Lyriost – Madentiraden

28.07.2016 um 15:04 Uhr

Generelle Leitlinie

von: Lyriost

Generelle Leitlinie

Blindgläubig sein ist in, scheint mir jedoch keine vertretbare Glaubenshypothese zu sein. Besser sehend ungläubig als blind dummgläubig. 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenZwischenweltler schreibt am 28.07.2016 um 17:34 Uhr:Ich fand diesen Blogigo-Eintrag recht interessant...
    http://www.blogigo.de/Hotel_Naipaula/Atheisten/312/
  2. zitierenLyriost schreibt am 28.07.2016 um 18:51 Uhr:Selbst dazu fehlt mir der Glaube ... ;-)
  3. zitierenUnbreakable schreibt am 28.07.2016 um 21:47 Uhr:Die einen glauben blind, die anderen glauben zu sehen. Jeder macht sich seine Welt, widdewidde wie er glaubt, dass sie ihm gefällt. Allein mir fehlt das Wissen. ;)
  4. zitierenLyriost schreibt am 28.07.2016 um 23:04 Uhr:Ein Daß-was-Problem oder die berühmte ontologische Differenz, hier auf die Wahrnehmung angewendet: Das Daß-Sein als Sehen erlebe ich unmittelbar, allein über das Was-Sein als Gesehenes, Zu-Sehendes und das Daßsein des Was-Seins kommen mir immer mal wieder beträchtliche Zweifel, die jeglichen aufkeimenden Glauben destruieren. Da hilft auch kein Descartes.
  5. zitierenLyriost schreibt am 28.07.2016 um 23:09 Uhr:Bei Heidegger heißt das Was-Sein natürlich Sosein, ist mir klar. Das ist aber eine andere Ebene – deshalb die abweichende Bezeichnung.

  6. zitierenGrafKroete schreibt am 01.09.2016 um 09:17 Uhr:Jaja...... die Kopfmenschen.

    Einfach Sein, ist auch ne Art des Daseins.
  7. zitierenLyriost schreibt am 01.09.2016 um 09:24 Uhr:Das einfache Sein ist jeder Fliege gegeben. *g*
  8. zitierenGrafKroete schreibt am 05.09.2016 um 15:19 Uhr:Ja, ja ........ ich mag es auch nicht besonders, das einfache Sein. Seelig sind die im Geiste armen, denn ihren ist das Himmelreich *g*

Diesen Eintrag kommentieren