Gedanken - eine Zugfahrt

03.11.2009 um 17:13 Uhr

Gedanken "zur Blumenpflege"

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Bei einer Pflanze ist es so:

Die Pflanze kann bei zu starker Verwurzelung nicht atmen, sie bekommt keine Luft mehr.

Kann sie sich (mit den Wurzeln) nicht ausbreiten kümmert sie.

Schränkt man die Verwurzelung ein wird die Pflanze kleinwüchsig, nimmt keinen Raum ein.

Zeigt man ihr keine Grenzen (durch Rückschnitt) bekommt sie einen geilen Wuchs. Durch Rückschnitt im richtigen Maß wird sie stark und bekommt eine gute Haltung.

Ohne Verwurzelung, wie auch bei zu starkem Rückschnitt, geht sie ein. 

 

Wie ist das beim Menschen?

Läßt sich die zu starke Verwurzelung mit der eines Menschen vergleichen der sich vor lauter Gewohnheiten, Stagnation nicht mehr bewegt?

Beim dritten und vierten denke ich an eine Eltern-Kind-Beziehung.

Der zweite und fünfte Satz erklärt sich in meinen Augen selbst (wenn nicht bitte nachfragen).

 

19.10.2009 um 13:43 Uhr

So ein Blödsinn!

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Geradeeben habe ich mit einer Freundin telefoniert.:

"Deine Einstellung ist vollkommen in Ordnung. Bei diesem Thema liegt das Problem bei Deiner Mutter. Du brauchst Dir über ihre Kritik keine Gedanken zu machen." habe ich zu ihr gesagt.

Dann hörte ich sie aufatmen.

Welchen Blödsinn wir manchmal mit uns herum schleppen, was?

18.10.2009 um 23:21 Uhr

keine Rettungsaktionen mehr

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Ich brauche niemanden mehr zu "retten".

Die Verantwortung für das eigene Leben liegt bei dem betreffenden.

Ein befreiendes Gefühl, das erkannt zu haben.

17.08.2009 um 00:14 Uhr

naturgegeben?

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Bei uns Erwachsenen beobachte ich oft eine sehr schnelle Bewertung.

Was denkt Ihr, ist dieses Verhalten naturgegeben?

16.08.2009 um 23:47 Uhr

Handlungsbedarf

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Wenn man sich in einer Situation befindet in der man sich schlecht fühlt, sollte man diese umgehend ändern oder beenden, so es in der eigenen Macht steht.

Man schadet sich und anderen, wenn man sie auch nur einen Tag länger erträgt als nötig.

So ist meine Meinung. 

16.08.2009 um 23:20 Uhr

Herzschmerz

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Es tut mir im Herzen weh wenn sich andere
klein, schlecht und unwert reden.

16.08.2009 um 22:32 Uhr

Wahrnehmungen

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Das Leben des ersten Bloggers scheint "eine große Party" zu sein. Seine Beiträge strahlen vor Lebensfreude.

Beim Lesen der Beiträge des zweiten Verfassers ist mir schon häufiger eine Grundstimmung von "Alles Sch...!" aufgefallen. 

Gehe ich nach meinem bescheidenen Einblick vermute ich bei den beiden ähnliche Lebensverhältnisse.

 

Zu diesen sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen des Lebens fällt mir das folgende Zitat ein.:

"Wir leben alle auf der gleichen Welt, aber wir haben nicht alle den selben Horizont."

31.07.2009 um 04:25 Uhr

Es geht mir gut.

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Ich habe keine nennenswerten Krankheiten oder Behinderungen.

Wenn ich einen Wasserhahn aufdrehe fließt TRINKwasser so viel ich möchte.

Ein Mal in der Woche fülle ich meinen Kühlschrank mit guten Lebensmitteln.

Ich habe schöne vier Wände, die mich vor schlechter Witterung schützen.

Es gibt in meiner Region keine Naturkatastrophen.

In unserem Land gibt es keinen Krieg.

Drehe ich im Winter an den Knöpfen wird es wohlig warm.

