~> Vom Gleichgewicht des Geben und Nehmens
Auf einen Eintrag von vorgestern bekam ich einen wunderschönen Kommentar.
Danke dir noch einmal dafür.
Diese Worte sollte man nicht vergessen...
"Mir hat mal jemand erzählt, daß alle guten Taten, alle Hilfe in ein großes Gefäß kommt. Du kannst aus diesem Gefäß nehmen, wenn Dir etwas zugedacht ist, und brauchst dem Gebenden nicht unbedingt direkt etwas zurück geben. An anderer Stelle wirst Du diejenige sein, die etwas in das Gefäß legt. So ist das Geben und Nehmen ausgeglichen."






Für das Geben nehme ich mir einen ehemaligen Freund zum Vorbild - so vorbehaltslos wie er bin ich sicher noch nicht.:
Sehr intensiv war unser Kontakt eigentlich nie. In einer bestimmten Phase habe ich ihn aber doch mehrmals um seine Hilfe gebeten. Auf eine seiner Zusagen hin habe ich ihn dafür gelobt, wie selbstverständlich er mir seine Hilfe gab. Er meinte daraufhin "Wenn ich Zeit und die Möglichkeit zum Helfen habe tue ich es."
Oder sowas...
Hab so eine "helferkrankheit" dass die anderen bei mir meistens vorgehen und ich auch mal zeit zurücknehme für sie.. auch, wenn ich mir dadurch nur ne Menge stress mache...