Sothink Space

26.06.2009 um 05:34 Uhr

Michael Jackson ist tot - King of Pop erliegt Herzinfarkt

von: SourceTec   Stichwörter: Michael, Jackson

Michael Jackson ist tot: Der "King of Pop" starb kurz vor seiner geplanten Rückkehr auf die Bühne in Los Angeles offenbar an einem Herzinfarkt. Nach Angaben des gerichtsmedizinischen Instituts der kalifornischen Metropole wurde der 50-Jährige am Donnerstag (Ortszeit) offenbar mit einem Herzstillstand in eine Klinik eingeliefert. Wenig später sei der Tod Jacksons festgestellt worden.

Institutssprecher Fred Corral sagte dem US-Fernsehsender CNN, Jackson sei am Donnerstag um 14.26 Uhr Ortszeit (23.26 Uhr MESZ) für tot erklärt worden. Er sei offenbar mit einem "vollständigen Herzstillstand" in die Klinik eingeliefert worden. Voraussichtlich am Freitag sollte eine Autopsie die genaue Todesursache klären. Dazu würde der Leichnam zunächst von der Klinik ans gerichtsmedizinische Institut gebracht.

Die Promi-Website TMZ.com berichtete, Jackson habe am Donnerstag kurz nach 12.00 Ortszeit einen Herzanfall erlitten. Die herbeigerufenen Rettungssanitäter hätten erfolglos versucht, ihn wiederzubeleben. Die Zeitung "Los Angeles Times" meldete unter Berufung auf Polizei und Behördenvertreter auf ihrer Website, Jackson habe bei Ankunft der Sanitäter in seinem Haus nicht mehr geatmet. Kurz nach der der Einlieferung in die UCLA-Klinik Ronald-Reagan sei er am Nachmittag verstorben.

Nach jahrelanger Bühnenabstinenz hatte Jackson im Frühjahr eine Serie von rund 50 Konzerten ab Juli angekündigt. Mitte Mai wurde der erste geplante Auftritte um einige Tage auf den 13. Juli und die drei weiteren auf das kommende Jahr verschoben. Der Konzertveranstalter AEG Live versicherte, die Terminänderung habe nichts mit der Gesundheit des Popstars zu tun.

Seine markant hohe Stimme und sein ausgefallener Tanzstil hatten Jackson schon als Zehnjährigen berühmt gemacht. Sein Album "Thriller" brachte ihm 1982 den Durchbruch: Mit mehr als 50 Millionen verkauften Stück avancierte es zur bestverkauften Platte aller Zeiten: Jackson wurde zum "King of Pop". Der Ruhm allerdings machte dem Künstler offenbar zu schaffen, immer exzentrischer wurden sein Verhalten und seine Erscheinung.

Der Fall schließlich kam im Jahr 1993, als er in den Verdacht des Missbrauchs minderjähriger Jungen geriet. Mit Hilfe einer Millionenzahlung entging Jackson zunächst einem Prozess. Damals wird sein Vermögen noch auf 600 Millionen Dollar geschätzt. Im Jahr 2005 schließlich muss er sich doch Missbrauchsvorwürfen vor Gericht stellen. Er wird von der Jury freigesprochen, führte aber seitdem ein Nomadenleben und kämpfte gegen finanzielle Schwierigkeiten.

 

Von: de.yahoo.com

25.06.2009 um 10:21 Uhr

T-Mobile in Kürze nicht mehr iPhone-Exklusivpartner?

Sofern sich dieses Gerücht bewahrheiten sollte, würde sich nicht nur Klavierkabarettist Bodo Wartke darüber freuen: Laut dem manager magazin wird T-Mobile das iPhone nicht mehr lange exklusiv in Deutschland vertreiben. Das Magazin beruft sich auf Brancheninsider, die von einem Ende des Vertrags in diesem Jahr sprechen.

Zitiert wird auch eine Person aus dem Umfeld des Mobilfunkanbieters O2, die auch in Deutschland gerne zum Zug kommen würden. Diese Person spricht vom November diesen Jahres als Ende der T-Mobile-Exklusivität.

