Artemis

23.04.2014 um 14:25 Uhr

Wahre Heilung

Wahre Heilung, die Überwindung des Leids.


"Du bist nicht hier, um zu leiden.
Du wurdest nicht geschaffen, um zu leiden.
Du wurdest aus reinster Liebe geschaffen, um der Liebe willen.
Das Leben soll Freude sein.
Du sollst ein schönes Leben haben.
Du hast es nicht verdient zu leiden.
Es ist nicht notwendig zu leiden, um zu leben oder zu lernen."


Woher habe ich das? Das ist die Botschaft, die ich aus einem extremen Nahtoderlebnis mit gebracht habe.
Mir persönlich ist es lieber, das nicht priesterinnenhaft von der Kanzel zu predigen. Es ist ein sehr privates Erlebnis und eine persönliche Botschaft. Warum schreibe ich das also jetzt für euch? Ich liebe euch, und es tut mir so weh, zu sehen,  wie ihr leidet. Wie euch die PredigerInnen des New Age und der Kirchen immer und immer wieder einbleuen, dass euer Leiden notwendig ist. Dass ihr es verdient habt,  weil ihr SünderInnen seid (Kirchen), weil ihr schlechtes Karma habt (falsch verstandener Buddhismus), oder weil ihr durch das Leiden eure Seelen veredelt (New Age). Zu guter Letzt sei die Pseudo-Rechtfertigung für die Verbrechen der Illuminaten genannt: "Die Menschen müssten durch alle negativen,  wie positiven Erfahrungen gehen, um sich am Ende ruhig in ihr Schicksal zu fügen,  welches die totale Unterjochung unter deren Herrschaft zu akzeptieren bedeutet."
Nochmal zur Erinnerung,  lese die oben genannten Sätze.
Orwell (Orwell war in die Pläne der Illuminaten eingeweiht) sagte in "1984" bereits voraus,  was das neue "Neusprech" ist: Krieg ist Frieden.  Schwarz ist weiß. Gut ist böse. Und natürlich: Leiden ist gut für dich!
NEIN!
Wann ging in dieser Welt der gesunde Menschenverstand verloren?
Leiden ist schlecht für die Seele,  sie kann daran zugrunde gehen. Sie kann zerbrechen,  sie kann gespalten werden, sie kann jede Hoffnung verlieren. Es gibt Seelen, die haben vergessen, dass es Liebe gibt, haben sich den selbst erfundenen Leidensideologien verschrieben,  wollen alle anderen auch ins Leiden führen. Sie beginnen andere leiden zu lassen, haben sich dem Hass mehr verschrieben,  als der Liebe. Zur Erinnerung: Liebe ist der Grund,  warum du lebst. Die sich aber dem Hass verschrieben haben entfernen sich immer weiter von dem Licht aus welchem die Seelen entstanden sind.  Wer Aura sehen kann erkennent diese schwarzen Seelen. Es gibt "Das Böse". Es zu ignorieren,  oder zu rechtfertigen, ist heute normal:  z.B. mit der schlechten Kindheit dieser Wesen, einer Geisteskrankheit oder nicht aktiven Gehirnarealen der Empathie... Manchmal ist das so. Aber diese Leute haben sich ganz bewußt entscheiden so zu werden und durch den Mangel an ihrer Seele konnte das Gehirnareal auch nicht aktiviert werden.
Dann werdet ihr noch konditioniert positiv zu denken. Das hat auch seine Berechtigung,  führt aber sehr oft dazu, dass ihr das Böse, das sich von hinten anschleicht, nicht mehr kommen sehen dürft und sehen wollt und ihr eure Augen bewußt verschließt. Weil man euch gesagt hat: "Ja nicht hin sehen, sonst manifestiert du es in deinem Leben. Richte deinen Fokus auf das Positive!" Es kommt mir so vor, wie eine Maus, die von der Schlange hypnotisiert wurde. Wie ein Igel, der sich auf der Autobahn zusammen kugelt, oder ein kleines Kind, das sich die Augen zu hält, um nicht mehr gesehen zu werden. Es verblendet die Sicht auf die Tatsache,  dass es auch das Böse gibt und dass das NICHT GUT für euch ist. Dass ihr euch davon fernhalten solltet, wie das Kind,  das auf die Herdplatte fasst und schreit, so muss man auch im Leben lernen, dass die Verbrennung eurer Kinderhändchen NICHT GUT FÜR EUCH ist. Das mit der Herdplatte habt ihr alle im Alter von 2-6 Jahren gelernt. Wollt ihr euch jetzt weiterhin vom "großen Bruder" erzählen lassen,  dass ihr auch noch alle anderen Herdplatten überprüfen müsst, um alle denkbaren negativen Erfahrungen zu machen? Oder glaubt ihr eurer "Mutter", wenn sie euch sagt, "Nein,  nein, fass da nicht mehr hin, das tut dir wieder weh!" Ein kluges Kind, das eine gute Mutter hat, kann Glück haben und verbrennt sich äußerst selten.  