gabri - la vita è bella

24.04.2006 um 21:54 Uhr

zwei sind weniger als eins

von: gabri

ich geniesse das leben mit zwei kindern

könnte ich, würde ich das zweite noch selbst machen

19.04.2006 um 12:00 Uhr

La vita è veramente bella

von: gabri

invecchiare è fantastico!

 

 

18.04.2006 um 20:44 Uhr

Was ist Ihr grösster Wunsch?

von: gabri

 

ein Tag Nichtstun

 

ohne das Hinterkopfwissen, was alles hätte getan werden / müssen  sollen

17.04.2006 um 22:16 Uhr

panini-bildchen

von: gabri

ganz profan

 

wer tauscht mir mir, auf dass das album meiner tochter (sic!) komplett werde?

17.04.2006 um 22:09 Uhr

sprachlos

von: gabri

sie zerstören familien, sie machen alles kaputt
und überhaupt, wären sie ein mann, wäre alles ganz anders.
dann könnten sie das verstehen .. aber als frau ....
immer gleich übertreiben, typisch frau.

ein bisschen zucht und ordnung hat noch niemand geschadet - schliesslich wurde ich auch so erzogen. dieses geblabber um alles und jedes, man sieht ja, wohin das führt.
wir in unserer kultur, wir leben noch respekt, disziplin, gehorsam
ein mädchen muss wissen wohin es gehört

ich halte es nicht mehr aus, ich will weg, ich will lieber sterben als so weiterleben. helfen sie.

notorische lügnerin! hätte sie es so schlimm, wäre sie gesprächiger gewesen. überlegen sie doch, vier erwachsene personen nehmen sie sich zeit. und dann erzählt sie nicht mal etwas.
suspekt ist ja auch, dass es ausgerechnet vor den feiertagen auf den tisch kommt. das läuft ja angeblich schon lange so.
wir warten ab.

ja herr doktor, nein sie müssen nichts melden. es ist bereits in die wege geleitet. ja, wäre nett, wenn sie die rechnung zurückbehalten würden bis zur nächsten kontrolle. ich weiss noch nicht, an wenn die rechnung geschickt werden kann. herzlichen dank. ich werde sie auf dem laufenden halten.

du solltest dich mehr um dich kümmern. schau dich doch an, du startest schon wieder krank in die ferien.

 

23.11.2005 um 08:35 Uhr

Vernunft

von: gabri

Unglaublich - der Stichtag ist erst in knapp einem Monat. Aber die Auswirkungen lassen sich bereits jetzt feststellen. Ich werde vernünftig!

Apropos Stichtag: um mich herum wird ganz versteckt und vor allem unmerklich (!) und unauffällig (!!) eine Überraschungsparty vorbereitet

[vor zwei Jahren erwähnte ich gegenüber zwei Freundinnen, dass ich mich auch mal darüber freuen würde, nicht immer für andere zu organsieren, ...]

Meine Mutter nennt das Manipulation.
Laut der gewalfreien Kommunikation weiss ich, dass es sich also um ein für mich wichtiges Bedürfnis handelt - zu feiern.
Meine Mutter hat nur den Kopf darüber geschüttel, vielleicht wollte sie damit aber gar nicht ihre Missbilligung ausdrücken.
Es handelt sich wohl ebenfalls um einen Ausdruck der wachsenden Vernunft.

Apropos "unauffällig" - Erwerb von Konzertkarten für das Schülerkonzert.
- "Guten Tag, ich hätte gerne fünf Karten für den Mittwoch." -
-"Oh hallo, schön dich zu sehen. Karten für den Mittwoch. Selbstverständlich. *michanguckend" Für den Freitag hätten wir aber noch super Plätze.
- "Mittwoch würde mir besser passen."
- "Mittwoch ... das wird schwierig. Das wird sehr schwierig .... "
- "Hä? Aber vorhin hast du doch noch Karten für den Mittwoch verkauft und ich hatte nicht den Eindruck, dass schon alle Plätze vergeben sind."
- *diplomatischantwortend* "Das geht manchmal schneller als man denkt. Ich hol mal die Chefin."
- (die Chefin eine meiner Freundinnnen) "Tut mir wirklich leid, für den Mittwoch können wir dir keine Karten geben. Aber die Vorstellung am Freitag ist immer spezieller. Mach dir doch am Mittwoch einen schönen Abend zuhause ...

Apropos apropos: wollte eigentlich was ganz anderes erzählen :-)

 

27.10.2005 um 21:25 Uhr

ja es gibt mich noch :-)

von: gabri

was ist der unterschied zwischen einem gerücht und einer tatsache?

muss ein gerücht böswillig sein, schaden anrichten wollen, deklassieren? ist ein gerücht nur dann ein gerücht, wenn ich mich davon angegriffen fühle und sonst .. ja was ist es denn sonst? ein kompliment?

wäre dann gerücht synonym zu beleidigung?

wie und wann und vor allem wo werden aus gerüchten fakten?

wenn ich es sage, ist es ein gerücht?

und wenn noch der pfarrer, die mutter, der nachbar, die kollegin von dir das selbe sagt - sind es dann bloss gerüchte oder doch auch fakten?

