Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

29.02.2008 um 17:29 Uhr

Die Aleviten – eine nichtdogmatische Glaubens-Gemeinschaft des Islam

Die Aleviten 
  – eine nichtdogmatische Glaubens-Gemeinschaft des Islam

Im Zusammenhang mit einem Tatort-Krimi – in dem unglücklicherweise ein altes Vorurteil thematisiert wurde – sind sie etwas bekannter geworden:
Die ALEVITEN sind die zweitstärkste Religionsgemeinschaft unter den türkischen Migranten in der Bundesrepublik.

Die Aleviten sind eine freidenkende Form des Islam – Alevitinnen beispielsweise kennen keine Schleier-Pflicht. Viele tragen im Sommer Tops mit Spaghetti-Trägern.  Wegen ihrer Absage an Patriarchalismus und Moschee, wegen der Gemeinschaft von Frauen und Männern bei den religiösen Feiern in dörflichen  »Cem - Häusern
«  in Anatolien werden die Aleviten seit dem Osmanischen Reich in der Türkei verfolgt.

Der 28jährige Generalsekretär der Aleviten in Deutschland Ali Toprak gehörte auf dem evangelischen Kirchentag in Köln zu den Sympathieträgern. Er versteht sich als entschiedener Aufklärer, engagiert sich für die Integration der zugewanderten Türken und ist Abgeordneter der Grünen im Rat der Stadt Recklinghausen.  Ali Toprak nahm für die Aleviten auch auf der Islam-Konferenz teil.

Aus einer Beschreibung:
Die Aleviten bilden in der Türkei nach den sunnitischen Muslimen die größte Religionsgruppe, mit ca. 25% der Bevölkerung. Sie verfahren mit den religiösen Vorschriften liberal … sie interpretieren den Koran mystisch.
Im Zentrum steht der Mensch nicht als der sich unterwerfende Sklave Gottes, sondern als eigenverantwortliches Wesen.
Aleviten bekennen sich zu Humanität und Demokratie. Die Scharia, das islamische Gesetz, lehnen Aleviten ab.
Das ist der wichtigste Unterschied zu den Sunniten.
Aleviten kennen keine Pflichtgebete.  Sie brauchen zum Beten keinen besonderen Raum und keine spezielle Zeit. Jede Alevitin und jeder Alevit betet dann und dort, wo er oder sie will auf eine Art, wie es ihm oder ihr entspricht. Der Koran ist für Aleviten kein Gesetzbuch, sondern die Niederschrift von Offenbarungen, die kritisch gelesen werden dürfen.
Zu anderen Religionen, Glaubensbekenntnissen und Ideologien haben Aleviten ein sehr offenes Verhältnis. Auf eine undogmatische Weise fühlen sie sich der Humanität verpflichtet.  Die Menschenrechte im Allgemeinen sowie die Meinungs- und Religionsfreiheit im speziellen werden von ihnen ausdrücklich bejaht.
Jedem Menschen wird ausdrücklich das Recht auf einen eigenen Glauben zugestanden.
…  In der Lehre der Aleviten sind Frauen und Männer absolut gleichgestellt.
Nach der alevitischen Lehre lebt Gott im Menschen;
äußere, ritualisierte Glaubens- und Gesetzespflichten (wie in Scharia und Sunna dargelegt) sind daher unbedeutend;  das religiöse Leben findet in Gemeinschaftsversammlungen (Cem) statt.

Eine Information - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten
Eine Website der Aleviten - - >  http://www.aleviten-buende.de/

29.02.2008 um 16:02 Uhr

Dr. Raymond Moody und die Erforschung des Todes

Dr. Raymond Moody und die Erforschung des Todes  

In neuerer Zeit setzen sich zunehmend Menschen mit der Frage des Todes auseinander –
jenseits der materialistischen Sicht:  "Dann ist alles vorbei"  –   und den klischeehaften Himmel- und Höllenvorstellungen der orthodoxen Religion.
Der weltweit führende Erforscher von Nah- und Scheintoderlebnissen ist Dr. Raymond Moody - Doktor der Psychiatrie und der Philosophie und Autor von bisher 10 Büchern.
Auf einer Konferenz in den USA äußerte er sich zu verschiedenen Themen.

Auf die Frage, was sich nach Erscheinen seines Buches "Leben nach dem Tod" in Bezug auf Erlebnisse an der Todesschwelle verändert hat, sagte Dr. Raymond Moody:

Dr. Moody:  Ich glaube, unsere Grundeinstellung hat sich geändert.  Als ich vor 25 Jahren anfing, waren viele Leute, die Nahtoderlebnisse hatten, sehr deprimiert, weil sie sich ihren Ärzten, Krankenschwestern, Priestern oder einer nahestehenden Person anvertrauten, aber schroff abgewiesen wurden. Heute fühlen sich die Leute freier, sie sprechen über ihre Erlebnisse, obwohl diese zu den tiefsten persönlichen Erfahrungen gehören, die ein Mensch machen kann.

