"IMAN"

23.06.2017 um 10:31 Uhr

Das Engagement der iranischen Revolutionsführung für die Lösung der Palästinafrage - Anlässlich des El-Quds-Tages

von: iman   Kategorie: IMAN

 

 

Ajatollah Chomeini, der Begründer der Islamischen Republik Iran, ernannte den letzten Freitag im Monat Ramadan zum Welttag von El-Quds, damit  der Ruf nach Unterstützung des palästinensischen Volkes und des Widerstandes in der ganzen Welt  erklingt und die Palästinafrage nicht vergessen wird.

Der internationale El-Quds-Tag ist eine kluge Initiative Imam Chomeinis gewesen. Durch ihn wird die  Palästina-Frage weltweit wachgehalten.  Der Gründer der Islamischen Republik Iran hat durch Ernennung des letzten Freitags im Monat Ramadan die Palästinafrage zum Problem Nr. Eins der Islamischen Welt erhoben, damit die berechtigten Forderungen der palästinensischen Bevölkerung gegenüber den zionistischen Besatzern verwirklicht werden.

Imam Chomeini hat am 17. August des Siegesjahres 1979 – es war der 13. Ramadan – als das zionistische Besatzerregime eine neue Runde grausamer Verbrechen in Libanon begonnen hatte, verkündet, dass der letzte Freitag im gesegneten Monat Ramadan der „Internationale El-Quds-Tag sein soll. In seiner Botschaft hieß es:  „Ich fordere alle Muslime der Welt und die islamischen Regierungen auf, sich zusammenzuschließen, um dem zionistischen Besatzerregime und seinen Unterstützern das Handwerk zu legen.  Ich rufe alle Muslime der Welt auf, den letzten  Freitag im gesegneten Monat Ramadan, der (in diesem Jahr (1979) zu den Tagen des Schicksals gehört und auch das Schicksal des palästinensischen Volkes bestimmen kann, zum El-Quds-Tag zu ernennen und in Form von Veranstaltungen die internationale Solidarität der Muslime hinsichtlich der Unterstützung der legalen Rechte der Muslime  kund zu geben.“

 

Ajatollah Chomeini hat sehr oft in seinen Botschaften und Ansprachen die Bedeutung des El-Quds-Tages dargelegt. Zum Beispiel hat er gesagt: „Der El-Quds-Tag ist ein internationaler Tag.  Es ist kein Tag der sich nur auf El-Quds bezieht. Es ist der Tag des Kampfes der Unterdrückten gegen die arroganten Unterdrücker. Es ist der Tag des Kampfes der Völker, die von den USA und von anderen Staaten unterdrückt worden sind. Es ist der Kampf gegenüber den Supermächten.  Der El-Quds-Tag ist der Tag des Islams. Es ist der Tag, an dem der Islam wiederbelebt werden muss – wir müssen ihn wiederbeleben und die islamischen Gesetze müssen in den muslimischen Ländern eingehalten werden. Der El-Quds –Tag ist der Tag, an dem wir alle Supermächte warnen müssen: Der Islam wird nicht mehr von euch beherrscht und wird nicht mehr unter  euren Boshaftigkeiten leiden. Der El-Quds-Tag ist der Tag des Auflebens des Islams.“

Den Botschaften und Stellungnahmen Imam Chomeinis ist zu entnehmen, dass die El-Quds und Palästinafrage in der ganzen Islamischen Welt Vorrang genießen muss und nicht nur eine Frage einiger arabischer Staaten ist. Vielmehr muss die gesamte Islamische Welt sich gegenüber diesem vitalen Problem zusammenschließen und im Einklang miteinander handeln. Der El-Quds-Tag  hat der ganzen Welt gezeigt, welches Unrecht der palästinensischen Bevölkerung seitens der zionistischen Besatzer und Verbrecher geschieht. Heute wird dank dieser Initiative Imam Chomeinis der El-Quds-Tag überall begangen – von Westasien bis zu den USA und nach Afrika – überall  ist der Ruf nach Unterstützung  für die Palästinenser und für El-Quds zu hören. Denker und Völker wissen die Bedeutung zu schätzen, die Imam Chomeini der Palästinafrage beigemessen hat.  Der Name des Begründers der Islamischen Republik Iran wird heute überall mit der Palästinafrage verknüpft. Imam Chomeini wurde dafür bekannt, dass er sich für die Palästinenser eingesetzt und dafür gesorgt hat, dass sie nicht vergessen werden. Nach dem Sieg der Islamischen Revolution wuchs die Aufmerksamkeit für die Entwicklungen in Palästina und viele  Menschen auf der Welt  sind dank des Engagements des Irans , welches wiederum dem  unvergesslichen Geist  Imam Chomeinis zu verdanken ist, auf das Geschehen in der Heimat der Palästinenser aufmerksam geworden und ihnen wurde das große Unrecht bewusst, das  dem palästinensischem Volke angetan worden ist.