diese fragen beschäftigen mich noch genau bis zum 17. november. vielleicht bringt ihr ja ein bisschen licht ins dunkel :-)

 

 

15.06.2005 um 06:19 Uhr

sag mir einen grund warum ich weiterleben soll ...

von: gabri

sag mir einen grund, warum ich weiterleben soll.

sag mir einen grund, warum ich weiterleben soll.
...
was ich mir wünsche, kriege ich nicht - und niemand kann mir garantieren, dass ich es ja haben werde.
ich wünsche mir eine familie, ganz normal zu leben
muss ich mich dumm stellen, dass ich einen mann kriege?
ich werf mit dem geld nicht um mich, aber meine herkunft lässt sich auch nicht verleugnen.

ich habe es so satt, ich bin die gute freundin, der kumpel, die mit der mann pferde stehlen kann.
ich höre mir alle nöte an, bin da wenn es brennt.
als partnerin komme ich aber nicht in frage.
du weisst es, du bist meine schwester, du kennst mich, sei ehrlich zu mir ..
gib mir einen grund

ich wünsch mir doch nichts mehr als das was millionen von andern menschen auch haben, oder zumindest versuchen dürfen.
[ gekürzte fassung, dass ganze dauerte von 02.00 - 04.00 ]

 

meine damalige antwort war:
weil wir dich lieben, weil wir dich vermissen würden.

eine garantie konnte ich dir schon damals nicht geben.

 

06.05.2005 um 14:18 Uhr

Eine Runde Kantönligeist, bitte!

von: gabri

quelle Text: Thomas Buomberger
Bild: Edi Engeler

Vorbeugen ist besser als heilen. Doch im Dschungel der Schweizer Präventionsorganisationen herrscht Konkurrenz statt Kooperation. Die Folge: Leerlauf.

Antiraucher scheinen Individualisten zu sein: jedem sein eigener Verein. Nicht weniger als 85 Organisationen und Institutionen – so eine Studie von 2002 – haben sich dem Kampf gegen den Tabak verschrieben. Derzeit ganz oben auf der Agenda: der Einsatz für rauchfreie Restaurants. So drücken Plakate der Kampagne «Uns stinkts» den Ärger über verqualmte Beizen aus und weist ein Führer der Zürcher Lungenliga auf rauchfreie Restaurants hin – wie auch die Website nichtraucherschutz.ch oder die Kampagne «Rauchen schadet – let it be», wie «Pro Aere», «Züri rauchfrei», die «Rauchfreie Schweiz» und die «Arbeitsgemeinschaft Tabakmissbrauch». Alles in allem setzen sich mindestens zehn Organisationen für unverqualmten Essgenuss ein.

Futterneid allenthalben

Nichts gegen Prävention; Impfungen gegen Kinderlähmung, Kariesprophylaxe sowie gesunde Ernährung und viele andere Präventionsmassnahmen tragen dazu bei, dass Menschen nicht erkranken und die Gesundheitskosten sinken. Indes stehen für Prävention und Gesundheitsförderung im Vergleich zur heilenden Medizin nur wenig Mittel zur Verfügung: gut zwei Prozent der etwa 50 Milliarden Franken, die das Gesundheitswesen insgesamt kostet. Umso wichtiger wäre es da, das Geld effizient einzusetzen. Doch dem ist oft nicht so.

Beispiel Alkoholprävention: Jeder Kanton betreibt dank dem Alkoholzehntel eigene Beratungsstellen. Gleichzeitig ist neben etlichen anderen Organisationen auch das Blaue Kreuz in fast allen Kantonen tätig. Dabei erklärt selbst Walter Liechti, Geschäftsführer des Blauen Kreuzes der Deutschschweiz: «Unsere Beratung unterscheidet sich nicht von derjenigen staatlicher Stellen.» Kein Wunder, gab es in einzelnen Kantonen Versuche, die Alkoholprävention zusammenzulegen. Baselland etwa wollte im Jahr 2000 die Alkoholberatung öffentlich ausschreiben, um ein Angebot aus einer Hand bieten zu können. Der Regierungsrat machte jedoch einen Rückzieher, weil die drei Beratungsstellen BFA Jugendberatung, Blaues Kreuz und Multikulturelle Suchtberatungsstelle beider Basel sich nicht auf ein gemeinsames Angebot einigen konnten. «Für den Klienten ist die Wahlmöglichkeit ein Vorteil», sagt Georges Krieg, Beauftragter für Drogenfragen beim Kanton, «doch hat man mit mehreren Organisationen höhere Verwaltungskosten.»

Davon kann die FDP-Nationalrätin Christine Egerszegi ein Lied singen. Sie verteilt die knapp zwei Millionen Franken des Aargauer Alkoholzehntels und ist eine vehemente Kritikerin der Präventionsarbeit, so wie sie heute läuft: «Es gibt unglaublich viel Leerlauf und kaum Koordination. Alle machen das Gleiche. Ich habe kürzlich an einer Veranstaltung gefragt: ‹Wieso muss eigentlich jede Organisation ihre eigene Tragtasche, ihre eigene Internetseite und ihr eigenes Broschürli haben?› Das hat mir nicht viel Beifall eingetragen.» Viele Organisationen überleben nur dank diversen Futterkrippen und kämpfen um die gleichen beschränkten Mittel.

