Sky is the limit.

31.12.2009 um 11:53 Uhr

Jahresrückblick 2009.

von: crazy_chicken   Kategorie: Tagebuch

Stimmung: ok
Musik: Ke$a - Tik Tok

Mal wieder geht ein Jahr vorbei. Ein Jahr wie jedes andere. Viel erlebt, viel passiert. Es gab Höhen und Tiefen. Ich fange mal von vorne an.

Im Januar hab ich Patrick kennengelernt. Haben ein paar Mal geschrieben uns dann getroffen. Am 1. März sind wir dann zusammengekommen. [Wohl zu früh] War ne schöne Zeit mit ihm, das muss ich sagen. Doch leider hat er mir sehr sehr weh getan. Im Mai ging das alles auseinander. Er meldete sich nicht mehr. Zwar haben wir hinterher ein paar Mails geschrieben, versucht erstmal ne Freundschaft aufzubauen, jedoch ging das dann auch auseinander. Bis er sich nach Monaten nochmals bei mir für alles entschuldigte. Ich hatte es geschafft über ihn hinwegzukommen, durch M. Mit ihm hatte ich mich auch ein paar Mal getroffen. Dann war alles vorbei. Und es fing an mir wieder gut zu gehen.

Aber erst richtig über ihn hinweg war ich am 21. Oktober. An dem Tag trafen wir uns zum Frühstück. Hatten vorher auch ab und zu mal geschrieben. Aber dieser Tag brachte mir Klarheit. Ich sah ihn nicht mehr so wie vorher. Ich wusste, dass ich nie mehr mit ihm zusammen sein wollte. Und es war eine gute Entscheidung gewesen, dass wir uns getroffen hatten. Jetzt verstehen wir uns wieder gut. Mehr oder weniger ein freundschaftliches Verhältnis.

Am 23. Oktober habe ich ja dann Marcel kennengelernt. Alles wunderschön. Auch wenn es eben Momente des Zweifelns gab. Doch wie ja schon in den Einträgen vorher steht. Wir sind erstmal Freunde. Ohne, dass er mir weh getan hat. Ohne, dass es erst anders kommen musste. Ich mag ihn und er mag mich. Alles immer noch schön, auch wenn es jetzt etwas anders ist. Doch immerhin hat es ein gutes Ende genommen. Nein, kein Ende. Denn zu ende ist es ja nicht. Es hat eine gute Wendung genommen =)

Schulisch kann ich mich überhaupt nicht beklagen. Seit August bin ich ja jetzt im 2. Jahr meiner Ausbildung. Meine Noten bestehen immer noch aus 1en und 2en. Es läuft also alles super. Nur mündlich muss ich noch mehr sagen. Aber so war es ja schon immer. Also alles in allem ein mehr oder weniger gutes Jahr.

Ich würde sagen, das Jahr 2010 kann ja nur besser werden. Zumindest bis Februar scheint schomal alles gut zu laufen. Geburtstag steht fest und ist ja auch schon ein bisschen geplant, zusammen mit Marcel =)

Heute dann bisschen feiern, obwohl mir die Lust ja schon wieder vergangen ist. Aber ich muss mit Zuversicht ins neue Jahr blicken. Denn seit 2008 ist immerhin immer eine Sache gut gewesen. Also kann das nächste Jahr ja nur viel besser werden.

Außerdem wurde für mich orakelt ^^ und da hieß es ja auch, dass es gut läuft bzw mir was gutes passieren wird ;D

Somit wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2010. Feiert schön, genießt den letzten Tag in diesem Jahr. Vergesst eure Sorgen und Probleme und habt Spaß :D

Wir lesen uns hoffentlich gesund und munter im neuen Jahr wieder ;D

30.12.2009 um 12:57 Uhr

Lichtblick.

von: crazy_chicken   Kategorie: Tagebuch

Stimmung: guuut :D
Musik: TV

Ja, es geht mir wieder gut. Es endet doch nicht alles, so wie immer. Ich bin so unheimlich erleichtert. Es ist mir kein Stein vom Herzen gefallen, sondern ein ganzer Berg xD ich freu mich sogar auf Silvester. Auch wenn Marcel nicht mit uns feiert =( naja machse nix wa ^^

Zumindest haben wir gestern unseren Geb. geplant. Naja wegen Musik schonmal gesprochen und so. Er macht das schon. Um das Essen kümmert sich meine Familie, die muss ich dann noch alle fragen ^^ und Getränke muss ich dann auch mal gucken. Die meisten Leute sind ja eh von mir, Marcel bringt wenn 3 Freunde mit. Das erste Mal seit Jahren, dass ich mich wieder auf meinen Geb. freue. Denn das wird mal wieder ne richtige Party :D

