner-Straße...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

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Vor 25 Jahren wohnte ich in einer "Theodor-Körner-Straße", für ungefähr zwei Jahre. Ich wollte wissen, wer dieser Theodor Körner ist, und da ich damals vom Googeln noch viele Jahre entfernt war, schlug ich also im Lexikon nach und fand nicht viel. Und auch in der Stadtbücherei gabs nicht viel. Dann habe ich den Herrn zwar nie ganz vergessen, aber doch ziemlich, vor allem, nachdem ich dann dort weggezogen bin.

Heute streunte ich ein wenig durch Youtube, keine Ahnung was ich anfangs eigentlich suchte... Jedenfalls fand ich auf einmal ein  vierteiliges Video des Titels "Von der Gotteserkenntnis. Theodor Körner und die Veden" . Darin hat sich jemand wirklich große Mühe gegeben, das zu tun, was ich auch so gerne tue: nämlich die Entsprechungen zwischen Hinduismus und Christentum hervorzuholen. Zum Mittelpunkt seiner Darstellung hat er das Gebet von Theodor Körner genommen und mit Versen aus der Bhagavad-Gita verglichen. Das Gebet hat Theodor Körner verletzt auf dem Schlachtfeld gedichtet... Es lautet: 

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Vater, ich rufe dich!
Brüllend umwölkt mich
Der Dampf der Geschütze,
Sprühend umzucken mich
Rasselnde Blitze.
Lenker der Schlachten,
Ich rufe dich!
Vater, du führe mich!

Vater, du führe mich!
Führ' mich zum Siege,
Führ' mich zum Tode:
Herr, ich erkenne
Deine Gebote;
Herr wie du willst,
So führe mich!
Gott, ich erkenne dich!

Gott, ich erkenne dich!
So im herbstlichen
Rauschen der Blätter,
Als im Schlachten-
donnerwetter,
Urquell der Gnade,
Erkenn' ich dich!
Vater, du segne mich!
Vater, du segne mich!
In deine Hand
Befehl' ich mein Leben;
Du kannst es nehmen,
Du hast es gegeben;
Zum Leben, zum Sterben
Segne mich!
Vater, ich preise dich!

Vater, ich preise dich!
's ist ja kein Kampf
Für die Güter der Erde;
Das Heiligste schützen wir
Mit dem Schwerte:
Drum fallend und siegend
Preis' ich dich!
Gott, dir ergeb ich mich!

Gott, dir ergeb ich mich!
Wenn mich die Donner
Des Todes begrüßen,
Wenn meine Adern
Geöffnet fließen:
Dir, o mein Gott,
Dir ergeb' ich mich!
Vater, ich rufe dich!

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1. Teil des Videos:

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22.01.2010 um 01:30 Uhr

Psalm 23...

von: Seren_a   Kategorie: Über Gebet und Heilung

Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf eine grünen Aue,
und führet mich zum frischen Wasser.

Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um Seines Namens willen.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;

denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch
Im Angesicht meiner Feinde.

Du salbest mein Haupt mit Öl
Und schenkest mir voll ein.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

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