das ding namens 'leben' und ich....

17.09.2009 um 23:19 Uhr

arztbesuch

von: brokenInside   Stichwörter: einlauf

Stimmung: gut gelaunt =)
Musik: metro station-wish we were older

der kinderarzt hat gesagt,es ist alles in ordnung =)  er meint, mo hätte verstopfung und die güne farbe käme von der galle,weil er gerade einen wachstumsschub habe...

also nochmal glück gehabt...

er hat mo jetzt einläufe verschrieben -.- komm mir vor,wie auf der arbeit  xDD unsere bewohner im altenheim bekommen auch jeden zweiten tag einen einlauf von mir xDD

bin gespannt,obs jetz besser klappt mit seiner verdauung...ärmes mäuschen...den ganzen bauch voller (.....)

ansonsten gibts noch neuigkeiten vom jugendamt wegen mutter-kind-heim...

es wurde jetzt beschlossen,dass ich für ein jahr in ein mutter-kind-heim ziehen soll und mir danach eine eigene wohnung suchen soll... fortsetzung folgt... =)

17.09.2009 um 11:54 Uhr

mutter-kind-heim

von: brokenInside   Stichwörter: scheiß, oberärztin

Stimmung: nervös
Musik: metro station-seventeen forever

hab gleich das gespräche mit den leuten vom jugendamt wegen dem mutter-kind-heim... ich wohn ja zur zeit wieder bei meinem eltern mit meinem kleinen sohn und die ärzte hier vom pzn wollen unbedingt,dass ich dort wieder ausziehe.... nur bin ich grad in elternzeit und mim geld isses schwierig sich ne eigene wohnung zu leisten,mal ganz davon abgesehn dass ich in elternzeit nur 30std/mon arbeiten darf und höchstens 400euro verdiene...

deswegen soll ich jetzt im anschluss ans pzn in ein mutter-kind-heim ziehen... ich hab mir paar gedanken dazu gemacht und würd gern nach neustadt an der weinstraße.... ich bin gespannt ob die versuchen werden,mir das auszureden,weil das ja relativ nah an kaiserslautern liegt und die scheiß oberärztin hier (kotzweib) 'angst' um mich hat,weil meine liebe in kaiserslautern wohnt und sie meint,zwei borderliner,zwei extreme  bla bla bla....

muss los

15.09.2009 um 21:39 Uhr

schuldig

von: brokenInside   Stichwörter: rückblick

Stimmung: gefühl der inneren leere
Musik: placebo-devil in the detail

warum fühl ich mich eigentlich schuldig daran,dass ich vergewaltigt wurde? warum habe ich das eigentlich jedenmal wieder zugelassen? warum habe ich mich nicht gewehrt? ich habe es 11 monate ertragen.

bin ich normal?

ich versteh mich nicht.

ich weiß nicht,warum ich mich immer selbst schlecht mache oder mich selber nicht mag.jeden tag sitze ich vor dem spiegel und frag mich-was hast du eigentlich gegen dich?

aber warum soll ich mich selber mögen,wenn es andere auch nicht tun? warum soll ich was von mir halten,wenn ich jedesmal gesagt bekomme,dass ich nichts auf die reihe bekomme? oder wie mein vater sagte, ,,du warst nie etwas,bist nichts und wirst auch nie etwas sein und es zu etwas bringen".

wertschätzung....ich bin nichts wert und schätze mich nicht selber. warum sollte ich jetzt damit anfangen? was bringt es mir? bis etzt leb ich ja noch,also geht es auch so wie es jetzt ist irgendwie....

warum fühle ich mich schuldig an allem,auch wenn ich nichts dafür kann?

warum kenne ich meine gefühle nicht?

und warum weiß ich nicht,wer ich bin?

meine schwester hat mich misshandelt.ich kann mich daran zurück erinnern,da war ich noch im kindergarten.sie hat mich geschlagen,ausgelacht,vor anderen schlecht gemacht.sie hat mich blos gestellt vor jedem.sie hat mich angespuckt,hat mich mit ihren freunden verprügelt da war ich noch ein kleines mädchen. sie hat mich gehasst.heute hasse ich mich selber.