Wahnsinn, dass ich aufeinmal so gute Laune habe ^^ und Getränke für morgen hab ich auch schon geholt und Käse und Weintrauben für die Käsespieße :D *freu freu freu hehe

29.12.2009 um 12:23 Uhr

Mein Herz ist kein Spielplatz.

von: crazy_chicken   Kategorie: Vergangenheit

Stimmung: es geht so
Musik: Goodbye

So dachte sie. Doch es wurde schon zu oft mit ihrem Herzen gespielt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Wurde es verletzt, so versuchte sie die Wunde zu heilen. Wurde es gebrochen, so versuchte sie die Risse zu kleben. Doch es blieben bittere Enttäuschungen. Auch wenn sie noch so sehr versuchte alles wieder gut zu machen, ihr Herz wieder zu heilen. Die Wunden heilten nicht und die Risse blieben. Ihr Herz, übersäht mit Narben. Durch immer wieder neue Enttäuschungen. Ihr Herz schmerzt jeden Tag.

Sie versuchte nichts mehr zu erwarten. Von niemandem. Denn wer nichts erwartet, der wird auch nicht enttäuscht. So dachte sie. Doch es blieb immer noch dieser kleine Funken Hoffnung, der sie glauben ließ, dass irgendwann jemand kommen wird, der sie da rausholt. Auf ihr Herz aufpassen wird. Also wartete sie und hoffe jeden Tag aufs neue. Mit Ängsten. Zweifeln. Ungewissheit. Kämpfte jeden Tag. Mit gebrochenem Herzen. Beachtete die Wunden nicht, die Risse. Sie versuchte stattdessen eine Mauer um ihr Herz zu bauen. Damit niemand mehr damit spielen konnte. Und sie schaffte es. Für eine kurze Zeit. Die Wunden konnten endlich anfangen zu heilen. Die Risse konnten endlich anfangen zu verschwinden. Doch dann kam er.

Sie wollte nicht mehr, dass mit ihrem Herz gespielt wird. So beachtete sie ihn nicht. Er war ihr egal. Doch dann. Sein Auftreten. Und sie nahm ihn wahr. Sie war fasziniert von ihm. Sie konnte ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden. Er war einfach da. Und sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Doch sie bekam Angst. Wollte weglaufen, ihr Herz schützen. Sie wollte nicht, dass die Mauer bricht. Mein Herz ist kein Spielplatz. So dachte sie.

Die Zeit mit ihm war wunderschön. Doch die Angst, die Verzweiflung und die Ungewissheit waren ihre ständigen Begleiter. Die Angst schnürte ihr die Kehle zu. Die Verzweiflung machte sie wahnsinnig und die Ungewissheit verursachte die Tränen. Traurig war sie. So wie sie jeden Moment mit ihm genoss, so verfluchste sie ihn auch. Denn für sie war klar, dass es nicht ewig so weitergehen konnte. Es war zu schön um wahr zu sein. Sie wollte sich an nichts mehr gewöhnen. Denn sie hatte gelernt, dass nichts für die Ewigkeit ist.

Und dann kam dieser eine Satz, der alles veränderte. Ich muss mit dir reden. Um ihr Herz zu schützen, baute sie direkt wieder ihre Mauer auf. Sie wollte nichts mehr hören. Worüber, fragte sie. Über uns, antwortete er. Doch da sie schon vorher wusste, dass es nicht so weiterlaufen würde, wie vorher, hatte sie schon Abschied genommen. Schon längere Zeit zuvor. Sie hatte tagelang, nächtelang geweint. Ist die Zeit in ihren Gedanken durchgegangen. Und sie lächelte bei der Erinnerung. Denn es war alles wunderschön gewesen.

Jedoch wusste sie nicht genau worüber er mit ihr reden möchte. Doch ihre Erfahrung sagte ihr, dass sie ihr Herz schützen muss. Also erwartet sie nichts mehr, denn so kann sie auch nicht enttäuscht werden.

Mein Herz ist kein Spielplatz! So denkt sie.

28.12.2009 um 15:49 Uhr

Bald ist Silvester.

von: crazy_chicken   Kategorie: Gedanken

Stimmung: ok
Musik: nichts

Ganz ehrlich, ich habe keine Lust. Warum ins neue Jahr reinfeiern? Es kann besser werden als dieses, aber wahrscheinlich wird es eh wieder nur das gleiche werden, wie immer.

