Intertextualität im Literaturbetrieb
Intertextualität im Literaturbetrieb
Nichts weiter als eine mit sinnverkürzter poststrukturalistischer Terminologie vorgetragene Verbrämung der verbreiteten Vorliebe, mit möglichst gering gehaltenem Eigenbeitrag möglichst schnell groß rauszukommen und zum Mediendarsteller zu werden. Voraussetzungen: ausgeprägtes Ego, übertriebenes Gewinnstreben von Verlagen, ein skandalverliebtes und eventorientiertes Publikum und ein korrumpiertes oder sehbehindertes Feuilleton. In letzter Zeit mal wieder sehr auffällig, aber keine Innovation.



Deine Sicht der Dinge hat eine unbestechliche Klarheit, finde ich auch bei diesem Beitrag.
Gruß
Gretchen
bei mir ist die erste Forsythienblüte angekommen, und auch Knöterisch, Kletterhortensie und Flieder kommen so langsam richtig ans Knospen.
Herzlich
Lyriost