Schmuddel Spiegel
Wenn alles nichts hilft, schmuddelt der Spiegel gerne mal..
Oskar Lafontaine scheint vom Spiegel nicht geliebt zu werden.
Mal bezeichnen sie ihn als Grössenwahnsinnig, dann als Spinner, Träumer oder Illusionär, auch gerne als Agitator. Teils unterstellen sie ihm auch Ahnungslosigkeit in Finanz- und Wirtschaftsfragen.
Nur half das alles nichts.
Lafontaine gewann dennoch bei der Bundestagswahl mit " Die Linke" an Stimmern hinzu. Schmeckte dem Spiegel scheinbar überhaupt nicht.
Da glaubte der Spiegel, es hilft nur noch ein Griff in die Schmuddelkiste. Unterste Schublade. Unterstellte Lafontaine eine durch nichts bewiesene Affäre mit Sahra Wagenknecht.
Dazu auch gleich noch Wählerbetrug, da er sich nach der Wahl teilweise ins Saarland zurückzog.
Nach dem Bekanntwerden Lafontaines Krebserkrankung, des wahren Grundes für seinen Rückzug, entschuldigte sich der Spiegel nicht einmal für seine Schmutzkampagne.
Nein, hielt den Vorwurf des Wählerbetruges aufrecht, mit der Begründung, Lafontaine hätte dieses vor der Wahl mitteilen müssen.
Aber was hätte der Spiegel geschrieben, wenn Lafontaine schon vor der Wahl seine Krebserkrankung bekanntgemacht hätte?
Die Spiegel Schlagzeilen in diesem Falle könnten wir uns wohl alle vorstellen. Sicher hätten sie dann über den Vorsitzenden der Partei "Die Linke" nur Häme ausgegossen.
Lafontaine als Stratege bezeichnet, der mit Bekanntgabe seiner Krebserkrankung vor der Bundestagswahl auf raffinierte Weise zusätzliche Stimmen für seine Partei holen will.
Nein. Es war schon gut und richtig so, dass Lafontaine erst jetzt seine Erkrankung öffentlich machte. .
Es bleibt nur Lafontaine eine rasche Genesung zu wünschen und eine baldige Rückkehr in die Politik.
Und die Erkenntnis, der Spiegel und Spon ist inzwischen teilweise auf Bild Boulevardniveau gesunken..
.
Oskar Lafontaine scheint vom Spiegel nicht geliebt zu werden.
Mal bezeichnen sie ihn als Grössenwahnsinnig, dann als Spinner, Träumer oder Illusionär, auch gerne als Agitator. Teils unterstellen sie ihm auch Ahnungslosigkeit in Finanz- und Wirtschaftsfragen.
Nur half das alles nichts.
Lafontaine gewann dennoch bei der Bundestagswahl mit " Die Linke" an Stimmern hinzu. Schmeckte dem Spiegel scheinbar überhaupt nicht.
Da glaubte der Spiegel, es hilft nur noch ein Griff in die Schmuddelkiste. Unterste Schublade. Unterstellte Lafontaine eine durch nichts bewiesene Affäre mit Sahra Wagenknecht.
Dazu auch gleich noch Wählerbetrug, da er sich nach der Wahl teilweise ins Saarland zurückzog.
Nach dem Bekanntwerden Lafontaines Krebserkrankung, des wahren Grundes für seinen Rückzug, entschuldigte sich der Spiegel nicht einmal für seine Schmutzkampagne.
Nein, hielt den Vorwurf des Wählerbetruges aufrecht, mit der Begründung, Lafontaine hätte dieses vor der Wahl mitteilen müssen.
Aber was hätte der Spiegel geschrieben, wenn Lafontaine schon vor der Wahl seine Krebserkrankung bekanntgemacht hätte?
Die Spiegel Schlagzeilen in diesem Falle könnten wir uns wohl alle vorstellen. Sicher hätten sie dann über den Vorsitzenden der Partei "Die Linke" nur Häme ausgegossen.
Lafontaine als Stratege bezeichnet, der mit Bekanntgabe seiner Krebserkrankung vor der Bundestagswahl auf raffinierte Weise zusätzliche Stimmen für seine Partei holen will.
Nein. Es war schon gut und richtig so, dass Lafontaine erst jetzt seine Erkrankung öffentlich machte. .
Es bleibt nur Lafontaine eine rasche Genesung zu wünschen und eine baldige Rückkehr in die Politik.
Und die Erkenntnis, der Spiegel und Spon ist inzwischen teilweise auf Bild Boulevardniveau gesunken..
.
