12.07.2006 um 09:51 Uhr
11.07.2006 um 10:17 Uhr
Spuren des Glücks
10.07.2006 um 17:27 Uhr
Grenzwertig
France 0,59
Italy 0,64
Canada 0,52
United Kingdom 0,44
Japan 0,37
United States 0,40
Via Greg Mankiw's Blog.
09.07.2006 um 14:08 Uhr
Kein Freizeitparadies
Siehe auch: Warum arbeiten Amerikaner länger als Deutsche?
08.07.2006 um 13:27 Uhr
Die Kirche im Dorf lassen
08.07.2006 um 12:55 Uhr
Umverteilung von Unten nach Oben
Sorgen sollte sich Herr Schumann eher um die Ausgabenseite des Staates machen. Schließlich ist der Staatshaushalt ein riesiger Selbstbedienungsladen für diverse Lobbygruppen, von dessen "wohltätigen Gaben" in erster Linie der gut organisierte und wohlhabendere Teil dieses Landes profitiert. Was für stimmenmaximierende Politiker ja wiederum nur rational ist. Der mitdenkende Bürger wird gekauft, den dummen Rest bewegt man mit den notwendigen ideologischen Argumenten zum "richtigen" Kreuz auf dem Stimmzettel.
07.07.2006 um 15:47 Uhr
Nützliche Diskriminierung
Ein wichtiger Effekt dieser Preispolitik ist die damit erreichbare Ausnutzung von Größenvorteilen (positive Skalenerträge), die zu einer Reduzierung der Durchschnitts- und Grenzkosten der Produktion führt. Da durch die unterschiedlichen Preise alle Konsumenten mit einer Zahlungsbereitschaft oberhalb der Grenzkosten des Produkts bedient werden, steigt der Produktabsatz und die höheren Produktmengen können insgesamt günstiger produziert werden. Als Beispiel führt der Artikel einen Vergleich der Sitzplatzkosten zweier Versionen der Boing 737 an. Die Version des Verkehrsflugzeugs mit einer Mehrkapazität von 70 Sitzplätzen hat um 25 Prozent geringere Kosten pro Sitzplatz. Erst durch eine Differenzierung der Flugpreise lassen sich größere Maschinen gezielt vollständig auslasten. Ein klarer Effizienzgewinn für Produzent und Konsumenten.
06.07.2006 um 00:45 Uhr
Die dunkle Seite der Mindestlöhne
Die fatale Wirkung von Mindestlöhnen für geringqualifizierte Arbeitskräfte ist trotz immer wieder aufwallender Debatten (gute Zusammenfassung bei Statler&Waldorf) und den nicht endenden Forderungen aus dem Gewerkschaftslager allgemein bekannt. Die Wirkung von Mindestlöhnen als Wettbewerbsschutz der Unternehmen wird in der Öffentlichkeit dagegen kaum wahrgenommen. Eher unfreiwillig deutet ein Beitrag über Niedriglöhne im Gastgewerbe auf Gallileus zu einer Studie des Gelsenkirchner Institituts für Arbeit und Technik auf diesen Aspekt hin:
Für die Hotellerie zeichnet sich ab, dass Spielräume zur Kostensenkung allmählich ausgereizt und Einsparpotenziale bereits ausgenutzt sind. Vor diesem Hintergrund erscheint es nicht mehr überraschend, dass sich der Innungsverband der Gebäudereiniger für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes einsetzt, um auf massive Durchsetzungsprobleme des Tarifvertrages zu reagieren und dem fortschreitenden Unterbietungswettbewerb Einhalt zu gebieten. Ein gesetzlicher Mindestlohn kommt damit nicht nur den Beschäftigten, sondern auch den Arbeitgebern zu Gute.
Der zitierte IAT-Report benutzt überdies eine eigenartige Definition für Verlierer. So werden die hohe Konkurrenz und im europäischem Maßstab niedrigen Bettenpreise in Deutschland beklagt, ein ganz klarer Vorteil für den Konsumenten. Verlierer seien weiterhin auch Reinigungskräfte mit Migrationshintergrund, die unter den Niedriglöhnen und der Reduzierung von Vollzeitstellen leiden. Die Lösung wäre nach Ansicht der Autoren nur ein Mindestlohn und eine Durchsetzung der bestehenden Flächentarifverträge. Fragt sich für wen eigentlich. Für die Gewerkschaften und ihre Mitglieder und einige konkurrenzscheue Reinigungsfirmen. Für die Reinigungskräfte mit Migrationshintergrund, die mit dieser Tätigkeit ihr Haushaltseinkommen aufbessern, sicher nicht.
03.07.2006 um 21:07 Uhr
Die fetten Jahre sind vorbei. 2. wesentlich verbesserte Auflage
Jan: Whatever. So how can you live knowing that people are starving for want of your help?
Hardenberg: How can you live knowing that people are starving for want of your help? While I've been your prisoner, you've smoked enough cigarettes to feed an African family for a year.