Ein Preiskampf zwischen zwei oder mehr Mobilfunkanbietern würde natürlich dem Kunden gut gefallen. In Österreich und anderen Ländern ist dies bereits der Fall und der Verbreitung des iPhone würde es sicher nicht schaden. Als besonders erfolgreich gilt die Exklusivpartnerschaft zwischen Apple und einem Anbieter nur in den USA: Dort brachte schon das erste Modell AT&T viele Neukunden. AT&T soll sich deshalb bereits jetzt um eine Verlängerung der Exklusivität bemühen, ob T-Mobil ähnlich motiviert ist, ist fraglich.

Sowohl mit Vodafone als auch O2 gibt es bereits eine Partnerschaft in anderen Ländern, möglich ist es also, dass es rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft zum Dreikampf kommen wird ...

 

Von: Maclife.de

19.06.2009 um 05:00 Uhr

Patientenverfügungen künftig für Ärzte verpflichtend

Patientenverfügungen sollen künftig für die Ärzte verpflichtend sein. Nach jahrelangem Ringen verabschiedete der Bundestag einen Gesetzentwurf, demzufolge der Wille eines Patienten bei der Anwendung lebensverlängernder Maßnahmen vorrangig berücksichtigt werden muss. Die Gerichte sollen nur im Streitfall eingeschaltet werden.

Der Gruppenentwurf des SPD-Rechtsexperten Joachim Stünker bekam bei der Schlussabstimmung 317 von 555 Stimmen. 233 Abgeordnete stimmten in dritter Lesung mit Nein, fünf enthielten sich. Die Mehrheit kam unter anderem deswegen zustande, weil Stünker zuvor per Geschäftsordnungsantrag erreicht hatte, dass sein Antrag als letzter abgestimmt wurde. So konnten Abgeordnete, die ursprünglich einen anderen Entwurf favorisiert hatten, zu seiner Vorlage umschwenken.

Stünker begründete seinen Gesetzentwurf, den auch Abgeordnete von FDP, Grünen und Linken unterschrieben hatten, mit dem in der Verfassung verbrieften Recht auf Selbstbestimmung. "Jeder Mensch hat das Recht, seiner Krankheit den natürlichen Verlauf zu lassen", sagte er in der Debatte vor der Abstimmung. Eine gesetzliche Regelung sei notwendig, weil es bisher keine Rechtssicherheit für Patientenverfügungen gebe.

Der FDP-Abgeordnete Michael Kauch sagte, das Vormundschaftsgericht werde nur in Konfliktfällen eingeschaltet. Damit solle eine "Bürokratisierung des Sterbens" verhindert werden. "Es gibt bei unserem Entwurf keinen Automatismus", verteidigte Kauch den Gruppenantrag. Die Linken-Abgeordnete Luc Jochimsen bezeichnete die Regelung angesichts des medizinischen Fortschritts als überfällig. "Den natürlichen Tod gibt es nicht mehr", sagte sie.

Keine Mehrheit fanden zwei Entwürfe, welche die Gültigkeit von Patientenverfügungen stärker eingeschränkt hätten. So verlangte der Antrag einer Gruppe um Unionsfraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU), dass sich Patienten ärztlich beraten lassen müssen, bevor sie eine Verfügung treffen. Noch strengere Auflagen enthielt der Gruppenentwurf unter Federführung von Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU). Er sah den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen nur bei Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes vor.

Für den Zöller-Entwurf stimmten in zweiter Lesung nur 77 von 571 Abgeordneten. 486 waren dagegen, acht enthielten sich. Auf den Bosbach-Entwurf entfielen 220 von 566 abgegebenen Stimmen. Es gab 344 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen. Die dritte Lesung entfiel bei diesen beiden Anträgen vereinbarungsgemäß.

 

Von:de.yahoo.com

15.06.2009 um 09:39 Uhr

Blu-ray bekommt legale Kopiermöglichkeit

Der Blu-ray-Standard ist nicht in Stein gemeißelt und wurde bereits mehrfach aktualisiert. Im nächsten Jahr wird es wieder so weit sein: Besitzer der Silberscheiben dürfen dann eine legale Kopie ihrer Disc machen. Diese Funktion ist Teil der abschließenden AACS-Lizenzvereinbarung und ist für die Filmstudios bindend. Filme, die nach dem ersten Quartal 2010 erscheinen, sollen daher eine Sicherheitskopie erlauben.