Auf die Frage, warum wir heute auch viel mehr von solchen Erfahrungen hören:

Dr. Moody:  Ich denke, es gibt dafür drei wichtige Voraussetzungen:  Zum einen kommen die Menschen der sogenannten "Baby-Boomer"-Generation (Anmerkung: Damit sind Menschen gemeint, die zwischen 1946 und 1964 geboren sind; dz. sind das ca. 31 % der amerikanischen Bevölkerung) jetzt in ein Alter, wo sie Angehörige verlieren. Diese Generation, zu der auch ich mich sehr hingezogen fühle, ist bekannt dafür, daß sie ein großes Interesse für alternatives und natürliches Heilen hat und auch offen für spirituelle Fragen ist.
Zweitens vollzog sich auch eine weitreichende Änderung in unserer Krankenhaus-Praxis: Wenn Anfang der 70er Jahre – als ich anfing, Medizin zu praktizieren – ein Patient sterben mußte, kamen die Ärzte und Krankenschwestern und führten seine Angehörigen aus dem Zimmer. Heute ermutigt man sie dazu, in diesem abschließenden Augenblick dabei zu sein, während sich Ärzte und Schwestern zurückziehen. Und drittens haben wir jetzt bessere technische Mittel zur Wiederbelebung: Wir können heute wesentlich mehr Leute ins Leben zurückholen als je zuvor.

Welche neuen Erfahrungen habe er seit dem Erscheinen seines Buches "Life After Life" gesammelt?

Dr. Moody: Viele! Die Sterbeforschung hat sich über die ganze Welt explosionsartig verbreitet, und wir konnten sehr erstaunliche Tatsachen entdecken. Zum Beispiel haben Ärzte in Europa und USA herausgefunden, daß kleine Kinder ebenfalls Nahtoderlebnisse haben, die ähnlich denen der Erwachsenen verlaufen. Durch Studien wissen wir auch, daß ungefähr acht Millionen erwachsene Amerikaner solche Erlebnisse hatten. …

Nahtoderfahrungen würden meist als glückhafte Erlebnisse geschildert. Moody wurde darauf angesprochen, ob auch etwas über bedrückende Erfahrungen bekannt sei?

Dr. Moody: Ja, sie kommen vor, und ich glaube, man kann sagen, daß alle Nahtoderlebnisse einen unangenehmen Aspekt in sich tragen, wenn man in seinem Lebensrückblick sieht, was man anderen angetan hat, und wenn man dabei selbst nachfühlen muß, was die anderen gefühlt haben.  Das tut dann weh.  Aber insgesamt ist der Lebensrückblick trotzdem gewinnbringend, weil er zukünftiges Verhalten ändern hilft.  Ich würde sagen, daß sogenannte "höllische Details" in den Berichten eher selten sind.

Eine zentrale Frage : Inwieweit haben sich Menschen verändert, wenn sie aus Todesnähe zurückkehren?

Dr. Moody: Aus psychiatrischer Sicht ist dies der interessanteste Punkt an den Nahtoderlebnissen. Die Veränderungen haben alle dasselbe Muster: Die Leute berichten, daß sich vor allem die Wertigkeit der Dinge verändert. Was immer sie zuvor gesucht haben – Macht, Ruhm, Reichtum –, jetzt konzentrieren sie sich darauf, Nächstenliebe zu lernen.  Das ist es, was ich immer wieder höre – wobei das praktische Umsetzen gar nicht so einfach ist. …

Zum Thema, ob die betreffenden Menschen ihre aus ihrer Grenz-Erfahrung gewonnene Überzeugung für den Rest ihres Lebens beibehalten, antwortete Raimond Moody:

Dr. Moody: Ich untersuche solche Erlebnisse seit 1965 und habe mit Tausenden von Menschen gesprochen, wovon viele meine Freunde geworden sind. Über diese Zeitspanne bis heute sind viele von diesen Freunden gestorben, und es war mir bei vielen möglich, im letzten Stadium ihrer Krankheit dabei zu sein. Und – ja, definitiv, sie treten dem Tod mit absolutem Gleichmut und vertrauensvoll entgegen.

Eine Information über Dr. Raimond Moody - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Moody
Leben nach dem Tod. Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung.Eine Leseempfehlung :
  Leben nach dem Tod. Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung
    -  von Raymond A. Moody  (rororo)

Weitere Bücher: 
http://books.google.de/books?as_auth=Raymond+A+Moody&sa=X&oi=print&ct=title&cad=author-navigational&hl=de

28.02.2008 um 15:03 Uhr

AKTUELLE BUNDESTAGS-WAHL 2009 – Nichts ist mehr, wie es war – »oder: Wo soll das alles enden? «

AKTUELLE BUNDESTAGS - WAHL 2009 

Berlin, Oktober 2009
Die Vorgeschichte: Wissenschaftler der Universität Bayreuth
hatten die Klima - Entwicklung bis zum Jahr 2020 untersucht  –
und kamen zu schrecklichen Voraussagen:

Hochwasser-Katastrophen, Dürren, verheerende Stürme, Waldbrände –  und vieles mehr.

Der Deutsche Wähler reagierte mit einer Radikalität, wie nie zuvor
in der Geschichte der Republik –
das bis hierher Undenkbare ist geschehen :

76 Prozent wählten die ÖDP !
Eine sofort durchgeführte Umfrage ergab:
Man hatte einfach mal genug  –   und wollte mal etwas ganz Neues.


Während die ÖDP bereits morgen die Regierungsgeschäfte übernehmen will  –
Schlossen sich CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne zu einer »Allianz der Unverdrossenen« zusammen.

Laut BILD kam es dabei zu einem Gerangel zwischen Angela Merkel und Kurt Beck,
ob die Linke dabei sein dürfe oder nicht.

