buchfinder

31.10.2006 um 12:54 Uhr

Rien ne va plus, 3. Kapitel/1.Abschnitt

von: buchfinder   Kategorie: Lasse Larsson, Kripo Heringsdorf   Stichwörter: Mord, pur

Stimmung: saumäßig gut
Musik: Klassik-Radio - immer gut

Nur für die Leser 

anspruchsvoller Krimis gedacht!     

KHK1


Dies ist der Erstentwurf des 3. Kapitels meines zweiten Lasse Larsson-Falles.
Er ist nicht korrigiert, nicht redigiert und sicher auch noch nicht vollständig.

Vielleicht sagt ihr mal, wie ihr die Story findet!

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3. Kapitel/1.Abschnitt


Das Wetter hatte sich verschlechtert. Ein feiner Regen fiel durch den Nebelschleier und gefror sofort.
Das Blitzeis machte sich auch den Autofahrern bemerkbar; zwei Unfälle hatte Lasse Larsson auf der kurzen Strecke von seinem kleinen Haus bis zur Polizeiinspektion in der Seestraße registriert. Die Kollegen der Bereitschaftspolizei hatten alle Hände voll damit zu tun, die Unfallstellen zu sichern und die Unfälle aufzunehmen.
Andresen kam kurz nach ihm auf den Hof gefahren. Lasse Larsson sah vom Fenster des Flures, wie sich sein Kollege mühte und um ein Haar gegen die Einfahrt und einen anderen Wagen gerutscht wäre. An einem solchen Tag würde man gut daran tun, im Bett zu bleiben, dachte er.
Er ging zum Büro seiner Mitarbeiter. Simons war schon da und er fühlte sofort, wie der Monika Landris denn Hof machte.
„Guten Morgen, Kollegen", sagte Larsson und zu Simons: „Ich hoffe, du vergisst das Arbeiten nicht, nur weil eine Frau in deiner Nähe ist, Karl!"
Karl Simons fühlte sich ertappt. Die Ankunft Andresens verschonte ihn, eine entlastende Floskel in den Raum zu stellen.
„Jetzt hätte es bald doch noch auf dem Hof geklappt", sagte Andresen, „und ich hätte mein eigenes Auto verschrammt und ein zweites beschädigt."
„Ich habe es gesehen", sagte Larsson. „Bei dem Wetter kann man gar nicht vorsichtig genug sein."
Er zögerte einen Augenblick, denn sagte er: „Frau Landris bekommt übergangsweise Rolfs Schreibtisch."
„Sie kann doch Inges Schreibtisch nehmen, der steht leer herum, seit sie weg ist", warf Simons ein.
„Na gut. Mir ist es egal. Aber Rolf zieht erst einmal zu mir rüber. Jedenfalls für diesen einen Fall."
Larsson sagte nicht, dass sie vorerst beide Fälle parallel bearbeiten würden. Je weniger von seiner Entscheidung wussten, umso weniger bestand die Gefahr, dass Kruse etwas zugetragen wurde, was Ärger bereiten würde.
„Ich kümmere mich darum, dass der Hausmeister einen Schreibtisch bringt", sagte Andresen und verließ den Raum.
„Warst du am Freitag noch im Casino, Karl?", fragte Larsson.
„Natürlich. Der Croupier, der an dem Spieltisch Dienst hatte, wo der sechsunddreißigtausend Euro Gewinn realisiert wurde, hat sich krank gemeldet."
„Dann bist du sicher zu ihm hingefahren?"
„Es war Freitag Nachmittag!"
„Ist das üblich?", fragte Larsson. „Ich meine, ist es üblich, dass sich Croupiers krank melden, unmittelbar, nachdem ein solcher Gewinn zu verzeichnen ist?"
Simons hob die Schultern.
Monika Landris sagte: „Eine Spielbank muss damit rechnen, dass auch einmal größere Gewinne anfallen. Ich glaube nicht, dass ein Croupier deshalb nicht zur Arbeit kommt."
Larsson schaute sie an und sagte lächelnd: „Ihr Vertrauen in allen Ehren Kollegin, aber jetzt haben Sie sich gerade dafür qualifiziert, die Adresse des Croupiers herauszukriegen. Anschließend fahren Sie mit Karl zu dem Mann und befragen ihn!"
„Die Spielbank macht erst um vierzehn Uhr auf", warf Simons ein.
„Und?" Larsson schaute Monika Landris an. „Haben Sie eine Antwort darauf?"
„Ich rufe zuerst in der Zentrale der Ostseespielbanken in Stralsund an. Möglicherweise können die mir weiterhelfen!"
„Willkommen im Club", sagte Larsson. „Die Frau ist bei uns richtig!"
Und zu Simons gewandt: „Hast du alle Türen im Erdgeschoss der Kurklinik geprüft?"
„Ich dachte, die KT hat das gemacht."
„Ruf Maier an, wenn das nicht der Fall war, soll die KT noch einmal anrücken und alle Schlösser im Erdgeschoss untersuchen.
„Lasse hat verdammt schlechte Laune", stellte Simons fest, als Larsson gegangen war. „Warum er die nur an mir auslässt?"
Monika lächelte und hob die Schultern, sagte aber nichts dazu.