Dazu muss der Player dies allerdings unterstützen und ganz kostenlos wird die Sache mitunter nicht sein: Filmstudios können für diese Kopie Geld verlangen. Neben Kopien auf andere Medien (Blu-ray und DVD) ist auch das Sichern als Datei möglich. Letzteres aber nur mit Windows Media DRM, was daran liegt, dass Apple das Fairplay-DRM nicht lizenziert.

Apple zieht allerdings vor, dass Geschäft selbst zu machen: Mac-Anwender, die ihre HD-Filme nicht per BitTorrent herunterladen möchten, werden weiter auf den iTunes Store mit hohen Preisen für Filme mit mageren Lieferumfang angewiesen sein. Die neue Blu-ray-Ergänzung dürfte weder Apple, noch zusätzliche Kunden anlocken und sollten die Studios mehrheitlich für Blu-ray-Kopien Geld verlangen, dürfte dies wohl nur mehr Anwender zu Blu-ray-Kopierprogrammen treiben. 

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=13527

12.06.2009 um 11:25 Uhr

Morbid

Morbid ist das neueste Game aus dem Hause Pastelgames. Wie vom Macher üblich, werden Items per Drag’n'Drop benutzt. Zum ablegen, einfach wieder auf den Platz im Inventar klicken.

 

Von:http://flash.plasticthinking.org/2009/06/11/morbid/

11.06.2009 um 10:08 Uhr

Jon Rubinstein wird Palm-CEO

Apple-Konkurrent Palm hat einen neuen CEO: Jon Rubinstein übernimmt das Ruder des angeschlagenen PDA- und Smartphone-Herstellers von Ed Colligan, der sechzehn Jahre lang die Firma geleitet hatte. Rubinstein kam erst 2007 zu Palm und leitete die Entwicklung des Palm Pre, der seit kurzem in den USA verkauft wird.

Im Retten angeschlagener Konzerne hat Rubinstein durchaus Erfahrung: 1996 nahm er den Posten des Senior Vice President für Hardware-Entwicklung bei Apple an und spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des iMac, iPod und G4- und G5-Macs. 2005 ging er in den Ruhestand, sein Nachfolger als Leiter der iPod-Entwicklung wurde Tony Fadell.

Das Pre-Smartphone bekam überwiegend positive Kritiken, allerdings hat Palm mit Apple, BlackBerry und Google (Android) gleich drei Konkurrenten. Besonders die Vorstellung des iPhone 3G S könnte dem Pre schon früh den Wind aus dem Segeln nehmen, zieht Apple doch in vielen Bereichen mit dem Pre gleich, bietet aber Videoaufnahme und einen größeren Flashspeicher.

 

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=13481

10.06.2009 um 03:51 Uhr

US-Banken können sich teilweise befreien

Handelsblatt.com
US-Banken können sich teilweise befreien von handelsblatt.com
Dienstag 9. Juni 2009, 22:39 Uhr

 

Die zehn größten US-Banken dürfen die in den vergangenen acht Monaten zur Bewältigung der Finanzkrise erhaltenen staatlichen Hilfsgelder zurückzahlen. Sie hatten nicht nur die Stresstests der US-Regierung bestanden, sondern sich auch mit fast 100 Milliarden Dollar an frischem, privaten Kapital versorgt. Doch Experten warnen vor Euphorie.

NEW YORK. "Diese Rückzahlungen sind ein ermutigendes Zeichen für die Reparatur des Finanzsystems, aber es ist noch viel zu tun", erklärte Finanzminister Timothy Geithner. Experten, darunter Harvard-Professorin Elizabeth Warren, dämpften dagegen deutlich die Euphorie. "Die wirtschaftliche Situation ist bereits jetzt weitaus schlechter als bei den Stresstests angenommen. Wir brauchen sofort eine neue Runde", sagte die Vorsitzende des Kongressausschusses für die Aufsicht über das Bankenrettungsprogramm Tarp.

Die zehn Institute mit Rückzahlungserlaubnis sind American Express (NYSE: AXP - Nachrichten) , die Bank of New York Mellon, BB&T, Capital One, Goldman Sachs (NYSE: GS - Nachrichten) , JPMorgan Chase, Morgan Stanley (NYSE: MS - Nachrichten) , Northern Trust, State Street (NYSE: STT - Nachrichten) , und U.S. Bancorp (NASDAQ: TBBK - Nachrichten) . Die Regierung hatte die Bekanntgabe den Firmen überlassen.

