Für die schlafende Göttin
Du bist "Diese Blume" genannt worden, Lichttochter der Engel.
Das die Engel die Erde hierfür als "den heiligen Stern von Istara" preisen.
(Übersetzt aus dem Enochischen- Texte in der Sprache der Engel)
Du bist "Diese Blume" genannt worden, Lichttochter der Engel.
Das die Engel die Erde hierfür als "den heiligen Stern von Istara" preisen.
(Übersetzt aus dem Enochischen- Texte in der Sprache der Engel)
Eine uralte Legende der Lakotaindianer erzählt von einer weiß gekleideten Frau, die in Begleitung eines weißen Büffels auftritt. Diese Frau war die Beschützerin und Lehrerin der Indianer. Als sie fortging gab sie das Versprechen ab, wieder zu kommen und ihre Rückkehr sollte durch die Geburt vieler weißer Büffel angekündigt werden. Heute freuen wir uns, dass uns aus Amerika berichtet wird, dass dort überall weiße Büffelkälber geboren werden. Sie sind keine Albinos, sondern wirklich hellhaarig, was eigentlich nicht vorkommt. Menschen berichten, sie hätten dadurch die Natur der Göttin erkannt, und die Botschaft erhalten, dass die weibliche Seele geheilt werden soll und in sich in der Zukunft wieder in ihrer wahren Kraft entfalten wird. Die Indianer besannen sich auf ihre Wurzeln zurück. Dies ist bei uns die Botschaft von Artemis, die weiße Göttin, die sich überall zeigt. Ihr Symbol der Büffelfrau ist ähnlich wie Europas Stier oder die göttliche Kuh Hathor in Ägypten, sowie die heiligen Kühe der Durga in Indien. Sie zeigt sich überall ihrer Umgebung angepasst. Wir können uns freuen, dass nun durch die kleinen weißen Büffelkälber deutliche Zeichen gesetzt werden. Die Kraft der Göttin kehrt zurück und ihre Liebe wird wieder sanft und mächtig, wie der volle Mond, auf die Erde scheinen.
„Zu allen Frauen“ (Artemis 2011)
Die ältesten uns bekannten Religionen sind die Religionen der Göttin und die Naturreligionen. Sie entstanden nicht durch die Lehre eines einzelnen Propheten sondern durch die Beobachtung der Menschen. Sie beobachteten ihre Welt, ihre Umwelt, das Universum und die Natur. Sie stellten fest, dass das Leben auf der Erde in Zyklen verläuft. Eines der ältesten Weisheitsbücher, das Kybalion*, sagt es uns auch: „Alles Schwingt, alles ist in Bewegung.“ In den ersten Tagen der Menschheit waren Frauen die großen Denkerinnen. Sie waren geheiligt, denn nur aus ihnen konnte neues Leben entstehen und das Fortbestehen der eigenen Spezies musste gesichert werden. Schamanisch begabte Menschen konnten hinter den Schleier blicken und sie wussten, dass alle Materie ein Ausdruck des Geistes ist, bewusst und lebendig. Uns so gaben sie allem einen Namen. Die Erde und das Universum, die alles Leben und Materie hervorbrachten waren die großen Mütter allen Lebens. Es konnte von jedem erfahren und täglich überall beobachtet werden. Göttinnen waren keine abstrakten Wesen, die man sich nicht vorzustellen hatte, sie sind überall sichtbar in ihrem Handeln, ihrem nährenden, gebärenden und auch vernichtenden Aspekten. Sie sind selbst die Welt, die Frauen und das Universum in ihrer Verkörperung. Heute ist die Menschheit von solchen Beobachtungen entfremdet. Sie wurden von den Religionen der Prophenten für sich vereinnahmt, verfremdet und so wieder gegeben. So können sich manche Vorstellungen über Jahrtausende halten, aber der Sinn ging verloren. So wurde aus der Mutter Erde ein abstrakter Vatergott, der irgendwo im Himmel schwebt und sein eigenes, uns fernes Reich hat. Das hängt damit zusammen, dass irgendwann auf der Erde die Männer die Macht an sich rissen. Dies geschah durch die körperliche Kraft und den Verfall der Moral durch die ersten Kriege. Das war der Moment, als die Menschheit ihre Unschuld verlor und lernte zu töten und zu vergewaltigen. Der Beginn des Patriarchats. Es war den nun herrschenden Männern unmöglich, Mutter Erde noch als Götttin anzuerkennen. Die Frau war schließlich ein schwaches Wesen, dass der Gewalt des Mannes hilflos ausgeliefert war. Diese Erfahrung hatten sie im Ausleben von Macht gemacht. Die Ethik, die Verschiedenheit liebt, schützt und