In meiner Familie gibt es einen guten Zusammenhalt.

Ich habe gute Freunde.

Meine Tiere sind gesund.

Ich habe einen brauchbaren Verstand bekommen.

Ich habe einen Studienplatz an einer Super-Fachhochschule bekommen.

Der Arbeitsmarkt in der Behindertenhilfe ist offen.

Ich lebe in einem der reichsten Länder dieser Welt.

Mein Äußeres ist passabel.

 

- Das "tat Not", um heute Abend noch was anderes zu sehen als Probleme.

 

27.07.2009 um 13:54 Uhr

Hinter den anderen herlaufen?

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Ja! - Nachdem man geprüft hat, ob das Ziel in Ordnung ist.

27.07.2009 um 02:09 Uhr

nicht vergessen!

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Manchmal, wenn ich Eltern mit ihren Kindern beobachte, denke ich: "Sind das nicht Kleinigkeiten? Warum zeigst du deinem Kind so wenig, daß Du es liebst?"

Laßt uns über den Alltag das Wichtige im Leben nicht vergessen. 

27.07.2009 um 00:32 Uhr

Am "gefährlichsten"...

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

sind Menschen, die mit sich und ihrem Leben nicht im Reinen sind.

12.03.2009 um 21:49 Uhr

ein Stöckchen

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Das folgende Stöckchen habe ich von Danny mitgenommen. Die Fragen finde ich ungewöhnlich. Das mag ich. ;o)

 

1. Würden Sie sich selbst heiraten?

Nein, das würde ich nicht. Ich "pflege" *g meine Macken, kann eigenbrödlerisch und stur sein.

2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?

In meinen Augen ganz klar Unehrlichkeit. Sie zerstört das Vertrauen zwischen Menschen. Ich bin eine große Freundin von Ehrlichkeiten. Voraussetzung für diese ist in meinen Augen die Achtung vor dem anderen. Mit Ehrlichkeiten zeigt man dem anderen, daß er einem wichtig ist. Man sollte versuchen, ihm dieses im Gespräch spüren zu lassen.

3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?

Es hat mal jemand zu mir gesagt, ich habe ein großes Herz. 

4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?

Meine Augen ganz weit aufreißen, weil ich alles interessant finde.

5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen- oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie?

In meiner Heimat bleiben. Ich finde fremde Kulturen sehr spannend.

Jeder Mensch braucht Wurzeln und ich weiß nicht, ob ich ohne sie leben könnte.

6. Was denken Sie: haben Sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?

Es werden noch unheimlich viele schönste Tage kommen.

7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.

Eigentlich bin ich zu egoistisch für die zweite Möglichkeit doch frage ich mich,  ob ich nach der Entscheidung für die Millionen mit meinem schlechten Gewissen weiterleben könnte. So  entscheide mich für die größere Summe. - Meine Antwort ist "trockene Theorie". Ich hoffe, ich komme NIE in diese Situation. *g

8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?

Jeder, weil mein Leben im Moment absolut entspannt ist.

9. Was finden Sie an sich banal?

eigentlich nichts

10. Wonach riecht Ihre Kindheit?

nach Abenteuer, Geborgenheit, Anspannung und Unehrlichkeiten

11. Welches Lied würden Sie ihrem liebsten Menschen vorsingen?

"Schlafe, mein Prinzlein, schlaf ein!"

12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?

für einen Hund, zehn Hühner, drei Ziegen........

13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind?

ja

14. Haben Sie in ihrem Leben genug Liebe bekommen?

ja

15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?

Als junges Mädchen mit wenig innerer Balance.

16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?

nein

17. Ist Erfolg eine Illusion?

nein

18. Haben Sie heute schon etwas geteilt?

Ja: meine Aufmerksamkeit, meine Gedanken, meine Freude, die Marmelade, meinen Honig und den Schwarzen Tee *g (Eine Freundin war mit ihrem Säugling zum Frühstück gekommen.)