ich wurde ausgenutzt,klar,wurde jeder schon mal, aber warum fühlt es sich richtig für mich an? ich merke,wenn mich jemand ausnutzen will und füge mich dann meinem schicksal.ich lass es bewusst zu und es fühlt sich gut an, wenn es wehtut.

ich fühl mich unheimlich verletzlich obwohl ich weiß,dass mich niemand mehr verletzen kann,als ich mich selbst.zumindest dachte ich das noch,bevor ich jemanden kennen gelernt habe,der mich versteht,ohne dass ich ein wort sagen muss,der in meine augen sieht und meinen schmerz fühlt.

ich hasse es,wenn er durch meine mauer kommt.

ich liebe ihn.das erste mal liebe fühlen...ist aber ein anderes thema und wird im andern weblog von mir behandelt...

wenn er von mir geht,sich von mir abwendet und mich zurücklässt,wie alle anderen vor ihm auch,fühl ich mich schuldig.weil ich ihn nicht so hätte bedrängen dürfen.obwohl ich das nicht gemacht habe.ich habe mit ihm darüber geredet und er hat mir die gefühle bestätigt.und jetzt im nachhinein, nimmt er sie zurück....aber ich muss ja dran schuld sein,immerhin gehts ja um mich..und ich habe irgendwas falsch gemacht,sonst würde das jetzt nicht passieren...

ich habe angst und sehe keinen sinn mehr darin,weiter zu machen,wenn jedesmal ein rückschlag kommt. ich würde mir nie das leben nehmen, aber ich würde mich selber aufgeben und wahrscheinlich verwarlost irgendwo verhungern und verdursten weil ich nie wieder aus meinem bett kommen würde vor lauter schuldgefühle und depressionen...

ob er sich dessen klar ist?

oder ob er einfach nicht drüber nachdenkt,weil er selber angst hat vor diesem gedanken?

ich hoffe,dass er diese angst hat.denn das bestätigt unsere liebe,sofern es eine gibt seinerseits aus....

ich kann echt nicht damit umgehn,nicht zu wissen,woran ich bei andern bin.ich bin nicht ungeduldig,aber ich bin innerlich imer 100% angespannt.ich kann nicht schlafen,kann nicht essen,bin nervös,schreckhaft,den ganzen tag am hin- und herlaufen,ich kann mich nicht ablenken und kann kein ende sehen....ich bin gereizt und werde schnell aggressiv und wenn ich merke,dass ich ungerecht bin und andere damit verletz habe,verletz ich mich selber....

ich hoffe wirklich,dass wir uns dieses wochenende sehen und ich in seine augen sehen kann,das ist besser als jedes gespräch....seine augen erzählen mir seine geschichte....ich sehe,was er denkt und ich spüre,was er fühlt....ich weiß nicht mal,wie ich das nennen soll,was zwischen uns abgeht...dass wir uns so krass verstehen....dass wir so gleich sind...wir könnten eins sein....

das erste was ich fühle,wenn ich an ihn denke,ist sehnsucht.

ich bete wirklich (und ich bin atheist) dass es nicht das letzte sein wird,was ich ihm gegenüber fühlen muss....

und wenn es so enden wird,werde ich selbst daran schuld sein....

15.09.2009 um 15:42 Uhr

wartend...

von: brokenInside   Stichwörter: rationalität

Stimmung: getrübt
Musik: red hot chilly peppers-under the bridge

was macht man,wenn man auf etwas warten muss und man die spannung aber so gut wie gar nicht aushält? ich mein nicht die spannung wie beim krimi bspw,sondern die innere anspannung,das nicht-abwarten-können weil man ansonsten droht verrückt zu werden....

ich bin am überlegen,ob ich mich bei jemandem melden soll,dem ich versprochen habe,auf seine antwort zu warten..... gibt zwei ansichten....

wenn ichs trotzdem mache,fühlt sich derjenige vielleicht wieder eingeengt und nicht für voll genommen...

wenn ichs nicht mache,könnte er nach na zeit auch denken,dass ich gar nicht mehr an ihm denke oder ich das interesse verloren habe...

