Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

12.06.2008 um 13:28 Uhr

Gedanken zu Demokratie – und Massentierhaltung

Gedanken zu Demokratie
  – und Massentierhaltung     

Gerade habe ich an einem Imbiss, im Untergeschoss zur S-Bahn hin, zwei Semmeln mit Ei gegessen.
Da ich dort öfters bin,  und die dort arbeiten mich kennen, machen wir öfters Späße.

Auf die Frage, ob es mir geschmeckt habe –  antwortete ich scherzend :
Sehr gut
!  -   es war richtig zu spüren, dass das Huhn kräftig und bei bester Laune ist (sinngemäß).

Später dachte ich bei mir : Ob das wohl wahr ist ??  Mir kam die Massentierhaltung in den Sinn.

Ich dachte weiter –  wir haben zwar eine Form von DEMOKRATIE entwickelt, die sicher
eine positive Weiter-Entwicklung gegenüber den früheren Zeiten ist, mit ihren Königen, Kaisern, autoritären Monarchen u.s.w. .. ..

a b e r –  wenn ich die Demokratie mal sinnbildlich mit einem Menschen vergleiche  –
dann ist sie allenfalls gerade in der Pubertät.


Ich wünsche mir, dass wir als Menschheit das noch mehr begreifen  –
dass Demokratie weiterentwickelt werden muss, dass wir noch weit von einer reifen "erwachsenen" Form von Demokratie entfernt sind.

In Verbindung mit dem angeschnittenen Thema –
ich wünsch(t)e mir eine (entwickeltere) Form von Demokratie, die noch viel mehr

Möglichkeiten von Bürger- und Volksentscheiden, von EINFLUSSNAHME VON UNTEN
in vielfältigster Hinsicht hat –

so auch – ohne größere Komplikationen – mit der Möglichkeit, solcherart inhumane Praktiken
solche modernen Formen von Barbarei (wie Massentierhaltung) aus der Welt zu schaffen.

Denn ich vermute sehr, dass die MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG – wenn wir die Möglichkeit hätten, zu entscheiden  –   g e g e n  die Massentierhaltung wäre (bzw. ist).

Ich wünsche mir eine Welt, in der auch in solchen Dingen – die uns alle angehen – demokratisch entschieden wird.

Eine wertvolle und wichtige Arbeit macht übrigens   
         der VGT / Verein gegen Tierfabriken  - - >  
http://www.vgt.ch/

21.05.2008 um 17:34 Uhr

»Ein Elefant malt sich selbst« – etwas zum staunen !

»Ein Elefant malt sich selbst«

– etwas zum staunen !  

Hier einmal etwas zum anschauen –  ein You-Tube V i d e o -
  das total mein Herz berührt hat, und mich hat s t a u n e n lassen :

Ich dachte nur :  das gibt’s doch nicht !

  Aber DAS GIBT’S  -  ein  E l e f a n t  malt sich selbst !

Ein Beitrag, der unser Verständnis von Tieren total revolutionieren kann :

»Elephant Paints Self Portrait«  -   Ein Elefant malt ein Selbst-Portrait  - - >

http://www.youtube.com/watch?v=_LHoyB81LnE

  E i n f a c h  * w u n d e r * b a r  !

16.03.2008 um 18:49 Uhr

WWF: Wieder 70 Prozent mehr Nashörner in Afrika als vor zehn Jahren

   WWF :  Wieder 70 Prozent mehr
Nashörner in Afrika als vor zehn Jahren

In Afrika gibt es nach Angaben von Tierschützern heute wieder erheblich mehr Nashörner als vor zehn Jahren. Ihre Zahl sei seit 1997 von gut 11 000 auf 18 500 Tiere angewachsen, teilte die Umweltstiftung WWF mit.

Einer der Gründe dafür sei ein Schutzprogramm des WWF, "eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte der Welt", wie WWF-Experte Stefan Ziegler findet. Es schützt Nashörner unter anderem durch Umsiedlungen und Aufklärungskampagnen. In den Jahrzehnten zuvor waren die Tiere wegen ihres wertvollen Hornes gejagt worden und hatten mehr und mehr Lebensraum verloren. Heute wüchsen die Bestände jährlich zwischen vier und sieben Prozent, sagte Ziegler.

Die Zahl der Spitzmaulnashörner ist laut WWF seit Mitte der 1990er Jahre von 2599 auf heute 4000 angestiegen.  Der Bestand der Breitmaulnashörner habe sich von 8466 auf 14 500 erholt.  Diese galten vor rund einhundert Jahren als nahezu ausgestorben.  Trotz der Erfolge sieht der WWF noch keinen Grund zur Entwarnung.  "Wir haben heute noch immer nur einen Bruchteil des ursprünglichen Nashornbestandes."
Und doch sind diese Informationen ein Grund zur Freude.

12.03.2008 um 15:44 Uhr

Delfin Weibchen rettet in Neuseeland gestrandete Wale

Delfin Weibchen    
  rettet in Neuseeland gestrandete Wale
Delfin Moko ist in Neuseeland durch eine beispiellose Wal-Rettung zur Heldin geworden.