Es hat weniger Traumas in seinem Leben und ist glücklicher und zufriedener. Kinder die mit Schlägen erzogen werden,  haben es im Leben viel schwerer. Das hat noch allen Kindern geschadet! Es schafft Verbrechen, Krieg, Gewalt, Armut, Depression, Krankheit und weiter gegebenes Leiden, an die nächste Generation. So ist das auch mit der Seele. Der Teufelskreis des Leidens muß unterbrochen werden. Das Ausblenden des Bösen hilft diesem nur. Frau und Mann müssen sich der Gefahren bewußt sein,  um sie vermeiden zu können.  Das heißt, hinsehen und ablehnen. Nein sagen!Was für die Herdplatte gilt,  gilt auch für die Schicksalsschläge der Erwachsenen (wie oben, so unten). Du musst nicht leiden,  um dich zu entwickeln und du hast es nicht verdient und keine Schuld. Es muss nicht sein, dass andere leiden und sie haben sich nicht selbst dazu entschieden auf ihrem Seelenweg. Du darfst hinsehen, du darfst trösten und helfen und das stört keine in ihrem Lebensweg. Es hilft ihr aus der Verzweiflung und der Dunkelheit und es hilft dir bei der Entwicklung deines Herzens,  deines Mitgefühls.
Heute begegnen einem unter den NewAge Leuten welche, die panische Angst kriegen,  wenn jemand von Krankheiten erzählt,  weil sie glauben,  Kranke würden krank sein wollen oder würden Krankheit manifestieren. Das ist Aberglaube wie im tiefsten Mittelalter. Krankheit muß geheilt werden,  mit gesunder Energie der Liebe und des Mitgefühls. Krankheit kommt, weil Liebe nicht fliessen kann. Nein, nicht, weil die Kranke nicht liebt, sondern weil zu wenig Liebe sie erreichen kann. Sie will nicht "nur bemitleidet", sondern sie muß auf die richtige Weise geliebt werden. Niemand will krank sein,  niemand will leiden, niemand will geschlagen oder gefoltert werden. Dieser Irrglaube verhärtet die Herzen. Es wird Zeit,  sich selbst zu vergeben,  hin zu sehen,  was uns bedroht und es auch zu bekämpfen und es wird Zeit,  andere nicht mehr zu verurteilen,  wenn sie Opfer wurden oder krank sind,  sondern das Böse abzulehnen, das ihnen das angetan hat und diejenigen abzulehnen,  die es tun.  Die wegzuschicken,  die Leiden verbreiten und von euch noch Beifall erhoffen, für die tolle negative Lebenserfahrung!  Verachtet die bösen Taten und nicht die Leidenden! Und es wird Zeit da hin zu sehen, wo die Gefahr ist und nicht einfach die Botin, die die schlechte Nachricht brachte, zu köpfen.
Was heute ideologisch gemacht wird erinnert an die Gehirnwäsche in chinesischen Umerziehungslagern: Du sollst die Meinung deiner Peiniger annehmen und dich damit identifizieren,  deine Umerziehung freudig annehmen und fortan für die andere Seite kämpfen. Dann muss der so Umerzogene die feste Überzeugung haben,  dass das für ihn gut war!
Ich weiß, es ist die Frage nach dem Sinn,  die euch quält,  wenn ihr leidet und es ist eine natürliche Reaktion Schuldgefühle zu haben. Das ist es, was euer "grosser Bruder" gnadenlos gegen euch anwendet. Er kennt die Psychologie der Menschen besser,  als sie selbst und weiß sie geschickt zu manipulieren. Laßt euch nicht länger Schuldgefühle machen und projeziert auch keine Schuld auf Leute, die leiden. Sucht die Schuld bei Tätern, nicht bei Opfern. Erkennt, dass es auch das Böse gibt, seht hin, aber macht es euch nicht zu eigen,  sondern lehnt es mit vollem Bewusstsein und offenen Augen ab, statt euch nur abzuwenden. Dann kann auch das Leiden beendet werden, statt es dankbar anzunehmen,  weist es von euch. Dann könnt ihr euch endlich erlauben glücklich zu sein, zu sehen wie sinnlos, ja gefährlich, euer Leiden war. Das Leben ist Überfluss und Liebe, erlaubt beiden zu fließen, ohne die Gefahren zu ignorieren und mit Weisheit darauf zu reagieren.
Betrachtet die anderen durch gerechte Augen der Liebe. Ihr habt es nicht verdient zu leiden!
Ihr seid wegen der Liebe entstanden!
Die Liebe sei immer mit euch.