Altkanzlerin Merkel: »So ein Unfug.  Wir haben in keiner Weise gerangelt.
Kurt hat mich nur ein bisschen geknufft  –
  und ich habe zurückgeknufft! «
   - depe-a -
    

26.02.2008 um 15:44 Uhr

'Nicht okay': Bohlen kritisiert DSDS - "Zensur" - er will wohl weiter kränken und beleidigen !

'Nicht okay': Bohlen kritisiert   
DSDS -"Zensur"  -   er will wohl weiter kränken und beleidigen !

Produzent Dieter Bohlen findet es "nicht okay", dass RTL seine Sprüche bei der Castingshow Deutschland sucht den Superstar "zensieren" würde.

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und verschiedene Politiker hatten sich eingeschaltet 
und den Sender für das geschmacklose Format gerügt.
Aufgrund beleidigender Äußerungen und antisozialen Verhaltens gegenüber jugendlichen Teilnehmern musste RTL eine Geldstrafe von 100 000 Euro zahlen.

RTL reagierte - und nahm beispielsweise Bohlen’s Spruch: "Du wirst dein ganzes Leben lang ein scheiß erfolgloser Friseur bleiben!" heraus  –
die Worte "scheiß erfolgloser" sollen von einem Piepton bedeckt worden sein.

Der Spruch "Vielleicht hat der sich gerade einen runtergeholt" wurde in einer darauf folgenden Sendung ganz herausgeschnitten.

"Ich finde das nicht okay", sagte Bohlen gegenüber der "Bild"-Zeitung und klagte über Zensur.
"Die Zuschauer haben einen Anspruch darauf, die Wahrheit zu hören und was ich von den Leistungen der Kandidaten halte."

Die deutschen Fernsehzuschauer sollten sich fragen, ob sie weiter zulassen wollen, dass Einzelne ihre TV-Auftritte dazu missbrauchen dürfen, ihre Mitmenschen zu beleidigen und zu kränken.

26.02.2008 um 15:10 Uhr

DSDS – Herabwertung und Lächerlichmachen von Teilnehmern - - Strafe für RTL für »antisoziales Verhalten«

    D S D S  –   Herabwertung und Lächerlichmachen von Teilnehmern 
  -  Strafe für RTL für »antisoziales Verhalten«

Nachdem lange über die Casting-Show "Deutschland sucht den Spuperstar" diskutiert wurde, ließ die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) endlich Taten folgen:
1 0 0 0 0 0  E u r o  Strafe für RTL.


Die Hintergründe :  Vorallem bei vier Folgen von DSDS stellte die KJM Verstöße gegen die Jugendschutzbestimmungen fest.
Bei verschiedenen Casting-Sendungen (unter anderem einer, bei der der Zusammenbruch eines Teilnehmers gezeigt wurde) kam die Kommission für Jugendmedienschutz zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Inszenierung durch RTL eine "Entwicklungsbeeinträchtigung von Kindern unter 12 Jahren" vorliegt.

„Neben dem herabwertenden Verhalten der Jury problematisierte die KJM insbesondere die redaktionelle Gestaltung der Casting-Auftritte durch RTL, die die Kandidaten gezielt lächerlich machte und damit dem Spott eines Millionenpublikums aussetzte“, hieß es in einer Mitteilung der Kommission.

"Beleidigende Äußerungen und antisoziales Verhalten werden genau wie in der vorherigen Staffel als Normalität dargestellt. So werden Verhaltensmodelle vorgeführt, die den Erziehungszielen wie Toleranz und Respekt entgegenwirken und eine desorientierende Wirkung auf Kinder ausüben."

„Mich dünkt, das Fernsehen g’hört erneuert  –
wer kränkt, beleidigt g’hört gefeuert ! “ meint Narrbert.

26.02.2008 um 14:06 Uhr

Sei einfach, der du bist - »Emanuels Seite«

S e i   e i n f a c h ,
d e r   d u   b i s t
-  Emanuel gewidmet  -

Sei einfach
der du bist,
mehr ist nicht nötig -

du musst nichts beweisen,
du musst nichts leisten
- sei einfach, der du bist
und begegne der Welt
und den Menschen
mit deinem liebenden Herzen.
Tu einfach das,
was dir die Liebe eingibt.
Das ist schon genug.

Alles Weitere -
Erfolg und Erfüllung,
deine spirituelle Entwicklung
geschieht dann von selbst
- gerade so, wie es sein soll
für dich.

- Folker Dangers -

*eine Frau, die den Text liest, liest einfach ".. die, die du bist."
                    

25.02.2008 um 13:36 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 19. Februar      

Ich vollbringe in diesem Moment ein Wunder. Denn ich spreche nicht nur zu
dir, sondern auch zu jeder Person, die dieses Buch in die Hand nimmt und
diese Worte liest.
Zu ihnen allen spreche ich jetzt. Ich kenne sie alle einzeln. Ich weiß jetzt, wer
seinen Weg zu diesen Worten finden wird - und ich weiß, dass (wie bei allen
meinen anderen Mitteilungen) manche imstande sein werden zu hören, und
manche werden nur zuhören können, aber nichts vernehmen.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 114 –

Täglicher Gedanke für den 20. Februar      

Was ihr am meisten fürchtet, das wird euch am meisten quälen. Die Furcht
wird es wie ein Magnet zu euch heranziehen.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 96 –

Täglicher Gedanke für den 21. Februar      

Wenn du nicht nach innen gehst, gehst du leer aus.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 78 –

Täglicher Gedanke für den 22. Februar      

Das tiefste Geheimnis ist, dass das Leben nicht ein Entdeckungsprozess,
sondern ein Schöpfungsprozess ist.
Du entdeckst dich nicht selbst, sondern du erschaffst dich neu. Trachte
deshalb nicht danach herauszufinden, wer-du-bist, sondern trachte danach
zu entscheiden, wer-du-sein- möchtest.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 45 –

Täglicher Gedanke für den 23. Februar      

DAS IST DIE Wurzel jedes Problems, das du in deinem Leben erfährst - denn
du hältst dich nicht für würdig genug, dass Gott zu dir spricht.
Gütiger Himmel, wie kannst du je erwarten, meine Stimme zu hören, wenn du
dir nicht vorzustellen vermagst, dass du es in ausreichendem Maße
verdienst, dass man überhaupt zu dir spricht?


