Wie ein Ozean aus Licht

30.05.2012 um 14:20 Uhr

Regenbogentränen, die die Spuren des Glücks in sich tragen

Manchmal sitze ich hier und bin überwältigt von so viel Gefühl, dass ich nicht aufhören kann zu weinen. Dann laufen die Tränen meine Wangen hinab, küssen das Lächeln auf meinen Lippen und suchen sich ihren ganz eigenen Weg der Freiheit.

Es sind Regenbogentränen. Geboren aus grenzenloser Liebe tragen sie die Spuren des Glücks in sich, der Freude, der Freiheit, der Leichtigkeit, der Dankbarkeit und immer auch der Wunderbarkeit. Es sind Tränen, wie ich sie noch niemals zuvor geweint habe, weil ich noch niemals von so unendlich viel Gefühl überwältigt war, wie in diesen Momenten.

Den Momenten mit dir. Den Momenten, die deinen Klang in sich tragen. Den Momenten, in denen deine Herzensworte meiner Seele ein Märchen erzählen, wie es ehrlicher nicht sein könnte. 

Und nichts könnte schöner sein als diese Augenblicke mit dir. Diese Augenblicke, in denen es keiner Worte bedarf, weil wir auch so verstehen. Immer. Weil wir wissen. Weil wir fühlen. Weil wir einander sehen und uns Einblick in unsere Seelen schenken, wie es mehr nicht sein könnte.

Danke, dass es dich gibt. Dass es dich für mich gibt. Dass ich für dich sein darf. Dass es ein uns gibt.

Ich liebe dich.

Mehr als ich in Worte fassen könnte.

30.05.2012 um 14:08 Uhr

Von unbezahlbaren Tagen

Manchmal braucht es keine Worte, um seine Gefühle auszudrücken, weil es ohnehin kein Wort gäbe, was sie ausdrücken könnte.

Grenzenlosigkeit kennt keine Worte. Sie lässt sich nur in all unserem Sein fühlen. Und so ist ein jeder Moment einfach nur unendlich schön.

Ich lebe. Ich genieße. Ich bin bewusst im Hier und Jetzt und es könnte nichts Größeres geben als das Leben auf diese Art und Weise empfinden zu dürfen. Jeder Tag ist so einzigartig, so unbezahlbar, dass ich keinen von ihnen missen möchte.

Hätte man mich vor Jahren gefragt, wie mein Leben heute aussehen würde, ich hätte es nicht gewusst. Hätte man mir gesagt, dass es so sein wird, wie es nun ist, vielleicht hätte ich es nicht einmal geglaubt.

Ich weiß nur eines. Es ist schöner, als ich mir je hätte erträumen können.

Und die Dankbarkeit darüber kennt keine Grenzen.

30.05.2012 um 13:57 Uhr

Der Stein des Vertrauens

Ich besitze vier kleine Steine, die sich nicht wirklich voneinander unterscheiden. Auf jedem von ihnen steht ein einziges Wort. Liebe. Vertrauen. Freude. Mut. Und manchmal, wenn mir danach ist oder wenn sich mein Gedankenkarussell zu sehr dreht, dann stelle ich mir gedanklich eine einzige Frage und ziehe danach einen dieser Steine.

"Was brauche ich gerade in diesem Moment am allermeisten?" oder "Was ist immer in mir präsent für Augenblicke wie diese?"

Es ist immer das Vertrauen, welches ich in meiner Hand wieder finde. Selbst wenn ich dieses Spiel fünfmal hintereinander mache, kommt immer der Vertrauensstein.

Und irgendwie macht es mich jedes Mal wieder unheimlich glücklich. Es lässt mich lächeln und noch ein wenig tiefer in mich hinein spüren, denn dort ist wirklich so viel Vertrauen. Vertrauen und die Gewissheit, dass alles gut ist, wie es ist. Dass alles seinen Sinn hat und dass alles so kommt, wie es schöner nicht sein könnte.

 

05.05.2012 um 21:49 Uhr

Und dann beginnt ein neuer Tag

Jeder einzelne Augenblick gibt uns die Möglichkeit zu lernen, uns weiterzuentwickeln und auf unserem Weg weiter zu kommen. Geht man den bewussten Weg, sind all diese Augenblicke die Blumen am Wegesrand. Das Zwitschern der Vögel. Die Tautropfen auf den Wiesen. Auf diesem Weg sind alle Dinge in Licht gehüllt und scheinen von innen heraus zu strahlen. Und je weiter man auf dem Weg geht, desto leuchtender wird es. Desto schöner und liebevoller kann man all dies betrachten. Denn mit jedem Schritt verändert sich auch die eigene Wahrnehmung. Mit jedem Wegstück kann man mehr sehen, weil man selbst weitergekommen ist. Weil man selbst offener geworden ist und die Dinge bewusster erleben kann.

Dann ist alles so intensiv, so grenzenlos und so wunderbar, dass man es nicht in Worte fassen kann.