«Es gibt einen Futterneid unter den verschiedenen Organisationen», bestätigt Anna Sax, Geschäftsführerin der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik. Doch Kritik wird oft abgeschmettert. So entgegnet Daniel Brenner, stellvertretender Aargauer Kantonsarzt und engagierter Präventivmediziner, allen, die Doppelspurigkeiten in der Prävention monieren: «Die Leerläufe in der viel teureren kurativen Medizin fallen viel stärker ins Gewicht.»

«Ein völliger Flop»

Die Frage bleibt dennoch: Wer macht eigentlich was mit den Präventionsmillionen? «Eine gesamtschweizerische Übersicht gibt es nicht», muss das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eingestehen. Ein scharfer Kritiker des Präventionsgestrüpps ist der Gesundheitsökonom Willy Oggier: «Es wird in der Prävention viel Aktivismus gemacht, und es gibt eine Tendenz zur Verzettelung der Kräfte. Durch diese Parzellierung leidet zudem oftmals die Qualität.» Ziellosigkeit ortet auch der Tessiner Kantonsarzt und Präventivmediziner Ignazio Cassis. «Ohne Plan und Planer» seien «die Profis der Gesundheitsförderung in Hunderten von Mikroprojekten in der ganzen Schweiz unterwegs».

Beispiele für ungeschickte und verwirrende Kampagnen finden sich etliche. So machte die Beratungsstelle für Unfallverhütung mit der Reduktion der Promillegrenze auf 0,5 die Ein-Glas-Regel beliebt – dabei hatte es jahrzehntelang geheissen: «Wer fährt, trinkt nicht.» Zur Verwirrung trug eine vom BAG zusammen mit Gastrosuisse herausgegebene Tabelle bei, wo sich ermitteln lässt, wie viele Promille man bei wie vielen Gläsern und bei welchem Körpergewicht intus hat. Die Kampagne lief unter dem Motto «Genuss ohne Reue», wobei dieselbe Broschüre empfahl, am besten nüchtern zu fahren. Selbst das Blaue Kreuz mit seiner langen Tradition der Abstinenz hat einen Hinweis auf die Promilletabelle auf seiner Website. «Diese Kampagne», so Jacqueline Sidler von der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme, «stiess bei Präventionsfachleuten auf Unverständnis.»

Seit sechs Jahren gibt es die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, an die jeder Krankenversicherte pro Jahr Fr. 2.40 zahlt – insgesamt 17 Millionen Franken. Die Organisation wäre geeignet, die Führung in der Gesundheitsförderung zu übernehmen, doch sind einige Steine aus dem Weg zu räumen. Dazu gehören etwa Zänkereien über Kompetenzen und Schwerpunkte mit dem BAG. Und dazu gehört ein Imageschaden, nachdem die Stiftung denkbar schlecht gestartet ist. So ging eine ironisch gemeinte, aber oft falsch verstandene Kampagne mit dem fiktiven «Dr. Luzi Fehr», der zu ungesundem Lebenswandel anhielt, in die Hosen. «Ein völliger Flop», meint Peter Marbet von Santésuisse, dem Verband der Krankenversicherer.

Pro Jahr unterstützt die Gesundheitsförderung Schweiz etwa 150 Projekte. Kritiker wie der CVP-Nationalrat und Gesundheitspolitiker Pierre Kohler bemängeln das als «Giesskannenprinzip». Dass es mit der Koordination der Projekte besser laufen könnte, meint auch Brigitte Ruck- stuhl von der Gesundheitsförderung: «Es gibt Überschneidungen mit dem BAG und anderen Organisationen. Gleichzeitig hat sich aber auch die Zusammenarbeit intensiviert. Alle finden, man müsste besser koordinieren, aber wenige wollen sich koordinieren lassen.»

Präventionserfolg via Portemonnaie

Ähnliche Unklarheit herrscht bei der Frage nach der Wirksamkeit der Prävention. Reine Informationskampagnen – so viel weiss man heute immerhin – bringen höchstens dem ausführenden Werbebüro, den Plakatgesellschaften und den Medien etwas. Solche Kampagnen haben indes zwei Vorteile. Die Auftraggeber haben das gute Gefühl, etwas Nützliches gemacht zu haben, und zudem tun sie niemandem weh, schon gar nicht der Industrie. «In der Schweiz und anderswo hat es die Gesundheitsförderung dort sehr schwer, wo wirtschaftliche Interessen tangiert werden», sagt der Berner Präventivmediziner Professor Matthias Egger. «Wie etwa in der Schweiz für Tabak Werbung gemacht wird, das ist einmalig in Europa.» Der gesundheitspolitisch wenig erwünschte Erfolg ist eklatant. Die Zahl der Jungen, insbesondere der Mädchen, die rauchen, ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und verharrt jetzt auf hohem Niveau.