Dieser Text wurde durch die Inspiration einiger höherer geistiger Wesen angeleitet.

 

14.04.2014 um 15:06 Uhr

Gedankenstille erreichen. Teil 2

Die Anfängerin wird sich oft denken, dass es gänzlich unmöglich ist, den Zustand der Gedankenstille zu erreichen. Das stimmt jedoch nicht. Sehr wichtig ist dafür aber große Disziplin und Willenskraft und ausdauernde Übung. Wenn du es z.B. geschafft hast, langjährig Sport zu betreiben oder ein Instrument zu spielen, hast du schon bewiesen, dass du die nötige Disziplin aufbringen kannst. Wenn du nie bei der Sache bleibst und nichts zuende bringen kannst, lass es bleiben und genieße dein Leben, wie es ist. Du würdest deine Zeit verschwenden und der Effekt für dich wäre eher negativ, denn das fördert den Glauben daran, dass das alles gar nicht möglich ist und sowieso nicht funktioniert. Gedankenstille erfordert hohe Konzentration, jedoch ohne sich selbst Stress oder Druck zu machen. Leicht nehmen ist genauso eine Grundlage. Rückschläge sind ebenso zu behandeln, nicht beachten, weiter machen, das ist völlig normal. Also, nicht verzagen. Los geht's.

Gedankenstille erreichen:
Nichts wollen, nichts sagen, nichts tun, nur dies: Achtsamkeit, zuhören, hinsehen, ohne zu werten. Diese Regeln solltet ihr bei eurer Meditation zur Gedankenberuhigung beachten.
Anleitungen gibt es in verschiedenen Büchern zur Einweihung und Meditation. Ihr habt die Wahl, für welche Ihr euch entscheidet.
Wichtig ist, regelmäßiges Training. Möglichst jeden Tag. Du fängst klein an, setz dich jeden Tag zur selben Zeit hin und beginne mit 1 Minute Meditation auf ein bestimmtes Mantra oder ein Bild. Das kann z.B. ein Satz sein, wie: „Ich bin“ oder „Ich will“ Bleibe einen Monat lang bei dem gleichen Bild. Begonnnen wird zu Neumond und jeden Tag wird 1 Minute länger meditiert. Wichtig ist, dass du in dieser Zeit versuchst, dich auf nichts anderes zu konzentrieren, als dein Mantra. Alle anderen Gedanken, sollen nicht mit Gewalt unterdrückt werden, denn das geht nicht, lass sie einfach ohne Beachtung leise in den Hintergrund verschwinden, bis sie weg sind. Wenn du es am Ende des Monats geschafft hast, die ganze Halbe Stunde dein Mantra bei zu behalten hast du einen sehr wichtigen Schritt gemacht. Das ist ganz schön schwer und nicht zu unterschätzen. Bemogele dich nicht selbst. Auch muß an jedem Tag die Übung gemacht werden. Du kannst dich im Asana hinsetzten oder einfach bequem liegen oder sitzen. Nur darfst du dabei nicht einschlafen. Wer unterbricht beginnt von vorne (Für die wirkliche Willenskraft). Ja, es ist schwer und manche scheitern hier. Vielleicht sollte man dann ein paar Monate pausieren. Nur durch die Willenskraft kann aber das Ziel erreicht werden, seine Gedanken selbst zu bestimmen.
Bei Meister Franz Bardon wird noch eine Technik beschrieben, Er nennt sein Kapitel „Magische Geistes-Schulung“ (I) – Gedankenkontrolle, Gedankenzucht, Gedankenbeherrschung“ Nachzulesen in: „Der Weg zum wahren Adepten“ Autor Franz Bardon. ISBN 3-921338-30-1.
Bei Ihm beginnt die AnfängerIn erstmal ohne Mantra, aber mit der Beobachtung der eigenen Gedanken und führt die LeserIn erst nach Beherrschung dieser Übung zur Gedankenstille. Es wird auch darin geübt, sich im Alltag voll auf die gerade ausgeübte Tätigkeit zu konzentrieren. So kann man seine Gedanken auch bei alltäglichen Tätigkeiten schulen. Das erhöht die Konzentration und hilft dir dabei, dich immer im Hier und Jetzt zu befinden. Das „HIER und JETZT“ ist sehr wichtig, um Aufmerksamkeit zu haben, für die sogenannten „übersinnlichen Wahrnehmungen“. Als übersinnlich, wird dies aber nur von normalen Alltagsmenschen bezeichnet, denn in Wahrheit benutzt du deine vorhandenen Sinne. Diese wurden nur vergessen und das Wissen darüber wurde den westlichen Menschen weggenommen. Dein drittes Auge und Ohr sind angeboren. Viele vermuten ihre körperliche Repräsentation in der Zirbeldrüse im Gehirn. Es ist jedoch auch ein Teil des Astralkörpers, denn es werden astrale Augen und Ohren benutzt, wenn du z.B. eine Astralreise oder einen Luziden Traum durchlebst. Sicher kann nicht jede diesen höheren Bewußtseinszustand erreichen, aber mit dem nötigen Wilen, ist es auch zu schaffen. Da du das hier liest, ist bereits etwas in dir in Resonanz dazu und beschäftigt sich mit dem Thema, auch wenn es erst in der Zukunft für dich relevant werden sollte.