 

Die Islamische Revolution unter Anführung von Imam Chomeini hat dem geschichtlichen Verlauf der Palästinafrage eine Wende gegeben.  Die Weltbewohner haben erkannt, welche Mächte mit welcher Politik, die Heimat des palästinensischen Volkes an sich rissen und wie sie die Palästinenser unterdrückt und vertrieben haben.  Zweifelsohne hauchte die Islamische Revolution im Iran und die Aufmerksamkeit Imam Chomeinis für die Palästinafrage der Geschichte des Kampfes der Palästinenser um Befreiung und ihre Rechte neues Leben ein  und gab ihnen die Gewissheit, dass nur der Widerstand gegenüber dem zionistischen Besatzerregime zu der Wiederherstellung der Rechte, die ihnen geraubt wurden, führen kann.  

 

Imam Chomeini  hat durch Ablehnung der Existenz des illegalen zionistischen Regimes  und durch  Hervorrufung einer Veränderung der Art des  Widerstandes  die geopolitische Szene im Nahen Osten zu Gunsten der Palästinenser verändert und dieser Prozess bereitet auch jetzt - 70 Jahre nach der Besatzung von Palästina, den zionistischen Führern und ihren Unterstützern weiterhin große Furcht.

 

Ein Widerstand von der Art der Intifada der palästinensischen Bevölkerung gegenüber dem zionistischen Besatzerregime hat alle Kalkulationen der arroganten Herrschermächte für den Mittleren Osten  durcheinander gebracht. Die Al-Aqsa-Moschee und El Quds sind das schlagende Herz der Islamischen Welt . Sie haben überlebt, weil Imam Chomeini  großen Wert auf die Palästinafrage legte und den internationalen El-Quds-Tag ausrief.   Die heutigen Empfindungen der palästinensischen Bevölkerung und der Islamischen Welt für El-Quds, haben die US-Regierungen daran gehindert, effektive Maßnahmen zur Unterstützung des Besatzerregimes Israel zu unternehmen, so dass  Donald Trump, der Israel-hörige US-Präsident  seinen Plan für die Verlegung der US- Botschaft von Tel Aviv nach El Quds erst einmal wieder aufgeben musste.

 

Die jetzige Lage in den palästinensischen Gebieten zeugt davon, dass die Palästinenser überlegen sind. Mit einer verstärkten Einheit und bei Fortsetzung des Widerstandes können sie die üblen Pläne der Feinde des Islams  vereiteln.  Es sind verschiedene Vorschläge für die Lösung der Palästinafrage gemacht worden.  Aber bei keinem konnten die Rechte der Palästinenser tatsächlich voll realisiert werden.  Die so genannten Friedensgespräche sind nur eine Taktik, durch welche die palästinensische Bevölkerung von ihrem wichtigen Grundsatz des Widerstandes gegenüber dem zionistischen Regime abgebracht werden soll.  Der Widerstandskampf und die Intifada sind der richtige Weg zur Lösung der Palästinafrage. Die El-Quds-Intifada  hat unterstützt von der Intifada der Steine und der Intifada von 2000 die Gleichungen für Palästina verändert und die Fortsetzung dieses Weges garantiert die Herstellung der Rechte der Palästinenser und die Erreichung ihres hohen Ziels.