Wie alle anderen Gesundheitsexperten findet auch Egger, dass «sich das Verhalten der Leute nicht mit blosser Information ändern lässt». Es brauche dazu strukturelle Massnahmen wie Gesetze oder Lenkungsabgaben. «Man muss Verhältnisse schaffen, die Verhaltensänderungen erleichtern», sagt Egger, «wie etwa rauchfreie Züge und Restaurants, eine Verteuerung von energiedichter Nahrung oder einen erschwerten Zugang zu zuckerhaltigen Softdrinks in den Schulen.» Positives Beispiel: Die massive Verteuerung der Alcopops hat zu einem Zusammenbruch beim Konsum dieser bei Jugendlichen beliebten Drinks geführt.

Eine Wirkung ist schwer zu beweisen

Hier ist der Zusammenhang offensichtlich, doch bei vielen Aktionen zur Prävention tappt man im Dunkeln. «Der Nachweis, dass eine Präventionsmassnahme gewirkt hat, ist schwierig zu erbringen», räumt Präventivmediziner und Nationalrat Felix Gutzwiller ein, «weil man ja nur die kranken Menschen in der Praxis sieht.» Zudem fehlen meist Langzeitstudien.

Mittlerweile steht die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz in der Kritik, denn Erfolge lassen sich noch kaum ausmachen. CVP-Nationalrat Kohler: «Man überprüft die Wirksamkeit der Massnahmen oft gar nicht.» Um das abzuklären, hat Bundesrat Pascal Couchepin die Firma PricewaterhouseCoopers mit einer Evaluation der Stiftung beauftragt. «Wir selber sind auch sehr daran interessiert, welche Wirkung unsere Projekte erzielen», meint Vizedirektorin Ruckstuhl von der Gesundheitsförderung. Dass nicht alle Projekte die «strengen Qualitätskriterien» erfüllen, räumt auch sie ein.

Ob mit Prävention und Gesundheitsförderung «Kosten im Gesundheitswesen eingespart werden können, ist nicht einfach festzustellen», schreibt die Präventivmedizinerin Christiane Meier. Dennoch sind gerade diejenigen, die öffentliches Geld sprechen können, oft unkritisch – im Glauben, Gutes zu tun. «Prävention finden alle gut», mokiert sich Christine Egerszegi, «und das führt dann zur grotesken Situation, dass das Parlament im Rahmen der Euro 2008 eine halbe Million Franken für Prävention spricht, ohne dass man weiss, was man damit machen will.»

05.05.2005 um 04:59 Uhr

Dimmi chi sei ..

von: gabri

Secondo gli elenchi telefonici, i nomi italiani più diffusi sono sempre Giuseppe, Giovanni e Antonio per i maschi e Maria, Anna e Giuseppina per le donne. Sono nomi "tradizionali" che in realtà, fra le nuove generazioni, non hanno grande successo.
Fra i giovani infatti è più facile trovare parecchi Andrea, Lorenzo, Luca e Simone, mentre un numero sempre maggiore di ragazze si chiama Alessia, Ilaria o Alice.

Resistono naturalmente i nomi classici di origine romana come Massimo, Giulia, Valerio o Marco, quelli germanici come Roberto, quelli greci come Alessandro o quelli biblici come Maria e Sara. E resistono anche i nomi "augurali" come Felice, Gaia, Letizia, Allegra. Ma per l'influenza "esotica" di film e soap opera qualche volta si sentono anche nomi come Alan, Alex, Gessica, Kabir, Kevin, Nikita, Samantha, Solange; fino all'incredibile Geiar e Suellen; e più di recente Ridge 

Allo stesso modo una serie di nomi che erano diffusi fino a qualche decennio fa oggi sono quasi spariti. Pochissimi bambini per esempio si chiamano  Adolfo, Arturo,   Benito, Cesare, Ermanno, Fausto, Gioacchino, Gustavo, Italo, Tarcisio, Ugo, 

Ma si sa, i nomi seguono le mode e i periodi storici: ai tempi del fascismo e dell'impero coloniale italiano c'erano nomi come Abissino, Cirenaica,  Libia, Tobruk,  Tripolino, e addirittura Rommel; nello stesso tempo le famiglie socialiste, spesso dell'Emilia Romagna, reagivano con nomi come Anarchia, Avanti, Oppressa Italia, Rivolta e Scioperino per arrivare negli anni Cinquanta anche a Stalino.

Molto famoso è poi il caso di quei genitori che avevano chiamato i primi sei figli Primo, Secondo, Terzo, Quarto, Quinto e Sesto. Quando è nato il settimo figlio hanno deciso di chiamarlo Ultimo con la chiara intenzione di non continuare la serie. Ma poi ne è nato un altro. E l'hanno chiamato Definitivo. E quando a sorpresa è nata ancora una femminuccia l'hanno battezzata Finiamola.
Allo stesso modo in una famiglia c'era un figlio maschio che si chiamava Romeo. Quando è arrivata la sorellina tutti aspettavano Giulietta. E invece la sorella si è chiamata Alfa.

Assolutamente inspiegabili sono poi nomi come Regasten, Eustronzio, Regittimo, Iorik; più chiari nel significato, ma comunque strani come nomi di persona, Astemia, Algebra e Incrociatore. Un evidente omaggio invece ai grandi dell'arte e della letteratura nomi come Dartagnan, Darvin, Rubens, Scespir, Sciopen e Tolstoi. Quando tre fratelli si chiamano Turiddu, Alfio e Santuzza è invece chiaro che i genitori hanno una certa passione per l'opera (Cavalleria Rusticana).

