Man kündige nach drei Monaten ohne Eintrag eine Pause des Blogs an, um
dann nur einen Monat später wieder einen Beitrag zu schreiben... das
ist dumm, aber manchmal macht man dumme Dinge...
Zur Reaktivierung gibt es auch einen triftigen Grund. Es hat sich
dieser Artikel
angefunden, der einen wichtigen kulturellen Aspekt meiner Jugend
wiedergibt, bzw. eine Freundin von mir (in Anlehnung an ihren ICQ-Nick
RR
genannt) hat mich auf diesen Artikel gestoßen. Ich sollte dazu
erwähnen, dass ich zehn Jahre meines Lebens in einer niedersächsischen
Kleinstadt im Niemandsland verbracht habe, wo es nicht viel gab was im
Leben lohnenswert ist. Ein Beispiel dafür was im Leben ganz und gar
nicht lohnenswert ist, sind die regelmäßig stattfindenden Dorffeste...
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RR: es ist die reine wirklichkeit, oder?
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RR: genau so isses doch!
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sjÁlfur: jo, und wie detailliert treffend
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RR: ja, die sektbar, die dehning-bude, es ist sooo echt!
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sjÁlfur: die Abferkelbox?
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RR: äh.....
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RR: den ausdruck kenn ich persönlich jetzt nicht...
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sjÁlfur: "Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt."
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sjÁlfur: Sagt der Text über die Sektbar
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RR: jaja, abehab ich vorher noch nicht gehört. dafür alles andere selbst schon gesehen, öfter als genug
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sjÁlfur: Die Abferkelbox ist doch der Kreißsaal der Schweine... ich frage mich gerade, ob das tiefgründige Interpretationen zulässt...
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RR: nicht weiter denken!
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sjÁlfur: stimmt, ist besser...
sjÁlfur