Keine Konkurrenz...
kann Felix dem Neo machen, das ist klar... denn mit seiner weißen Blässe wird er nie wie ein Hund von Baskerville aussehen... aber lustig ist es doch geworden, das Foto nach Sonnenuntergang an der sprudelnden Schleuse...
kann Felix dem Neo machen, das ist klar... denn mit seiner weißen Blässe wird er nie wie ein Hund von Baskerville aussehen... aber lustig ist es doch geworden, das Foto nach Sonnenuntergang an der sprudelnden Schleuse...
In unserer Zeit in "Klein-Sibirien" in der Nähe des Tempels des Löwen ging ich eines Tages mit Laika und Tim spazieren... Wir waren wieder mal bis Waldkirchen gefahren und gingen Richtung Klamm, obwohl das ganz schön weit zu fahren war... denn tatsächlich ist es so, dass man in diesem schönen Niederbayern gar nicht gut mit Hunden spazierengehen kann, besonders schlimm ist das im Winter (mit der Zeit bekam ich das Gefühl, dass außer mir eh keiner seinen Hund ausführte)... aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls fuhr ich oft 10 bis 20 km, um ordentlich laufen zu können.
Dort am Rande von Waldkirchen liefen wir an diesem Tag an einer Wiese entlang Richtung Wald, in welchem die Klamm ist, und bevor ich jemanden sehen konnte, hörte ich wie jemand sehr laut "Kriiiiishna!!" rief... "Kriiiiiishnaaaaa!!"... Immer wieder. Ich war natürlich ziemlich verdutzt... ich rief ja auch jeden Tag nach Krishna - beim Chanten - aber nicht so laut und nicht so ungeduldig... :) Dann sah ich ein Ehepaar am Waldrand stehen... und einen schwarzen Hund recht weit entfernt in der Wiese... welcher offenbar besagter Krishna war und der sich wohl dachte: Solange ich sie höre, ist alles in Ordnung, da kann ich noch weiterbuddeln...
Ich kam mit Laika und Tim näher und wir kamen ins Gespräch... Ich fragte, wie sie denn auf den Namen Krishna gekommen wären... Sie sagten, sie hätten den Namen irgendwo einmal gehört und er gefiel ihnen so sehr, dass sie ihren nächsten Hund so tauften. Von "meinem" Krishna wussten sie gar nichts und sie hörten recht interessiert zu, als ich ihnen sagte, wer es ist und dass hier in der Nähe sogar ein Krishna-Tempel ist. - Tim und Laika interessierten sich wenig für den vierbeinigen Krishna und dieser auch nicht die Bohne für sie... er wollte einfach nur in Ruhe graben, und dabei nicht von anderen Hunden oder Herrchen und Frauchen gestört werden. Naja, der echte Krishna macht ja auch, was er will... :)
...d.h. eine davon, habe ich vor vielleicht drei Wochen gesehen, hier im Bild. Sie hing schlafend an dieser Blüte. Ob sie jetzt noch lebt ist fraglich, denn die Blüten, die hier noch standen, gibt es jetzt auch schon nicht mehr. Hummeln und auch alle Bienenarten außer der Honigbiene (die Vorräte anlegt) sterben, wenn der Sommer vorüber ist bzw. sobald sie kein Futter mehr finden, Nur die Königin überlebt und bildet im nächsten Jahr einen neuen Staat.
Das bedeutet, alle Hummeln, die man im Frühjahr sieht, sind Jungköniginnen. Sie brummen laut und sind sehr dick - dies wegen der Honigvorräte vom Vorjahr, die sie im Bauch tragen und die langsam aufgebraucht werden, und zum anderen wegen der sich entwickelnden Eier. Ein Hummelstaat umfasst weit weniger Tiere als ein Bienenstaat, so dass man die Hummelnester kaum je entdeckt... bei der Honigbiene können es 40.000 Individuen sein, bei Hummeln höchstens einige hundert, was schon viel ist.