 

 

 

 

 

 

 

31.10.2006 um 09:40 Uhr

Juhuuuu! Juhuuuu! Juhuuuu!

Stimmung: gut
Musik: Mozart - Entführung aus dem Serail - Overtüre

Juhuuuu! Gestern angekommen!

Dass ich ein leidenschaftlicher Koch der gehobenen Küche bin, ist meinen Lesern nicht verborgen geblieben, denn: In jedem meiner Bücher gibt es ein Rezept, das man sich rausschreiben und – sofern man seinen Gaumen etwas verwöhnen will – nachkochen kann.

Umso erfreuter war ich als ich gestern in meinem Briefkasten das Buch

DIE KÖCHIN

von meiner Kollegin Brigitte Stolle fand.

Hier nun die Rückseite des Einbandes. Allein die Ankündigung: Von A – wie lebend gehäuteter Aal  bis Z – wie Gerichte für Zahnlose – jedes Schleckermaul darf sich angesprochen fühlen!  - lässt auf eine lustige, satirische Betrachtung der  „kochenden Welt“ schließen, in der gerade solche Köche, wie ich einer bin, (richtig Kochen können nur Männer, weil sie viel kreativer sind!!!) ihr Fett wegkriegen.

Ich darf mich auf eine spannende Lektüre freuen und werde weiter darüber berichten.

30.10.2006 um 10:48 Uhr

Was Recht ist - ist Recht!

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut

Auch Industrielle haben gute Sprüche drauf!

"Die meisten Menschen verwenden mehr Zeit und Kraft darauf, um Probleme herumzureden, als sie anzupacken!"
oneonone

30.10.2006 um 07:29 Uhr

5. Frage an den Sender Jeriwan

Stimmung: gut
Musik: Verdi - Gefangenenchor

Sender Jeriwan antwortet 

  
Frage an den Sender Jeriwan:
Sind deutsche Lehrer ‚faule Säcke', wie es der Altkanzler Schröder vor Jahren formuliert hatte?

Antwort des Senders Jeriwan:

Im Prinzip sind deutsche Lehrer keine Faule Säcke, denn mehr als 95 % sind gut ausgebildete, engagierte Lehrkräfte, aber in der Tat gibt es einen Teil der Kräfte - und das wird bei Menschen immer so sein - die ihre ‚Verbeamtung' als Freibrief für >möglichst gesichertes Einkommen für möglichst wenig Arbeit< begreifen, die diese Sicherheit ausnutzen:

Sie machen dann häufig vor oder nach Ferien, vor oder nach dem Wochenende, vor oder nach einer Klassenfahrt, die sie begleiten, krank, um sich entweder auf diese schwere Arbeit, die Jugendlichen bei ihren Sauf- und Kiffgelagen zu beobachten oder die Augen davor zu verschließen, was ebenso schwer ist, vorzubereiten oder davon zu erholen - oder ganz einfach ihrer ‚Leck mich am A****-Mentalität' nachgeben.