Diese Informationen und Techniken wurden jahrhundertelang von Orden und Magiern geheim gehalten. Einerseits um der Verfolgung zu entgehen, andererseits um ihre eigene Macht gegenüber den anderen zu stärken, die sie selbst verfolgten, falls sie von alleine Fähigkeitn entwickelten oder, die wie die Hexen dies von ihren Vorfahrinnen über die Religion der großen Göttin erlernt haben. Um die Macht der Hexen und spirituellen Frauen zu brechen wurde also dies schreckliche Inquisition eingeführt und alles Spirituelle unter die Alleinherrschaft der Kirchen gebracht und somit für diese kontrollierbar. Eigene Fähigkeiten werden bis heute verfolgt und verteufelt. Es handelt sich aber um nichts weiter, als eine Weiterentwicklung deiner Selbst, deines Geistes, deiner Seele und des Umgangs damit.
Sollte es einmal Probleme geben, z.B. dass ihr Angst bekommt, weil ihr Stimmen hört, z.B. von euren geistigen Führern, so lasst euch nicht aus der Ruhe bringen. Bleibt höflich, es könnten freundliche Wesen sein, wie z.B. verstorbene Freunde oder Verwandte. Sind sie unfreundlich, dann schickt sie mit Bestimmtheit weg. Manchmal wollen euch andere mit unterschwelligen Suggestionen manipulieren. Plötzlich werden euch diese unhörbaren Botschaften sichtbar und hörbar und ihr könnt euch ihrer bewußt dagegen wehren. So erwehrt ihr euch auch gegen dem alltäglichen Mind Control über Frensehen und Radio. Sobald euer Verstand die Dinge bewußt wahrnehmen kann, ist der Bann gebrochen und ihr könnt eigene Beurteilungen abgeben und die Manipulation ablehnen. Wenn der Subliminal nur in euer Unterbewußtsein dringt, dann ist dies unmöglich und ihr werdet dazu gebracht, Dinge zu tun, die ihr nicht wollt und derern ihr euch nichtmal bewußt seid. Euer Wille ist Befehl und ihr habt die Kontrolle über eure eigenen Gedanken und euren Geist. Wer die oben beschriebene Disziplin aufbringt, kann sich mit dem Wille und der Konzentration von Besessenheit befreien, wie auch bei Castaneda beschrieben wurde, fürchten die Dämonen deine innere Stille und fliehen.
Wer doch einmal Probleme hat kann mir in diesem Fall eine Email (admin(at)artemis.li schreiben, da ich euch anleite habe ich eine gewissen Verantwortung dafür, falls ihr Probleme habt und berate euch gerne. Aber keine Angst, alle Probleme lassen sich lösen und am Ende habt ihr einen sehr wichtigen Entwicklungsschritt zu eurer spirituellen Vervollkommnung getan. Also wünsche ich euch allen viel Erfolg!

10.04.2014 um 15:04 Uhr

Gedankenstille - Teil 1: Warum Gedankenstille so wichtig ist.

Gedankenstille ist eine der wichtigsten Grundlagen, die es für eine spirituelle Entwicklung zu erreichen gilt. Sie hilft bei der Erzeugung von meditativen Trancezuständen, Astralreisen und luzidem Träumen, Erleuchtung und Telepathie.  

Johnathan Dilas bezeichnet Gedankenstille auch als Dissoziation. Bei ihm könnt ihr wertvolle Tipps erhalten. Buddhistische Meditationen sind ähnlich, es wird jedoch eher ein Mantra widerholt, was einen Trancezustand erzeugt. Dies zu machen ist ein sehr guter Einstieg in die Kunst der selbstbestimmten Gedankenkontrolle.  

Eine sehr lange Dissoziation kann zu Erleuchtungszuständen führen. Sie schafft außerdem die Grundlage für Telepathie und Hellhören. Wer immer selbst spricht oder schreit, die kann die anderen nicht hören. Das ist das große Geheimnis der Telepathie und des Channeling. Sich selbst zurück nehmen,  innerlich und äußerlich schweigen. Schweigen ist ein Grundgebot vieler magischer Orden. Sie hüllen sich in Geheimnisse,  dies hat auch seine Berechtigung,  aber das ursprüngliche, das erleuchtende Schweigen, ist das innere Schweigen der Gedanken.  