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 113 –

Täglicher Gedanke für den 24. Februar      

Eines Tages werdet ihr, wenn ihr sehr viel Mut habt, eine Welt erfahren, in
der die Liebe mehr zählt als Krieg.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 170 –

Täglicher Gedanke für den 25. Februar      

Dein Leben wird dann "abheben", wenn du dich dazu entscheidest. .. Dazu
musst du an das Versprechen glauben und es leben. Du musst das
Versprechen Gottes leben.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 122 –

23.02.2008 um 18:41 Uhr

Yogananda's Erfahrung von Christus Jesus

  Yogananda's Erfahrung von Christus Jesus

Paramahansa Yogananda ist einer der im Westen bekanntesten indischen Lehrer des 20.ten Jahrhunderst, seine "Autobiographie eines Yogi" ist heute in alle großen Sprachen der Welt übersetzt und hat zahlreiche "Suchende" inspiriert. Er schreibt darin: "Gott ist Liebe;
deshalb kann sein Plan für diese Schöpfung nur in Liebe wurzeln".

Yogananda hatte eine absolut "persönliche Begegnung" mit Christus Jesus, die er folgendermaßen beschreibt:  "Als ich einmal in der Einsiedelei in Encinitas saß und betete, wurde mein Zimmer von einem opalblauen Licht erfüllt und ich erblickte die strahlende Gestalt des Herrn Jesus. Dieser sah aus wie ein junger Mann von etwa 25 Jahren. Er trug langes schwarzes Haar, das in der Mitte gescheitelt war und einen spärlichen Bart. Ich bemerkte die wunderbaren Augen, die ständig ihren Ausdruck wechselten und ich nahm intuitiv die göttliche Weisheit auf, die von Ihm ausging. Ein heiliger Gral erschien an seinem Munde, kam zu meinen Lippen und kehrte dann zu Jesus zurück. Er sprach dann noch einige sehr persönliche Worte zu mir, bevor er wieder verschwand".

Die Erfahrung Yogananda's zeigt, dass spirituelle Erfahrungen - auch mit Meistern wie Jesus oder etwa Engelwesen -  u n i v e r s a l  sind
- d.h., das keine Religion sie ausschliesslich für sich vereinnahmen kann.
Eine Information über Yogananda - - >
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Paramahansa_Yogananda

23.02.2008 um 18:17 Uhr

Kritische Stimmen zur Entwicklung der Katholischen Kirche

Kritische Stimmen zur Entwicklung der Katholischen Kirche

Wolfgang Seibel – Jesuit, Konzilsbeobachter, langjähriger Chefredakteur der Stimmen der Zeit
und Mitbegründer der katholischen Journalistenausbildung in Deutschland – übte scharfe Kritik an der Entwicklung der römisch-katholischen Kirche.
Die Kurie arbeite entschlossen an der Wiederherstellung des Status quo vor dem
»Zweiten Vatikanischen Konzil«.
Im Zweiten Vatikanischen Konzil hatte der "etwas andere Papst" Johannes XXIII eine Geistige Öffnung der katholischen Kirche einzuleiten begonnen.
Info: Zweites Vatikanisches Konzil - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Vatikanisches_Konzil

Noch nie sei zudem der Zentralismus in der Kirche so stark ausgeprägt gewesen, wie heute.
Die Ortskirchen hätten nichts zu sagen, die Bischöfe seien »Befehlsempfänger« des Papstes und die Deutsche Bischofssynode "nur noch eine Karikatur dessen, was das Konzil wollte". Von Benedikt XVI seien keinerlei Fortschritte zu erwarten. - - -
     Diese Entwicklung hatte schon der zukunftweisende
  Theologe Eugen Drewermann befürchtet:
"Es steht zu fürchten, dass Ratzinger speziell die Divergenzen der Kirchen in Deutschland und in der Welt weiter verstärken wird", sagte er vor der Papstwahl in einem Interview. Er hatte sich ebenfalls wenig zuversichtlich gezeigt, dass der neue Papst in den bereichen Zölibat, Empfängnisverhütung oder Homosexualität zu Reformen fähig sein werde. Dabei bräuchte die Katholischen Kirche dringend nötige Reformen.
Der vielgelesene Theologe, dem der Vatikan vor über 10 Jahren die Lehrerlaubnis entzog, stellt den Sinn des Papstamtes überhaupt in Frage: Der Unmittelbarkeit zwischen Gott und den Menschen dürfe kein Papst auf Erden im Wege stehen, so Drewermann.