Am späten Dienstagabend teilte auch Wells Fargo mit, wie bereits andere Banken schnellstmöglich die erhaltenen Milliardenhilfen an den Staat zurückzahlen zu wollen. Sie habe allerdings noch keine entsprechende Anfrage bei den Behörden gestellt, so das Institut.

Goldman Sachs und der Kreditkarten-Anbieter American Express kündigten an, im großen Stil eigene Aktien vom Staat zurückzukaufen. Goldman Sachs wird zehn Millionen Vorzugsaktien zurückkaufen, American Express Vorzugsaktien im Wert 3,39 Mrd. US-Dollar. Das Finanzministerium habe dazu die notwendige Zustimmung erteilt.

Insgesamt waren nach Zuspitzung der Krise im Herbst 2008 mehrere Hundert US-Finanzdienstleister mit Mitteln aus dem 700 Mrd. Dollar großen Tarp-Fonds gestützt worden. Die größten Empfänger, Citigroup (NYSE: C - Nachrichten) , Bank of America (NYSE: IKJ - Nachrichten) und die Versicherung AIG dürften nach Experteneinschätzung zunächst nicht zu den Rückzahlern gehören.

Im Februar hatte die US-Regierung die 19 größten Banken des Landes Stresstests unterzogen und dabei überprüft, wie sich die Institute bei einer weiteren Verschlechterung der Konjunktur bis 2010 entwickeln würden. Anfang Mai verkündete sie die Ergebnisse und verlangte von einigen Instituten Kapitalerhöhungen. Wie erhofft nahm der Markt das Bestehen der Stresstests als Gütesiegel für die Banken auf. Plötzlich konnten sich die Geldhäuser am privaten Markt frisches Kapital beschaffen, was wegen des Misstrauens der Anleger zuvor faktisch unmöglich gewesen war.

Trotz des Erfolgs der Tests wollen Kritiker nicht verstummen. Sie bezeichnen die Kriterien als nicht hart genug. "Es wurde eine Arbeitslosenquote von 8,9 Prozent zu Grunde gelegt, wir sind aber schon bei 9,5 Prozent", sagte Professorin Warren bei der Vorlage des ersten Tarp-Prüfberichts ihrer Kommission. Zudem sei der Zeitraum bis 2010 zu kurz. Viele der toxischen Papiere, die die Krise ausgelöst hätten, hätten viel längere Laufzeiten. "Wir müssen die Tests wiederholen, jetzt", sagte sie.

Strittig ist in Washington die Verwendung der Rückflüsse. Der designierte Tarp-Verwalter Herb Allison hatte zuletzt gefordert, damit den bis auf 100 Mrd. Dollar abgeschmolzenen Fonds wieder aufzufüllen, um für weitere Krisenfälle gerüstet zu sein. Der zur Opposition gehörende, einflussreiche Abgeordnete Jeb Hensarling warf der Regierung jedoch vor, Tarp ohnehin nur widerrechtlich für ihre politischen Ziele verwenden zu wollen. Er will ein neues Gesetz durchsetzen, das die Schließung des Fonds Ende 2009 vorsieht.

In der Finanzgemeinde selbst glaubt man vorerst aus dem Gröbsten heraus zu sein. Jan Hatzius, US-Chefvolkswirt von Goldman Sachs, rechnet damit, dass die Branche noch rund 500 Mrd. Dollar der bis zu 2,6 Bill. hohen Verluste aus der Krise zu realisieren hat.

Tarp-Auflagen

Die US-Großbanken hatten lange für eine zügige Erlaubnis zur Rückzahlung der Gelder aus dem Rettungsfonds Tarp gekämpft. So wollten sie sich von der Einflussnahme des Staates befreien. Politiker aller Parteien aus Städten, Bundesstaaten und Washington hatten unter Verweis auf die Staatszahlungen versucht, Geschäftsentscheidungen der Banken zu beeinflussen.

Konkurrenzkampf

Zudem galt für Tarp-Empfänger eine Beschränkung für die Bezahlung von Managern, die zu einem echten Wettbewerbsnachteil gegenüber internationalen Instituten wie etwa der Deutschen Bank (Xetra: 514000 - Nachrichten) zu werden drohte.