Viele Menschen können die Stille nicht ertragen. Sie können nicht alleine sein,  ohne dass irgend eine Geräuschkulisse herrscht,  Fernseher, Radio, Musik usw. Sie fürchten nichts mehr, als sich mit sich selbst und ihren Problemen auseinander zu setzen,  oder zu erkennen, dass eine Leere in ihrem Inneren ist. Diese Leere ist aber nichts anderes, als dein eigentliches Selbst, im Zustand der Stille. Sind sie unter Menschen plaudern sie ununterbrochen. Der Begriff "peinliches Schweigen" kommt von der Angst, die anderen so zu sehen, wie sie wirklich sind und nicht über das, was ihre Egos darzustellen versuchen, nämlich ihre Selbstbilder, die sie erschaffen haben. Es ist eine gewisse Angst vorhanden, dass der Schein durchschaut wird, die Fassade bröckelt. Du bist nicht dein Beruf, dein Aussehen, dein Reichtum, deine Macht oder die Mutter des Jahrhunderts... Du bist eine unsterbliche Seele, die aus der Stille, ja sogar aus dem Nichts gekommen ist. Auf dem Weg zur Selbsterkenntnis muß die Fassade abgelegt werden und es muß dahinter gesehen werden. Eben dafür dient auch die Gedankenstille.

Die Gedankenstille verändert dich dauerhaft.  mit der Zeit wird sie immer einfacher und mühelos erreicht werden. Du kannst deinen Geist zur Ruhe bringen. Denkst du nicht, dass es dich nicht gibt, wenn du nicht denkst?  

"cogito ergo sum"- "Ich denke, also bin ich. " (René Descartes) . Ich will jetzt nicht in philosophischen Debatten einsteigen, nur darauf hinweisen,  warum so viele Menschen sich vor der Gedankenstille fürchten. Sie haben Angst davor,  dass es sie dann gar nicht mehr gibt. Sie identifizieren sich mit ihren Gedanken, als eine Repräsentation ihres "Ich". Freud würde es wohl das "Ego" nennen. Das ist aber nicht das, was das wahre Sein, das Selbst oder die Seele ausmacht. Diese funktioniert tadellos, auch in der Gedankenstille. Du bekommst alles mit, du weißt genau, wer du bist, du kannst auf alles reagieren und sogar Gespräche führen und innerlich Ruhe bewahren. Die innere Kommentatorin schweigt. Sie hört auf,  ständig Einwände vorzubringen, nachzuplappern, was andere dir gesagt haben oder von dir erwarten, dich ständig zu kritisieren oder auch dir ständig zu sagen, wieviel besser du sein willst, als all die anderen. Vielleicht ist euch schonmal aufgefallen, daß es nicht nur eine Ebene von ständig quatschenden inneren Stimmen gibt, sondern dabei mehrere Schichten sind? Ich gebe zu, dass ich diese Schichten als Kind untersucht habe, als ich entdeckte, dass da Gedanken sind,  ein Lärm in mir, der nicht zur Ruhe kommen wollte, wo alle durcheinander sprechen Da waren auch Männerstimmen dabei und viele andere. Manche weiter weg, manche näher. Hört mal in euch hinein und konzentriert euch auf die verschiedenen Persona in euch. Wo kommen sie wohl her? Freud würde vom "Über-Ich" sprechen, von verinnerlichten Vorstellungen deiner Eltern,  Gesellschaft oder Lehrer. Mag sein, dass du innerlich immer noch ihre Stimmen "im Ohr" hast, Erinnerungen an das Gesagtete, sei es dir nun bewußt oder nicht. Oder ist es etwa etwas anderes? 
Die Gedanken der Anderen, von Geistern oder Funkfrequenzen des Radios? Ich glaube, frau muss ihren Empfänger nur auf die entsprechende Frequenz einstellen und kann dann alles wahrnehmen. Es gehört eben die richtige Technik und Übung und Erfahrung dazu. Alles hat seine eigenen Frequenzen. Gehirnwellen sind Alphawellen. Auch über ELF-Wellen soll das Gehirn beeinflußt werden können. Somit können deine Gedanken auch über ausgesendete Frequenzen beeinflusst werden. Es gibt heftige Gerüchte, dass dies z.B. über die Haarp Anlage in Alaska gesteuert wird. Natürlich werden auch Gefühlszustände so manipuliert. Alte Indianerschamanen berichten von einem sogenannten "Fliegerwesen" das die Bewusstseine der Menschen auf ein Minimum reduziert und eigene Gedanken durch seine ersetzt. (nachzulesen in Carlos Castaneda: "Das Wirken der Unendlichkeit") Wie auch immer,  diese Art der Beeinflussung kann nur durch Mut und Gedankenstille beendet werden. Das exorziert nach Castaneda das Fliegerwesen und führt dich zum ersten Mal in deinem Leben zu deinem wahren Selbst, deinen eigenen Willen und später auch zu deinen eigenen Gedanken, zur Freiheit und vollem Bewusstsein. Du lernst die Manipulationen wahrzunehmen, von deinen eigenen Gedanken zu unterscheiden. Dann kannst du dich fragen:"Und was will ich selbst? ". Das ist der wichtigste Schritt zur Befreiung von jeder Art Fremdbestimmung und Besessenheit. Auch öffnet es dein inneres Gehör für die weisen Ratschläge deiner geistigen Führerinnen und Führer, und du kannst deine Entscheidungen bewusst treffen.  

