Artemis

16.03.2013 um 16:27 Uhr

16.03.2013 Menschenrechte gelten seit heute auch für Frauen!

Ja, dachtet ihr, dass sie schon lange galten? Nein, erst gestern wurde von der UN-Frauenkonferenz ein Erklärung verabschiedet, die Frauen genauso vor Gewalt schützen wie die anderen 50 % Menschen und auf deren besondere Situation, wie ihre körperlichen Bedürfnissen eingehet. Soll heißen, das Recht auf Abtreibung wird ein Menschenrecht!
Zuvor wurde Gewalt gegen Frauen, deren Beschneidung und Zwangsverheiratung oder deren rechtliche Unterdrückung noch als kulturelle oder religiöse Eigenart anerkannt! Welch ein Skandal, dass dies so war, sollte man meinen! Was ist das für eine Welt, die nicht versteht, dass „der“ Mensch, „der“ alle Menschen auf die Welt bringt auch ein gleichwertiges Menschenwesen ist? Was ist das für eine Welt, dass man dies erst überlegen und hinterfragen muss?
Freundinnen, es ist ein Wunder. Wer wissen will, wer sich dagegen wendet, kann das hier nachlesen: http://www.stern.de/politik/ausland/frauenkonferenz-in-new-york-un-verurteilt-jegliche-gewalt-gegen-frauen-1984840.html

Staaten wie der Vatikan wehrten sich bei der Frauenkonferenz in New York gegen strenge globale Standards in der Frage der Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Nur, damit man weiß, wess Geistes Kind sie sind.

Ich wünschte, dass es so weiter geht. Gestern noch sagte ich:
Es sollte so sein, dass Sexismus, Frauenhass und Gewalt gegen Frauen weltweit die selbe Ächtung erfährt, wie es bei Rassismus ist und langsam in das Gedankengut der Menschen eindringt. Niemand würde heute noch öffentlich über „Neger“ herziehen, wie es in deutschen Medien mit „DEN Frauen“ geschieht. Ein erster Schritt ist getan. Eine Formulierung, wie die Menschenrechtserklärung oder die Erklärung der Weltfrauenkonferenz schafft noch lange keine Einhaltung dieser Rechte, aber sie verändert das Bewusstsein und es ist nicht mehr angesehen, diese Rechte zu Missachten und mit Füßen zu treten. Derjenige, der Frauen beschimpft, verächtlich macht oder diskriminiert wird eines Tages genauso angesehen werden, wie ein Antisemit oder Rassist es jetzt schon ist. DAS wäre absoluter Standard für eine Zivilisation, die sich so nennen darf und sich nicht verhält, wie im barbarischten Mittelalter. Hoffen wir, dass es in die Köpfe von Herrenwitzlern und ihren Freundinnen eindringen wird.

16.03.2013 um 14:53 Uhr

Menschenrechte gelten seit heute auch für Frauen!

Ja, dachtet ihr, dass sie schon lange galten? Nein, erst gestern wurde von der UN-Frauenkonferenz ein Erklärung verabschiedet, die Frauen genauso vor Gewalt schützen soll wie die anderen 50 % Menschen und auf deren besondere Situation, wie ihre körperlichen Bedürfnissen eingeht. Soll heißen, auch das Recht auf Abtreibung wird ein Menschenrecht!  

 

 Zuvor wurde Gewalt gegen Frauen, deren Beschneidung und Zwangsverheiratung oder deren rechtliche Unterdrückung noch als kulturelle oder religiöse Eigenart anerkannt! Welch ein Skandal, dass dies so war, sollte man meinen! Was ist das für eine Welt, die nicht versteht, dass „der“ Mensch, „der“ alle Menschen auf die Welt bringt auch ein gleichwertiges Menschenwesen ist? Was ist das für eine Welt, dass man dies erst überlegen und hinterfragen muß?

 

 Freundinnen, es ist ein Wunder. Wer wissen will, wer sich dagegen wendet, kann das hier nachlesen: http://www.stern.de/politik/ausland/frauenkonferenz-in-new-york-un-verurteilt-jegliche-gewalt-gegen-frauen-1984840.html

 

 Staaten wie der Vatikan wehrten sich bei der Frauenkonferenz in New York gegen strenge globale Standards in der Frage der Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

 

 Nur, damit man weiß, wess Geistes Kind sie sind.