Teilerfolg

Während die Tarp-Rückzahlung zunächst von Gehaltsbeschränkungen befreit, dürfte der Einfluss der Politik bleiben. Denn immer noch profitieren fast alle Banken von staatlich garantierten Anleiheemissionen und den milliardenschweren Interventionen der Notenbank Fed am Kreditmarkt.

 

09.06.2009 um 10:11 Uhr

Bing – die neue Suchmaschine aus dem Hause Microsoft

von: SourceTec   Stichwörter: Bing

Die Gerüchte sind bereits seit einiger Zeit im Umlauf. Nun ist sie endlich da: die neue Suchmaschine von Microsoft mit dem Namen „Bing“. Erklärtes Ziel von Microsoft ist es endlich Google etwas entgegenstellen zu können. Aus diesem Grund soll Bing auch keine Suchmaschine, sondern vielmehr eine Entscheidungsmaschine sein. Und bei genauerer Betrachtung, wird man wirklich auf ein paar Features aufmerksam, die Bing von den Mitbewerbern zu unterscheiden scheint.
Bei der ersten Betrachtung hebt sich Bing vor allem durch sein suchmaschinenuntypisches Design ab. Auf der Startseite sollen täglich neue spektakuläre Bilder aus der ganzen Welt gezeigt werden. Darüber hinaus sollen über Links interessante Themen angesurft werden können. Dem SEO wird wohl als nächstes der Beta Schriftzug unter dem Logo von Bing auffallen. Das heißt also, dass das Layout zwar neu ist, im Hintergrund aber noch die alte Suchmaschine weiterläuft. Bis auf die USA müssen sich vorerst alle Länder mit der Beta Version von Bing begnügen. Wann Bing aus der Beta Phase herauskommen soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
Dennoch gibt es eine Möglichkeit die vollen Potentiale der Suchmaschine bereits jetzt auszuschöpfen. Dazu muss man zuerst auf die US-amerikanisch Startseite wechseln (rechts oben).
Hat man diese Einstellung vorgenommen, gibt es bereits auf der Startseite erweiterte Suchoptionen. So können User gleich direkt nach Bildern, Videos, aktuellen Einkaufsangeboten oder aber auch Reise Informationen suchen. Will man schließlich etwas suchen und beginnt damit einen Suchbegriff in das Suchfeld einzugeben, wird die Auto-Vervollständigung aktiviert und gibt einem Alternativvorschläge.
Wird die Suche dann gestartet, sieht der User zunächst fünf allgemeine Suchergebnisse, wobei eines davon in der Regel eine Definition aus einen Lexikon ist. Danach werden erst Ergebnisse aus Unterkategorien ausgeliefert.
Via Mous-over öffnet sich auf der rechten Seite dann eine kleine Zusammenfassung der Seite, bspw. über welche Menüpunkte diese verfügt und eine etwas genauere Beschreibung als die zwei Zeilen des Suchergebnisses selbst.
Neben derartigen Feinheiten soll Bing des Weiteren gestellte Fragen beantworten können, was stark an Wolfram Alpha erinnert.
Vor allem auch bei der Bilder und Video Suche möchte Microsoft mit Bing neue Akzente setzen.
Unter xRank können User die meistgesuchten Keywords einsehen – ähnlich Google Trends. xRank kann zudem auch für verschiedene Kategorien angewendet werden.
Alles in Allem scheint Bing recht gelungen zu sein. Die Suchmaschine verfügt über ein paar neue Features, aber ob sie deshalb gleich als Entscheidungsmaschine oder Google-Killer betitelt werden kann, ist fraglich. Wie Bing von den Usern akzeptiert werden wird, wird sich also zeigen. Microsoft hat im Vorfeld bereits angekündigt bei der Bekanntmachung nichts dem Zufall zu überlassen und hat kurzerhand ein 100 Mio. US-Dollar schweres Werbebudget zur Verfügung gestellt.

 

Von:http://www.seoline.de/seo-blog/

05.06.2009 um 09:32 Uhr

Zweiter Apple Store in Peking: Tradition trifft Moderne

Der zweite Apple Store in Beijing zeigt eine Abkehr vom bislang nüchternen Glas-und-Stahl Design: ein Auszug aus dem Portfolio des Architekturbüros zeigt eine Fassade, die eine beachtliche Symbiose aus westlich-nüchterner Geradlinigkeit zeigt und fernöstlichem Pagodenstil.