Moko, ein Großer Tümmler, schwamm zu zwei gestrandeten Zwergpottwalen am Strand von Mahia, "kommunizierte" mit ihnen und geleitete sie sicher aufs offene Meer hinaus, wie der Umweltschutzbeamte Malcolm Smith berichtete. "Ich habe noch nie von so etwas gehört, es war erstaunlich", sagte Smith. Das Weibchen Moko ist in Mahia eine alte Bekannte, sie spielt oft mit den Badenden. Wie die Rettungsaktion der gestrandeten Wale zustande kam, ist den Umweltschützern jedoch ein Rätsel.

Malcolm Smith wurde alarmiert, weil eine drei Meter lange Zwergpottwalkuh und ihr 1,5 Meter langes Kalb gestrandet waren. Die Tiere verloren offenbar wegen einer Sandbank die Orientierung. "Anderthalb Stunden lang schob ich sie mehrmals wieder in Richtung Meer, aber sie wollten sich nicht vom Strand fortbewegen", berichtete der Umweltschutzbeamte. "Mir wurde langsam sehr kalt, nass war ich auch, und die Wale wurden immer müder. Ich war schon soweit zu denken, ich muss aufgeben, ich habe getan, was ich konnte", berichtete Smith. In solchen Situationen werden Wale oft eingeschläfert, um ihrem Leiden ein Ende zu machen.

Doch dieses Mal kam es anders. Moko tauchte auf - und Malcolm Smith hörte Geräusche, die der Delfin und die Wale machten. "Die Wale nahmen Kontakt zu dem Delfin auf, und sie begleitete sie praktisch 200 Meter weit an der Sandbank entlang. Dort mussten sie eine 90-Grad-Wendung machen und durch eine ziemlich schmale Stelle schwimmen. So brachte der Delfin die Wale aufs offene Meer", sagte Smith. Er habe die Wale seither nicht mehr gesichtet und gehe deshalb davon aus, dass sie wohlauf und in Sicherheit seien. "Was das für eine Kommunikation war, weiß ich nicht, ich wusste nicht, dass Delfine mit Zwergpottwalen kommunizieren können, aber irgendetwas ist geschehen, das es Moko ermöglichte, diese beiden Wale in Sicherheit zu bringen."

Inzwischen ist Moko endgültig ein Star. Sie war in Neuseeland ohnehin schon dafür bekannt, am Strand mit Menschen in den Wellen zu spielen. Sie nähert sich gerne Booten, um getätschelt zu werden und schiebt Kajaks mit ihrer Schnauze vor sich her.

12.02.2008 um 15:13 Uhr

Paviane – väterliche Fürsorge hilft besonders den Mädchen

Aus der Forschung:
P a v i a n e           
   – väterliche Fürsorge hilft besonders den Mädchen

Pavianmädchen sind besser für das Leben vorbereitet, wenn sie von ihren Vätern behütet werden. «Papa Pavian» beschützt die Kleinen in Konflikten und hilft ihnen bei der Nahrungssuche.
Unter väterlicher Fürsorge werden Pavianmädchen schneller erwachsen. Das haben Forscher um Jeanne Altmann von der Universität Princeton bei wildlebenden Affen am Kilimandscharo beobachtet. Vom Vater behütete Weibchen bekommen später auch mehr Nachwuchs.
Bisher waren Verhaltensforscher davon ausgegangen, dass der Vater in Tiergesellschaften ohne feste Paarbindungen keine große Rolle für den Nachwuchs spielt. Paviane paaren sich gewöhnlich mit mehreren Artgenossen.

Die Forscher werteten Beobachtungsdaten von 118 afrikanischen Steppenpavianen  (Papio cynocephalus) aus drei Jahrzehnten aus. Überraschenderweise wurden Pavianmädchen, die unter der Obhut ihres Vaters heranwuchsen, schneller geschlechtsreif und hatten mehr Nachkommen.
Bei Pavianjungen hingegen wirkte sich die Anwesenheit ihres biologischen Vaters nur dann positiv aus, wenn dieser zum Zeitpunkt der Geburt einen hohen Rang in der Gruppe besaß.  Die Biologen erklären ihre Beobachtung damit, dass der Vater seinem Nachwuchs in Auseinandersetzungen beisteht und bei der Futtersuche unterstützt. Dies sei besonders für Töchter hilfreich, die vor allem mit anderen Weibchen der Gruppe konkurrierten.
Gegen Weibchen kann der größere und stärkere Vater seinen Nachwuchs gut verteidigen. Söhne hingegen haben als Rivalen die Männchen der Gruppe, vor denen sie nur ein ranghöherer Vater effektiv beschützen könne.

Die Biologen hatten schon früher gezeigt, dass Pavianmännchen trotz ihrer wechselnden Paarungen den eigenen Nachwuchs erkennen können und ihm in Auseinandersetzungen helfen.
Der Effekt dieses Beistands war bislang jedoch unerforscht.  Die Wissenschaftler um Altmann halten es für wahrscheinlich, dass es ein ähnliches Verhaltensmuster auch bei anderen Affenarten gibt.