19. Was wünschen Sie sich für ihr Leben?

wenig Krankheiten

20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?

reizvoller

 

 

12.01.2009 um 22:16 Uhr

Wie herum gehört der Schuh?

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Viele sagen, sie würden sich auf Grund von Merkmalen des Aussehens in jemanden verlieben.

Wird nicht auch "anders herum ein Schuh daraus"? Wir lernen jemanden kennen und lieben mit allem was ihn ausmacht, wozu auch sein Äußeres gehört?

11.01.2009 um 21:24 Uhr

ich ahne es

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

 

Ich glaube ich bin auf dieser Welt um zu lernen.

 

07.01.2009 um 01:21 Uhr

Wohngefühl

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Letztens war ich das erste Mal in der Wohnung einer Bekanntin.

Es war sauber und aufgeräumt.

Nur einen Stil (welchen auch immer) konnte ich nicht erkennen. Die Einrichtung war der Bewohnerin scheinbar egal.

So etwas hatte ich noch nicht gesehen.

16.11.2008 um 16:57 Uhr

stehen bleiben

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Manche rennen und laufen jeden Tag, um bestimmte Lebensbedingungen zu erreichen. Sie hoffen unbewußt auf die Erfüllung bestimmter Bedürfnisse.

Manchmal ist es besser stehen zu bleiben und sich zu überlegen, was einem eigentlich fehlt. Anschließend kann man zielstrebiger und bewußter seinen Wege gehen. 

22.10.2008 um 22:44 Uhr

Niemand sollte sich schämen...

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

für eine psychische Erkrankung.

Sie kommt wie jede andere auch.

Jeder bitterer Beigeschmack in Gesprächen resultiert aus "verdammt schrägen" gesellschaftlichen Maßstäben. 

Es gibt bei mir mal wieder Anlaß zu Psychatriebesuchen. Zum Glück ist es dieses Mal eine relativ leichte Erkrankung.

22.10.2008 um 22:35 Uhr

Niemand sollte sich zu schämen...

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

für seine Arbeitslosigkeit.

Auf dem Arbeitsmarkt zählt in erster Linie der Profit, jeder von uns ist eine Rechengröße. Wenn jemand arbeitslos wird, ist die Rechnung des Arbeitgebers "zu seinen Ungunsten ausgefallen".

Ich war mehr als ein Mal ohne Arbeit und weiß, wie sch... man sich fühlen kann und wie schuldig.

"Was habe ich falsch gemacht?" ist bei einer Kündigung/einem auslaufenden Vertrag oft die nächste Frage. Hat man diese für sich ein Mal mit "gar nichts" beantwortet, sollte man bei dieser Antwort bleiben, so denke ich. 

Dann trägt man keine Schuld an seiner Situation, 

sie liegt nicht in der eigenen Verantwortung.

 

01.10.2008 um 01:46 Uhr

Tamam....

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

ist türkisch und bedeutet "ok", "alles klar", "in Ordnung".

Ich mag dieses Wort sehr.

In einem "meiner" Kindergarten habe ich vor allem türkische Kinder betreut.

Für die Menschen, die dieses Wort in den 2 1/2 Jahren benutzt haben war, nach meinen Antworten auf ihre Fragen, wirklich alles in Ordnung. Sie hatten gelassen zugehört und den Inhalt meiner Worte aufgenommen. Sie behielten ihr Bewußtsein, vieles zu wissen, auch wenn sie sich im vorangegangenen Moment Erklärungen angehört hatten. Sie sahen meine Ausführung als Hilfe für einen Teilbereich ihres Lebens, nicht als mehr oder weniger.

Als Reaktion an mich reichte ihnen manches Mal ein kurzes und bündiges "Tamam". Oft bedankten sie sich am Ende des Gesprächs für mein Bemühen um eine Antwort.

Sie haben mir gezeigt wie man Erklärungen und auch Anweisungen annehmen kann. 

23.09.2008 um 01:05 Uhr

zum Thema Erziehung

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

 

Ich wünsche den Eltern den Mut zur Autorität.