 

Das heutige Revolutionsoberhaupt Ajatollah Khamenei hat auf dem sechsten internationalen Kongress zur Unterstützung der Intifada von Palästina im vergangenen  Februar in Teheran darauf hingewiesen, dass der  Prozess der Konzessionen an das zionistischen Regime, die irreführend  „Friedensgespräche“ genannt werden,  gescheitert ist und gesagt:  „Nun hat das palästinensische Volk in seinem Zeugnis der letzten drei Jahrzehnte zwei verschiedene Erfahrungen stehen:  Dem Prozess der Konzessionen steht das Modell des heroischen Widerstandes und der Fortsetzung der heiligen Intifada gegenüber, welche diesem Volk gewaltige Errungenschaften bescherte.“

 

Die politische Bühne war parallel zu der Kampfarena auch von großer Bedeutung für Palästina. Hier  hat die Islamische Republik Iran einen wichtigen praktischen Vorschlag zur Lösung der Palästinafrage unterbreitet. Ajatollah Khamenei, das Oberhaupt der islamischen Revolution hat betont, dass die Islamische Republik Iran die Ansicht vertritt, dass die palästinensische Bevölkerung selber auf dem demokratischen Weg über ihr Schicksal bestimmen soll. Aber leider wird dies von den westlichen Regierungen, die behaupten die Demokratie zu verfechten, ignoriert.

 

Im Jahre 2000 unterbreitete das Oberhaupt der Islamischen Revolution Iran den Vorschlag, dass die palästinensische Bevölkerung in einem Referendum über das Schicksal von Palästina entscheidet. Dies war ein gerechter, legitimer und menschenfreundlicher Vorschlag der auf den international anerkannten Grundsätzen beruht, insbesondere der Charta der Vereinten Nationen.

Ajatollah Khamenei hat oftmals im Zusammenhang mit diesem Vorschlag betont: „Der einzige Lösungsweg für Palästina besteht darin, dass nicht die usurpatorischen Siedler und Besatzer, sondern die wahren Bürger von Palästinas ob sie in Palästina geblieben sind oder außerhalb von Palästina leben, selber über das Regierungssystem ihres Landes bestimmen.  Wenn aus der Sicht der angeblichen Verteidiger der Demokratie auf der Welt die Stimmen eines Volkes zugrunde zu legen sind, so ist das palästinensische Volk ein Volk und muss selber entscheiden. Das Besatzerregime, das  heute über das Land Palästina herrscht, hat kein Recht auf dieses Gebiet. Es ist ein illegales, erlogenes Regime, das von den unterdrückerischen Mächten konstruiert wurden. Deshalb  dürfen wir nicht von der Bevölkerung Palästinas verlangen, dass sie dieses Regime anerkennt.“

23.05.2017 um 22:22 Uhr

Bahrain Receives US, S. Arabia's Green Light to Detain Sheikh Qassim

von: iman

TEHRAN (FNA)- Diplomatic sources said the US and Saudi Arabia have given a green light to Bahrain to detain prominent Shiite cleric Sheikh Isa Qassim as the security forces attacked the village of al-Diraz.
Bahrain Receives US, S. Arabia's Green Light to Detain Sheikh Qassim 

Al-Mayadeen quoted the sources as saying that one of the supporters of Sheikh Qassim has been killed and a large number of others have been wounded after the Bahraini interior minister announced start of security operations in Diraz.

According to the sources, the al-Khalifa security forces still continue firing plastic bullets and tear gas against the residents of Diraz.

Bahrain’s LuaLua TV reported that the security forces attacked protesters in Diraz, killing one person and injuring several others.

A large number of armored and military vehicles entered a neighborhood in Diraz Village earlier Tuesday.

Diraz is the native village of Sheikh Issa Qassim, the spiritual leader of the country’s Shia majority. It has been the scene of protests since last June, when the authorities stripped the cleric of his citizenship over accusations that he used his position to serve foreign interests and promote “sectarianism” and “violence.” He has denied the allegations.

The protests escalated after a court convicted Qassim on Sunday of the illegal collection of funds and money laundering and sentenced him to one year in jail suspended for three years. The charges emanate from the collection of an Islamic donation called Khums, which in Shia Islam is collected and spent by a senior cleric in the interests of the needy.

The Tuesday clashes erupted after the protesters, who were wearing shrouds as a sign of their death-defying morale, tried to stop the security forces from entering the neighborhood. Police tear-gassed the protesters.

Since 2011, Bahrain has been witnessing daily rallies against the ruling al-Khalifah regime, which protesters accuse of systematically abusing the Shia population. The regime has been suppressing all dissent, leading to scores of fatalities.

It has also dissolved a number of opposition bodies.