26.11.2007 um 22:50 Uhr

Running Of The Nudes – Ein unkonventioneller Protest gegen Stierkämpfe

Running Of The Nudes 
- Ein unkonventioneller Protest gegen Stierkämpfe   

Beim » Running Of The Nudes « handelt es sich um eine jährliche Protestaktion –
bei der Menschen nackt in Pamplona gegen Stierkampf protestieren.


Idee des » Running Of The Nudes « ist, Protest gegen die in Spanien praktizierte und stets
mit
dem Argument des kulturellen Hintergrundes gerechtfertigte Stierkampf-Praktik zu äußern.
Derzeit beläuft sich die Anzahl der Stiere, die jährlich in Spanien beim Stierkampf getötet werden, auf 40.000 Tiere.  
Dazu kommt, dass das Argument, Stierkampf gehöre in die Kultur des Landes, in jüngster Zeit
zunehmend an Gewicht verliert bzw. gar nicht haltbar ist.
Eine bereits 2002 veröffentlichte Studie des "Let’s Go City Guides  :   Barcelona" führt an, dass 87 Prozent
aller Spanier es für falsch halten, Tiere für Unterhaltungszwecke oder Feste zu quälen.
Zudem denken 6 0  Prozent der Befragten, dass Spanien aufgrund von Stierkämpfen
ein schlechtes Bild in der europäischen Öffentlichkeit habe. Ein weiterer interessanter Wert:
Rund 8 0  Prozent der Befragten haben ein Jahr vor dem Datenerhebungszeitpunkt keinen Stierkampf besucht.

Eine zweite Studie, die nicht die Attitüde spanischer Bürger gegenüber Stierkampf,
sondern die direkten Praktiken dieser Ereignisse beleuchtete und von der "Associated Press" angeführt wird, berichtet, dass einem Fünftel der Stiere vor dem Stierkampf sowohl Drogen
als auch Abführmittel verabreicht werden.
Ferner werden ebenso vielen Stieren entzündungshemmende Mittel verabreicht, so dass ihre
Schmerzschwellen in Kämpfen erhöht werden.
Folglich nehmen die Tiere, die Verletzungen, die sie erleiden, schwerer und wahr.  So können sie auch
schwer verletzt weiter kämpfen.
Zudem werden Stiere oft dadurch besonders aggressiv gemacht, dass ihre Nackenmuskeln vor dem Kampf angeschnitten werden.
Ein weiterer Aspekt ist, dass die Augen von Stieren vor den Kämpfen mit Vaseline bestrichen werden,
so dass ihre Sicht beeinträchtigt wird, was dem Stierkämpfer zusätzliche Sicherheit gibt.

Gegen all diese und andere Stierkampf-Praktiken richtet sich das » Running Of The Nudes «.
Hier ein Link -- >
 
http://www.pamplona.peta.de/index.php
»Running of the Nudes« i. d. letzten Jahren - - >  http://www.runningofthenudes.com/past_events.asp

10.11.2007 um 15:28 Uhr

Große Pelzfarm-Recherche: Die Ergebnisse

Große Pelzfarm-Recherche :  Die Ergebnisse
Eine Recherche des »VGT / Verein Gegen Tierfabriken«

In Skandinavien werden 55% aller Pelze weltweit produziert.  Österreichische KürschnerInnen behaupten nur aus Skandinavien Pelze zu beziehen, weil dort der beste Tierschutzstandard be-
stünde.   Daher war der »VGT / Verein Gegen Tierfabriken« im Oktober und November 2007 in Skandinavien um eine Bestandsaufnahme der Pelzindustrie zu machen und Pelzfarmen zu
filmen und zu fotografieren. Trotz Drohungen der gewaltbereiten Pelzfarmer und unglaublichen Schikanen der finnischen Behörde ( 3-tägige Isolationshaft )  konnten die Zustände in  8 0 Pelzfarmen dokumentiert und die Recherche-Ergebnisse nach Österreich gebracht werden.

Resümee :
In Skandinavien ist die Situation für die Pelztiere um nichts anders als in Osteuropa, China oder Russland. Jeweils 2 Nerze müssen sich einen Käfig der Größe 30 cm x 90 cm teilen, ohne Schwimmwasser und
mit Gitterboden. Die Füchse haben es auch nicht besser.  Ein bis zwei Füchse leben in Käfigen der Größe 50 cm
x 60 cm, manchmal 50 cm x 1,2 m, ohne jegliche Struktur, 1 m über dem Boden. Die Tiere sind Wind und Wetter ausgesetzt – vorsätzlich, damit der Winterpelz sehr dicht wird – und müssen dabei ununterbrochen auf Metall-
gittern leben, im eiskalten hohen Norden!
Die skandinavischen Farmen sind generell größer als die in Osteuropa, und vielleicht im Mittel unter besseren hygienischen Bedingungen. Aber für die betroffenen Tiere macht das keinen Unterschied.