Warnhinweise: Noch was zur "Gedankenpolizei" aca.  Psychiater: Mit "Stimmen hören" als Geisteskrankheit hat das alles gar nichts zu tun. Es ist nur ein genaues inneres, in sich hinein hören. Es ist die nächste Stufe einer geistigen und spirituellen Entwicklung. Wieder Bewußtmachung verloren gegangener, natürlicher Fähigkeiten des Menschen. Es ist ein großes Verbrechen, das zur Zeit geschieht, alle geistigen Fähigkeiten und Entwicklungen, als zu bekämpfende Krankheit zu definieren. Die Manipulatoren setzen alles daran,  deine innere Freiheit zu unterdrücken. Da steckt noch viel mehr dahinter,  das soll aber hier nicht das Thema sein. Liebe Leserinnen, bitte befreit euren Geist von diskriminierenden Denkverboten. Hier sei angemerkt, dass das Gebot des äußeren Schweigens, über eure neu erlangten Fähigkeiten,  euch vor Verfolgungen schützen wird. "Weisheit ist nur für die Ohren des Verständnisses" (Das Kybalion)

01.04.2014 um 17:17 Uhr

Gewaltmechanismen im Patriarchat

Das Patriarchat ist eine Gewaltherrschaft und kann nur durch die andauernde Ausübung von Gewalt und Unterdrückung am Leben gehalten werden.

Vorneweg: Sehr viele Männer in unserer Zeit gehen sehr respektvoll, liebevoll und fair mit Frauen um und begegnen ihnen auf Augenhöhe. Toll, weiter so. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Es sollte keine Gruppen auf der Welt geben, die anhand bestimmter Merkmale nicht so behandelt werden. So die Theorie.

 

Die Theorie, das sind die Menschenrechte oder die grundgesetzlich verbriefte Gleichstellung. Die Antidiskriminierungsgesetze und die Grundsätze, „dass niemand auf Grund seines Gelschlechts, seiner Religion, seiner Rasse, seines Alters oder seiner sexuellen Vorlieben diskriminiert werden soll.“

 

So, den ersten Fehler habe ich schon gefunden. Es ist die patriarchale Sprache, die nur männliche Personalpronomen verwendet. Umgangssprachlich natürlich nur.

 

Also noch mal von vorne: „Niemand darf wegen ihres oder seines Geschlechts, ihrer  oder seiner Religion, ihrer oder seiner Rasse, ihrer oder seines Alters und ihrer oder seiner sexuellen Vorlieben diskriminiert werden.

 

 Klar, bricht man sich hier manchmal die Zunge, aber es zeigt einer eben schnell, dass Gewalt bis in Sprache hinein reicht. Dies sind nur die Symptome. Dahinter steht, dass nicht nur in der Sprache, sondern auch im Leben „Frauen sind selbstverständlich immer mitgemeint“ genau das nicht gilt: Frauen sind selbstverständlich nicht mitgemeint. Frauen werden nicht gewünscht. Wie gesagt, nicht von allen Männern. Aber von vielen und von der Struktur. Das wir übersehen werden, wenn ein Gespräch geführt wird, oder unsere Beiträge überlesen, oder überhört werden. Wie ignoriert oder wie die unsichtbare Person im Raum. Frau braucht schon ganz schön Durchsetzungsvermögen, um sich bemerkbar zu machen. Dann nennt man sie „Mannsweib“ und spricht ihr einfach weibliche Eigenschaften ab. Mit so einer lässt sich ein Kerl aber dann nicht ein. Mit so ner Emanze will er nicht zusammen sein, also verlässt er sie, bis er ein unterwürfigeres Exemplar Frau findet. Notfalls kauft er sich eine. Schließlich haben wir ja, die „Strukturelle Gewalt“. Wozu hat man Frauen nicht schon von klein auf klar gemacht, dass sie weniger Wert sind als die Männer? Wir Mädchen können ein Lied davon singen, wie enttäuscht doch unsere Eltern waren, als wir geboren wurden. Unsere Mütter weinten Tränen und unsere Väter hofften auf ein anderes Geschwisterkind, um endlich an die ersehnte Modelleisenbahn zu kommen. So freundlich in dieser Welt empfangen werden wir auch weiterhin eben geduldet. Viele Studien beweisen, dass kleine Mädchen in der Kindheit weniger zu Essen bekommen und ihre Muttermilch anders zusammen gesetzt ist. Dabei gehe ich jetzt gar nicht auf die Länder ein, wo Mädchen kaum noch die Chance haben geboren zu werden.