24.06.2016 um 22:19 Uhr

Freitagsimam von Teheran kritisiert Unterdrückung des bahrainischen Volkes scharf

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: Freitagsimam, von, Teheran, kritisiert, Unterdrückung, des, bahrainischen, Volkes, scharf

Teheran (IRIB) - Der Freitagsimam von Teheran hat scharfe Kritik an der gewaltsamen Unterdrückung des bahrainischen Volkes durch das al-Khalifa-Regime geübt und diese Haltung als unmenschlich und fatal bezeichnet.

 

 

Hodschat-ul-Islam, Kazem Sedighi, äußerte während einer Predigt seine Sorge bezüglich der steigenden Unterdrückung der Bahrainer und unterstrich: Diese Menschen wollen nur ihre legitimen Rechte durch friedliche Wege erreichen. Das bahrainische Volk bekäme seit fünf Jahren nur Kugeln als Antwort auf ihren friedlichen Protest. "Das al-Khalifa-Regime wendet sich im Rahmen seiner Politik von keinerlei Art von Gewalt gegen das unterdrückte bahrainische Volk ab, das nur ihr eigenes Schicksal bestimmen will.", betonte Sedighi. Er äußerte sich besorgt über die anhaltende Unterdrückung, Inhaftierung und Ausbürgerung von religiösen Gelehrten und Geistlichen in Bahrain und Saudi-Arabien und verurteilte dieses tyrannische Vorgehen. Die Fortsetzung dieser Vorgehensweise würde laut dem heutigen Teheraner Freitagsimam, den Zusammenbruch der Regimes von al-Khalifa und al-Saud zur Folge haben.

An einer weiteren Stelle seiner Ansprache verurteilte Hodschat-ul-Islam, Kazem Sedighi, die Fatwa eines zionistischen Rabbiners, das Trinkwasser der Palästinenser verschmutzen zu dürfen. "Diese Brutalität steht im krassen Widerspruch zu den Lehren von Prophet Moses (a. s.)."

Er wies ferner auf die Streichung von Saudi-Arabien von der Schwarzen Liste der Länder mit massiven Kinderrechtsverstössen durch die UNO hin und sagte: Diese Maßnahme hat der Position der Vereinten Nationen einen nicht wieder gut zu machenden Schaden zugefügt und gezeigt, dass dieses internationale Gremium unter dem Einfluss politischer und finanzieller Mächte steht. Sedighi nannte das Schweigen der UNO gegenüber den körperlich behinderten, verletzten, verwaisten und hungernden jemenitischen Kindern nicht gerechtfertigt und stellte die moralische Legitimität dieser Organisation infrage.

Des Weiteren gedachte der Freitagsimam von Teheran anlässlich der bevorstehenden "Woche der iranischen Judikative" der Märtyrer vom 27. Juni 1981, insbesondere den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofes, Ayatollah Beheshti, der an diesem Tag mitsamt 71 weiteren Personen bei einem Anschlag der Munafiqin (Volksmujahedin) den Märtyrertod fand. 

 

02.01.2016 um 21:05 Uhr

World Muslims Rise to Condemn Execution of Sheikh Nimr by S. Arabia

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: Sheikh, Nimr

TEHRAN (FNA)- Sunni and Shiite Muslims from across the world rushed to condemn the execution of prominent Shiite cleric Sheikh Nimr Baqr al-Nimr by the Riyadh government, vowing revenge.
World Muslims Rise to Condemn Execution of Sheikh Nimr by S. Arabia 

Saudi Arabia announced Saturday that it has executed the prominent Shiite Muslim cleric.

After the declaration, thousands of Bahraini people poured to the streets and chanted "death to the al-Saud" slogans.

The Bahrainis who also carried some placards to show their support for Sheikh Nimr warned Riyadh that shedding the cleric's blood will not remain unanswered.

Lebanon's Hezbollah, Yemen's Ansarullah, Pakistan's Shiite Assembly and tens of Sunni and Shiite figures, groups and movements across the world have rushed to condemn the Saudi regime, all underlining that Riyadh has poured oil to the flames of sectarian strife.

In Palestine, the Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP) in a statement condemned the killing of the prominent Muslim cleric, and said, "The execution of Sheikh Nimr al-Nimr shows that Saudi Arabia insists on pouring oil to the flames of sectarian sedition."

Sheikh Nimr's execution was also condemned by Head of Iraq's Badr Organization Hadi al-Ameri who expressed deep regret after hearing the news.

The Iranian Sunni figures also showed reaction to the Saudi cleric's killing by Saudi Arabia.