 

 Ich wünschte, dass es so weiter geht. Gestern noch sagte ich:

 

 Es sollte so sein, dass Sexismus, Frauenhass und Gewalt gegen Frauen weltweit die selbe Ächtung erfährt, wie es bei Rassismus ist und langsam in das Gedankengut der Menschen eindringt. Niemand würde heute noch öffentlich über „Neger“ herziehen, wie es in deutschen Medien mit „DEN Frauen“ geschieht. Ein erster Schritt ist getan. Eine Formulierung, wie die Menschenrechtserklärung oder die Erklärung der Weltfrauenkonferenz schafft noch lange keine Einhaltung dieser Rechte, aber sie verändert das Bewusstsein und es ist nicht mehr angesehen, diese Rechte zu Missachten und mit Füßen zu treten. Derjenige, der Frauen beschimpft, verächtlich macht oder diskriminiert wird eines Tages genauso angesehen werden, wie ein Antisemit oder Rassist es jetzt schon ist. DAS wäre absoluter Standard für eine Zivilisation, die sich so nennen darf und sich nicht verhält, wie im barbarischten Mittelalter. Hoffen wir, dass es in die Köpfe von Herrenwitzlern und ihren Freundinnen eindringen wird.

16.03.2013 um 14:52 Uhr

Vorsicht Falle Christusgitter

von: Ischtar   Kategorie: Weibliche Spiritualität   Stichwörter: Christus, Gitter, Christgrid, Christos, gitter

 Esoterisch, spirituelle und neochristliche Spinnennetze. Und ein bisschen aus dem Nähkästchen einer Magierin.

 

 Christusgitter? Wie bitte? Was ist das für eine Matrix und mit was für Informationen wird das geladen. Es scheint so, der Name ist Programm, das heißt: Christentum. Sucht man bei den Esoteriker nach einer der schwammigen Erklärungen, findet man was von Einssein im Bewusstsein und mit der Welt. Das ist ja alles schön und gut, dieses Einssein gibt es, aber dies ist in euerem Innern. Nähreres gibt es auf der Website. Niemand muß erst ein Netz aufspannen, um eine Verbindung zur Welt zu erschaffen. Ein Netz, das gibt es bei Fischernetzen oder bei Spinnennetzen. Dies ist meine spontante Assoziation. So wird es auch sein, ein Netz, das aus bestimmten Energien gespeist wird, die eine Ideologie und Weltanschauung beinhalten, die auf dem alten Christentum aufbauen und seine Werte mit einschließen. Sie wollen euch nicht rauslassen, aus der alten Falle, sie kommen von überall her um die Leute, die nach neuen Antworten suchen, abzufangen. Dabei ist natürlich der Köder die menschenfreundliche Lehre des alten Meisters Yoshua, der sich wahrscheinlich nichts Böses dabei gedacht hat und dessen originale Lehre längst verloren ist.

 Das wichtige ist jedoch, dass das Christusgitter genau das Gegenteil von dem macht, was es verspricht. Es hält euch in Dualität, anstatt euch in Einheit zu bringen. Jede Gottesanbetung aus der christlichen Religion hat einen Gott, der sich außerhalb vom Selbst befindet und damit mit der Idee der Einheit unvereinbar ist. Christentum ist dual. Ein Netz zu spannen zwischen vielen Punkten macht also nur eine künstliche Verbindung, die ein morphogenetisches Feld mit bestimmten Informationen nährt aus und dies ist nun mal „Nomen est Omen“ die christliche Ideologie, die mit Einheit nichts zu tun hat und auch schon lange nichts mehr mit Menschenfreundlichkeit. Ich möchte hierfür noch mal kurz den Satz aus dem letzten Blogeintrag zitieren: „Staaten wie der Vatikan wehrten sich bei der Frauenkonferenz in New York gegen strenge globale Standards in der Frage der Gewalt gegen Frauen und Mädchen“

 