Frage an den Sender:

Warum werden diese ‚Loser' dann nicht von den Schulen entfernt?

Sind die Direktoren nicht bestrebt, die Effektivität der Lehrkräfte an ‚ihrer' Schule zu gewährleisten?


Antwort des Senders:

Prinzipiell ja, aber:

Zumeist ist es diesen ‚Losern' - wie Sie sie nennen zu eigen, sich vom übrigen Kollegium ein wenig abzusondern, oder sie werden von denen geschnitten, die das ewige Klagen über irgendwelche Wehwehchen leid sind, mit denen ‚Loser' ihr kommendes Fehlen anzukündigen pflegen; in der Regel aber führt eine Schleimspur genau dieser ‚Kollegen' vom Sekretariat bis zum Direktionszimmer und manchmal auch hinaus bis auf den Gang. Und oft ist es die diese Sorte von Lehrern, die zwar krank geschrieben ist, dann aber mit dem Pkw mit Anhänger beim Baumarkt erwischt wird, wie sie Material zum Ausbau ihres Häusles holen. Die Grenzen sind fließend! Und genau diese Art von Lehrern ist es aber, die den ganzen Lehrerstand in den Dreck zieht; dass sie mit ihrem Fehlen das Kollegium, das ja Vertretungsstunden übernehmen muss, unzulässig und übermäßig belasten, schert sie wenig, denn: Sie sind in der Regel Egoisten!

Frage an den Sender:

Es ist also an dem Direktor, derartige Unbilden abzustellen?


Antwort des Senders:

Im Prinzip ja, aber es gibt durchaus zwingende Gründe, weshalb ein Direktor davon absieht. Frage an den Sender:
Gründe?


Antwort des Senders:

Nun, ein Direktor wird Frau X oder Herrn Y unter anderem wegen der Schleimspur zu ihm gut leiden können; Direktoren lieben es in der Regel, wenn man ihnen frönt, zu Munde redet, in Versammlungen Neuerungen preist, die dann andere Kollegen abarbeiten müssen, da man sich rechtzeitig in Sicherheit gebacht hat, und die niemals widersprechen.

Deshalb drückt man schon einmal ein Auge zu, manchmal beide und - so man hat - die Hühneraugen auch noch!

Frage an den Sender:

Müssen Direktoren Schüler unterrichten oder sind sie reine Verwaltungsbeamte der Lehrerschaft?

Antwort des Senders:

Im Prinzip sollen Direktoren 11 Stunden vor Klassen stehen, damit sie den Bezug zur Wirklichkeit nicht verlieren, aber: natürlich gibt es immer Gründe für Abminderungsstunden. Krankheit, Zusammenkünfte bei vorgesetzten Dienststellen der Schulbehörde... Das geht so weit, dass manche Direktoren nur 4 Stunden unterrichten. Aber sie unterrichten!


Frage an den Sender:

Und Rektaren, die gar nicht unterrichteten?

 Antwort des Senders:

Rektoren nicht Rektaren! Es ist ein Unterschied zwischen Rektor und rektal! Ich werte es als einen Versprecher! Rektoren, die gar nicht unterrichten, müssen schon einen besonderen, gut fundierten Grund haben, dass sie nicht vor eine Klasse treten, denn sonst gehören auch sie zur Gruppe der ‚Loser'.

Aber derartige Vorkommnisse sind in Deutschland unmöglich!

29.10.2006 um 13:17 Uhr

Sage noch einer...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut

Sage noch einer, dass... 

mit 66 Jahren das Leben anfängt. Ich halte das für einen Schmarren, wenngleich...

der Vorteil des Alters darin liegt ,
dass man Dinge nicht mehr begehrt,
die man sich früher aus Geldmangel
nicht leisten konnte.

sharkdog_e0 Jahresfresser!!!