Molawi Abdolhamid Ismailzehi, the Friday prayers leader of Iran's Southeastern city of Zahedan, expressed deep regret over Sheikh Nimr's execution, and said under the conditions that the Muslim world needs unity, the Saudi officials should have refrained from his killing.

Also, representative of Iran's Sunni-populated Southeastern province of Sistan and Balouchestan at the Assembly of Experts, Molawi Nazir Ahmad Salami, condemned Sheikh Nimr's execution, and said, "There is no difference between the Shiites and Sunnis and any person who is opposed to tyranny and brutality should show reaction and deplore the Saudi measure."

Also, Chairman of the Sunni Lawmakers' Fraction at the Iranian parliament Abed Fattahi deplored the execution of Sheikh Nimr by Riyadh, and said the bells have now started ringing for the collapse of the Saudi regime.

He also said that Saudi Arabia's support for the terrorists, the mismanagement of Mina incident, execution of Sheikh Nimr and several other crimes by Riyadh, "closed the door of negotiations with the political structure of Saudi Arabia".

Their remarks came after the Iranian seminaries held a protest rally in front of the Saudi embassy in Tehran on Saturday, and condemned execution of the Shiite cleric by chanting "death to al-Saud" slogans.

The Iranian foreign ministry also strongly deplored Riyadh for killing the prominent cleric, and said the move proved the Saudi officials' "imprudence and irresponsibility", underlining that the Saudi regime will pay a heavy price for this crime.

"While the extremist and Takfiri terrorists have deprived the regional and world nations of security and tranquility and threaten certain regional governments' stability and existence, execution of a figure like Sheikh Nimr who didn’t have any instrument but words to pursue his political and religious goals merely shows the depth of imprudence and irresponsibility," Foreign Ministry Spokesman Hossein Jaber Ansari said on Saturday.

Saudi Arabia executed 47 people on Saturday for terrorism, including Sheikh Nimr, the country's Interior Ministry said in a statement. Most of those executed were said to be involved in a series of attacks carried out by Al-Qaeda between 2003 and 2006. 45 of those executed were of Saudi nationality, one Chadian, one Egyptian.

The Interior Ministry statement announcing the executions began with verses from the Quran, justifying the use of the death penalty, while state television showed footage of the aftermath of Al-Qaeda attacks over the last decade. Shortly afterward, Saudi Grand Mufti Sheikh Abdulaziz Al al-Sheikh appeared on Saudi Arabian television, hailing the executions as just.

Al-Qaeda is the number one enemy of Shiite Muslims, and the Saudi television did not explain how it could link the footage to the execution of a Shiite leader who has been the target of ISIL and Al-Qaeda.

Iranian high-ranking officials had regularly deplored Riyadh for handing down death sentence to prominent Shiite cleric, warning that execution of the Sheikh Nimr would incur a heavy price in Saudi Arabia, and would set the stage for the fall of the Saudi regime.

Several rights activists had also warned Riyadh that execution of Sheikh Nimr would set fire to Saudi Arabia.

Heretofore, Al Saud had frequently said that it plans to execute Sheikh soon, but the kingdom delayed it every time. According to an informed source, the new King and his hawkish cabinet members mean to send a message to the Shiite community, dissidents and Iran through the move to show they are ready to pay any price in confrontation with Tehran. Though Iran has repeatedly denied any link with the Shiite dissidents in Saudi Arabia.

During the recent months, people across the world staged protest in support of Sheikh Nimr, calling for immediate release of the leader, warning the Wahhabi authorities against executing prominent Shiite cleric.

Nimr was attacked and arrested in the Qatif region of Eastern Province in July 2012, and has been charged with undermining the kingdom’s security, making anti-government speeches, and defending political prisoners. Nimr has denied the accusations.

In October 2014, a Saudi court sentenced Sheikh Nimr to death, provoking huge condemnations and criticism in the Middle East and the world.

On October 25, Nimr’s family confirmed that the Saudi Supreme Court and the Specialized Appeals Court had endorsed a death sentence issued last year against him for inciting sectarian strife and disobeying King Salman bin Abdulaziz Al Saud. The cleric has denied the charges.

The Shiite cleric’s lawyer, Sadeq al-Jubran, had also said that Nimr could be executed as soon as the Saudi monarch approves his sentence.