Schule. Lernen. Freunde. Feiern. Mehr nicht.

Dabei gibt es doch nur eine Kleinigkeit, die ich mir wünsche. Einmal in meinem Leben glücklich zu sein und es zu bleiben. Ich weiß nämlich nicht mehr wie das ist. Wie es sich anfühlt.

Naja, was solls. Feier ich eben Silvester. Ein Tag, der auch schnell wieder vorbei ist. Kurz mal alles vergessen. Spaß haben mit meinen Liebsten und dann ist es auch schon wieder vorbei. Alles wie immer.

Gewohnheit.

Es deprimiert mich alles. Ich sitze hier und die Tränen kommen, wann immer sie wollen. Doch sie hören nicht mehr auf. Tagelang geht das schon wieder so. Ich hasse das so sehr. Es macht mich wahnsinnig. Ich frage mich warum das so ist. Warum ich so traurig bin. Warum es mir nicht einfach gut gehen kann. Doch zur Zeit macht mich alles traurig. Ich habe Angst. Verzweiflung ist wieder da. Diese Ungewissheit. Ich habe Angst vorm neuen Jahr. Dass alles so wird, so bleibt.

Wie immer.

24.12.2009 um 12:13 Uhr

Frohe Weihnachten.

von: crazy_chicken   Kategorie: Tagebuch

Stimmung: ok
Musik: Paramore - We are broken

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und ein paar schöne Feiertage =)

Erholt euch gut =)

Ich bin zwar nicht so in Weihnachtsstimmung, für mich ein paar Tage, wie jede anderen auch, aber was solls ^^

Irgendwie halte ich auch gar nichts mehr von Geschenken, alles nur Stress. Warum ausgerechnet an Weihnachten sich beschenken!? Wenn man jmd mag, dann kann man das auch einfach so machen.

Ja gut, früher, als ich klein war, da war das immer toll. Aber heute. Brauch ich nicht mehr. Das einzige, was mich freut, ist, dass ich dann meine ganze Familie immer sehe, also alle zusammen. Aber an sich ist Weihnachten für mich nichts besonderes mehr. Es hat seinen Glanz verloren...

23.12.2009 um 17:09 Uhr

Morgen ist schon Heiligabend.

von: crazy_chicken   Kategorie: Tagebuch

Stimmung: ok
Musik: so dies und das

Wie schnell das Jahr doch mal wieder vorbei gegangen ist. Wird wohl bald schon wieder Zeit für nen Jahresrückblick ;D

Naja, aber Geschenke sind verpackt, das is schonmal gut =) nur das für meine 2 Süßen muss ich gleich noch fertigstellen ^^ oder morgen im Laufe des Tages, aber soweit ist es ja auch schon fertig =)

Mh... ansosten, morgen dann mit Familie hier essen, mein Opa ist auch da. Dann später zu Sonja und dann kA mal sehn was wir so machen hehe mal wieder nur wir drei :D

Freitag Mittag erst bei meiner Tante und ihrem Freund und dann abends zu meiner Oma und meinem Opa. Freu ich mich schon hehe

Heute inner Schule schön gefrühstückt, war richtig schön =) die Mütter aus meiner Klasse hatten ihr Kleinen dabei und dann waren noch ein paar Kinder da (Geschwister und so ^^) war richtig toll :D

Das wars dann für heute ^^

10.12.2009 um 19:14 Uhr

What hurts the most.

von: crazy_chicken   Kategorie: Vergangenheit

Stimmung: unheimlich traurig...
Musik: nichts

Heute hatte ich so ein Gefühl, mh... wie kann ich es am besten beschreiben. Ich habe mich gefühlt als ob ich in einer Seifenblase sitze bzw eine Hülle um mich herum ist. Nichts konnte mir wirklich etwas anhaben. Also von meinen Gedanken und Gefühlen her. Obwohl, gefühlt habe ich nichts. Es war eine Gleichgültigkeit. Nein. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll. Ganz komisch.

Egal war es mir auch nicht. Aber es kam nicht wirklich an mich heran. Eine gerade Linie, wenn ich meine Gefühle jetzt beschreiben müsste. Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Eben diese Hülle drum herum, so dass es nicht wirklich weh tut. Eine gleichmäßigkeit, ausgeglichen war es. Ja doch, ganz ausgeglichen von gut und schlecht.