29.10.2006 um 08:46 Uhr

Die Bekanntgabe der Gewinnerin…

von: buchfinder   Kategorie: Gewinnspiele

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio - immer gut

ist auf meiner Homepage – Gewinnspiele nachzulesen.
sdb91940

Allen Mitspielern meinen Dank – und bleiben Sie mir weiterhin treu.

invasion

28.10.2006 um 10:43 Uhr

Diese Weisheit hatte er schon…

von: buchfinder   Kategorie: Glück   Stichwörter: Hemingway, Ruark, Tenner

Stimmung: saumäßig gut
Musik: Jenseits von Afrika

Anfang der 50-er Jahre, als er, Ernest zusammen mit Robert Ruark und mir im Norfolk-Tower in Nairobi beim Bourbon saßen und die Mau-Mau-Aufstände, die im Lande tobten, ‚abritten’ , die hunderten weißen Farmern das Leben kosteten:
Hem1RuarkBenutzerdefiniertes-Logo
 
„Glück – das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis!“ Fröhlich

28.10.2006 um 08:49 Uhr

Das sind die kleinen "großen" Freuden...

von: buchfinder   Kategorie: Glück   Stichwörter: Blider, weg, Dankesworte

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio - immer gut

 

 Bilder weg! Viel Arbeit!

Große Verzweiflung gestern: Nachdem ich von einem Fachmann wiederkam, der meinen lahmen Laptop etwas Schnelligkeit eingehaucht hat, sah ich die abgestürzten Bilder! Verzweiflung, stundenlange, wilde Versuche, die Sache wieder in Ordnung zu bringen - fast umsonst. 

In der Zwischenzeit gemerkt, dass es anderen Bloggern auch so geht - na ja, es wird eine Umstellung sein, die sicher behoben wird.

Heute Morgen:

 Große Freude - Anerkennung für kleine Mühe! Danke für die Mail!Fröhlich

vname: chero
nname:
email: xxx

nachricht: Sehr geehrter Herr Tenner,

vielen Dank für die Möglichkeit,
"Ausgeflippt" kostenfrei herunterzuladen.

Mit freundlichen Grüßen

Chero

Danke für diese schöne, aufbauende Mail! Fröhlich

 

An den Stories scheint was dran zu sein, wenn es Leser gibt, die sich so daran erfreuen können, dass sie mailen!Fröhlich   Danke!

27.10.2006 um 11:55 Uhr

Ich habe eine Schwäche...

von: buchfinder   Kategorie: Brigitte Stolle, Schriftstellerin   Stichwörter: Vita, einer, fleißigen, Autorin

Stimmung: optimal
Musik: gleich - die Nachrichten...

Ich habe eine Schwäche für Kollegen, die

 durch Fleiß und Können zu

überzeugen Wissen!

 

Deshalb hier die Vita von Brigitte Stolle

 

 

Meine Kollegin, Brigitte Stolle, ist am 4. März 1959 in Mannheim geboren, wo sie noch heute lebt und arbeitet.

Brigitte

Nach einem Studium der Germanistik und Linguistik hat sie verschiedene Ausbildungen gemacht und mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdient (u. a. als Industriekauffrau, Köchin, Verwaltungsangestellte).

Neben Artikeln in Zeitschriften sind bisher zwei Bücher von ihr erschienen.

"DIE KÖCHIN - eine Groteske in Form eines Prosamonologes" sowie "66 kecke Köchinnen-Limericks".  

In ihrer kanppen Freizeit beschäftigt sich die Autorin vor allem mit Lesen, Schreiben und Imkern.

 


"Die Köchin" 


Die Autorin lässt ihre Kunstfigur - eine schlecht gelaunte Köchin in den besten Jahren - bei zwei Flaschen Wein aus dem Nähkästchen plaudern. Dabei werden interessante Einblicke hinter die Kulissen der gehobenen Gastronomieküche geboten. Von A - wie lebend gehäuteter Aal - bis Z - wie Gerichte für Zahnlose: jedes Schleckermaul darf sich angesprochen fühlen! Absurde Einfälle, aufdringliche Spitzfindigkeiten und boshafte Seitenhiebe gegen alles und jeden steigern sich proportional zur konsumierten Weinmenge, wobei insbesondere aus der Abneigung gegen gewisse männliche Hobbyköche wenig Hehl gemacht wird. Die Leserschaft erfährt, wie Hummer um die Ecke gebracht werden, alte Mousse au chocolat pfiffig entsorgt und die ewig betrunkene Gästeplage veralbert wird, welche Rolle die französische Sprache und der Alkohol in der Profiküche spielen. Der wahre Charakter von Konfuzius wird ebenso abgehandelt wie die mannigfaltigen und bislang weniger bekannten Gründe, sich einen Schluck Wein zu Gemüte zu führen. Unappetitliche Einzelheiten über Wurstwaren und Kakerlaken runden das Ganze liebevoll ab. - Bon appétit!