Human rights organizations have condemned Saudi Arabia for failing to address the rights situation in the kingdom. They say Saudi Arabia has persistently implemented repressive policies that stifle freedom of expression, association and assembly.

18.12.2015 um 21:10 Uhr

Human Rights Commission Confirms Nigerian Army Killed 1,000 Shiite Muslims

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: Nigeria

TEHRAN (FNA)- Chairman of Nigeria’s National Human Rights Commission Professor Chidi Odinkalu accused the Nigerian army of killing as many as 1,000 Shiite Muslims in Zaria, Kaduna State, last weekend.
Human Rights Commission Confirms Nigerian Army Killed 1,000 Shiite Muslims 

The Nigerian army attacked two religious centers of the country's Shiite community on Saturday, killing hundreds of defenseless civilians there. A few hours later on Sunday, the military arrested Leader of the Islamic Movement of Nigeria Sheikh Ibraheem Zakzaky after raiding his house and killing his son, assistants and followers.

Describing the actions as "massacre", Odinkalu posted photos on the social media showing a bulldozer tearing apart the shrine of Nigeria's Islamic Movement.

Contrary to military claims that Sheik Zakzaky is well, the rights boss disclosed that the spiritual leader suffered four bullet wounds and one of his wives was killed in the raids that began on Saturday and ended on Monday morning.

"Citizens must ask who ordered this carnage?," Odinkalu tweeted.

The Saturday and Sunday crackdown on the Shiite community by the Nigerian army that ended in the massacre of the Shiites in several raids has caused serious concerns in many countries.

The Nigerian army staged several raids on three Shiite religious centers and killed 1,000 defenseless citizens in the city of Zaria on Saturday and Sunday.

"The Army forces opened fire at those present in Zakzaky's house, killing and wounding a large number of people," a member of the UK-based Islamic Human Rights Commission (IHRC) told FNA on Sunday.

According to him, the soldiers opened fire on local residents who were trying to protect the Shiite cleric.

A local resident told FNA that Sheikh Zakzaky's wife, Zinat Ibrahim, and his fourth son, Ali, were killed in the last raid on his house on Sunday.

Ali's three elder brothers were all martyred by the Nigerian army in their raid on the last year's Tasoua and Ashoura mourning ceremonies marking the martyrdom anniversary of Shiite Islam's third Imam, Hossein Ibn-e Ali (AS). Ali was taken by plain clothes regime forces and kept in an unknown place for some time during the last year raid.

Also, eyewitnesses said that Sheikh Mahmoud Mohammad Touri and Dr. Mostafa Saeed, the Nigerian leader's deputy and physician, respectively, as well as Osman Ibrahim and Jemi Glima were among those killed in the raid.

Witnesses also said that the army surrounded the Leader's house after multiple raids Sunday.

"All those inside the house were killed and Sheikh Zakzaky was arrested and taken away by the soldier," they added.

According to the locals, soldiers returned to the house and killed all those inside who had been wounded in previous raids. "No one is alive now," they said, adding that tens of people have been killed in the army raids on the Sheikh's house and two other Shiite religious center that started Saturday night through Sunday morning (local time).

The army raids followed its clampdown on Shiite Muslims in the country’s city of Zaria, Kaduna State, in which at least 1,000 people were killed and many more injured.

“At noon today (Saturday) armed soldiers were seen in the precincts of Hussainiyyah Baqiyyatullah, Zaria, where members of the Islamic Movement were to hoist flag to usher in the new month of Maulud, the birth of the Holy Prophet of Islam," Islamic Movement Spokesman Ibrahim Usman said in a statement.

 “Similar occasion was previously carried out on the same spot with free traffic flow under the supervision of the Movement’s traffic warders," he added.

“When some brothers met the soldiers to ask for their mission, they took position and opened fire indiscriminately, killed many and took away seven of the casualties to an unknown location," Usman said.

“Based on the foregoing, we believe that the military had pre-planned this and had acted according to their mischievous script. They came with their cameramen, videotaping the whole incidence while it lasted."

“We are however surprised that, spokesman of the military Colonel Kuka Sheka shamelessly came out in the media and issued a press statement to say, that it was an assassination attempt on the Chief of Army Staff at the order of the movement’s leader."

“Why was it that there were no casualties on the side of the military, if it were to be an assassination attempt? What happened was never a clash, but a continuation of act of terrorism by the Nigerian military on the Movement, as was the case in the past."