ich kann mich nicht entscheiden  =( und ich hab den kopf so voller gedanken, und soviel zu reden....er wär der einzige,der mich in meiner situation verstehen könnte, aber ich darf mich jetzt auch nicht wieder aufdrängen... ich muss halt mal mit meinen problemen selbst klarkommen...

eigentlich kann ichs nicht erwarten,ihn wieder zu sehen,ich vermiss ihn und habe eine so starke sehnsucht nach ihm,dass ich in diesem gefühl bald untergeh...es tut weh zu merken,dass es bei ihm nicht der fall ist =( ich weiß auch nicht wirklich,wie ich damit umgehen soll,wahrscheinlich werd ichs wieder aushalten müssen,wie alles andere sonst auch...

ich glaub nicht,dass es für mich irgendwann mal ein happy end geben wird, ich beschäftige mich auch das erste mal ernsthaft mit heiraten xDD wir sind nicht mal zusammen und ich denk an heiraten ey...wenn ich ihm das erzähl rennt er davon...   -.- is ja nich so,dass ich ihn jetzt sofort heiraten will oder würde.... der gedanke kommt mir nur in den sinn, weil ich mich das erste mal von jemandem verstanden und auch ernstgenommen fühle,ich fühle mich akzeptiert und irgendwo auch wertvoll und geliebt,wobei die frage nach der liebe wieder was anderes bei ihm ist(.....).

ich würde alles für diese liebe geben,aber langsam glaube ich,ich hab es nicht verdient. ich wünsche mir mehr als alles andere,dass er glücklich wird und seinen weg findet,dass ich mir wünsche,dass er es mit mir versucht ist dabei nebensächlich.ich weiß zwar,dass ich ihm helfen kann und sein leben wahrscheinlich komplett auf den kopf stellen würde,aber ich stell mich wie immer hinten an und warte einfach ab,ob er sich demnächst bei mir meldet. der gedanke,ihn verlieren zu können,macht mich wahnsinnig und es gab mal eine zeit,in der er gesagt hat als ich geplagt von zweifeln war,dass wir uns lieben und er an nichts anderes mehr denken will, aber ob dieser standpunkt seinerseits noch aktuell ist ist fraglich...

wenn ich dieses mal verliere,und damit meine ich keinen machtkampf oder ihn zu gewinnen weils mir spaß macht,

gibts echt keinen sinn mehr für mich.... =(

15.09.2009 um 01:32 Uhr

ansichtssache

von: brokenInside   Stichwörter: gedankenfetzen

Stimmung: nostalgisch
Musik: lifehouse-learn you inside out

habt ihr euch schon mal überlegt,warum die menschen so verschieden sind?oder was man im spiegel sieht,wenn man reinsieht?

sich selbst,sieht man nur in sich selbst...also wofür die spiegel?was kümmert es uns,wie andere uns empfinden?ich weiß selbst nicht warum,aber ich sitze wirklich jeden tag für sehr lange zeit vor meinem spiegel und versuche rauszufinden,wer ich bin... wenn es jemanden gäbe,der es mir sagen könnte,würde ich es wirklich wissen wollen?

und nur,weil ich andere ansichten habe,als andere, werde ich für krank erklärt...ich fühl mich gar nicht krank. ich war immer schon so wie ich bin...keine ahnung warum andere nicht damit klarkommen und mich therapieren wollen,ich wills nicht.es wird behauptet,dass ich mein leben zu kompliziert gestalte,dabei finde ich mein leben echt einfach xD

egal was man macht,man ist schuld,wenn was schief geht.und nach den ´beweggründen einer tat fragt heute auch kein mensch mehr.ist es aber nicht viel mehr so,dass man zu etwas gedrängt wird,was man selbst nur bedingt beeinflussen kann?ich will nicht sagen,dass die gesellschaft an sich diesen druck ausübt,man übt ihn selber auf sich aus,aber auch nur,weil es von einem erwartet wird.es ist echt schwer in dieser zeit,in der anscheinend sich jeder selbst am nächsten ist,schwäche zuzugeben und zu zeigen.es werden fehler begangen,weil man nicht mehr offen reden kann.man wird wie gesagt für krank empfunden,weil man der norm nicht entspricht.hallo??-ist nicht jeder ein individuum?wie kann man statistikn für menschen anlegen,wenn jeder anders ist? und wer behauptet eigentlich,dass die 'kranken' anders sind,als die andern? ich meine,bei sovielen 'kranken',die es auf der welt gibt,müssten eigentlich die andern als nicht mehr der norm entsprechend empfunden werden...   -.-