Der fiktive Text in Form eines Prosa-Monologs bewegt sich trotz - oder gerade wegen - seiner grotesken Grundtendenz erschreckend nahe an der Wirklichkeit.

Klappentext zu dem Buch:

"66 kecke Köchinnen-Limericks":

Limericks sind Fünfzeiler mit ganz speziellem Versmaß. Informieren Sie sich in diesem Buch über Aufbau und Inhalt dieser literarischen Kleinform.

"66 kecke Köchinnen-Limericks": Skurril, lustig, komisch, originell, frech. Spaß beim Lesen ist garantiert! Amüsieren Sie sich über eine Köchin mit Nabel-Piercing, über allergische Reaktionen auf Linsen, über das traurige Ende eines Sittlichkeitstäters, über das dank allerlei Faxen seinem Schicksal entgehende Schwein. Erfreuen Sie sich an den gelungenen Illustrationen. Begeben Sie sich auf Deutschlandreise und entdecken Sie wunderschöne Ortsnamen wie Rüssel, Kotzen oder Schlatt unter Krähen. Erweitern Sie Ihren kulinarischen Horizont mit stinkendem Handkäse, ekliger Grütze oder Strudel mit Füllung vom Pudel. Lassen Sie sich anstecken vom Limerick-Fieber und reimen Sie mit!

Zur Zeit arbeitet Brigitte Stolle an einem Roman. Da ihr nur nachts Zeit zum Schreiben bleibt, geht eben alles ein bisschen langsamer voran, getreu dem Motto:

"Schnelligkeit ist notwendig, um Flöhe zu fangen, aber nicht, um Bücher zu schreiben!"

Ich hoffe sehr, sie wird uns noch mit vielen Geschichten erfreuen.

George Tenner

27.10.2006 um 09:19 Uhr

Mein Freund Oscar...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: optimal - Wochenende!!!
Musik: Klassik-Radio - immer gut

Neid ist eine Meßlatte für Erfolg!

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"Die Anzahl unserer Neider
bestätigen unsere Fähigkeiten."

sagte Oscar Wilde, *1854 #1900

26.10.2006 um 15:55 Uhr

Merde - Laptop ... Probe Ulrich-Leman Bilder

von: buchfinder   Kategorie: Glück   Stichwörter: abgestürzt

Stimmung: gut

 Ulrich Leman - der Maler von Mallorca

 

Olivenbäume

 

 

 

Olivenweg 

 

 

 

Ich war heute bei einem Fachmann, der den Laptop schneller machen wollte.

Nun sind auf meinen Weblogs verschiedene Bilder nicht mehr zu sehen, andere doch!

Was ist schiefgelaufen. Falls das jemand weiß, ich würde mich über Tipps freuen!

26.10.2006 um 09:50 Uhr

Und auch der heißeste Thriller...

von: buchfinder   Kategorie: Gewinnspiele   Stichwörter: Mord, Anschag, Politthriller

Stimmung: gut und ausgeglichen...
Musik: Beethoven

 

 Tenners kann gewonnen - oder gekauft werden!

 

Man lasse sich nicht durch das Bild des alten Mannes täuschen; es ist nicht die 247 Vita des Papstes, es ist der heißeste Thriller, den Tenner je geschrieben hat!

 

26.10.2006 um 07:28 Uhr

Mein "Schulfreund" Oscar Wilde...

Mein "Schulfreund" Oscar Wilde...