Martin Balluch, der Autor dieses Berichts:
"Fast alle der zahllosen Pelztiere, denen ich auf meiner Skandinavien-Tour in die Augen geschaut habe, werden
jetzt gerade mit der Metallzange aus den Käfigen geholt und mit Gas oder Elektroschock getötet, nachdem sie
ihr kurzes Leben in einem winzigen Drahtgitterkäfig verbringen mussten.
Wer das, wie ich, mit eigenen Augen gesehen hat, kann nie wieder Pelz kaufen! Egal, ob der Pelz
aus Asien, Osteuropa oder Skandinavien stammt."

Siehe auch Issi’s Weblog - - >
http://www.blogigo.de/issi/Pelzfarmen-in-Skandinavien/3700/
Und Leo’s Blog : http://www.blogigo.de/Skandinavien_fuer_Anfaenger/Pelzindustrie-in-Skandinavien/6219/
Link zum »VGT / Verein Gegen Tierfabriken« - - > http://www.vgt.at/

05.07.2007 um 15:05 Uhr

Ein Schweinchen namens Lisbeth (2) - Wie es weiter ging

   Ein Schweinchen namens Lisbeth  wie es weiterging -

Ingeborg Burandt hat Angst, vor dem Wochenende niemanden mehr zu erreichen;
und Lisbeth dann nicht mehr retten zu können.

Doch sie hat Erfolg.  Sie findet einen Platz auf Gut Aiderbichl – dem Zufluchtsort für Tiere.
Und alle Bewohner des Gutes bei Deggendorf stehen für Lisbeth Spalier: Die Pferde wiehern, die Kühe machen
große Augen und muhen, und Schwein Emma begrüßt die zehn Wochen alte Artgenossin mit einem Grunzen.
"Sowas habe ich noch nie gesehen", sagt Ingeborg Burandt, Lisbeth’s Lebensretterin.


Schweinchen Lisbeth wohnt nun dort in ihrer eigenen Box, in der – ganz neu für Lisbeth – Stroh liegt. Die Tierschützerin versichert, es wird ihr dort sehr gut gehen. Und sie wird sie dort bald wieder besuchen. "Wie hoffentlich auch viele andere Tierfreunde" – so stand es in der Zeitung.

Eine Information über Gut Aiderbichl - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Aiderbichl

Link zum Gut Aiderbichl – dem Mensch_und_Tier_Begegnungszentrum
- - >
http://www.gut-aiderbichl.com/page.home.php?start=
Das Gut Aiderbichl wird hier auf der >>Seite für die Tiere<< noch vorgestellt.

05.07.2007 um 14:12 Uhr

Ein Schweinchen namens Lisbeth - >Eine wahre Geschichte<

  Ein Schweinchen namens Lisbeth  - Teil 1 -

Dies ist eine wahre Geschichte aus dem Leben des Schweinchens Lisbeth.
Ihr findet sie auch in meinem Weblog:  Ein Mann namens Horst - - >
http://www.blogigo.de/HorstsWelt
- auf der Seite :  Fred der Elch - - > http://www.blogigo.de/HorstsWelt/category/2
Da ich mit einer Freundin vorhabe, das Gut Aiderbichl – und so auch Ferkel Lisbeth
zu besuchen, möchten Elch Fred und ich sie auch hier vorstellen.  Henri Hermes

Es ist noch nicht lange her, es war irgendwann im März.  Ferkel Lisbeth’s Schicksal schien besiegelt.
Sie befand sich auf einem LKW – und sollte mit über 2oo Artgenossen zu einem Mastbetrieb transportiert
werden.  Doch sie hatte das Herz eines kleinen Abenteurers.
Das Leben bot ihr eine Gelegenheit – und sie nutzte sie.
Klein-Lisbeth floh.

In Pfarrkirchen – das liegt irgendwo in Bayern – stoppte der LKW.  Lisbeth nutzt ein defektes Scharnier an der Außenwand – und springt durch die Lücke in die Freiheit.  2,70 Meter in die Tiefe.

Dann irrt sie durch das Gewerbegebiet in Pfarrkirchen – und es verschlägt sie ausgerechnet in die Nähe von McDonald’s.  Ein Radio – Moderator, zu dem die Nachricht gelangt, macht sich über das Tier lustig – dass sie
bei ihrer Odyssee ausgerechnet dort gesichtet wird.

Und nocheinmal meint das Schicksal es gut mit ihr. Ingeborg Burandt – eine Tierschützerin, die ebenfalls
ein Herz hat, das zu handeln weiss, hört im Radio davon.  Es rührt sie an – sie weiss, was so ein Schwein
für eine Todesangst aussteht.
Vier Stunden lang versucht sie über Telefon von Polizei und Ämtern etwas zu erfahren.  Sie weiss, dass sie
das Schweinchen retten will.  Es dauert lange, bis sie den Aufenthalt des mutigen Ferkels herausbekommt.

Letztendlich erfährt sie den Namen des Transporteurs – und fleht ihn an:  "Bitte erlauben Sie mir, das Tier abzukaufen!"  Für 70 Euro willigt er ein.
Und Ingeborg Burandt hängt sich zum zweiten Mal ans Telefon – denn Lisbeth, wie sie das Ferkel genannt hat, braucht ein dauerhaftes Zuhause.