 Jetzt kommt das Magische, denn es ist magisch, was hier versucht wird. Die Erhaltung des christlichen morphogenetischen Feldes ist ein Versuch eines Zaubers in Form des Christusgitters, zur Erhaltung von Macht. Es geht nicht um Einheit, denn Einheit ist immer und muß nicht neu errichtet werden. Jede Frau und auch jeder Mann hat die Verbindung in ihrem Inneren und diese muß nur wider wahr genommen werden. Ja, sie begründen den Aufbau des Christusgitters mit dem Argument, dass „der Christus“ gesagt hätte, dass er in allem ist, was es gibt. Das stimmt, aber das gilt für alle Wesen. Erleuchtete haben dies längst erkannt. Andere werden an der Nase herum geführt, denn auf diese Weise erkennst du wieder an, dass der „Gott“, außerhalb von dir, der sich jetzt der „Christus“ nennt, der einzig wahre Gott zu sein hätte und nicht merkst, dass alle gleichwertig in dieser Einheit sind. Also Liese Müller ist genauso die Liese-Göttin und sollte nicht von den anderen angebetet werden. Dies sagt auch die Artemis, die darum eine Göttin ist, weil sie auf höherer spiritueller Stufe ist und so verehrt oder angesprochen werden kann, aber die nicht „angebetet“ werden will. Auch sie sagt, dass sie alles ist, aber sie sagt auch: „DU bist die Göttin, das Alles und das Nichts und nicht von mir getrennt. Du bist selbst das Ganze und das Einzelne. Du kannst mit Artemis reden, aber sie ist eine Lehrerin, die dir dies vermitteln will.“ Ist dies auch so bei Yoshua? Wahrscheinlich hat er es mal so gemeint, aber jetzt ist etwas anderes draus geworden. Das, was seine Anbeter über 2000 Jahren draus gemacht haben und die wollen ihre Macht erhalten. Die Konservativen halten an Rückständigen Institutionen fest und lassen Menschen (Päpste) anbeten, die sich selbst zu Göttern ernennen, wie zur Zeit wieder heftig bewiesen wurde. Diese wollen natürlich den Kick der Energiewelle, die dabei entsteht. Lest mal Interviews von Rockstars, was das für ein Gefühl ist. Die Gefährlichen sind die Schlauen, die versuchen das alte System zu reformieren und in neue religiöse Form zu pressen, das Neochristentum pflanzt sich auf vieles in der New-Age-Bewegung auf. Das Ziel ist, deine Energien zu binden, in dem alten System, deine Gedanken sollen keine neuen Wege gehen, dein Geist wird in dem Netz gefangen und kann sich nicht befreien. Ein Netz, dass alle Ausbrecher auffangen soll. Dies ist auch für Astralreisende bedenklich. Vielleicht sollte man überlegen, wie gefährlich so was wird, wenn Leute aufgefordert werden, ihre Energie in so ein Netz zu geben, das um den Globus gespannt sein soll, denn diese PSI-Energie kann durchaus von fähigen Magiern verwendet und für ihre eigenen Zwecke benutzt werden. Dadurch können Zauber ausgeübt werden, die ganz sicher nur deren Machterhaltung dienen. Machterhaltung des Systems: Christentum. Dies muß noch näher untersucht werden, würde aber ein längeres Kapitel kosten. Dabei ist der Begriff „Christos“ sicher von Bedeutung, wenn auch die Lehre der Dualen Gottheit und die Vormachtstellung von Männern gegenüber Frauen wohl das Hinterhältigste ist, was darin verborgen ist.

 

 Der Begriff „Christos“: Der Gesalbte. Der alte ägyptlische Pharao, als Sohn der Götter, wurde mit Krokodilsfett zum König gesalbt. Auf diesen alten Brauch geht der Begriff Christos (griechisch) und auch der Begriff Messias (hebr.) zurück. Es geht also um die Anerkennung eines Gottes.

 

 Ich würde sagen, das NEW-AGE-Christusgitter ist eine Herausforderung an eure Intelligenz. Ich habe euch jetzt den Tipp gegeben, nicht in dieses Spinnennetz zu tappen. Wer aufsteigen will und wer die Wahrnehmung der Einheit sucht, die soll sie in ihrem Herzen, in ihrem innersten Selbst suchen und sie wird sie finden und ich verspreche euch, dort ist die allmächtige Göttin, die kein Gitter benötigt, um alles zu sein, was ist.