 

*1854 #1900 sagte richtigerweise:


"Am Anfang widersteht eine
Frau dem Ansturm des
Mannes, und am Ende ver-
hindert sie seinen Rückzug!"
Hexe

25.10.2006 um 10:40 Uhr

Wer nicht gewinnt...

von: buchfinder   Kategorie: Gewinnspiele

Stimmung: gut und ausgeglichen...
Musik: Klassik pur...

 

 kann natürlich das Buch auch hier bestellen!

 

 

25.10.2006 um 07:03 Uhr

Heute wird gespielt!!!

von: buchfinder   Kategorie: Gewinnspiele

Stimmung: optimal
Musik: Filmmusik von Klassikradio

 

Heute-25-10-06

 

Informationen über den Link: Gewinnspiele!

24.10.2006 um 12:01 Uhr

Stimmt es oder lügen sie alle?

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: In der Regel - immer gut!
Musik: Filmmusik aus "Der Pate" - natürlich auf Klassik-Radio

Ob er wohl im Recht ist...

mit der Feststellung:

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„Man darf niemals „zu spät“
sagen.
Auch in der Politik
ist es niemals zu spät. Es
ist immer Zeit für einen
neuen Anfang.“

24.10.2006 um 07:13 Uhr

Vergangenheit oder Zukunft?

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut und ausgeglichen...

 

Albert Einstein  *1879 #1955

 

 

„Mehr als die Vergangenheit

interessiert mich die Zukunft,

denn in ihr gedenke ich zu

leben.“Fröhlich

 

 

 

23.10.2006 um 07:45 Uhr

Unzulänglich...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: In der Regel - immer gut!

Menschen und ihre Unzulänglichkeiten...

 

"Menschen stolpern nicht
über Berge, sondern über
Maulwurfshügel!"


wußte schon der alte Konfuzius * 531 #479 vor
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Chr. zu berichten, und der zählt nicht zu meinen Schulfreunden.

22.10.2006 um 20:28 Uhr

Bach, Bentley und Bugatti

von: buchfinder   Kategorie: Satiren

Stimmung: optimal
Musik: Klassikhits auf Klassikradio

Bach und Bentley – Mendelssohn-Bartholdy und Bugatti

 

Ich fahre ungern nach Berlin, denn für die rund 27 km bis zum Alexanderplatz brauche ich zur Rushhour bis zu eineinhalb Stunden.

Also gibt es drei Gründe, um mich vom Laptop wegzulocken:

 
  1. Die periodisch stattfindende Zusammenkunft der Berliner Sektion der Vereinigung deutschen Kriminalschriftsteller DAS SYNDIKAT und
 
  1. die notwendige Konsultation einer Spezialärztin, die das immer meine Wirbelsäule wieder richtet, wenn sie durch die allzu wenige Bewegung total vermanscht ist.
  
  1. Am aller liebsten aber fahre ich zu einer Opernaufführung oder zu einem schönen Konzert.
 

Gestern war es wieder so weit: Wir fuhren zu einem Orgelkonzert, das im Konzerthaus am Gendarmenmarkt stattgefunden hat.

Listig, wie ich nun einmal bin, wenn ich etwas erreichen will, fahren wir früher ab, als notwendig, denn: Vom Gendarmenmarkt ist es nicht weit zu den Ausstellungsräumen der Marke Benley, die nun zum VW-Konzern gehört.

Und genau dort will ich hin, obwohl ich mir so einen >>Karren<< niemals leisten können werde.

   

Das erste Bild mache ich von einem Geschoss, das mich nicht wirklich reizt – es ist ein Bugatti, der über eine Million € kostet (1.000.000,00). Mein Gott, mir stockt der Atem. Was man dafür alles anschaffen könnte? 

1001 PS – 407 kmh schnell und stets den Blick zu einer in der Nähe befindlichen Tankstelle; die Blitzer am Straßenrand hat man längst nicht mehr gesichtet, zu schnell fliegt man an der Topp-Stelle vorbei, dem Führerscheinentzug entgegen!

 

Nein, meine Liebe gilt einem anderen Fahrzeug. Zwei verschiedene Bentleys sind ausgestellt und der >>liebe Gott<< hat meiner Kamera gleich verboten, ein ordentliches Bild zu machen.

