Wenn aus Freundschaft mehr wird - oder die Macht der Dreiergrüppchen
Ich habe da so eine Theorie.
Diese Theorie besagt, dass Feundschaften in Form von geschlechtergemischte Dreiergrüppchen eine gute Vorraussetzung sind, um Liebesbeziehungen entstehen zu lassen, nach der Formel 3 -> 2+1.
Natürlich lässt sich diese Theorie empirisch belegen:
Vor einiger Zeit war ich selbst Teil eines Dreiergrüppchens, das vor allem daraus bestand, dass er und ich die selbe beste Freundin hatten. Etwa ein Jahr später waren wir zusammen.
Wieder etwa ein Jahr später das gleiche Spiel, nur dass ich diesmal nicht Teil der 2 sondern die 1 war. Wie es halt so ist in der Schule, man hat einen großen Freundeskreis, aber mit den Freunden, die das gleiche Profil haben, hat man doch mehr zu tun. Das ist ja auch irgendwie logisch, wenn man in den Leistungskursen zusammen sitzt (in meinem Jahrgang waren das ja auch gleich 3 Stück) und auch die Freistunden miteinander verbringt. Und wiederum etwa ein Jahr später waren die anderen beiden aus dem Dreiergrüppchen ein Paar.
Meine Feldforschungen legen außerdem nahe, dass es hilfreich ist, wenn einer aus dem Dreiergrüppchen schon in festen Händen ist. Im ersten Fall war das meine beste Freundin, und im zweiten Fall war ich es selbst.
Zugegebenermaßen sind zwei Beispiele ziemlich dürftig... könnt ihr meine Theorie eventuell belegen, oder meint ihr, es sei völliger Quatsch?
macht's gut!

Aber schneller war es tatsächlich - viel schneller! Ich glaube ich habe die 350km noch nie in 2,5h hinter mich gebracht. Aber das muss auch so bald nicht wieder sein. Sooo wohl fühle ich mich dann bei 190kmh auf der linken Spur auch nicht...
Also hab ich dann hübsch nochmal eine halbe Stunde in der Gegend rumgestanden.