 

12.03.2013 um 14:54 Uhr

Notfallverhütung nach ungewollter versuchter Schwängerung

Wissen ist Macht, darum wird Wissen nur zu gerne unterdrückt. Die andauernde Diskussion und die Hetzte katholischer Menschen trägt inzwischen dazu bei, dass Ärzte und Krankenhäusern vergewaltigten Frauen nicht mehr helfen, sondern dazu beitragen, dass die Vergewaltigung die Frau zum Austragen eines ungewollten Kindes zwingt, obwohl noch nicht einmal eine Befruchtung stattgefunden hat.

 Damit macht sich die entsprechende Organisation de facto zum Mittäter und im Sinne der deutschen Gesetzgebung, der unterlassenen Hilfeleistung schuldig. Das alles soll uns aber nicht interessieren.

 

 Es ist wichtig, das nötige Wissen zu haben, um dieser Verhinderungsplolitik der Vergewaltiger, der Schwängerer und der katholischen Mittäter etwas entgegen zu setzen. Es gibt Methoden der Verhütung, die nach ungeschütztem Verkehr eingesetzt werden können, auch wenn die Ärzte kein Rezept ausstellen. Aber man muss vorbeugen. Ich möchte hier keine detaillierten medizinischen Tipps abgeben, die sind sehr gut dokumentiert auf der Website:

http://www.notfall-verhuetung.info/.

 

 Bitte verlinkt diese Seite und gebt die Tipps weiter, an alle Frauen, die wenig Informationen haben und informiert sie auch über die Tatsache, dass dies keine Abtreibung ist, dass es keine Befruchtung gab und es auch kein schlechtes Gefühl geben mus. 

 

 An die Priester der katholischen Kirche: Wer eine Befruchtung nach  Vergewaltigung erzwingen will, der ist selbst ein Vergewaltiger. Dies sollten sich die entsprechenden Verantwortlichen klar machen: Ihr macht euch der Vergewaltigung mit schuldig, wenn ihr die Befruchtung nach Vergewaltigung erzwingen wollt. Und wenn ihr die medizinischen Details nicht wustet, dann trefft auch keine medizinischen Entscheidungen für andere.

 

 Wie rechtfertigt ihr DAS vor eurem Gott?