Und dann zu viel nachgedacht. Tränen stiegen mir in die Augen. Es gibt doch kein Problem. Oder? Aber ich will mich doch nur schützen. Mein Herz schützen. Es retten, bevor es nochmals gebrochen wird. Panik steigt in mir hoch. Und ich kann nichts dagegen tun. Warum mach ich mir so viele Gedanken? Warum mache ich mir Gedanken, wo es doch gar nichts nachzudenken gibt? Es gibt doch kein Problem.

Doch ich kenne alle Varianten. Habe sie alle erlebt. Und ich frage mich, ob ich es verdient habe, so etwas schon wieder erleben zu müssen. Ich will mich zurückziehen. Niemanden mehr sehen müssen. Nicht mehr reden müssen. Wenn ich mich einfach unsichtbar machen könnte. Einfach verschwinden könnte. Wenn ich nicht mehr da wäre. Würde [er] mich dann bemerken? Würde ich [ihm] fehlen? Würde [er] nach mir suchen?

Es gibt nur ein Problem, wir sind uns in einer Sache so ähnlich. Wir denken beide zu viel nach und reden nicht.

Alles andere ist wunderschön. Ist es das?

Zu viele Gedanken. Zu viele Fragen. Zu viele Zweifel. Zu viele Ängste. Doch diese waren von Anfang an da. Nur wird es immer schlimmer.

Das einzige was da noch helfen kann ist reden.

09.12.2009 um 15:06 Uhr

Stress.

von: crazy_chicken   Kategorie: Schule

Stimmung: ok
Musik: so dies und das

Morgen schreibe ich Deutsch. Nächste Woche Freitag Sozialpädagogik Theorie. Dann die Woche Dienstag Mathe.

Als ob das nicht genug wäre, sollen wir in Kinderliteratur und Mathe eine Weihnachtsgeschichte schreiben, mit matematischem Hintergrund. Und als wäre das noch nicht genug, sind ja noch die Lernfeldaufgaben in Gesundheitsförderung, Ernährungslehre, Sport und Politik. Texte über Texte in eine Mind map verfassen.

Davor waren natürlich auch noch Klausuren und Aktionen, die war planen mussten und durchführen und schriftlich und abgeben.

Stress!!!???

Ich kann nicht mehr, das is zu viel. Aber nicht nur mir geht es so. Ein Glück sind bald Ferien. Schule is so anstrengend -.-

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Ich mag einfach nicht mehr. Alles doof. Ich brauch Abstand zu gewissen Dingen und Situationen. Auch wenns schwer fällt auf eine gewisse Art und Weise. Doch es ist mal wieder an der Zeit mich ein kleines bisschen zurückzuziehen.

08.12.2009 um 07:13 Uhr

Weil Herzen lautlos brechen.

von: crazy_chicken   Kategorie: Gedanken

Stimmung: ...
Musik: nichts

Seit ein paar Wochen gehts mir schon nicht mehr so unglaublich gut. Die Angst und die Zweifel sind immer noch da. Sie werden auch nicht weggehen. Wie auch? Zu lange sind sie Teil meines Lebens.

Doch seit diesem Wochenenede, seit Freitag, wird es wieder schlimmer. Die Angst schnürt mir die Kehle zu und die Zweifel treiben mich in den Wahnsinn. Seit Freitag ist kein Tag gewesen, an dem ich nicht hier saß und geweint habe. Und immer wenn ich nachdenke kommen mir die Tränen. Einfach so. Ich kann sie nicht aufhalten.

Ich weine immer mal zwischendurch. Doch ich weiß, dass ich jetzt schon wieder fast am aufgeben bin. Denn manchmal ist eben alles zu viel für mich.

Wie ich das aushalten soll, ich weiß es nicht. Es macht mich fertig. Und auch unglaublich traurig. Die Traurigkeit sitzt tief in mir drin. Und mein Herz ist so schwer. Es schmerzt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich es wirklich spüren kann.

Dabei hatte es sich gerade erst einigermaßen erholt. Die Risse sind zwar immer noch da, jedoch haben die Wunden nicht mehr so sehr geschmerzt. Doch ich habe das Gefühl, dass es nicht mehr lange dauert und es ein weiteres Mal bricht. Nur ob es sich dann jemals wieder erholen kann. Ich glaube nicht. Denn ich glaube an gar nichts mehr.

Aber, wer nichts erwartet, der wird auch nicht enttäuscht. Darum sollte ich einfach nichts mehr erwarten. Dann tut es vllt nicht so weh.

Bitte brich mir nicht mein Herz,
denn ich ertrag nicht mehr den Schmerz.
Sondern reiß es mir direkt hinaus,
denn so halte ich es besser aus.