“We are not surprised by this action, as there were reports spread by the same military the night before that the Shiites were to avenge their dead by hired thugs on Friday in Gabari, a village in Zaria."

“The same military also spread rumors that the Shiites had killed soldiers, all in attempt to justify today’s (Saturday’s) dastardly act."

“Kuka Sheka should know that once bitten twice shy. The 2014 massacre of 34 members of the Islamic Movement, including three of Sheikh Zakzaky’s children by the military; the attempt on Sheikh Zakzaky’s convoy by the same military are still in our minds." “No government can flourish successfully with disoriented military, full of trigger-itchy personnel and security operatives trained by CIA and Mossad."

“Until the present government fishes out this cabal in the military and brings the culprits to book, we will believe the government is condoning violence and terrorism on innocent citizens.”

Also, Yusuf Abubakar, an eye witness said that “I saw two soldiers asking the Shiite members to remove the barricade but they refused only for the soldiers to open fire on them".

“Suddenly, there was confusion everywhere. I saw more than 30 corpses on the ground before soldiers took them away.”

Another eye witness who pleaded anonymity said that “the soldiers were armed to the teeth as they came in about three Hilux vans and armored personnel carriers".

“They were pleading with the Shiite members to clear the way for the Army Chief who was being expected."

The recent incident is the latest in the series of clashes between security agents and members of the Islamic Movement.

In one of such encounters in July last year, three sons of El-Zakzaky were killed by soldiers.

The IHRC issued a report at the time, blaming soldiers for what it called shooting and killing of defenseless members of the Islamic Movement of Nigeria between July 25 and 26.

It said that shortly after the Friday prayers on July 25, the Shiite members embarked on the traditional Al-Quds procession done in support of the Palestinian Cause following the same route it has followed in the last 33 years.

The report said 34 defenseless members of the group were murdered in cold blood as they marched through the streets of Zaria, in Kaduna State.

About 100 others were injured, it said citing interviews with victims, their families and witnesses.

The IHRC also obtained a video footage of soldiers firing at unarmed civilians at the end of the procession.

Besides, it said that it had proof that many of those arrested died in military custody, unable to withstand the brutality they were subjected to by the soldiers.

Last month, about 20 members of the Islamic Movement were blown up in a bomb attack during a procession from Kano to Zaria.

A suspected suicide bomber who pretended to be part of the procession set off a bomb at Dakasonye village in Garun Mallam Local Government of Kano State.

Boko Haram claimed responsibility for the attack but El-Zakzaky said his group knew those behind the attack.

“We know the names of the contractors and those contracted to commit the massacre, their identity is not hidden from us. Therefore we cannot be cowed by an imaginary Boko Haram tale, let them tell it to the fools and the ignorant. They should know that they are dealing with those with foresight, wisdom and intelligence, and above all with the real religion,” he said.

“There is nothing like a suicide bomber. They tortured and drugged unsuspecting captives and made them carriers of the explosives which they detonated amidst people."

18.12.2015 um 20:57 Uhr

Führer der Muslimbewegung in Nigeria festgenommen

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: Nigeria

Zaria (IRIB/Press TV) - Wie die Islamische Bewegung Nigerias berichtete haben  nigerianische Armeekräfte  am Montagmorgen den Führer der Islamischen Bewegung Nigerias, Scheich Ibrahim Yaqub El Zakzaki, in seiner Wohnung in der Stadt Zaria festgenommen.
Führer der Islamischen Bewegung Nigerias, Scheich Ibrahim Yaqub El Zakzaki 

 

Dieser Bewegung zufolge sind zudem zwei Söhne des Führers der Bewegung bei den Angriffen der Armee am Sonntag getötet worden.

Am Sonntag haben nigerianische Militärs auf eine Versammlung schiitischer Muslime sowie das Haus von Scheich El Zakzaky geschossen. Der Führer der schiitischen Muslime in Nigeria wollte vor der Versammlung eine Rede halten.

Bislang ist noch keine genau Zahl der Toten beim Angriff der Armee auf die Schiiten veröffentlicht worden, aber aus Berichten geht hervor, dass über 100 Menschen ums Leben gekommen sind.