-  wird fortgesetzt  - 
Foto:  www.greenpeace.de

05.07.2007 um 13:01 Uhr

Warnung für Hundebesitzer - >Seite für die Tiere<

In folgenden ein Beitrag von Seren_a  von ihrem Weblog >>Tiergeschichten<<.

Warnung für Hundebesitzer     

Es gibt Gefahren für Hunde, die sich manche Hundehalter offenbar überhaupt nicht
vorstellen können - 
z.B. dass ein Hund im Auto ersticken kann - und das nicht nur im Sommer, nicht nur in praller Sonne und auch wenn die Fenster einen Spalt offen sind.  Ein Hund kann nicht über die Haut schwitzen
wie Menschen, sondern nur ein wenig über die Ballen. In der Hauptsache regelt er den Temperaturausgleich über das Hecheln. Das funktioniert in einem geschlossenen Raum wie dem Auto gerade mal bis 30 Grad. Ein Auto wird aber ganz schnell zum Backofen und die Innentemperatur kann sehr schnell auf 60 Grad klettern.
Viele Hunde sind schon jämmerlich erstickt, während Herrchen und Frauchen nur mal kurz einkaufen gingen...

Erst kürzlich starben in der Nähe von Würzburg wieder vier Hunde auf diese Weise, darunter ein viermonatiger Schäferhundwelpe. Natürlich wird allerorten über die verantwortungslosen Hundebesitzer geschimpft. Andererseits denke ich auch daran, was diese jetzt durchmachen...  sie wollten ihre Hunde ja nicht umbringen!
Sie haben ihre Hunde verloren, weil sie unwissend und sorglos waren.  Es muss schrecklich sein, damit zu leben,
die eigenen Hunde umgebracht zu haben...

In dem entsprechenden Zeitungsartikel bittet der Tierschutzverein wie auch die Polizei
Passanten darum, sofort die Polizei zu informieren, wenn sie bei heißem Wetter Hunde in Autos sehen.  Ich halte die Augen offen und hoffe, dass das auch viele andere tun. Im Moment ist das Wetter nicht so ausnehmend toll, aber auch wenn die Sonne nicht direkt scheint kann es durch die Schwüle in den Autos sehr heiß werden.  Bitte, lasst uns auf unsere Tiere besser Acht geben, und damit meine ich auch die Tiere der "anderen"...

Noch eine Warnung
Dass so etwas passieren kann, daran hätte ich allerdings auch nie gedacht.  Eine Bekannte erzählte mir von einer Frau, die mit ihrem Hund an der Leine auf einen Aufzug zuging.  Der Hund ging vorneweg und die Frau ließ sich
noch kurz von jemandem aufhalten. Inzwischen war der Hund in den Aufzug gegangen und die Türe schloss sich.
Es war zu spät, dazwischen zu springen.  Der Hund ist jämmerlich umgekommen, während die Frau unter einem schweren Stock stand, wie man sich vorstellen kann. Meine Bekannte war ebenfalls total schockiert davon, weil
sie auch regelmäßig mit ihrem Hund an der Leine einen Aufzug benutzt. Sie achtet jetzt immer peinlichst darauf, dass der Hund nicht vornweg läuft sondern genau neben ihr. Und dasselbe auch, wenn sie mit ihrem Hund Bus, Straßenbahn oder Zug betritt.

Fred der Elch möchte alle, die Tiere lieben, auf  Serena’s Weblog Tiergeschichten
aufmerksam machen - - > http://www.blogigo.de/UnsereTiere

24.06.2007 um 12:46 Uhr

>Der siebte Sinn der Tiere< - Ein faszinierendes Buch

Zum Thema des vorigen Beitrags ein faszinierender Buchtipp :

Der siebte Sinn der Tiere / Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen, und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere - von Rupert Sheldrake (Scherz Verlag)

Buchbeschreibung :
Die meisten, die schon einmal ein Haustier hatten, schwören darauf, dass ihr Hund oder ihre Katze (oder
ein anderes Tier) ein Verhalten zeigte, dass sie einfach nicht erklären können.  Woher weiß ein Hund, daß
sein Herrchen zu einer unerwarteten Zeit nach Hause kommt?

Das Buch Der siebte Sinn der Tiere ist voller fesselnder Geschichten und anregender Analysen.  Es ist ein bahnbrechendes Werk über das Verhalten von Tieren und wird unser ganzes Denken über Tiere (und uns selbst) grundlegend wandeln.  Nach fünf Jahren umfangreicher Forschung in Zusammenarbeit mit Tausenden von Menschen, die Tiere halten und mit ihnen arbeiten, beweist Sheldrake überzeugend, was viele Tierhalter schon lange wissen, nämlich dass es eine enge Verbindung zwischen Menschen und Tieren gibt, die sich mit unserem derzeitigen Verständnis von Wissenschaft nicht vereinbaren lässt