21.02.2008 um 20:47 Uhr

Die Welt als Dorf - »Seite - - > zum Nachdenken«

Die Welt als Dorf    

Wenn man die Erde zur Größe eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern
könnte, und wenn man die Proportionen aller Menschenrassen beibehielte,
wohnten in diesem Dorf:


57 Asiaten
21 Europäer
14 Personen von der westlichen Hemisphäre (Nord und Süd)
8 Afrikaner

52 Frauen
48 Männer

70 Nicht-Weiße
30 Weiße

70 Nicht-Christen
30 Christen

6 Personen würden 59% des Reichtums der ganzen Welt besitzen,
und alle 6 kämen aus den USA

80 Personen würden unterm Standard leben

70 Personen könnten nicht lesen

50 Personen wären unterernährt

1 Person wäre dem Tode nahe

1 Person wäre fast geboren

1 (wirklich nur 1) Person hätte Hochschulabschluss

1 Person würde einen Computer besitzen

Wenn man die Welt aus dieser Perspektive betrachtet, wird klar, dass wir
Akzeptanz, Verständnis und Bildung brauchen.

Auch folgendes ist interessant:
Wenn du heute mehr gesund als krank bist ...  bist du glücklicher als über
1 Million Menschen, die diese Woche nicht überleben werden.
Wenn du niemals die Gefahren eines Krieges, Einsamkeit des Gefängnisses,
Torturen oder Hunger erlebt hattest, ist deine Lage besser als die
von 500 Millionen Menschen auf dieser Welt.

Wenn du in die Kirche gehen kannst, ohne Angst haben zu müssen,
festgenommen, gefoltert oder getötet zu werden, hast du mehr Glück als
1 Milliarde Menschen der Welt.

Wenn du ein Dach über dem Kopf hast, Kleider, Essen im Kühlschrank
und Platz zum Schlafen, bist du reicher als 75% der Menschen.

Wenn du Geld bei der Bank hast, und ein wenig Kleingeld in der Geldbörse,
gehörst du zu den 8% der Reichen.

Wenn deine Eltern leben und immer noch verheiratet sind ... bist du eine
echte Seltenheit.

Wenn du diese Nachricht lesen kannst, bist du doppelt gesegnet:
du bist glücklicher als 2 Milliarden Menschen, die gar nicht lesen können.

Arbeite, als ob du kein Geld brauchst.
Liebe, als ob dich noch nie jemand verletzt hätte.
Tanze, als ob keiner zuguckt.
Singe, als ob keiner zuhört.
Lebe, als ob es Himmel auf Erden ist.

Quelle: unbekannt  -

21.02.2008 um 19:29 Uhr

Linkspartei und DKP – eine neue Politik oder Immer-Gestriges ?

Linkspartei und DKP – eine neue Politik oder Immer-Gestriges ?

Die Linkspartei schloss das DKP-Mitglied Christel Wegner aus der Fraktion aus –
sie hatte sich positiv zur Stasi und zum Mauerbau geäußert.


»Wir sollten in Zukunft keine Mitglieder der DKP oder anderer Parteien mehr
auf unsere Listen nehmen«, sagte die Vizechefin der Linkspartei, Katina Schubert.

Sie zeigte sich über den Ausschluss froh.

Wenn allerdings weiter DKP-Mitglieder auf Listen der Linken kandidieren,
bedeutet das Zusammenarbeit mit Immer-Gestrigen.
  Die DKP ist eine Partei, die
dem geschichtlich gescheiterten "DDR - Realsozialismus" immer freundschaftlich
gegenüber stand.

21.02.2008 um 18:38 Uhr

Bürger haben mit Begehren Erfolg - »Positive Nachrichten«

 

Bürger haben mit Begehren Erfolg

Wenn das Volk kommunale Themen nicht den Politikern
überlassen will, ist es oft erfolgreich.

In knapp 40 Prozent der Fälle sind Bürgerbegehren
erfolgreich, so dass die Betroffenen in ihrem Ort dann
selbst über Sachfragen entscheiden können.


Das ergab eine Studie des Vereins »Mehr Demokratie«.

Die Website von »Mehr Demokratie« - - >  http://www.mehr-demokratie.de/ 

18.02.2008 um 16:02 Uhr

Hoffnungsschimmer für Botsuanas Nashörner - Positive Nachrichten

Artenschutz
Hoffnungsschimmer

  für Botsuanas Nashörner   

Die Jagd nach ihren eindrucksvollen Hörnern hat Rhinozerosse in Afrika
an den Rand des Aussterbens gebracht.

Im Mokolodi-Reservat in Botsuana werden Breitmaulnashörner dank
eines gezielten Programms allmählich wieder heimisch.

Ein aktueller Video - Bericht :
http://www.faz.net/s/Rub80665A3C1FA14FB9967DBF46652868E9/Doc~EB0AAD6EC037F41A394

18.02.2008 um 14:59 Uhr

UN-Resolution für den Schutz der Urvölker - »Positive Nachrichten«

    UN-Resolution für den Schutz der Urvölker

Die UN-Vollversammlung hat eine Deklaration beschlossen -  die für rund 370 Millionen Menschen, die sich weltweit zu den verschiedenen Urvölkern zählen, Besonderes bedeutet:
Schutz vor Diskriminierung, Recht auf Bodenschätze, Ersatz oder Ausgleich für Landstriche, von denen sie vertrieben wurden etc.

143 der 192 Mitgliedsstaaten haben die Erklärung angenommen.

Zu den betroffenen Urvölkern zählen zum Beispiel die Aymara in Bolivien, die Massai in Ostafrika, die Navajos in den Vereinigten Staaten, die Aborigines in Australien oder die Inuit in Kanada.