Sempre in Emilia Romagna un bambino è stato chiamato Aller: un omaggio al giocatore di calcio tedesco Haller che per alcuni anni è stato nella squadra del Bologna?

Molto imbarazzanti nomi come Imene, Godimento e Sessualdo; e estremamente imbarazzante il nome Violanda (forse una fusione di Viola e Iolanda) che suona come un gerundio del verbo violare e come un invito a occuparsi carnalmente della signorina. Ma forse questi richiami sessuali sono una reazione a religiosissimi nomi come Crocifissa e Addolorata

Qualcuno, forse intimidito da un nome inusuale, lo ha modificato. Il celebre musicista italiano Uto Ughi per esempio all'anagrafe è registrato come Bruto Ughi e l'attore Nino Manfredi in realtà si chiamava Saturnino; Anche la campionessa olimpionica degli anni Trenta Ondina Valla si chiamava in realtà Trebisonda Valla.

Certo bisogna stare attenti a dare i nomi ai figli. Non solo perché il nome resta tutta la vita, ma anche perché insieme con il cognome può creare strani effetti. Se il cognome è Giro, perché chiamare il figlio Secondo? Rosa Di Maggio suona certo benissimo, ma Sveltino Dalpasso, Caduto Dalla Torre, Catena D'Amore e Settembrino Nebbioso suonano decisamente ridicoli. 
Ma soprattutto confesso che è molto difficile dare un giudizio su quei signori Sepolcro che hanno chiamato il figlio Imbiancato

 

04.05.2005 um 23:37 Uhr

scheinheiligkeit

von: gabri

da predigt er sonntags von der kanzel keuschheit, verteufelt die sexualität, erinnert daran, dass alleine schon der gedanke sündig ist. in den lagern durften mädchen und jungs nicht mal den selben waschraum nacheinander benutzen (!).

und dann finde ich ihn hier wieder, blogschreibend - über männerfantasie orgasmen das beste stück

hätte ich mich nicht vor jahren vor diesem "heiligen verein" distanziert, würde ich es heute tun

es lebe die ehrlichkeit trasparenz und augeklärtheit

halleluja

 

02.05.2005 um 21:03 Uhr

Lerneffekt???

von: gabri

 

 

Infoblatt

Bewilligungen GWK II für Schulreisen nach Deutschland und Österreich

In Absprache mit dem deutschen Bundesgrenzschutz, der deutschen Polizeiinspektion in Lindau und der österreichischen Sicherheitsdirektion Vorarlberg können wir vereinfachte Grenzübertritte für Schulklassen ermöglichen.

Bedingungen:

-          die Schülerinnen und Schüler sind nicht älter als 18 Jahre

-          sie reisen gemeinsam mit der Lehrerin / dem Lehrer

-          sie/er ist verantwortlich, dass die ganze Klasse wieder in die Schweiz zurückkehrt

-          die Grenzübertritte müssen an der deutsch/schweizerischen Grenze bzw. an der österreichisch (nur Vorarlberger Gebiet) /schweizerischen Grenze erfolgen

Was ist möglich:

-          Reisen in ganz Deutschland

-          Reisen nur im Raume Vorarlberg, Österreich

-          die Schülerinnen und Schüler müssen ausnahmsweise keine Ausweispapiere mitnehmen

-          Visumpflichtige können ohne Visum im Klassenverband mitreisen

-          wir empfehlen Ihnen, dass ältere Schüler/innen ihre Ausweispapiere (Reisepass bzw. Identitätskarte), sofern vorhanden, mitbringen (Lerneffekt)

Wir benötigen von Ihnen spätestens 14 Tage vor der Reise die folgenden Angaben per Email, Fax oder Post:

-          eine Klassenliste mit: Name, Vorname, Geburtsdatum, Nationalität und Wohnort aller Schüler

-          genaue Klassen- und Schulbezeichnung

-          verantwortliche Person: Name, Vorname und Tf-Nummer

-          Adresse (der Schule oder der verantwortlichen Person)

-          Anlass und Ziel der Reise

-          Haupt- und Verschiebedaten

-          genaue Grenzübertrittsorte (Grenzübergang, Wanderweg, wo die Aus- bzw. Einreise erfolgt)

-          ungefähre Zeit der Grenzübertritte

Nach der Überprüfung Ihres Gesuches erstellen wir, wenn alles in Ordnung ist, für Sie je Anlass eine Bewilligung. Diese wird per Post an Sie verschickt.

Für die Bewilligungserteilung erheben wir eine Gebühr von 25 Franken.

Die verantwortliche Person nimmt das Bewilligungsschreiben auf die Reise mit und zeigt es auf Verlangen vor.

Solche Bewilligungen stellen wir auch für geführte Kinder- und Jugendgruppen aus, z.B. Juniorenfussballmannschaften, Pfadfindergruppen, Jugendriege.