Mit dem Verstand des Wissenschaftlers und dem Mitgefühl des Tierfreunds zeigt Sheldrake stichhaltig, dass
unsere Haustiere und wir soziale Wesen sind, die durch unsichtbare Fäden miteinander verbunden sind, die
die Tiere sowohl untereinander wie auch mit ihren Haltern und ihrem Zuhause machtvoll verbinden. Sheldrakes provozierende Ideen über diese sozialen oder morpischen Felder erklären das wundersame Verhalten, das man
bei Haustieren so oft beobachtet und das auch bei der Deutung des erstaunlichen Verhaltens vieler wilder Tiere hilft, wie zum Beispiel dem Vogelflug und dem Heimfindevermögen von Tauben. Der siebte Sinn der Tiere bietet nicht nur faszinierende Einblicke in tierisches und menschliches Verhalten, sondern lehrt uns auch, die Grenzen herkömmlichen wissenschaftlichen Denkens in Frage zu stellen.  Dieses beachtliche Buch verdient einen Platz neben den geschätztesten und wertvollsten Büchern über Tiere.

Stimmen zum Buch :
"Dieses hervorragende und zeitgemäße Buch zeigt uns, wie wohlverstandene Wissenschaft zu einem Verständnis
der Tiere auf einem neuen Niveau führen kann. Wer es liest, wird Tiere in einem völlig anderem Licht sehen, und
in diesem Licht wird er einige der Fähigkeiten entdecken und wiedererkennen, die wir mit ihnen teilen."
- Dr. Michael W. Fox, Tierarzt und Autor von Partner Hund. So wird dein Hund zum Freund -

"Eine hervorragende Abhandlung über ein höchst wichtiges Phänomen.  Es wurde höchste Zeit, daß jemand
dieses Thema angepackt hat, und Sheldrake tut dies in verantwortungsvoller Weise.
Einfach ein wunderbares und anregendes Buch."
- Elizabeth Marshall Thomas, Autorin von Das geheime Leben der Hunde und Das geheime Leben der Katzen -

"Dieses Buch ist teils faszinierend, teils schockierend, auf jeden Fall ist es provozierend und es könnte sehr gut ein Denken erschließen, das bisher unvorstellbar war. Wenn es wahr ist, was dort steht, dann wird dieses Buch unser Verständnis der Tiere völlig umkrempeln"   - Jeffrey Masson, Autor von Hunde lügen nicht -

"Ein beachtliches Buch, das Bereiche im Leben von Hunden ausleuchtet, die bislang nur wenige verstehen.
Dr. Sheldrake vermittelt uns Einsichten über Dinge, die bisher nur ein Kopfschütteln hervorriefen."
- Roger A. Caras, Autor von The Bond: People and Their Animals, A Cat Is Watching, und A Dog Is Listening -

24.06.2007 um 12:33 Uhr

Tiere hatten sechsten Sinn - >Seite für die Tiere<

Wußten Tiere von dem Tsunami ?

Während die Flutwelle Zig-Tausende Menschen in den Tod gerissen hat, wundeten sich Zoologen in Sri Lanka darüber, dass man keinerlei tote wilde Tiere fand.
Die Riesenwelle ging bis zu drei km ins Landesinnere und traf auch den berühmten Yala-Nationalpark, in dem Elephanten, Leoparden und andere wildlebende Tiere anzutreffen sind.


Jedoch erklärte der Leiter des Parks, H.D. Ratnayake, man habe keinerlei tote Tiere finden können.
"Kein toter Elefant, nicht einmal ein toter Hase oder ein Kanickel," so meinte er. "Tiere haben einen sechsten Sinn, sie spürten das Unheil und machten sich davon."
"Vielleicht trifft es zu, dass Tiere so etwas wie einen sechsten Sinn haben", überlegt auch Gehan
de Silva, Wirt eines Öko-Hotels im Park. "Sie haben sich alle rechtzeitig auf Hügel gerettet."

23.06.2007 um 15:32 Uhr

Alte Katzenliebe - >Seite für die Tiere<

  A l t e  K a t z e n l i e b e

Bereits vor 9500 Jahren freundeten sich Mensch und Katze an :
Das schließen Forscher aus einem Grab aus Zypern, in dem Skelette eines Menschen
und einer Katze lagen.

Bisher glaubte man, dass die Ägypter vor 4000 Jahren erstmals Katzen zähmten.

25.05.2007 um 16:10 Uhr

Jane Goodall – über Kinder und Tiere - >Seite für die Tiere<

Jane Goodall und Mr. H  Jane Goodall – über Kinder und Tiere

In meinen Augen können Kinder sehr viele, für das spätere Leben wichtige Eindrücke und Erfahrungen gewinnen – wenn sie das respektvolle Zusammenleben mit Tieren lernen.
Die Nähe zu Tieren lässt sie zu einfühlsameren Individuen werden.

Es scheint so, dass der Kontakt mit einem Tier einen wertvollen Einfluss auf die psychische Entwicklung eines Kindes hat. In den Großstädten, wo Kinder fast keinen Kontakt mehr mit der Natur haben, kann eine Beziehung zu Tieren fast schon lebenswichtig werden. –

Zu dieser Erkenntnis gelangte die international bekannte Verhaltensforscherin Jane Goodall.