außenseiter zu sein war für mich nie ein problem,ich habe irgendwann aufgehört,mir freunde zu suchen,ich wusste nie,wann ich das nächste mal umzeihe und wie lange ich diesmal meine neuen freunde 'behalten' durfte, der schmerz des verlustes war viel zu groß für mich als kind,als dass ich es hätte weitere male aushalten können, und meine verlustangst hat die sache dabei noch unterstützt...

es ist kein wunder,wenn sich menschen abwenden,sich in sich zurückziehen,wenn sie angst haben müssen,wieder verletzt zu werden.niemand wird gerne verletzt,und wenn man schon vorher weiß,dass es passieren wird,warum den schaden nicht vorher schon abwenden?das problem bei der geschichte ist halt nur,dass diese menschen es auch nie lernen werden,jemandem zu vertrauen oder auf lange zeit bei jemandem bleiben können.es wäre ihren erfahrungen nach zu irrartional,es würde sich komisch anfühlen,weil man es nicht gewohnt ist.

normalerweise sagt man immer,was man nicht kennt,kann man auch nicht vermissen.stimmt schon,zumindest in bestimmten bereichen.wie gesagt,man kann nicht immer frei entscheiden wie man sich verhält,gibt ja auch noch so sachen wie instinkte und genetik un son kram. für menschen ist es normal,bedürfnisse zu haben und gefühle zu spüren und zu erkennen,das macht ja schließlich auch den menschen an sich aus.was macht man,wenn man damit nicht umgehen kann?wenn man seine gefühle nicht zuordnen kann und wahnsinnig wird, weil man droht,daran zu ersticken?

angst zu haben ist okay.angst vor dem leben oder auch vor dem tod.

man darf sich nur nicht davon leiten lassen.

im endeffekt,besteht die eigentliche angst darin,verletzt zu werden,wenn man sich auf unbekannte dinge einlässt...-logisch soweit...

das widersprüchliche ist nur....- man kennt doch als beispielsweise borderline'kranker' nichts anderes als schmerz,man wacht mit dem gefühl der inneren leere auf und schleppt sich durch den tag.man will unbedingt etwas ändern,weiß aber nicht wie oder was genau....man ist auf der suche nach dem einen gefühl oder der einen person und zwar so lange,bis man sie vielleicht gefunden hat,und dann zieht man sich wieder zurück,weil man angst hat vor dem unbekannten neuen. man will sein leben ändern,weil es zu schmerzhaft ist so wie es ist,traut sich dann aber nicht,weil es wehtun könnte......(?)

es wird irgendwann einen zeitpunkt geben,an dem es zu spät ist,sich zu entscheiden,dann wird über einen h8inweg entschieden,dann muss man sich ungefragt fügen.und dann ist es zu spät und man bereut es,es nicht versucht zu haben.man fühlt sich an allem schuldig und man spürt diese selbstabwertung,dabei wäre alles,was man gebraucht hätte,um glücklich zu werden,fürsorge von nahestehenden personen um nicht zu sagen den eltern,wenn man als kleines kind seelische schmerzen hatte und man abgewiesen worden ist,jedesmal,weil andere sachen virl wichtiger waren,als die bedürfnisse von einem selbst.wie soll man lernen,sich selbst wertzuschätzen,wenn es andere bis dahin noch nie gemacht haben?

ob man es will oder nicht,man übernimmt die verhaltensmuster der anderen personen,und man ist zu sich selbst so,wie man den umgang mit einem selbst von anderen erlebt. bis man irgendwann nicht mehr rauskommt und man sich selbst aufgibt.

wenn alles,was man braucht,vielleicht nur ein bisschen mut ist, weil...-was kann man verlieren,wenn man nichts hat??