10.07.2015 um 03:15 Uhr

Iranischer Expertenrat ruft Iraner zur Teilnahme an Demonstrationen anlässlich des Al-Quds-Tages auf

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: Quds

Teheran (IRIB) - Der Expertenrat der Islamischen Republik Iran hat am Donnerstag die Iraner zur Teilnahme an den jährlich stattfindenden Demonstrationen anlässlich des Al-Quds-Tages aufgerufen.
 
Symbolbild/ Archivbild 
 
Wie die IribNews  bekannt gab,  erklärte der Expertenrat in einer veröffentlichten Mitteilung, dass der Al-Quds-Tag eine Gelegenheit zur Demonstrierung der Einheit, Solidarität und Autorität des islamischen und unterdrückten Volkes gegenüber den arroganten Gewaltherrschern und dem zionistischen Regimes sei. Weiter hieß es in der Mitteilung, dass der al-Quds-Tag gemäß den tiefsinnigen Lehren des Gründers der Islamischen Republik Iran, Imam Khomeini (friede sei mit ihm), nicht nur der Tag Palästinas, sondern auch  der Tag des Islams sei und heutzutage die Unterstützung der palästinensischen Ideale zum Motto der iranischen Staatsordnung und der freiheitliebenden Menschen in aller Welt geworden sei. 
Der "Al-Quds Tag", ist der Tag der Solidarität mit allen Entrechteten, vor allem  den Palästinensern und wird immer am letzten Freitag des Fastenmonats "Ramadan" gedacht. Er   wurde 1979 vom Gründer der Islamischen Republik Iran, Imam  Khomeini,  ausgerufen

10.07.2015 um 03:14 Uhr

Syrien: Kurdische Kämpfer haben die Stadt Ain Issa von den IS-Terroristen zurückerobert.

von: iman   Kategorie: IMAN

Ain Issa (Press TV) – Kurdische Kämpfer haben die syrische Stadt Ain Issa (in der Nähe der IS-Hochburg Rakka) zurückerobert. Das berichtete AFP am Mittwoch unter Berufung auf kurdische Kämpfer.
Auch die kurdische Fraueneinheit war an der Befreiung dieser Stadt beteiligt. 
 
Syrien: Kurdische Kämpfer haben die Stadt Ain Issa von den IS-Terroristen zurückerobert.

Am Montag hatte der IS nach Angriffen auf kurdische Stellungen die Kontrolle über diese Stadt gewonnen. Sie liegt auf der Hauptroute zu den Nordprovinzen Aleppo und Hassaka und besitzt daher eine große strategische Bedeutung für die Terroristen.

08.05.2015 um 12:30 Uhr

Saudi Aggression Targeting Civilians

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: JEMEN

TEHRAN (FNA)- Saudi Arabia's aggressive forces committed a new crime in Dhamar province, Central Yemen, where shelling ended up in the death of 11 people and injuring 18 others in a bombiong that targeted a Police Training Center and its neighboring houses, full of civilians.

 

 

 

 

 

 

 

jemen 

08.05.2015 um 12:22 Uhr

UNO: Bisher 1400 Tote und 6000 Verletzte bei den Angriffen Saudi-Arabiens auf Jemen

von: iman   Kategorie: IMAN   Stichwörter: jemen

New York (IRNA) – Die Luftangriffe Saudi-Arabiens auf den Jemen haben, so der UNO-Hilfskoordinator im Jemen Johannes van der Klaauw am Donnerstag, bis zu diesem Zeitpunkt 1400 Tote und über 6000 Verwundete hinterlassen, von denen die meisten Zivilisten waren.
 
Bei Angriffen verletzter Mann in Klinik in Sanaa 
Dabei kritisierte er die Bombardierung des Flughafens von Jemen, und forderte Saudi-Arabien zur Unterlassung derartiger Militäraktionen auf, die vor alle die Zivilbevölkerung treffen. Weiter solle Saudi-Arabien obdachlos gewordenen Jemeniten Fluchtmöglichkeiten gewähren.

Nach Angaben aus jemenitischen Sicherheitsquellen liegt die Zahl der Opfer aufgrund der Verwüstungen durch Bombenangriffe und der Probleme von Hilfsorganisationen, die Opfer zu erreichen, weitaus höher. Allein die Zahl der Toten wird auf 3000 geschätzt.

Unter dem Vorwand, den gestürzten Präsidenten, Abd Rabbo Mansour Hadi, wieder an die Macht verhelfen zu wollen, greift Saudi-Arabien den Jemen seit dem 26. März aus der Luft an.