~> Erreichbar, unerreichbare Ziele
Manchmal kommt es nicht darauf an, ein Ziel zu erreichen, denn allein die Dinge, die wir am Wegesrand finden, sind auf ihre Art unglaublich wertvoll und besonders.
Man sollte seine Ziele nicht aus den Augen verlieren, denn je höher sie gesteckt sind, desto mehr tut man, um sie zu erreichen, desto mehr kann man erreichen, auch wenn man das eigentliche Ziel nicht herankommt.
Man strebt danach es zu berühren und greifbar zu machen und verspürt ein wenig Stolz und Glücklichkeit bei jedem Schritt, den man auf sein - manchmal unmöglichscheinendes - Ziel hinzugeht.
Denn auch, wenn man es nicht erreicht, sind die Erfahrungen, die man auf dem Weg mitnehmen darf unbezahlbar.
Niedrigere Ziele jedoch, für uns erreichbare, mögen uns für den Moment glücklich und zufrieden machen, jedoch schenken sie uns nicht so viele Erfahrungen. Man muss sich weniger anstrengen und weniger geben, womit das Gefühl, welches wir spüren am Ende des Weges, weitaus weniger zufriedenstellend ist, als bei höher angesetzten Zielen, die wir vielleicht nicht einmal erreichen.
Man sollte seine Ziele nicht aus den Augen verlieren, denn je höher sie gesteckt sind, desto mehr tut man, um sie zu erreichen, desto mehr kann man erreichen, auch wenn man das eigentliche Ziel nicht herankommt.
Man strebt danach es zu berühren und greifbar zu machen und verspürt ein wenig Stolz und Glücklichkeit bei jedem Schritt, den man auf sein - manchmal unmöglichscheinendes - Ziel hinzugeht.
Denn auch, wenn man es nicht erreicht, sind die Erfahrungen, die man auf dem Weg mitnehmen darf unbezahlbar.
Niedrigere Ziele jedoch, für uns erreichbare, mögen uns für den Moment glücklich und zufrieden machen, jedoch schenken sie uns nicht so viele Erfahrungen. Man muss sich weniger anstrengen und weniger geben, womit das Gefühl, welches wir spüren am Ende des Weges, weitaus weniger zufriedenstellend ist, als bei höher angesetzten Zielen, die wir vielleicht nicht einmal erreichen.






Aber du wirst dein Abi schaffen.