02.03.2013 um 15:29 Uhr

Über Erkenntnis und Glauben

Was ist, wenn tausend Menschen genau wissen, was „richtig“ ist und ich bin die Einzige, mit einer anderen Meinung? Dann versuche ich fast keine Diskussion mehr, aber die anderen, die sehen es. Ich denke mir meinen Teil, aber ich sage nichts. Was kann ich schon sagen, wenn ich in der Familie bin und alle haben einen „Glauben“. Sie haben keinen anderen Glauben, weil ich keinen Glauben habe, aber das verstehen sie nicht, weil sie „Glauben“ für furchtbar wichtig halten. Ich glaube nicht, ich stelle in Frage und ich forsche nach und ich habe das Thema, mit dem sie sich beschäftigen bereits vor Jahren durchschaut und mich mit wichtigeren Dingen beschäftigt. Mein Ziel war: Die Wahrheit. Meine erstaunlichste Entdeckung war das Paradoxon: Es kann mehrere Wahrheiten gleichzeitig geben und sie bedingen sich gegenseitig. Das hängt in einem höheren Zusammenhang mit der Zahl 0 zusammen, aber das ist nur der mathematisch herleitbare Teil. An dieser Stelle haben die meißten Zuhörer oder Leser, bereits den Kopf geschüttelt, sich weggeklickt oder weggehört. Es gibt die gewissen Grenze, die nicht überschritten werden darf oder die nicht überschnitten werden kann? Weil die Götter das menschliche Gehirn auf bestimmte Regionen begrenzt haben? So steht es in einem alten Weisheitsbuch der Maya. Aber das überschreitet sicher die Grenze dessen, was gesagt werden darf.
Es gibt für die Menschen Leitsätze, die sie nicht hinterfragen dürfen, das innere Gedankengefängnis hält sie fest, die Leitsätze werden von den Wissenschaftlern gemacht. Man hat ihnen in ihrer „Erziehung“ beigebracht, dass der eigene Gedanke nichts ist, und dass nur die „Wissenschaftler“ die Welt erklären können. Du als Kind durftest in der Schule ihr Wissen, ihre Meinung, ihr von ihnen gedacht und gemachtes Weltbild auswendig lernen, aber niemals hinterfragen. So entsteht im Kind kein eigenes Weltbild, das nicht aus seinen eigenen Erfahrungen gebildet wird, sondern vom Konsens der Mächtigen, die dies für die anderen festlegen. Die Wissenschaftler des sogenannten „Zeitalters der Aufklärung“ hat alles, was die Wissenschaft nicht herleiten oder erklären kann, als irrational und falsch ausgewiesen. Das gilt heute noch. Sie haben nicht nur das Bad, sondern auch das Kind ausgeschüttet und den Brunnen ausgetrocknet. Gesellschaftlich ist es nicht anerkannt etwas anderes zu „glauben“, oder auch zu „wissen“, weil man es aus eigener Erfahrung und Leben und Forschung erkannt hat. Wer meint, etwas Spirituelles zu brauchen, muß glauben, was die Kirche sagt, denn wenn er es glaubt, traut er sich nicht, etwas anderes zu denken, denn es ist ja im Glauben verboten. Alle, die etwas glauben, was man als „Esoterisch“ bezeichnet, können das nicht öffentlich zugeben, ohne ihren guten Ruf zu schädigen. Erlaubt sind nur Religionsrichtungen, denen entsprechend viele Anhänger angehören, so dass alle im kontrollierten Rahmen bleiben. Diese können staatlich kontrolliert und der „Agenda der Mächtigen“ angepasst werden. Dabei wird ein künstlicher Zwist, zwischen 3 fast identischen Glaubensrichtungen geschürt, die sich alle an den selben Gott wenden, den Jehova des alten Testaments, von dem all diese Religionen ausgehen.
Ich nenne das eine Gehirnwäsche, die bei Säuglingen mit der Taufe begonnen wird, wo sich die Erwachsenen „verschwören“ dem Kind ihre eigene unüberlegte, unerforschte und unhinterfragte Ansicht, also „Glauben“ anzuerziehen, mit aller Macht, über die Erwachsene einem Kind gegenüber haben, werden sie diese miese Verschwörung in die Tat umsetzen. Wer zum „Glauben“ erzieht, blockiert beim Kind das eigene Denkvermögen und somit die Intelligenz. Es wird ihm beigebracht an dieser Stelle keine Fragen zu stellen. Die Stelle ist die spirituelle, geistige, die Essenz des Lebens: Die Seele. Die Macht haben die anderen, Machtinteressierte Kirchenoberhäupter, sie bestimmen, was das Kind über die Seele zu denken hat. Alle Liebe, die es für seine Eltern und seine Taufpaten aufbringt wird missbraucht, um ihm das eigene Hinterfragen zu verbieten und das Denken auf das Glauben zu richten, anstatt es anzuleiten durch das eigene Leben ein Wissen zu erlangen:

 

ERKENNTNIS.

Erkenntnis ist das Stichwort, Erkenntnis heißt wissen und nicht glauben, es fördert Selbstbewusstsein, Selbständigkeit und Lernen. Wir sind nicht Sklavinnen eines Herrn, sondern selbtverantwortliche Individuen, denen es erlaubt ist zu leben, frei zu sein, glücklich zu sein und zu wissen, zu erfahren und zu lernen, damit das Kind, das wir alle noch sind, wachsen kann, sich entwickeln und gedeihen und nicht durch Zwangsjacken zur Unbeweglichkeit gezwungen wird.

Erkenntnis: Für alle Bibelgläubigen wurde dies Wort mit dem Wort der Sünde, der Ursünde in Verbindung gebracht. Eine Technik des psychischen Programmierens. Um nicht sündig zu werden halten sich die Gläubigen von Erkenntnis fern, anstatt sie zu suchen. Geforscht darf werden, in dem materiellen Bereich der Wissenschaft, nicht im Bereich der Seele und des Geistes. Diese Bereiche, die jedes höhere Lebewesen kennt und selbstverständlich darin lebt, handelt und lernt, diese Bereiche werden den Menschenkindern verboten, aberzogen, lächerlich gemacht, oder in die Regeln des kirchlichen Glaubens gebracht.