18.02.2008 um 14:00 Uhr

Der Lebensgarten Steyerberg – ein Gemeinschafts-Projekt in Deutschland

Eins der größeren Gemeinschaftsprojekte dieserart hier in Deutschland ist der Lebensgarten.

Der Lebensgarten Steyerberg    
– ein größeres Gemeinschafts-Projekt in Deutschland

Eine Selbstdarstellung:
Der Lebensgarten Steyerberg e.V. ist eine Siedlungsgemeinschaft. Uns verbindet der Wunsch
nach einem harmonischen Zusammenleben miteinander sowie mit der umgebenden Natur.
Gegründet wurde der gemeinnützige Verein Lebensgarten Steyerberg e.V. im Jahr 1986.
Die Reihenhaussiedlung, in der wir leben, wurde 1938 für Arbeiterinnen in der NS-Rüstungsindustrie gebaut und liegt bei dem Dorf Steyerberg in Niedersachsen. Sie besteht aus 62 Reihenhäusern, einem Seminarhaus (Heilhaus) und dem großen Zentralgebäude mit Westflügel, Halle und Ostflügel.

Seit 1984 leben hier Menschen, die einen Lebenszusammenhang wollen, der geprägt ist von gegenseitiger Achtung und Toleranz. Wir unterstützen uns gegenseitig bei der Entwicklung unserer Fähigkeiten und Talente sowie im alltäglichen Leben. Ebenso wichtig war und ist uns die Kooperation mit der Natur und die Ökologie im Alltag. Inzwischen gehören ca. 100 LebensgärtnerInnen zu dem Projekt, die auf ihre individuelle Weise diese Ziele leben.
Jede/r ist wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich.  Neben den aktiven Mitgliedern gibt es zahlreiche Fördermitglieder.

Inspiriert wurden wir am Anfang durch die Findhorn-Gemeinschaft in Schottland.
So können auch wir hier täglich gemeinsam unsere Spiritualität leben (Meditation, Singen in der Kapelle, Kreistanz). Wir halten nachbarschaftlichen Kontakt und können den Alltag, besondere Lebensphasen, Feste und Freizeit gemeinsam gestalten.  Gemeinschaftsbezogene oder individuelle Konflikte und Wachstumskrisen bringen uns einander näher.
Einen Guru oder Chef gibt es hier nicht. Auch gibt es keine gemeinsame Glaubens-, Religions-
oder Kirchen-Zugehörigkeit.   
      Wir achten alle spirituellen Wege. 

Unsere Entscheidungen für die Gemeinschaft treffen wir in den monatlichen Mitgliederversammlungen nach dem Konsensprinzip. Es ist unser Ziel, nur Entscheidungen zu treffen, mit denen alle gut leben können. Ausführendes Organ ist der Vorstand, der aus 6 bis 8 Mitgliedern besteht.  Jedes Mitglied kann selbst entscheiden, wie und in welchem Maße es an den Aufgaben und Zielen der Gemeinschaft mitarbeitet.
In der Pionierphase haben wir erst einmal die teils sehr schlecht erhaltenen Wohnhäuser renoviert und größtenteils ökologisch ausgebaut, genauso wie die Gemeinschaftsräume. Im Jahr 2000 haben wir mit Hilfe der EXPO in unserer großen Halle Säle für Seminare und größere Veranstaltungen fertiggestellt.
Unsere Themen sind: Gesunde Ernährung - Gesundes Wohnen - Natürliche Heilungswege - Soziale Kompetenz - Systemische Arbeit - Positive Bewältigung von Konflikten.

Viele unserer Mitglieder haben das, was sie hier gelernt haben, so weiterentwickelt, dass sie
diese erworbenen Fähigkeiten zur Grundlage ihrer Existenz machen konnten.  Im Rahmen
unseres Seminarbetriebes werden so unsere eigenen und die Erfahrungen uns nahestehender Seminarleiter an Interessierte weitergegeben und somit auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.  Der Seminarbetrieb mit Küche und Gästebetrieb schafft uns zugleich mehrere Arbeitsplätze.
Neben dem Seminarbetrieb sind auch einige Unternehmungen auf privater Basis entstanden.  Mehrere LebensgärtnerInnen haben ihre hier entwickelten und weiter geschulten Fähigkeiten zum Beruf ausgebaut,
der ihnen hier ihre eigenständige Existenz sichert. …

       Zusammengefasst:
Der Lebensgarten möchte ein Ort sein, der seine Bewohner und Gäste anregt, mehr in Kontakt mit sich selbst
und anderen zu kommen.
Die verbindenden Elemente unserer Gemeinschaft:
Achtung vor der Schöpfung
Gegenseitige Unterstützung im Alltag
Neue Formen der Konfliktlösung (Mediation)
Die Erfahrungen der inneren Sammlung (Meditation)
Die Ökologie im Alltag
Über unser Miteinander:
Wir leben in Achtung und gegenseitig fördernder Unterstützung, sowohl mit Mitmenschen wie auch mit der Natur. Wir pflegen nachbarschaftlichen Kontakt, gestalten gemeinsam unsere Feste, stimmen uns in gemeinsamer Verantwortung für die satzungsgemäßen Aufgaben unseres Vereins ab. Wir arbeiten an der Erhaltung und Pflege unserer Vereinsgebäude und der Anlagen. Morgens können wir mitmachen bei Meditation, Singen und Kreistänzen. Dabei sind auch Gäste herzlich willkommen.
Der Link zum Lebensgarten - - > 
http://www.lebensgarten.de/

18.02.2008 um 13:36 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 12. Februar      

Beschämung ist die Reaktion einer Person, die immer noch hinsichtlich ihres
Status aus dem Blickwinkel anderer in ihr Ego investiert. Lade dich dazu ein,
darüber hinauszugelangen. Versuch es mit einer neuen Reaktion. Versuch es
mit Lachen.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 244 –

Täglicher Gedanke für den 13. Februar      

Bist du willens, dich dem Spott deiner Mitmenschen auszusetzen und ihn
auszuhalten? Bist du darauf vorbereitet, den Ruhm und Glanz der Erde
aufzugeben um des größeren Glanzes der so voll und ganz verwirklichten
Seele willen?