wertschätzt, ging verloren. So wurde aus einem Muster: Das Elternteil als Gott, ein starker "überlegener" Vatergott gemacht. Der Zusammenhang mit den natürlichen Zyklen und Eigenschaften, dem Erschaffen von Leben, ging dabei jedoch verloren. Man kann erkennen, dass überall auf der Welt die Vatergötter Einzug hielten. Ein besonderes Beispiel für diese Entwicklung ist das Vorbild unseres heutigen „Gottvaters“, der griechische Gott Zeus. Er wollte sogar ohne Frau Kinder gebären und so sollte der Ursprung seiner Kinder aus seinem Körper gestammt haben, aus seiner Stirn und seinen Beinen. So wurden die Göttinnen entmachtet. Auch heute noch gibt es Tendenzen, dass Männer das Gebären und Erschaffen von Leben den Frauen entziehen möchten. Sie arbeiten an der Forschung von künstlicher Intelligenz, Robotern, dem berühmten Golem. Auch die Geschichte von Frankenstein ist eine beispielhafte Geschichte für den Wunsch der Männer selbst Leben zu erschaffen. Warum das so ist, darf sich jeder selbst denken. Die modernen Kirchen, besonders die Katholische, setzt alles daran, den Frauen die Kontrolle über das Gebären abzunehmen. Sie sprechen ihnen keine Autonomie zu und wollen alle Fortpflanzung kontrollieren. Der weibliche Aspekt der universellen Gottheit wird absichtlich geleugnet und dämonisisert. Nur mit Maria mussten sie sich abfinden, da dies das übertragene Bild der Muttergöttin ist. Es ist nicht aus der Welt zu schaffen, denn es ist ein menschliches Archetyp. Die Mutter mit dem Kind. Dieses Bild ist älter, als alles andere. Es ist das erste Erleben des Menschen, der auf die Erde kommt, von seiner Mutter im Arm gehalten zu werden. Die erste Liebe geht von der Mutter aus und die erste große Liebe eines Kindes ist die eigene Mutter. Auch dies bedingt die Entstehung der ersten Muttergöttinnen. Heute kann ich beobachten, dass patriarchale Männer so etwas sagen wie: „Alles Fotzen, außer Mutter“. Diese Beleidigung stellt leider beispielhaft das Problem dar, dass die Menschliche Gesellschaft hat. Die eigene Mutter wird noch geliebt. Es ist jedoch ein gewissen Hass auf das Weibliche entstanden und so wird es allgemein gehasst, nur die Liebe zur eigenen Mutter wird noch erinnert. Hängt der Ursprung des Frauenhasses mit den patriarchalen Religionen zusammen? Nein, die Art, wie diese Religionen ausgelebt werden und die Gründe für ihre Entstehung, sind bereits ein Symptom des Frauenhasses. Wenn sich etwas auf dieser Welt ändern soll, dann müssen wir danach suchen, woher dieser Hass kommt. Psychologen sagen, die Männer verachten ihre eigenen weiblichen Eigenschaften und erkennen diese in der Frau wieder. Sie fühlen sich weniger männlich, wenn sie weibliche Eigenschaften an sich entdecken. Die heutige soziale Ordnung ist hierarchisch aufgebaut und es ist ihnen bewusst, dass das Weibliche in dieser Hackordnung unter dem Männlichen steht. Dies mag eine Erklärung dafür sein. Ich glaube aber, die Ursachen liegen viel tiefer in der Psyche von Männern. Wenn wir die Verletzungen finden, die im Hintergrund liegen, können wir endlich mit einer Heilung beginnen und so auch soziologisch und kulturell dem Weiblichen einen höheren Stellenwert geben und den Respekt, den es verdient.
* (Begriff Kybalion: Kybele ist eine Griechische Göttin, die Endung -ion deutet auf einen Tempel oder ein Heiligtum: Heiligtum der Kybele. Männer behaupten heute, der Name könnte nicht übersetzt werden. Vgl bekannte Tempel: Apollionion, Artemision, Heraklion.) © 2011 artemis.li
Wir schreiben das Jahr 350 (n.u.Z) ganz Deutschland ist von den Römern besetzt. Ganz Deutschland? Ein paar wenige wehren sich. Sie sollten es bitter bereuen, denn anders als im Gallischen Dorf haben sie das Rezept für den Zaubertrank vergessen und dies ist kein schönes Asterix - Märchen. Und so geht der Erlass über Deutschland, dass jede Frau gezwungen sei, sich der aktuellen römischen Religion anzuschließen.
„8. Sterben soll, wer Heide bleiben will und unter den Sachsen sich verbirgt, um nicht getauft zu werden oder es verschmäht, zur Taufe zu gehen.