Nachdem bekannt wurde, welche enormen Umsätze in dem mittlerweile wohl berühmtesten Apple Flagship Store in New York gemacht werden, hat auch die Fassade aus Glas und Stahl einen gewissen Kultstatus erlangt. Das Aussehen der Apple Stores ist dabei nicht Zufall, sondern soll die „Benutzererfahrung“ mit dem Macintosh widerspiegeln.

Insofern ist ein Apple Store, der sich in China besonders um die Verbindung zwischen Moderne und Tradition bemüht, ein Zeichen guten Willens an die chinesische Kultur und ihr Selbstverständnis. Er steht damit auch in krassem Kontrast zum ersten Apple Store in Beijing.

Der neue Apple Store wird wahrscheinlich im Herbst seine Pforten öffnen.

Von:http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=13371

01.06.2009 um 08:13 Uhr

Traffic Magnete, die man nicht unbedingt zum Einsatz bringen sollte

von: SourceTec   Stichwörter: Traffic, Magnete

Bei der Suchmaschinenoptimierung – wie auch bei den meisten anderen Online Marketing Strategien auch – geht es im Großen und Ganzen darum, den Traffic zu steigern, damit die Ziele einer Seite besser erreicht werden können.
Dabei gibt es sehr effiziente und weniger effiziente Mittel und Wege die Traffic Steigerung zu erwirken. Leider sind sehr effiziente Mittel häufig nicht gerade die empfehlenswertesten, weil man in ein Fahrwasser kommt, das gegen die Richtlinien von Google verstößt und man so mit einer Abstrafung bzw. einem Ausschluss aus dem Index stets rechnen muss.
Aus diesem Grund sollen einige dieser Techniken heute vorgestellt werden, damit man darüber Bescheid weiß, was man lieber nicht machen sollte, wenn einem eine dauerhafte Optimierung der eigenen Seite am Herzen liegt.
„Sex sells“. Diese Devise gilt wohl in nahezu allen Sparten des Lebens. Möchte man sich diese Gegebenheit zu Eigen machen, dann kann das in zweierlei Hinsichten negative Auswirkungen haben. Auf der einen Seite kann Google den Zeigerfinger erheben und die Seite abstrafen bzw. aus dem Index verbannen. So werden die Nutzer, die über die Suchmaschine auf die Seite kommen – und in der Regel ist das die überwiegende Mehrheit – in den Keller fallen. Auf der anderen Seite kann der Ruf der eigenen Seite geschädigt werden, was ebenfalls ausbleibende Besucher zur Folge hat.
Ebenfalls negativ auf das Ranking einer Seite auswirken kann sich ein einfacher Linktausch. Das heißt also ein Linktausch von Seite A nach Seite B und umgekehrt. Einen derartigen Linktausch durchschaut Google in der Regel all zu schnell und wird nicht gerade beigeistert davon sein. Intelligenter und gleichzeitig weniger leicht zu durchschauen ist eine trianguläre Verlinkung. Seite A linkt auf Seite B und Seite B linkt auf Seite C, oder noch besser: Seite A linkt auf Seite B, Seite C linkt auf Seite D.
Der Content – also der Inhalt einer Seite – wird bekanntlich immer wichtiger. Das verleitet Webmaster immer wieder dazu, sich gute Inhalte aus dem Internet zusammenzusuchen, diese zu kopieren und 1:1 auf der eigenen Seite einzustellen. Google kann derartigen geklauten Content ausfindig machen und im besten Fall wird der doppelte Inhalt einfach nicht gewertet. Im schlimmsten Fall muss man auch hier mit einem Ausschluss aus dem Index rechnen.
Zu guter Letzt sollte man sich die Konkurrenz nicht zum Feind machen. Es mag zwar häufig verlockend sein, die Konkurrenz schlecht zu machen und so eventuell auch den einen oder anderen Besucher zu bekommen, langfristig gesehen kann das Ganze dann aber auch nach hinten losgehen, wenn die Konkurrenz zurückschießt. Hier kann unter Umständen ein „Kampf“ entstehen, der den Großteil der Arbeitszeit und der Ressourcen in Anspruch nimmt.
Um eine Seite langfristig zum Erfolg zu führen, sollte man sich also mit sauberen Taktiken beschäftigen und diese effizient zum Einsatz bringen.

 

von:http://www.seoline.de/seo-blog/