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 223 -

Täglicher Gedanke für den 14. Februar      

Es bedeutet ganz einfach, dass es möglicherweise - für euer Selbst oder den
anderen - nicht die liebevollste aller Taten ist, wenn ihr zulasst, dass der
andere euch ständig Schaden zufügt.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 205 -

Täglicher Gedanke für den 15. Februar      

Nur durch eure Beziehung zu anderen Menschen, Orten und Ereignissen
seid ihr (als erkennbare Quantität, als ein auszumachendes Etwas) imstande,
im Universum zu existieren.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 187 -

Täglicher Gedanke für den 16. Februar      

ICH FÄLLE WEDER über das eine noch über das andere ein Urteil. Aber ihr
versteigt euch zu allen möglichen Urteilen - und ich weise darauf hin, dass
euch eure Aburteilungen von der Freude abhalten, und eure Erwartungen
davon, glücklich zu sein.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 169 -

Täglicher Gedanke für den 17. Februar      

Ich bin weder ein König noch ein Herrscher. Ich bin einfach - und
ehrfurchtgebietend - der Schöpfer.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 150 -

Täglicher Gedanke für den 18. Februar      

ALS ERSTES KÖNNTEST du dir darüber klar werden, worauf die Seele aus ist –
und aufhören, deine Urteile darüber abzugeben.

Ich gebe Urteile über meine eigene Seele ab?

STÄNDIG. ICH HABE dir gerade gezeigt, wie du dich dafür verurteilst, dass
du sterben willst. Du verurteilst dich auch dafür, dass du leben willst –
wirklich leben. Du verurteilst dich dafür, dass du lachen, weinen, gewinnen,
verlieren, dass du Freude und Liebe erfahren willst, für letzteres verurteilst
du dich sogar ganz besonders.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 132 -

16.02.2008 um 17:43 Uhr

Findhorn - die spirituelle Grossgemeinschaft in Schottland

Findhorn ist neben Auroville das bekannteste spirituell orientierte Lebensprojekt der Welt.

   
Findhorn  -   die spirituelle Grossgemeinschaft in Schottland

Findhorn (die Findhorngemeinde) ist eine spirituelle Gemeinschaft, die 1962 von Eileen und Peter Caddy und Dorothy McLean nahe dem Fischerdorf Findhorn im Nordosten Schottlands gegründet wurde. Sie war eine der ersten Gemeinschaften, die im Verlauf des anbrechenden New Age-Zeitalters entstanden.
Findhorn wurde zunächst bekannt durch ihre Arbeit mit Pflanzen und der Kommunikation mit der Natur.  Im Laufe der Zeit hat sie sich zu einem Zentrum für spirituelle und ganzheitliche Erziehung entwickelt.

Als Nichtstaatliche Organisation (NGO) ist sie im Department of Public Information bei den Vereinten Nationen registriert und wird regelmäßig zu entsprechenden Sitzungen eingeladen.
Die Foundation ist Teil eines weltweit wachsenden Ökodorf- und Nachhaltigkeits-Projektes mit der Unterstützung der Vereinten Nationen.
Feste Mitglieder hat das Zentrum zur Zeit etwa 300 (1997: ca. 100). Jährlich kommen mehrere tausend Besucher nach Findhorn.

"Ich bin Geist, ich bin überall in allem in jedem.  Es gibt keinen Ort, an dem ich nicht bin.
Wenn du diese Erkenntnis voll realisierst und akzeptiert hast, weißt du, dass das Himmelreich
in dir ist.  Deine äußere Suche findet ein Ende.  In dir selbst liegt alles wonach du dich sehnst.
Das Leben wird klar und einfach. Wenn du inne hältst und still bist, wirst du in dir alles entdecken wonach du suchst."

Diese Worte empfing Eileen Caddy in ihrer Meditation. Die Findhorn Foundation befolgte die Anweisungen dieser Quelle, die Eileen Caddy die stille, innere Stimme nennt.  Ihr verdankt die Gemeinschaft ihr Wachstum und ihre heutige Größe.

L i t e r a t u r :            
Eileen Caddy: Findhorn – Königreich des Lichts (Aurum)
Carol Riddell: Die Findhorn-Story. Ein Menschenbild für das 21. Jahrhundert (Greuth-Hof)

Findhorn-Mitbegründerin Dorothy Maclean ist auch bekannt
    durch ihr Buch »Du kannst mit Engeln sprechen« (Aquamarin)  Du kannst mit Engeln sprechen

Eine Information über Findhorn - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Findhorn_Foundation
Eine weitere Info - - >  http://www.100-pro.de/findhorn.html

15.02.2008 um 19:34 Uhr

Psychoanalytiker: Scheitern ist eine persönliche Einschätzung

   Psychoanalytiker:  Scheitern ist eine
  persönliche Einschätzung

Inwieweit sich Menschen als gescheitert empfinden, hängt vor allem mit der persönlichen Einschätzung zusammen.  Das Scheitern per se gebe es nicht –
sagt Hans-Werner Rückert, Leiter der Psychologischen Beratung der Freien Universität Berlin.