 

 Unsere Mütter tragen einen großen Anteil an der Diskriminierung. Sie geben einem früh das Gefühl, dass es erwünscht ist, dass die Tochter bald heiratet, weil sie selbst ja doch nie was zustande bringen wird  und weil sie ohne Mann einfach nur peinlich ist und nicht viel Wert. „Keinen abkriegen“ wird uns als Schande verkauft, dabei wird übersehen, wie sehr sie doch danach gieren uns abzukriegen. Diese kleine Gehirnwäsche zur Zerstörung des Selbstwertgefühls junger Frauen, kann ja nie schaden. Ja, zumindest ich und meine Freundinnen, die in den 70 er Jahren geboren wurden, durften diese Erfahrungen machen. Vielleicht geht es den jungen Mädchen schon besser, denn damals waren eben auch die Rechte der Frauen noch par Gesetz beschränkt. Hast du gedacht, das war alles? Nein. 20 % der Frauen wurden in ihrem Leben Opfer sexueller Gewalt. Dies hat die neue EU Studie festgestellt. Ich würde sagen, dass die Dunkelziffer noch höher ist. Draußen hört man wenig davon. Liest man Presse und hört unsere männlichen Mitmenschen über uns reden wird gerade massiv mobil gemacht von maskulistischer Seite. „Ach wieder ein armer Mann angeklagt wegen Vergewaltigung. Der arme arme Mann.“ So der Grundtenor unserer Presse. Sagt mal, habt ihr alle einen an der Waffel? Frau Gisela Friedrichsen ganz besonders vorneweg in der in Deutschland üblichen Täterfürsorge.

 

 Dazu werden noch häufig die Thesen aufgestellt, dass die Opfer ja alles provoziert haben. So direkt wird natürlich heute meist nicht mehr vor gegangen. Heute werden esoterische Theorien aufgestellt, von schlechtem Karma, nachdem du alles verdient hast, oder dass du dein Leben so geplant hast mit all seinen negativen Erfahrungen, damit du etwas lernst. Bullshit! Nein, so ist das nicht, das ist reinste Täterphilosophie. Genau wie die „Sünderreligion“ Christentum: „Wir sind alle kleine Sünderlein. Du hast gefälligst alles zu vergeben und du hast es zu dulden. Der kleine Sünder kommt davon, denn sein Gott rettet ihn ja.“

 

