Stimmung: nostalgisch
Musik: lifehouse-learn you inside out
habt ihr euch schon mal überlegt,warum die menschen so verschieden sind?oder was man im spiegel sieht,wenn man reinsieht?
sich selbst,sieht man nur in sich selbst...also wofür die spiegel?was kümmert es uns,wie andere uns empfinden?ich weiß selbst nicht warum,aber ich sitze wirklich jeden tag für sehr lange zeit vor meinem spiegel und versuche rauszufinden,wer ich bin... wenn es jemanden gäbe,der es mir sagen könnte,würde ich es wirklich wissen wollen?
und nur,weil ich andere ansichten habe,als andere, werde ich für krank erklärt...ich fühl mich gar nicht krank. ich war immer schon so wie ich bin...keine ahnung warum andere nicht damit klarkommen und mich therapieren wollen,ich wills nicht.es wird behauptet,dass ich mein leben zu kompliziert gestalte,dabei finde ich mein leben echt einfach xD
egal was man macht,man ist schuld,wenn was schief geht.und nach den ´beweggründen einer tat fragt heute auch kein mensch mehr.ist es aber nicht viel mehr so,dass man zu etwas gedrängt wird,was man selbst nur bedingt beeinflussen kann?ich will nicht sagen,dass die gesellschaft an sich diesen druck ausübt,man übt ihn selber auf sich aus,aber auch nur,weil es von einem erwartet wird.es ist echt schwer in dieser zeit,in der anscheinend sich jeder selbst am nächsten ist,schwäche zuzugeben und zu zeigen.es werden fehler begangen,weil man nicht mehr offen reden kann.man wird wie gesagt für krank empfunden,weil man der norm nicht entspricht.hallo??-ist nicht jeder ein individuum?wie kann man statistikn für menschen anlegen,wenn jeder anders ist? und wer behauptet eigentlich,dass die 'kranken' anders sind,als die andern? ich meine,bei sovielen 'kranken',die es auf der welt gibt,müssten eigentlich die andern als nicht mehr der norm entsprechend empfunden werden... -.-
außenseiter zu sein war für mich nie ein problem,ich habe irgendwann aufgehört,mir freunde zu suchen,ich wusste nie,wann ich das nächste mal umzeihe und wie lange ich diesmal meine neuen freunde 'behalten' durfte, der schmerz des verlustes war viel zu groß für mich als kind,als dass ich es hätte weitere male aushalten können, und meine verlustangst hat die sache dabei noch unterstützt...
es ist kein wunder,wenn sich menschen abwenden,sich in sich zurückziehen,wenn sie angst haben müssen,wieder verletzt zu werden.niemand wird gerne verletzt,und wenn man schon vorher weiß,dass es passieren wird,warum den schaden nicht vorher schon abwenden?das problem bei der geschichte ist halt nur,dass diese menschen es auch nie lernen werden,jemandem zu vertrauen oder auf lange zeit bei jemandem bleiben können.es wäre ihren erfahrungen nach zu irrartional,es würde sich komisch anfühlen,weil man es nicht gewohnt ist.
normalerweise sagt man immer,was man nicht kennt,kann man auch nicht vermissen.stimmt schon,zumindest in bestimmten bereichen.wie gesagt,man kann nicht immer frei entscheiden wie man sich verhält,gibt ja auch noch so sachen wie instinkte und genetik un son kram. für menschen ist es normal,bedürfnisse zu haben und gefühle zu spüren und zu erkennen,das macht ja schließlich auch den menschen an sich aus.was macht man,wenn man damit nicht umgehen kann?wenn man seine gefühle nicht zuordnen kann und wahnsinnig wird, weil man droht,daran zu ersticken?
angst zu haben ist okay.angst vor dem leben oder auch vor dem tod.
man darf sich nur nicht davon leiten lassen.
im endeffekt,besteht die eigentliche angst darin,verletzt zu werden,wenn man sich auf unbekannte dinge einlässt...-logisch soweit...
das widersprüchliche ist nur....- man kennt doch als beispielsweise borderline'kranker' nichts anderes als schmerz,man wacht mit dem gefühl der inneren leere auf und schleppt sich durch den tag.man will unbedingt etwas ändern,weiß aber nicht wie oder was genau....man ist auf der suche nach dem einen gefühl oder der einen person und zwar so lange,bis man sie vielleicht gefunden hat,und dann zieht man sich wieder zurück,weil man angst hat vor dem unbekannten neuen. man will sein leben ändern,weil es zu schmerzhaft ist so wie es ist,traut sich dann aber nicht,weil es wehtun könnte......(?)
es wird irgendwann einen zeitpunkt geben,an dem es zu spät ist,sich zu entscheiden,dann wird über einen h8inweg entschieden,dann muss man sich ungefragt fügen.und dann ist es zu spät und man bereut es,es nicht versucht zu haben.man fühlt sich an allem schuldig und man spürt diese selbstabwertung,dabei wäre alles,was man gebraucht hätte,um glücklich zu werden,fürsorge von nahestehenden personen um nicht zu sagen den eltern,wenn man als kleines kind seelische schmerzen hatte und man abgewiesen worden ist,jedesmal,weil andere sachen virl wichtiger waren,als die bedürfnisse von einem selbst.wie soll man lernen,sich selbst wertzuschätzen,wenn es andere bis dahin noch nie gemacht haben?
ob man es will oder nicht,man übernimmt die verhaltensmuster der anderen personen,und man ist zu sich selbst so,wie man den umgang mit einem selbst von anderen erlebt. bis man irgendwann nicht mehr rauskommt und man sich selbst aufgibt.
wenn alles,was man braucht,vielleicht nur ein bisschen mut ist, weil...-was kann man verlieren,wenn man nichts hat??