Ich sage euch jetzt etwas: Es gibt nur eine Wahrheit und wenn du die Erkenntnis darüber hast, dann gibt es keinen Glauben mehr, sondern Wissen, Weisheit und Erkenntnis und diese sind anzustreben. Wer dich bittet, nicht nach Erkenntnis zu suchen, sondern zu Glauben, der erzählt wahrscheinlich eine Lüge. Also stellt Fragen, sucht nach Erkenntnis und dann gibt es keinen Glauben mehr, sondern Wissen aus eigener Erfahrung.

02.03.2013 um 15:26 Uhr

Die Entstehung der Entfremdung vom Göttlichen und der Entfremdung vom Weiblichen

von: Ischtar   Kategorie: Weibliche Spiritualität   Stichwörter: Patriarchose, und, die, Göttin, die, Mutter, und, der, Frauenhass

Die ältesten uns bekannten Religionen sind die Religionen der Göttin und die Naturreligionen. Sie entstanden nicht durch die Lehre eines einzelnen Propheten sondern durch die Beobachtung der Menschen. Sie beobachteten ihre Welt, ihre Umwelt, das Universum und die Natur. Sie stellten fest, dass das Leben auf der Erde in Zyklen verläuft. Eines der ältesten Weisheitsbücher, das Kybalion*, sagt es uns auch: „Alles Schwingt, alles ist in Bewegung.“ In den ersten Tagen der Menschheit waren Frauen die großen Denkerinnen. Sie waren geheiligt, denn nur aus ihnen konnte neues Leben entstehen und das Fortbestehen der eigenen Spezies musste gesichert werden. Schamanisch begabte Menschen konnten hinter den Schleier blicken und sie wussten, dass alle Materie ein Ausdruck des Geistes ist, bewusst und lebendig. Uns so gaben sie allem einen Namen. Die Erde und das Universum, die alles Leben und Materie hervorbrachten waren die großen Mütter allen Lebens. Es konnte von jedem erfahren und täglich überall beobachtet werden. Göttinnen waren keine abstrakten Wesen, die man sich nicht vorzustellen hatte, sie sind überall sichtbar in ihrem Handeln, ihrem nährenden, gebärenden und auch vernichtenden Aspekten. Sie sind selbst die Welt, die Frauen und das Universum in ihrer Verkörperung. Heute ist die Menschheit von solchen Beobachtungen entfremdet. Sie wurden von den Religionen der Prophenten für sich vereinnahmt, verfremdet und so wieder gegeben. So können sich manche Vorstellungen über Jahrtausende halten, aber der Sinn ging verloren. So wurde aus der Mutter Erde ein abstrakter Vatergott, der irgendwo im Himmel schwebt und sein eigenes, uns fernes Reich hat. Das hängt damit zusammen, dass irgendwann auf der Erde die Männer die Macht an sich rissen. Dies geschah durch die körperliche Kraft und den Verfall der Moral durch die ersten Kriege. Das war der Moment, als die Menschheit ihre Unschuld verlor und lernte zu töten und zu vergewaltigen. Der Beginn des Patriarchats. Es war den nun herrschenden Männern unmöglich, Mutter Erde noch als Götttin anzuerkennen. Die Frau war schließlich ein schwaches Wesen, dass der Gewalt des Mannes hilflos ausgeliefert war. Diese Erfahrung hatten sie im Ausleben von Macht gemacht. Die Ethik, die Verschiedenheit liebt, schützt und wertschätzt, ging verloren. So wurde aus einem Muster: Das Elternteil als Gott, ein starker "überlegener" Vatergott gemacht. Der Zusammenhang mit den natürlichen Zyklen und Eigenschaften, dem Erschaffen von Leben, ging dabei jedoch verloren. Man kann erkennen, dass überall auf der Welt die Vatergötter Einzug hielten. Ein besonderes Beispiel für diese Entwicklung ist das Vorbild unseres heutigen „Gottvaters“, der griechische Gott Zeus. Er wollte sogar ohne Frau Kinder gebären und so sollte der Ursprung seiner Kinder aus seinem Körper gestammt haben, aus seiner Stirn und seinen Beinen. So wurden die