Lyriost – Madentiraden

12.11.2009 um 21:27 Uhr

Frieden

von: Lyriost   Kategorie: Gedichte

Frieden

Das Hohe bückt sich
vom Niedrigen umschlungen
Lichtjagd im Schatten

die dunklen Ringe schwinden
als wollten sie verwehen
wie Laute im Wind

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierengrenzgaenger schreibt am 12.11.2009 um 21:49 Uhr:die dunklen ringe unter meinen augen machen leider überhaupt keine anstalten, zu verschwinden, ganz im gegenteil.
  2. zitierenLyriost schreibt am 12.11.2009 um 22:05 Uhr:Ursache ist eine unfriedliche Lebensweise, vermute ich. ;-)
  3. zitierenUnbreakable schreibt am 12.11.2009 um 23:47 Uhr:Der eine assoziiert Augenringe, der andere den sich schützend beugenden Nadelbaum am Stadtweiher.
  4. zitierengrenzgaenger schreibt am 13.11.2009 um 07:03 Uhr:unfriedlich, hmmm. janajein. einfach unglaublich viel zu tun. ich weiß morgens nicht, wo ich anfangen geschweige denn abends, wo ich aufhören soll. und das formalin des präppkurses tut sein übriges. und dann noch therapieende nächste woche mit einem großen aufreger diesbezüglich diese woche, etc. alles ein bisschen viel. aber als unfriedlich würde ich es noch nicht bezeichnen wollen. darunter verstehe ich etwas anderes.

    liebe grüße
  5. zitierenLyriost schreibt am 13.11.2009 um 09:43 Uhr:Aber wohl doch etwas unruhig, liebe grenzgaengerin. Frieden ohne Ruhe ist ja nicht zu finden, denke ich, sowenig wie Ruhe ohne Frieden. Hin und wieder müssen wir uns eine kleine Auszeit gönnen, um zu uns selbst zu kommen.

    Dir alles Gute und ein wenig Ruhe.
    Ly
  6. zitierengrenzgaenger schreibt am 13.11.2009 um 10:45 Uhr:unruhig trifft es sehr gut. unruhig angespannt, emotional aufgewühlt. ein bisschen ruhe täte mir in der tat gut. nicht ruhe in frieden, nein, aber ruhe und frieden. aber ich denke, es wird immer wider phasen geben, nicht nur bei mir sondern wohl im leben eines jeden menschen, in denen an ruhe nicht zu denken ist, sei es privat oder beruflich oder beides. solange man die momente, in denen man ruhig und gelassen ist, nicht vergisst und sich daran zurückerinnern kann und weiß, dass eben solche momente auch wieder kommen werden, solange ist es zwar anstrengend und nervig, aber nicht so schwer mit zeiten wie diesen umzugehen. es ist eine selbstgewählte situation ohne abhängigkeiten (allein das hat für mich schon wieder ein bisschen mit innerem frieden zu tun), durch die ich jetzt einfach durch muss.

    danke für die wünsche. liebe grüße,
    grenzi
  7. zitierengrenzgaenger schreibt am 13.11.2009 um 10:46 Uhr:das e schenke ich dir.

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