Schade, aber so ist er nun mal!

 Der Bentley erscheint – in seiner Überberlichtung nur schemenhaft – natürlich als göttliche Strafe für meine Lüsterheit, ein solches Gefährt überhaupt anzusehen.   Schweren Herzens trenne ich mich nach einigen Minuten von diesem herrlichen Stück, dessen Bezinverbrauch im Durchschnitt mit rund 20 Litern auf 100 Kilometer angegeben ist. Mein Gott – ich könnte ihn sicher nur einmal im Monat aus der Garage holen! 

Gern wäre ich noch einige Zeit dort veblieben.

Allein der gelangweiligte Blick von MC, meiner mir von Gott und aller Welt verliehenene, himmlischen Lebensgefährtin mahnt mich zu gehen.

 

Nur wenige Meter weiter ist ein bekanntes französisches Kaufhaus. Wir verirren uns dort hinein, sehen wunderbare Dinge, riechen feinstes Parfum und entschließen uns zu einem Kaffe mit einem Stück Fruchttorte, als wir in einem dieser schönen offenen Cafés einen Mann am Piano hören.

Der Mann spielt zwei Sücke – und geht in die Pause. Wir werden ihn niemals wieder sehen!

Aber wir haben schon bestellt!

Der Kaffee ist herrlich, fast ein Espresso. Auch der Kuchen – selten so guten gegessen!

Dann die Rechnung: € 19,60.

Na ja, denke ich, du hast dich noch niemals angestellt, wenn das Essen ein Genuss war, und zahle.

Dann fällt mein Blick auf die Rechnung. Aufgeführt sind: Kuchen vom Buffet – okay. Aber was ist das?

Zwei Espresso und zwei Kaffe!!!

Hier stimmt was nicht. Obwohl ich derartige Dinge hasse, beschließe ich, aufzumucken – und bekomme tatsächlich mit einer lapidaren Entschuldigung einen Fünfer zurück – für den nicht gehabten Espresso.

Wir gehen weiter zum Gendarmenmarkt – zwei Minuten. 

 

Tenner hat etwas interessantes entdeckt und macht MC darauf aufmerksam!  Dann gehen wir hinein ins Konzerthaus; Michael Schönheit, heit der Interpred, der uns eine Stunde mit wunderbarer Orgelmusik verzaubert.

    

  

Ich stelle fest, dass diese Nachmittagsvorstellung nur zu rund 35% verkauft werden konnte.

 

Schade, denke ich. Aber der Musikgeschmack hat sich gewandelt.

Statt List, Schumann, Mendelssohn-Bartholdy und Bach, die hier zu hören waren, gibt’s heute nur Sprachgesang oder einen mir widerwärtigen Krach, den man Musik tituliert, der aber damit nichts zu tun hat.

 

Nach der Vorstellung fahren wir gleich nach Hause. MC schließt meinen alten aber sehr gepflegten Benz auf, den ich sehr liebe und der mich wieder auf den Boden der Tatsachen

  

Verdrängt wird der Bentley, vom Bugatti ganz zu schweigen.

Ich habe eine Angewohnheit – Neid auf Besitzer derartig feiner Maschinen wäre Sozialneid. Und das ist mir absolut fremd.

 

Das Nummernschild trägt die Buchstaben GT für George Tenner und obwohl sicher schon längst ein neuer Benz nötig wäre, um dem Image nicht zu schaden, werde ich darauf verzichten (müssen).

 

Freudig fahren wir nach Bernau zurück und ich denke schon wieder daran, was ich alles mit dem Laptop anstellen werde.

 

22.10.2006 um 09:11 Uhr

Grete Weiser war ein Unikat, ohne Zweifel...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß   Stichwörter: Liebe

Stimmung: optimal zum Sonntag
Musik: Klassik pur...

 

Die Weiser sagte: 

kiss2


"Die schwierigste Aufgabe für
eine Frau ist es, einem Mann
klar zumachen, dass er ohne
sie nicht leben kann!"


kiss2