 

27.04.2005 um 22:20 Uhr

wie zu molières zeiten

von: gabri

ich kann es nicht mehr hören - all die tollen eltern, die dauernd am jammern sind, sie hätten kein geld ...

stell dir vor, mein sohn will schlagzeug lernen, was das wieder kostet, alleine schon die musikstunden und dann noch die miete für das instrument.
HAAAAAALLOOOO - dein Sohn ist gerade mal acht jahre alt.

oh ihr fahrt nicht weg? wir fliegen nach thailand, es ist schon wichtig, dass die kinder sonne tanken können ...
(und noch mehr, dass die mütter angeben können *g*)

findest du nicht auch, dass die rhythmik-kurse zu teuer sind? und die balletstunden erst ... zum glück habe ich nur EIN mädchen ...
schick sie zum biken, kostet dich nichts, dein kind darf schmutzig und glücklich sein

wie steht bei "das rockt" immer so schön: DAS musste mal gesagt werden :-)

 

27.04.2005 um 20:25 Uhr

Grenzen setzen

von: gabri

 


Schulleiterin Sylvia Barth begrüsst die Referentin Dorothea Meili

Dorothea Meili zog ihre Zuhörerschaft mit ihrer ureigenen persönlichen Art, fundiertes Wissen in gut verständliche Worte zu packen, sofort in den Bann. Tiefgründige Aussagen untermalte sie mit heiteren Alltagsepisoden. Dabei schöpfte sie aus einem tiefen Fundus von Lebenserfahrung und liess den anwesenden Vätern und Müttern viele Verhaltensmechanismen in einer Weise bewusst werden, dass so manche(r) für sich immer wieder gedacht haben mag: „Na klar, so läufts doch auch bei uns und unseren Kindern! Keine Frage, da müssen wir konsequent sein und Grenzen setzen!“

Doch schön der Reihe nach. Zuerst erinnerte uns die Rednerin daran, dass sich in der Geschichte jede Generation über die respektlose Jugend beklagt hat. Gegen diese Respektlosigkeit aber gilt es ein ganzes Leben lang anzukämpfen. Es geht dabei um den Respekt gegenüber Eltern, Lehrern, anderen Erwachsenen, Kindern, Tieren, aber auch um Respekt gegenüber der Umwelt und gegenüber Eigentum und anderen Sachen.

Die Aufgabe der Erziehenden ist schwieriger geworden

In der Folge wies Dorothea Meili auf die gegenüber früher veränderten gesellschaftlichen und familiären Rahmenbedingungen hin. Vieles ist nicht mehr so klar und einfach wie früher. Aus einer geschlossenen, statischen, immobilen Gesellschaft ist eine offene, dynamische, mobile Gesellschaft geworden. Die Kinder wachsen heute in einem viel komplexeren Rahmen auf. Wurden sie früher von der Familie, dem Quartier- und Dorfleben, der Schule und der Kirche geprägt, so werden sie heute nebst dem Einfluss von Familie und Schule vor allem auch demjenigen der Medien und der Konsumwelt ausgesetzt.

Wer weiss heute angesichts der facettenreichen Struktur unserer Gesellschaft überhaupt noch, was wir sind? Dorothea Meili verfügt über eine Sammlung von Hunderten von Bezeichnungen für unsere Gesellschaft. Sie reichen von Konsumgesellschaft über Wegwerfgesellschaft zu Verweigerungsgesellschaft, von Reformgesellschaft über Suchtgesellschaft zu Spassgesellschaft usw. usf.

Zur Unsicherheit in der Erziehung trägt aber auch die immense Anzahl von Ansprüchen bei, die an die Erziehenden gestellt wird. Die Referentin verwies auf die vielen Dutzend Eingaben, die im Laufe der Jahre im Zürcher Kantonsrat gemacht wurden, um die Welt via Schule zu verbessern. Von Sexualerziehung über Medienerziehung, religiöse Erziehung, Kommunikationserziehung und Gefühlserziehung wurde da so ziemlich alles gefordert.

Das Kind ist in den Mittelpunkt gerückt

Strukturwandel geht auch immer einher mit Wertewandel. Herrschte früher unter allen Erziehenden ein breiter Konsens, dass man beispielsweise nicht lügen oder stehlen durfte und solches mit allen Mitteln abgestellt werden musste, so wird heute mit solchen Vergehen viel differenzierter umgegangen. Wir bemühen uns, dem Fehlverhalten des Kindes auf den Grund zu gehen. Wir wollen wissen, was das Kind in die Notsituation gebracht hat, so dass es lügen und sich damit ein schlechtes Gewissen aufladen musste. Auch wollen wir ihm helfen, ihm künftig solche Nöte zu ersparen.

Der Erziehungsstil ist als Folge der vermehrt situationsorientierten Ethik demokratischer geworden. Das Kind hat dadurch eine Mittelpunktstellung bekommen. Wir hören auf die Kinder, berücksichtigen vermehrt ihre Bedürfnisse und haben dazu Rituale wie Familienräte geschaffen.

Als Folge davon erhalten die Kinder heute mehr Zuwendung, Beachtung und Förderung durch die Eltern. Dadurch werden sie selbstbewusster, sicherer, offener, sprachgewandter und lernfähiger. Gleichaltrige Unterstufenkinder etwa wissen heute ungleich viel mehr als noch vor wenigen Jahrzehnten, und ihr Sprachschatz ist um 3000 Wörter grösser!