21. Wer Gelübde nach heidnischem Brauch an Quellen, Bäumen oder Hainen darbringt oder nach heidnischem Brauch opfert und ein Gemeinschaftsmahl zu Ehren der Götzen veranstaltet, zahlt als Edeling 60, als Friling 30, als Late 15 sol. Und wenn er das Geld nicht hat, soll er es im Dienste der Kirche abarbeiten.“ (Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Christianisierung)
Die Christliche Religion wurde den Menschen mit brutalster Gewalt aufgezwungen. Es ist heuchlerisch, dies zu verleugnen oder zu vergessen und zu behaupten, sie wäre für die freien Seelen so überzeugend gewesen. Was folgte ist bekannt, brennende Heilerinnen, gefolterte
Priesterinnen zerstörte Tempel.
Die Wurzeln unserer Kultur liegen im Glauben
der alten Germanen, in Freya und Wodin. (Leider berufen sich auch
Nationalsozialisten oft auf diese Wurzeln, daher ist es nun notwendig, dass ich
mich hiermit ausdrücklich von ihnen distanziere.)
Die alten Göttinnen und Götter, die die Menschen so lange beschützt und gelehrt hatten waren
nun nicht mehr gefragt. Man fing in Deutschland an, den Baum des Lebens zu fällen. Jeder
heilige Hain und jeder Baum repräsentiert diesen Baum. Die großen mächtigen
Bäume wurden in der alten Kultur verehrt, da man sich dieses Wissen erhalten hat. Nein, der Blitz
ist nicht eingeschlagen, in den Missionar mit der Axt in der Hand. So wenig,
wie er in Stuttgart einschlägt, wenn uralte Parkbäume für den Profit gefällt
werden oder wenn in Südamerika der Regenwald zerstört wird. Der Blitz ist
langsam, die Sahara ist das aktuelle Beispiel
für die Folgen eines solchen Handelns.
Die Wurzeln unserer germanischen Kultur hängen eng mit einem Baumkult zusammen.
Eibenwälder waren den einfallenden Römern unheimlich. Sie waren vergiftet vom
Verzehr der Beeren und von den aufsteigenden Dämpfen. Lange war Deutschland so
vor den Römern geschützt, bis sie begannen diese Wälder abzuholzen.
Eine alte Legende besagt, dass Wodin eine Erleuchtung hatte, als er Kopfüber an
einem Baum hing. Er überbrachte uns daraufhin das Wissen um die Runen und den
Lebensbaum. Dies ist übrigens eine Lehre, die analog ist, zu dem heiligen
Wissen der Kabbalah.
Warum erzähle ich euch das alles? Ich lese in der Zeitung immer wieder etwas
von den jüdisch – christlichen Wurzeln unserer Kultur. Also wenn man in die
Geschichte schaut, ist diese Phase in unserem Land und unserer Kultur dann ca. 1700 Jahre alt. Alles andere wird
verleugnet und ignoriert. Der Baum wurde entwurzelt.
Diese Kultur hat ihren Ursprung verloren und es ist
klar, dass es manchen schwer fällt, eine Religion und Kultur und
Geschichtsschreibung aus einem weit entfernten Land, als Ersatz zu akzeptieren. Nein, ich will nicht sagen, dass die germanische Kultur noch in den Leuten steckt. Sie wurde dem Erdboden gleichgemacht und ausgemerzt. Nur sehr wenige erinnern sich noch daran. Aber die Menschen spüren trotzdem, dass etwas nicht stimmt, wenn die Natur zerstört wird und die macht- und geldgierigen Herrschenden über die Leiche unserer Umwelt trampeln. Frei nach Christlich-Jüdischen Texten wird die Erde nicht geehrt, sonder sie wird "Untertan" gemacht. Der Mensch stellt sich über alle anderen Wesen. Der Mann stellt sich selbst über die Frau. Die Erde wird benutzt, aufgerissen, verkauft. Der Baum fällt. Auch die Frau wird benutzt, aufgerissen und verkauft, wenn der Mann es für nötig hält. Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen. Ich höre ja schon euren verleugnenden Aufschrei in meinen Ohren, da ich mich nicht präzise genau ausgedrückt habe und eine Beweisführung unterlasse.
Nach der gewaltsamen Baumfällung, Stuttgart 03.10.2010
Dies ist also der Zustand unserer stolzen Kultur. Wurzeln hat sie keine. Auch die sogenannten christlichen Werte gehen schon in die Macht- und Profitgier verloren.
Aber das ist eine andere Geschichte...
Wie kommt das alles jetzt mit Artemis zusammen, kannst du
mich nun fragen. Naja, das ist etwas Persönliches. Aber sicher ist, dass die
Legenden von Artemis, Freya und Ostara alle vom göttlich- weiblichen Prinzip
erzählen. Das Prinzip der Göttin, der göttlich weiblichen Natur. Der Ausgleich
zum üblichen patriarchalen Weltbild, dass immer noch vorherrscht, ist uns
abhanden gekommen.