 Manche religiösen Vertreter scheinen den Sinn ihrer Religion in der Aufrechterhaltung des Patriarchats zu sehen. Die Jüdisch, Christliche und Muslimische Religionen sind die Grundpfeiler des Patriarchats. Sie haben die Ungleichheit und Minderwertigkeit von Frauen in ihren religiösen Schriften und Praktiken verankert. Okay, Christen haben ihre Bibel nicht richtig gelesen, oder die weiblichen Jüngerinnen herauszensiert. Das ist bekannt. Lest alle das Thomasevangelium, falls ihr mir nicht glauben wollt. Das Problem besteht aber vor allem in der Praxis. Toll wäre es, würde ein Christ wirklich nach seinen Prinzipien leben, dann würden keine Pfarrer kleine Kinder missbrauchen und die geringste unter ihnen wäre die Päpstin. Aber so ist es nicht. Von dieser Seite hört man immer noch Diskussionen, dass Frau für Religion keine Funktion hat. Super! Kommt alle zu Artemis, die liebt die Frauen. Schließt euch der göttlich weiblichen Seite an. Nein, im Ernst. Spiritualität ist universell. Das höchste Wesen hat sehr wahrscheinlich kein Geschlecht, zumindest aber sind beide Seiten gleichwertig vorhanden. Es ist im höchsten Maße rückständiges Mittelalter, was da in den Kirchen praktiziert und verbreitet werden darf. Viel wird diskutiert, was Frauen alles nicht dürfen, im Islam oder bei Karidnal Meissner. Aber Schwamm drüber, wenn es um missbrauchte Kinder geht! (Ist ja eh schon verjährt, wenn sich die posttraumatische Amnesie auflöst und das Kind sich erinnert. Gut eingerichtet und klug errechnet von den Pädophilen schützenden Gesetzgebern) Viel wird darüber geunkt, dass Frauen ein Recht auf Abtreibung haben und sich nicht mehr selbst die Stricknadel in den Uterus schieben müssen, wie früher, wo es dann wohl Gottes Strafe war, dass sie verbluteten. Aber wenig darüber, warum Frauen so was machen: Aus den eben genannten Gewaltstrukturen. Armut und Not. Oder wegen der Art  und Weise, wie das Kind gezeugt wurde: Eben auch oftmals, wahrscheinlich in den meissten Fällen, mit Gewalt. Wenig wird beachtet, wie wenig Chancen Frauen haben, diese Gewalt anzuzeigen, falls dies als Abtreibungsgrund anerkannt würde, so steht immer noch im Raum, der tolle Satz, den alle Täter so sehr lieben: „Du kannst es nicht beweisen“. Wer das Abtreibungsrecht angreift, Vergewaltigungen nicht bestraft, der macht sich zum Mittäter. Ja, was vermittelt  uns unsere Kultur, unser Staat und unsere Medien? Was geben sie für Signale an junge Frauen? Junge Frauen und Mädchen haben erstmal keine Ahnung. Ihnen wird das Märchen von der Gleichberechtigung erzählt. Gleichzeitig dürfen alle ihre Sachen nur noch rosa sein, damit man sie von den Jungs unterscheiden kann, nicht dass die Kindergärtnerin sie aus Versehen mit Bauklötzen spielen lässt… Sexismus gibt’s überall. Erst mit einer gewissen Lebenserfahrung hat frau die entsprechende Wut und Erfahrung und Erkenntnis angesammelt, die sich in solchen Texten widerspiegeln. Ihr jungen Mädchen, hört auf das, was euch die Älteren erzählen, lasst euch nicht unterbuttern. Ihr seid so viel Wert. So viel. Das müsst ihr euch sagen, denn so ist es und lasst es euch nicht wegnehmen.

 

 Ja, heute werde ich emotional. Es gibt viel zu erzählen über Gewaltstrukturen. Für eine Analyse für die Gründe dieser Gewalt wäre es dringend mal Zeit.

 

 Das Thema ist so groß, dass ich nicht alles für einen Blogartikel erfassen kann, also soll dies erst einmal ein Einstieg sein. Wahrscheinlich könnte frau ein dickes Buch darüber schreiben. Zu lange habe ich mich vor diesem Thema gedrückt, obwohl es eine dringende Notwendigkeit ist, diese Gewaltstrukturen zu benennen und das Patriarchat anzuklagen. Wir sollten dafür sorgen, dass das Wort „Emanze“ von kleinen Mädchen und jungen Frauen als das gesehen wird, was es ist: Eine „Menschenrechtskativistin“ für die diskriminierte Gruppe der weiblichen Personen, und nicht als etwas, für das man sich schämen muss, sonder etwas, wofür manche schon einen Friedensnobelpreis verdient hätten. Denn es scheint ein Krieg stattzufinden. Hinter den Kulissen. Ein Krieg, der nur mit Gewalt geführt werden kann. Mit struktureller Gewalt, mit emontionaler und psychischer Gewalt, juristisch in der Praxis unterlassener Hilfeleistung, und mit der brutalsten und offensichtlichsten Form der sexuellen Gewalt und auch der Durchführung von Morden. Alles findet hier statt. Ich höre euren Chor schon. Dass auch Frauen so was machen usw. blablabla Das ist die übliche Methode. JA, aber seht die Zahlen an, wie viele Frauen machen es, und wie viele Männer? DAS darf bei dieser Argumentation nicht vergessen werden. Das Thema kann nicht so behandelt werden, als wären die Zahlen auf beiden Seiten gleich. Für den #Aufschrei war es höchste Zeit. Und es ist noch lange nicht genug gesagt. Das Patriarchat schlägt zurück, honorige Bundespräsidenten und tanzende Sarazzine vorne weg. Nein ihr älteren Herren, so geht’s nicht. Diese Sache muss beachtet werden, denn es ist die Lebensrealität der Frauen und kann nicht einfach mit einem Handstreich weggewischt werden. Wir haben eine Stimme, eine Wählerstimme und wir haben das Internet und endlich kommen wir mal zu Wort. Lasst uns das endlich ausnutzen und nicht bei Facebook Freundschaftsanfragen zählen oder sich überlegen, ob „ER“ jetzt mal rüber geschaut hat oder nicht…. Lasst euer Leben um euch selbst drehen.. „ER“ kommt dann schon vorbei. Ganz bestimmt.