Buchempfehlungen : Grund zur Hoffnung / Autobiographie - von Jane Goodall und Phillip Berman (Riemann)
Das Leben retten – Jane Goodall (Bombus Verlag)

Eine Information über Jane Goodall - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Goodall
Website des Jane Goodall Institut Deutschland - - > http://www.janegoodall.de/

16.05.2007 um 13:06 Uhr

Deutsche für Rückkehr der Bären - >Seite für die Tiere<

  Deutsche für Rückkehr der Bären

Das Schicksal des erschossenen Bären Bruno ist, wie es aussieht, doch vielen Menschen nahe gegangen.
Über die Hälfte der Bayern wollen einen neuen Bären.

Die Umweltstiftung WWF (World Wild Fund) hat für eine repräsentative Umfrage 1000 Menschen in Deutschland befragt, 145 in Bayern.
Sie sollten beantworten, ob die Bären, die ja auch ursprünglich in Deutschland lebten, das Recht haben, zurückzukehren.


Mehr als jeder zweite Bayer (53 Prozent) sagte ja!
Auch in ganz Deutschland ist die Mehrheit dafür (45 Prozent).

"Die Zahlen machen Mut", sagt Artenschutzexperte Volker Homes.

14.05.2007 um 12:47 Uhr

Die Frau und die Spinne - >Die Seite für die Tiere<

Liebe – liebende Akzeptanz und Koexistenz

Der bekannte Biologe, Systemtheoretiker und Philosoph Humberto Maturana entwickelt eine neue Sichtweise der Biologie, die von Respekt, Vertrauen, Kooperation - und Liebe – handelt.
"Wann immer wir ein Verhalten wahrnehmen, das dazu führt, dass man als legitimer Anderer in Koexistenz mit anderen auftaucht, sprechen wir von Liebe." – so Maturana.


Auf die liebende Akzeptanz im Verhältnis von Mensch und Tier angesprochen, sagt er :
Es finden sich zahlreiche Beispiele, die zeigen, dass es auch hier Verhaltensweisen gibt, die wir Liebe nennen.
Das ist ganz offensichtlich, wenn wir an einen Hund denken, der schwanzwedelnd an einem hochspringt und dann von uns gestreichelt wird.
Aber es findet sich ebenso auch eine weniger offenkundige Liebe zwischen Mensch und Tier.

In einem Interview wurde er um ein Beispiel gebeten :
Dazu passt eine kleine Geschichte, die ich einmal bei einem Besuch in Bolivien erlebt habe. Wir saßen nach dem Abendessen noch in gemütlicher Runde zusammen, es wurde geraucht, man redete miteinander.
Plötzlich ließ sich eine Spinne auf den Tisch herab. Einer der Gäste meldete den Besuch dieses Tieres aufgeregt der Hausherrin: "Sieh nur, da ist eine Spinne!" –
"Kein Grund zur Beunruhigung", so sagte diese, "sie kommt immer nach dem Abendessen, um die Reste einzusammeln und klettert dann zurück in ihr Versteck."
Ich behaupte, dass diese Frau und diese Spinne in einer sozialen Beziehung gelebt haben;
der jeweils andere besaß hier eine legitime Präsenz.
Die Spinne wurde in Ruhe gelassen; und sie erschien immer nur dann, wenn sie die Anwesenden nicht mehr beim Essen störte.  Was sich beobachten ließ, war Liebe.
Lesehinweis : Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens - von Humberto R. Maturana und Bernhard Pörksen (Carl-Auer-Systeme Verlag)
Eine Information zu H. Maturana - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Humberto_Maturana

13.05.2007 um 14:28 Uhr

Neue Studie zu vegetarischer Ernährung - >Seite für die Tiere<

Ernährung – Essen kluge Menschen weniger Fleisch ?

Je intelligenter ein Kind, umso wahrscheinlicher ernährt es sich später vegetarisch.
Das haben Wissenschaftler der University of Southhampton in einer Studie mit 8.000 Testpersonen herausgefunden.
Vegetarier seien vor allem weiblich, gehörten höheren sozialen Schichten an und hätten eine bessere Ausbildung. Sie seien meist Akademiker.
Ein Unterschied im IQ um 15 Prozent erhöhe die Wahrscheinlichkeit, Vegetarier zu sein, um 38 Prozent.
Es gebe viele Beweise dafür, dass vegetarische Ernährung das Risiko von Herzkrankheiten senke. Wer kein Fleisch esse, habe tendenziell einen niedrigeren Blutdruck und einen geringeren Cholesterinspiegel.  Das Ergebnis der neuen Studie könne auch erklären, warum höhere IQ-Werte mit einem verringerten Risiko von Herzerkrankungen korrelierten, schreiben die Forscher.

Man könne auch schlussfolgern, dass der Lebensstil je nach IQ variiere, was auch Auswirkungen auf die Gesundheit habe.
Quelle: hda

02.05.2007 um 13:10 Uhr

Hunde sind klüger als wir glauben - >Seite für die Tiere<

Tim 
Hunde sind klüger als wir glauben

Eine Studie am Max-Planck-Institut in Leipzig mit dem Collie Rico ergab : Hunde können die menschliche Sprache gut verstehen - und auch neue Worte dazulernen.