Es heißt die Dreifaltigkeit bestehe aus: Mutter – Vater – Kind. Und diese
Bezeichnungen waren auch der Ursprung, des heute in veränderter Form immer noch
verwendeten Ausdrucks. Du findest es auch im alten Ägypten: Isis- Osiris –
Horus.
Die Verehrung des Weiblich-Göttlichen ist immer auch eine Verehrung der Mutter Erde, die uns ernährt und am Leben erhält, die uns alles gibt, was wir brauchen. Wir sollten sie mit großem Respekt behandeln. Eine babylonische Legende erzählt uns: "Die Göttin Innana pflanzte einst den Lebensbaum in ihrem Garten Eden." Wir sollten uns daran erinnern: Geschichte schreiben immer die Sieger.

Gilgamesch handelt wie all die patriarchalen Kräfte, die die weibliche Kraft hassen und gegen die Schöpfung der Göttin handeln und sie ist nicht sprachlos:
"Wehe dir, Gilgamesch, dreimal wehe dir, Tod und Verderben! Dreimal hast du an mir, der Göttin des Himmels und der Erde, gefrevelt: Du zogst mit Enkidu in den Wald auf den Weltberg im Libanon, dort erschlugt ihr den Wächter Chumbaba und fälltet die Zedern meines heiligen Haines. Du verlachtest die Heilige Hochzeit mit mir in meinem Tempel und beschimpftest mich für meine Liebe. Du erschlugst den Himmelsstier, den meine Ahnen gegen dich schickten, um dich niederzustoßen, damit du zur Vernunft kämest. Wie lange gedenkst du noch wegen deines Ruhmes meine Schöpfung zu zerstören? Wehe dir, Gilgamesch!" (Innana-Ischtar im Gilgamesch-Epos)
Liebe Leute,
seit Wochen denke ich, ich sollte mal wieder etwas über die Frauen schreiben. An allen Ecken und Enden der Gesellschaft und auch der Medien kann man etwas spüren, was für mich persönlich unerklärlich ist. Manche sprechen es auch offen aus. Religiöse Fundamentalisten oder konservative Bürger oder auch ganz normale Leute und junge aufgeklärte Mädchen von Nebenan: Sie sagen etwas, das in der Bundesrepublik Deutschland verfassungswidrig ist. Und sie kommen damit durch. Um es mal in einen Satz zusammen zu fassen heißt die Botschaft: „Die Frau steht unter dem Mann“. Fragst du einen Muslim, so wird er dir bestätigen, dass das eine der Botschaften im Koran ist. Es ist aber auch die Botschaft des Katholizismus, der Frauen kein Priesteramt gibt. Jetzt kannst du sagen, na ja, das ist alles doch alter Kaffee und langweilig von gestern, weiß ich schon. Aber ich bitte euch Ladies, haltet eure Augen offen, wenn ein Bundespräsident sagt: "Der Islam gehört zu Deutschland." Dann bedeutet das wohl auch, dass die Botschaft des Koran: „Die Frau steht unter dem Mann!“ zu Deutschland gehört? Wie ist das mit dem Grundgesetz, das die Gleichstellung von Mann und Frau fordert zu vereinbaren und warum geht nicht ein Aufschrei durch die Frauenbewegung um das klarzustellen. Ja, wir haben Angst. Wir wissen, wie Muslime ausflippen können. Wir haben Angst davor, dass es uns so geht wie Karikaturisten, die ihr Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit ausgeübt haben und uns ein Leben lang verstecken müssen. Oder dass es Volksaufstände gibt, nicht nur in muslimischen Ländern, sondern auch bei uns oder dass es Terroranschläge gibt. Von wem auch immer Terroranschläge ausgehen, sie schüchtern ein, man will nicht provozieren. Also biedert man sich an. Die Botschaft des Koran ist frauenfeindlich und in Deutschland verfassungwiedrig. Wenn man das nicht mehr sagen darf, was ist dann Meinungsfreiheit noch wert. Gilt das schon als Beleidigung etwas auszusprechen, was dir jeder Muslim bestätigen würde? Was sagen Sie also dazu Herr Wulff? Ist das sofür Sie okay und propagiert die CDU ein ähnliches Weltbild? Hält sie doch immer noch an veralteten Modellen für die Frauen fest und stellt lieber ein Hausfrauengehalt als ein paar Kitaplätze zur Verfügung, mit dem Zweck, dass sich an dem althergebrachten Rollenbild nichts ändert? Naja, wie gesagt, es gibt nichts mehr zu sagen. Man kann nur noch entsetzt sein.
Achja, ich muss das noch sagen, nur für das positive Denken in Euch und persönlich zur Erinnerung an Herrn Wulff:
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (GG. Artikel 3, 2. Absatz)