Wie Menschen mit Scheitern umgehen, hänge vor allem mit ihrer Sozialisation in der Familie zusammen. War es zu Hause in Ordnung, auch einmal zu scheitern, konnten die Betroffenen lernen, damit umzugehen.
"Man ist zwar verletzt, wird aber getröstet und unternimmt bald einen neuen Anlauf", erklärt Rückert. Ist die Familie aber so leistungsverwöhnt, dass bereits die Möglichkeit des Scheiterns tabuisiert wird, könne der Betroffene schnell in seinem Selbstwertgefühl einbrechen und sich als Versager fühlen.

Wer gescheitert ist, sollte Rückert zufolge über diese Erfahrung nachdenken und überlegen, was schief gelaufen ist. "Wenn man aus dieser Erfahrung ein paar Lehren ziehen konnte, muss man unbedingt wieder antreten und es noch mal probieren", rät der Psychoanalytiker. - - -

Vielleicht will die Erfahrung des Scheiterns ja auch zeigen –  dass das, bei dem ein Mensch gescheitert ist, gar nicht das war, was er von seiner Seele her, im Innersten, wirklich will?

15.02.2008 um 17:26 Uhr

40 Jahre AUROVILLE – die größte alternative Gemeinschaft der Welt

40 Jahre AUROVILLE  

  – die größte alternative Gemeinschaft der Welt

Die internationale Stadt AUROVILLE in der Nähe von Puducherry, im Südosten Indiens ist das größte ganzheitlich-alternative Gemeinschafts- und Lebensprojekt der Welt.
Der Name Auroville bedeutet »Stadt der Morgenröte«; aber der Name des großen Yogi »Sri Aurobindo« ist wahrscheinlich auch in die Idee der Namensgebung mit eingeflossen.  Auroville feierte seinen vierzigsten Geburtstag.

Auroville – auch als Stadt des Zukunftsmenschen bezeichnet - wurde 1968 im Süden Indiens als internationales Stadt- und Gemeinschaftsexperiment ins Leben gerufen.
Ziel des Projektes war und ist es, durch das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen aller Nationen ein urbanes Modell menschlicher Einheit und gelebter Völkerverständigung zu schaffen.

Auroville’s Perspektive und Vision  -  die Vision seiner Gründerin, der Französin Mira Alfassa, genannt "Die Mutter" und des indischen Yoga-Philosophen Sri Aurobindo  -  basieren auf einer westliches Entwicklungsdenken und östlichen Geist miteinander verbindenden Weltsicht.
Diese innere Haltung der Aurovillianer führte bisher - in verschiedenen Entwicklungs-graden - zur Verwirklichung interkultureller, architektonischer, ökologischer, technologischer und sozialer Alternativen. Ihre Ausstrahlung geht über das unmittelbare Projektgebiet und die nähere Region weit hinaus und reicht heute auch in andere Teile Indiens und der Welt.

Eine Vielzahl von Menschen aus der ganzen Welt haben in den letzten Jahrzehnten an der Entwicklung Aurovilles teilgenommen oder sich von ihr inspirieren lassen.
Als Teil eines internationalen Netzwerkes der am Projekt Auroville anteilnehmenden Freunde und Besucher besteht seit 1982 AUROVILLE INTERNATIONAL (AVI) DEUTSCHLAND e.V.

Eine Info über Auroville - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Auroville
Auroville International - - >  http://www.auroville-international.org/germany/aktuell/index.html

15.02.2008 um 16:59 Uhr

Kalender mit nackten Männern keine Pornografie - »Kultur & Gesellschaft«

   Kalender mit nackten Männern keine Pornografie

Ein Berliner Gericht entschied, dass Fotos von Männern mit erigiertem Geschlechtsteil nicht pornografisch seien.  Der Kalender mache die Männer nicht zum Objekt der Begierde.
Aktfotos nackter Männer mit erigiertem Geschlechtsteil in einem Kalender sind nach Auffassung des Berliner Kammergerichts keine verbotene Pornografie.  Der 4. Strafsenat bestätigte den Freispruch des Verlegers
durch ein Berliner Amtsgericht.

Der für Homosexuelle gedachte Kalender sei nicht reißerisch auf die Erregung sexueller Reize ausgerichtet und mache die Männer nicht zum bloßen Objekt sexueller Begierde, argumentierten die Richter. Die Staatsanwaltschaft hatte zwei Kalender aus dem Jahr 2004 als Verbreitung pornografischer Schriften beanstandet. Das Kammergericht verwarf ihre Revision und beendete damit
einen Jahre lang schwelenden Rechtsstreit um die im Internet angebotenen Kalender.

Das Gericht orientierte sich an der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach sexuelle Vorgänge nicht «grob aufdringlich» in den Vordergrund gedrängt werden dürfen.
Bei der Betrachtung des Gesamtkunstwerks sei zu erkennen, dass die Darsteller einen selbstbewussten Eindruck hinterlassen, urteilten die Berliner Richter. Schon das Amtsgericht fand, «die Männer ließen sich gern und freiwillig fotografieren».
Der Verleger hatte sich im Prozess für eine «offene und ehrliche Selbstdarstellung des Mannes» eingesetzt.
   Quelle: dpa