Rico, der sein Talent schon mal bei "Wetten, dass" bewies, kennt mehr als 200 Wörter. Die Forscher wiesen ihn an, bestimmte Spielzeuge aus dem Nebenraum zu holen. Von 40 verlangten Objekten brachte Rico 37 mal das richtige. Auch unbekannte Spielzeuge mit neuen Bezeichnungen, die ihm nur einmal gesagt wurden brachte er zumeist richtig.

Er merkte es sich gut. Die Wissenschaftler glauben, dass der Hund nach dem gleichen Prinzip gelernt hat, nach dem auch kleine Kinder die Sprache erlernen.
Wussten wir nicht immer schon, dass Lassie klug ist ?
Foto vom Weblog  - - >  http://www.blogigo.de/UnsereTiere  Fröhlich

Passend dazu :  Fröhlich

In welchem Ruf steht ein Hund, der die Fähigkeit erlangt hat,
"miau" zu sagen ?

Er gilt unter Seinesgleichen bereits als Fremdsprachenkorrespondent.


Aus >Girgl’s Jux-Box< - - >
http://www.blogigo.de/HorstsWelt/category/1

29.04.2007 um 17:26 Uhr

Engel für den Tierschutz – >Seite für die Tiere<

Engel für den Tierschutz – die Animals’ Angels      

Allein im Jahr 2006 kamen rund 4500 Tiere bei Transporten um’s Leben.

Seit 1998 dokumentiert die Tierschutzorganisation Animals’ Angels Verstöße gegen das europäische Recht.  Tiere werden oft unter unmenschlichen Bedingungen transportiert und sterben dabei.
"Nur eine drastische Verkürzung der Transportzeiten kann die Situation verbessern" fordert Geschäftsführerin Christa Blanke. "Die Sanktionen müssen wehtun und dürfen nicht mehr aus der Portokasse zu begleichen sein."
Ein TV- und Kinokurzfilm von Animals’ Angels mit dem Titel "Tatort Strasse" zeigt, auf welche Weise viele Spediteure mit ihrer lebenden Fracht umgehen. 
Fakt ist auch: Das bisherige europäische Recht lässt Spediteuren zu viele Spielräume und bietet keinen ausreichenden Schutz für die Tiere. Deshalb muss es grundlegend überarbeitet werden.
"Durch den Kauf regionaler und ökologischer Produkte kann jeder dazu beitragen, die mit langen Transporten verbundene Tierquälerei zu verringern", so die Tierschützer.

Unter dem Motto: "Wir sind bei den Tieren" begleiten die Teams von Animals Angels auch Tiertransporte - und recherchieren auf Viehmärkten, in Schlachthöfen, Häfen und an Grenzstationen.
Eine Information - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Animals_Angels
Der Link zu den Animals Angels - - > http://www.animals-angels.de/

28.04.2007 um 16:11 Uhr

Gedicht für Bärchen Knut - >Seite für die Tiere<

Gedicht für Bärchen Knut - >Seite für die Tiere<

Die >Seite für die Tiere< wird von Fred dem Elch moderiert.
Die Geschichten von Elch Fred findet ihr im Weblog :
Ein Mann namens Horst - - >
http://www.blogigo.de/HorstsWelt
Er hat dort sein eigenes Forum - - > http://www.blogigo.de/HorstsWelt/category/2

Als Fred von der >Webzeitschrift< hörte - fand er, dass es unbedingt notwendig ist, hier ein Forum einzurichten, wo es um Tiere geht; und um Engagement für die Tiere.
Er selber möchte es gestalten - und mit einem Gedicht beginnen, das sich an den Eisbär’n Knut richtet; der inzwischen ja überall bekannt ist.

Ganz Deutschland liebt in diesen Tagen den kleinen Eisbären Knut – so scheint es.
Zunehmend mehr Menschen besuchen ihn inzwischen im Berliner Zoo.
Hier eine Info über ihn :
http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite - - > Knut (Eisbär) eingeben !
Etwa zur gleichen Zeit beginnt wieder das Robben-Schlachten, das die Meisten bisher weniger bewegt.

Auch dazu noch ein Link :
http://www.berlin-unzensiert.de/start/include.php?path=content/articles.php&contentid=1613
Ende der Knutshow

Fred der Elch besuchte Knut den Eisbär’n – und widmete ihm ein Gedicht :

Gedicht für Bärchen Knut

Elch Fred besucht das Bärchen Knut,
er weiss: Besuch tut jedem gut.
Er gibt ihm etwas auf den Weg –
Er sagt: Mein Kleiner, überleg :

Es stimmt, dass du besonders bist –
wie jedes Tier besonders ist !
Die Menschen sind’s, die das vergessen,
denn Geldgier kann die Seele fressen
!

Alles, was lebt, hat seinen Wert :
ein Bär, ein Elch - das Schwein, das Pferd.
Der Weltgeist liebt uns alle gleich –
ob Mensch, ob Tier – ob arm, ob reich !