Andererseits hat diese Entwicklung aber auch dazu geführt, dass die Kinder heute weniger Freiraum haben und dass die Erwartungen an sie grösser geworden sind. Die Mittelpunktstellung hat zudem dazu geführt, dass die heutigen Knaben und Mädchen egozentrischer und fordernder sind und eine tiefe Frustrationstoleranz aufweisen. Mit anderen Worten: Sie lernen kaum mehr einzustecken, weil wir Erwachsene ihnen allzu oft zu viel abnehmen. Dorothea Meili wörtlich: „Wir meinen, auf jedes psychische Görpsli und Fürzli reagieren zu müssen.“

Das Gewissen ist nicht angeboren

Wir können uns bei der Erziehung nicht darauf verlassen, dass die Kinder etwa ein angeborenes Gewissen hätten. Ein solches entwickelt sich ausschliesslich durch das Lernen von der Umgebung. Die Kinder werden somit von der Haltung von uns Erwachsenen geprägt, und diese sollte entschieden sein. „Erziehung in den ersten Jahren ist Liebeszuwendung und Liebesentzug“, brachte es Dorothea Meili auf einen Nenner. Mit ihrer Vorbildfunktion sind die Erziehenden letztlich auch in ganz entscheidendem Masse dafür verantwortlich, wovor die Kinder Respekt haben.

Wie erreicht man nun aber, dass die Kinder vor etwas Respekt, das heisst Achtung bekommen? Dorothea Meilis klare Antwort: durch Wissen. Je mehr wir zum Beispiel über den Wald, andere Kulturen oder fremde Religionen wissen, desto eher sind wir in der Lage, diesen Dingen Respekt entgegenzubringen. Wenn beispielsweise ein Kind erfährt, wie ein Spielzeug entsteht, wenn es sich vorstellen kann, wie viele Menschen daran gearbeitet haben, welchen Weg es hinter sich hat usw., so wird es ihm viel eher Sorge tragen.

Weshalb wir so sind, wie wir sind

Sehr spannend war auch die Erläuterung der Referentin, weshalb wir Erwachsenen so sind, wie wir sind.

60 % von dem, was wir sind, haben wir anderen abgeschaut. Das geht so weit, dass die Kinder manchmal gar die Körperhaltung und die Stimme der Eltern übernehmen. Aber nicht nur die Eltern wirken massgeblich auf die Kinder ein. Viele andere Menschen, Erwachsene wie Kinder, aber auch die Medien prägen da massgeblich mit. Zu rund 30 % werden die Kinder ferner durch ihre Rolle im sozialen Netz geprägt (Beispiel: Das Ältere Kind in der Familie hat andere Aufträge als das Jüngere), und 10 % sind Erziehungsidentität („Das macht man nicht!“).

Respekt haben heisst auch Ehrfurcht haben. Diese erreicht man laut Dorothea Meili durch Grenzen setzen, Beziehung und Erziehung.

Erziehende dürfen keine Hemmungen haben, Grenzen zu setzen. Ihre konsequente, geradlinige Haltung ist für die Kinder sehr wichtig. Als Beispiel führte die Referentin das Kind an, dafür gekämpft hat, dass es seine Eltern für den Blockflötenunterricht angemeldet haben. Bereits nach einem Vierteljahr möchte es aber, aus welchem Grunde auch immer, wieder abgemeldet werden. Mit Nachgeben würden hier die Eltern ein völlig falsches Signal aussenden, schliesslich sind sie mit der Anmeldung eine einjährige Verpflichtung eingegangen.

Im obigen Beispiel kann der Zwang zur Einhaltung der Abmachung dem Kind klar dargelegt werden. Die Erziehenden müssen aber nicht glauben, jedes Neinsagen erklären zu müssen. Manchmal ist nein einfach nein und basta.

Mit viel Selbstironie demonstierte Dorothea Meili ihrer belustigten Zuhörerschaft, wie man üben kann, das Nein nicht nur mit der Stimme, sondern – ganz wichtig! – mit der ganzen Körperhaltung auszudrücken. Sie tat so, als stelle sie sich in ihrer ganzen Breite – und die ist wahrlich beachtlich! – vor einen Spiegel, um die ganzheitliche Wirkung einzustudieren, wenn sie sagt: „Nein, nein und nochmals nein!“

Es war gleichsam das Fazit ihres Vortrags, als Dorothea Meili zum Abschluss die Eltern anflehte: „Seien Sie liebevoll, aber setzen Sie Grenzen!

 


Dorothea Meili: „Seien Sie liebevoll, aber setzen Sie Grenzen!“

Gruppendiskussionen

I der Folge diskutierten die Anwesenden in sechs Gruppen angeregt über das soeben Gehörte. Nachher kommentierte Dorothea Meili ein paar wichtige Punkte dieser Gespräche.

Hier ein paar ihrer Anmerkungen in Kürze:

Respektlosigkeit fremder Kinder: Wir Erwachsenen sollten den Mut haben, zu intervenieren (Zivilcourage zeigen).

Häufig geplagte Kinder: Die Eltern können ihr Kind stärken (eine Möglichkeit: in Judokurs schicken). Kinder, die in heiklen Situationen ein Nein ausstrahlen, haben zu 70 % weniger Probleme.

