grundsicherung politik

30.09.2008 um 12:56 Uhr

Müntefering gibt der SPD Rückenwind auf dem Weg nach unten

Stimmung: gut

Der Gralshüter der Agenda 2010 Müntefering sorgt in der SPD für Rückenwind. Rückenwind auf dem Weg nach unten.

Müntefering und Aussenminister Steinmeier ( SPD ) knieten sich noch richtig in den bayrischen Wahlkampf hinein.

Der bayrische SPD Vorsitzende, der selbst etwas farblos ist, war begeistert von diesem Wahleinsatz.
Meinte er verspüre dadurch Rückenwind für die SPD in Bayern.

Sein verspüren war nicht verkehrt. Müntefering und Steinmeier sorgten für Rückenwind der SPD.
So wie die beiden schon gemeinsam mit Schröder, als dessen Lakaien, die SPD auf den Weg nach unten geführt hatten. So ging es logischerweise weiter. Es kann immer noch tiefer gehen.

Weiter mit dem Rückenwind für die SPD nach unten. Oder sollte man eher Abwind sagen?
Die SPD erzielte in Bayern ihr schlechtestes jemals erzielte Wahlergebnis.


Verwunderlich? Nein. Was soll schon erwartet werden von einer SPD Spitze, die als Hauptakteur an der Zerstörung der SPD beteiligt war. Dafür sorgte, dass die SPD keine Volkspartei mehr ist.

Personell ist es es wohl das letzte Aufgebot der SPD, wenn sie diese beiden auf das Schild heben. Gibt es in der SPD denn keine wirklichen Politiker mehr? Nur noch Menschen die um Posten und Macht ringen, denen die Bevölkerung und deren Probleme aber egal ist? Die es sich lieber in einer grossen Koalition gemütlich machen, anstatt Politik für die Menschen zu machen?
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30.09.2008 um 12:31 Uhr

Beckstein (CSU) wehrt sich noch

von: sternenschein   Stichwörter: Huber, Beckstein, CSU, Merkel, Wahl, Bayern

Stimmung: gut

Parteivorstände schaden oft den Parteien.
Nur um ihre eigenen Pfründe zu sichern, ihre Posten zu bekommen.
So wie bei der CSU geschehen. Was lachten Huber und Beckstein, dieses unsägliche Tandem, als sie Seehofer den Weg an die CSU Spitze versagten. Ihn austricksten mit ihrer Vorstandshausmacht.

Die Quittung bekamen sie fast postwendend nach so kurzer Zeit.

In Form des Absturzes ins bodenlose bei den Wahlen in Bayern. Ein so schlechtes Ergebnis erzielte die CSU in den letzten Jahrzenhnten noch niemals.
Wahrscheinlich hätte die CSU unter Seehofer die absolute Mehrheit behalten, denn Seehofer hat Rückhalt im Volk. Gilt als ehrlich und sozial.

Erwin Huber, der als CSU Vorsitzender die Partei in dieses Desaster geführt hatte, hat schon seinen Rücktritt angekündigt. Nur Ministerpräsident Beckstein klebt noch an seinem Sessel. Wie lange noch?

Seehofer soll neuer CSU Vorsitzender werden. Aber was bringt das mit diesem Ministerpräsidenten Beck für die CSU. Garnichts. Will sie wieder eine Partei werden, wie sie es in der Wählergunst einmal war, sollte sie Seehofer auch zum Ministerpräsidentenkandidaten machen.

Das wird sie früher oder später wohl auch. Sie hätte es aber auch schon vor eineinhal Jahren so haben können. Schlau wird man wohl immer erst hinterher.
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