Göttinnen entmachtet. Auch heute noch gibt es Tendenzen, dass Männer das Gebären und Erschaffen von Leben den Frauen entziehen möchten. Sie arbeiten an der Forschung von künstlicher Intelligenz, Robotern, dem berühmten Golem. Auch die Geschichte von Frankenstein ist eine beispielhafte Geschichte für den Wunsch der Männer selbst Leben zu erschaffen. Warum das so ist, darf sich jeder selbst denken. Die modernen Kirchen, besonders die Katholische, setzt alles daran, den Frauen die Kontrolle über das Gebären abzunehmen. Sie sprechen ihnen keine Autonomie zu und wollen alle Fortpflanzung kontrollieren. Dadurch wird die liebevolle weibliche Kontrolle über die Bevölkerungszahl und deren Wohlbefinden unterdrückt. Das heißt, Frauen achten darauf, dass nur so viele Kinder geboren werden, wie auch ernährt werden können. Auf diese Weise wird Überbevölkerung und Hunger vorbegeugt. Der weibliche Aspekt der universellen Gottheit wird nun aber absichtlich geleugnet und dämonisisert. Nur mit Maria mussten sie sich abfinden, da dies das übertragene Bild der Muttergöttin ist. Es ist nicht aus der Welt zu schaffen, denn es ist ein menschliches Archetyp. Die Mutter mit dem Kind. Dieses Bild ist älter, als alles andere. Es ist das erste Erleben des Menschen, der auf die Erde kommt, von seiner Mutter im Arm gehalten zu werden. Die erste Liebe geht von der Mutter aus und die erste große Liebe eines Kindes ist die eigene Mutter. Auch dies bedingt die Entstehung der ersten Muttergöttinnen. Heute kann ich beobachten, dass patriarchale Männer so etwas sagen wie: „Alles Fotzen, außer Mutter“. Tut mir leid, dass ich dies erwähne, aber es ist wichtig, die Dinge klar zu sehen und sich nichts schön zu reden. Dies ist eines der Krebsgeschwüre der Patriarchose, das gesehen und geheilt werden muß! Diese Beleidigung stellt leider beispielhaft das Problem dar, dass die Menschliche Gesellschaft hat. Die eigene Mutter wird noch geliebt. Es ist jedoch ein gewissen Hass auf das Weibliche entstanden und so wird es allgemein gehasst, nur die Liebe zur eigenen Mutter wird noch erinnert. Hängt der Ursprung des Frauenhasses mit den patriarchalen Religionen zusammen? Nein, die Art, wie diese Religionen ausgelebt werden und die Gründe für ihre Entstehung, sind bereits ein Symptom des Frauenhasses. Wenn sich etwas auf dieser Welt ändern soll, dann müssen wir danach suchen, woher dieser Hass kommt. Psychologen sagen, die Männer verachten ihre eigenen weiblichen Eigenschaften und erkennen diese in der Frau wieder. Sie fühlen sich weniger männlich, wenn sie weibliche Eigenschaften an sich entdecken. Ich denke, dies ist auch der Grund für die Verachtung und Verfolgung Homosexueller Männer, die ihre weibliche Seite eben voll ausleben. Die heutige soziale Ordnung ist hierarchisch aufgebaut und es ist ihnen bewusst, dass das Weibliche in dieser Hackordnung unter dem Männlichen steht. Dies mag eine Erklärung dafür sein. Ich glaube aber, die Ursachen liegen viel tiefer in der Psyche von Männern. Wenn wir die Verletzungen finden, die im Hintergrund liegen, können wir endlich mit einer Heilung beginnen und so auch soziologisch und kulturell dem Weiblichen einen höheren Stellenwert geben und den Respekt, den es verdient.     

 

* (Begriff Kybalion: Kybele ist eine Griechische Göttin, die Endung -ion deutet auf einen Tempel oder ein Heiligtum: Heiligtum der Kybele. Männer behaupten heute, der Name könnte nicht übersetzt werden. Vgl bekannte Tempel: Apollionion, Artemision, Heraklion.)
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