Kindern mit Schwächen können wir den Rücken stärken, so dass es den Rucksack mit seinen Steinen, die ja nicht leichter werden, gut tragen kann.

Zum Abschluss des Abends fasste Dorothea Meili nochmals zusammen: „Kinder müssen getragen, gehalten und geliebt werden. Aber Grenzen müssen wir setzen. Die Kinder fühlen sich dort wohl, wo sie wissen,  woran sie sind.“

 

26.04.2005 um 10:05 Uhr

:-)

von: gabri

26.04.2005 um 08:03 Uhr

Deutschunterricht raubt Lust am Lesen

von: gabri

Veraltete Methoden und falsche Bücher im Deutschunterricht rauben Kindern nach Ansicht der Erfurter Erziehungswissenschaftlerin Karin Richter die Lust am Lesen. "Das Angebot an Büchern steht den Wünschen der Grundschüler komplett entgegen", sagte die Autorin der Studie "Lesemotivation in der Grundschule". Die Untersuchung ergab, daß die Freude der Kinder am Deutschunterricht von der zweiten zur vierten Klasse deutlich sinkt: Von zwei Drittel auf 40 Prozent (Mädchen), von 50 auf 28 Prozent (Jungen). Kinder würden gern Abenteuergeschichten lesen, müßten sich aber in der Schule oft mit Texten befassen, die sich mit einer ihnen nicht gefallenden Realität beschäftigen. "Harry Potter sollte in die Schulen Einzug halten", sagte Richter. dpa

Harry Potter wäre wohl zu dick :-) - aber automotorsport, sportauto, Pferde-, Missbrauch-, Sekten-, Streetfear-Bücher eigenen sich ebenfalls.
Und Pierluigi Collinas Biographie.

Grazie Pierluigi, grazie pure a Dio calcio.

21.04.2005 um 06:01 Uhr

Ist Literatur nur was für Gymnasiasten?

von: gabri

Warum sprechen Lehrpersonen "dummen" Jugendlichen die Fähigkeit ab, Literatur zu verstehen?

Storicizzazzione (leider kenne ich den Fachbegriff nicht auf Deutsch) bedeutet doch, dass immer aus der momentanen Geschichtlichkeit und Erfahrungswelt gelesen wird.
Warum sollen intellektuell schwächere SchülerInnen Kafka, Borchert, Horvath, Schiller u.a. nicht mal entdecken dürfen?

Warum nutzen diese Klassen (bzw. die KlassenlehrerInnen) das Angebot praktisch nicht, ins Theater zu gehen - und das obwohl pro Schuljahr eine Vorstellung nach Wunsch und kostenlos besucht werden kann?

...

Gäbe noch mehr .. aber nun muss ich erst mal arbeiten gehen.

20.04.2005 um 05:57 Uhr

Censura - Zensur

von: gabri

Nel 1564, un anno dopo la fine del Concilio di Trento, viene decisa la censura dei nudi "scandalosi" del Giudizio Universale nella Cappella Sistina. Per fortuna Michelangelo era già morto, il 18 febbraio di quello stesso anno. E, sempre per fortuna, esistevano due copie dell'affresco fatte pochi anni prima, una di Marcello Venusti (1549) e l'altra di Giulio Giovio (metà del Cinquecento circa).

È stato un collaboratore ed amico di Michelangelo, Daniele da Volterra, a coprire la nudità delle figure con le famose "braghe", cosicché da allora è stato soprannominato il Braghettone (anche se non è stato l'unico a mettere le mutande ai santi, e la censura è continuata anche nei secoli successivi).
La maggior parte delle braghe è dipinta a tempera sopra l'affresco originale, che quindi si è conservato al di sotto delle ridipinture. Ma c'è un'eccezione: nel caso di Santa Caterina d'Alessandria e di San Biagio, il Braghettone ha distrutto l'affresco di Michelangelo e ha rifatto, sempre ad affresco, le figure. Perché?
 
   

Basta guardare i santi dipinti da Michelangelo (a sinistra, dalla copia del Venusti) e quelli rifatti da Daniele da Volterra (a destra): Santa Caterina era completamente nuda e San Biagio era accovacciato alle sue spalle, in una posizione molto indecente. Non bastava coprire i nudi con delle vesti, era altro il problema!
Così, alla Santa è stato fatto un bel vestitino verde, completamente nuovo, salvando la testa, le braccia e la ruota del martirio, di mano di Michelangelo. San Biagio è stato totalmente rifatto: ora non è più piegato sulla Santa e guarda, molto devotamente, verso il Cristo giudice. 
In fondo non è andata male, l'affresco poteva essere distrutto.... Evidentemente Michelangelo era più vicino a Dio dei suoi intolleranti censori. 

19.04.2005 um 21:49 Uhr

Benedikt

von: gabri

benedire bedeutet auf italienisch segnen, "gut sagen"

allerdings verwendet man benedire auch anstelle von maledire - um politisch korrekt zu bleiben

aufgrund welcher bedeutung wohl ratzinger seinen papstnamen wählte ...

 

19.04.2005 um 06:43 Uhr

manchmal brauche ich lob

von: gabri

liebe gabri
du warst spitze heute. herzlichen dank für deine unterstützung. die
idee mit dem nachtessen gefällt mir.
liebe grüsse
u.