Und doch gibt es am Anfang auch dort den Wechsel von Tag zu Nacht. So strahlend schön der Tag ist, so dunkel empfindet man die Nacht. Es ist, als würde sie niemals enden und als wäre all das unwahr, was man am Tag erlebt hat. Dann kreisen die Gedanken und stellen alles in Frage. Dann zweifelt man an jeder einzelnen Sekunde. In Momenten wie diesen greifen die Schatten nach einem, die man glaubte hinter sich gelassen zu haben. 

Aber wenn die Gedanken verstummen und man selbst wieder zur Ruhe gekommen ist, geht die Sonne auf und ein neuer Tag beginnt. Ein Tag, der noch so viel schöner erscheint, weil man auf einmal noch so viel mehr sehen kann. Weil man wieder ein Stück weiter gekommen ist auf seinem Weg des Lichts.

So werden die Tage länger und die Nächte kürzer, je weiter man kommt. Und allein dies lohnt sich die Dunkelheit durchzustehen und an seinem Weg festzuhalten. Einfach weiter zu gehen. Niemals aufzugeben. Denn irgendwann geht immer wieder die Sonne auf und umfängt einen mit ihren wärmenden Strahlen.

27.04.2012 um 17:40 Uhr

Heller leuchtend als jemals zuvor

"Stellt euch aufrecht hin, guckt nach vorne und sagt euch nur eines: 'Ich bin wertvoll und einzigartig.' Sagt es dreimal. Dann fühlt die Musik, nehmt sie auf. Lasst alles fließen und schaut einfach nur, was passiert."

Und so stand der ganze Saal, als die Musik einsetzte und sich ein jeder von uns in sein Innerstes begab. Ich bin wertvoll und einzigartig. Und mit jedem Mal wurde es einfacher...

Die Musik trug mich davon, machte alles so leicht. Sie erfüllte mich mit purem Glück und einer Freude, die sich nicht in Worte fassen lässt. Ich genoss jede einzelne Sekunde dieses Augenblicks. Jede einzelne Sekunde dieses Liedes und es war einfach nur magisch... Gänsehaut, unbeschreiblich. Es ging so tief. So unendlich tief und ich fühlte mich, als würde ich heller leuchten als jemals zuvor.

Und ganz am Ende stand sie mir mit Tränen in den Augen gegenüber. Sagte es sei so wunderschön gewesen, mich anzusehen in diesem Prozess. Sagte, ich sei so wunderschön gewesen und am liebsten hätte sie mich einfach nur lange, lange umarmt, als ich jede einzelne Sekunde in mich aufnahm. Und das tat sie dann auch wirklich. Selten habe ich so eine warmherzige Umarmung spüren dürfen. Noch immer bin ich ganz berührt und die Dankbarkeit kennt keine Grenzen.

Was für ein Moment...

Wow.

27.04.2012 um 12:59 Uhr

Bekannte Gesichter in einem Raum voller Menschen

So fügten sich die Teile ineinander und ich fand mich dort wieder. Dort, wo ich im ersten Moment überhaupt nicht hin wollte, ohne genau zu wissen, warum. Aber irgendwann später bot sich mir erneut eine Gelegenheit und so sagte ich aus einem Impuls heraus zu.

Warum ich gar nicht anders konnte, merkte ich direkt als ich dort war... 

Menschen über Menschen... Noch vor ein paar Monaten kannte ich niemanden von ihnen. Doch nun waren dort ein paar bekannte Gesichter. Menschen, die so besonders sind und so warmherzig, dass ich einfach nur unendlich dankbar bin sie kennen zu dürfen. Manche von ihnen habe ich gefühlte Ewigkeiten nicht gesehen, umso schöner war es ihnen wieder gegenüberzustehen. Umarmungen, liebevolle Worte und einfach nur pure Freude auf beiden Seiten.

Ich wurde überschüttet mit Liebe und Wertschätzung und der Glücklichkeit mich nach all der Zeit einmal wiederzusehen. Und das war so unbeschreiblich schön... Ich durfte Sätze hören, die mich im Innersten meines Herzens berühren. Augenblicke erleben, die ich niemals mehr vergessen werde... 

Es war einfach nur magisch, märchenhaft und so grenzenlos.

"All dies war nichts Neues... und es war nicht so interessant, dass sich der Besuch hier gelohnt hätte. Doch dass ich dich wiedersehen durfte war unglaublich schön und war der Grund, warum ich hier sein musste."

Und so fanden wir uns dort, ohne es gewusst zu haben. Lächelnd standen wir uns gegenüber, verabschiedeten uns und fühlten, dass wir uns dieses Mal nicht aus den Augen verlieren würden.

Danke.

 

24.04.2012 um 00:18 Uhr

Die Finger der Vergangenheit

Es fällt dir schwer meine Dankbarkeit anzunehmen. Meine Worte, dass du wunderbar bist. Ich kann nicht anders, als es dir zu sagen. Immer wieder. Denn in meinen Augen bist du es.

Doch kann ich auch dein Gefühl verstehen. Ich sehe dein Leuchten und auf den ersten Blick ist es durch nichts getrübt. Doch dort ist auch etwas anderes, ganz fein und kaum zu erahnen. Ganz leichte Schatten, die dich festhalten. Die Arme der Vergangenheit, die mit ihren Fingern noch immer nach dir greifen. Sie sind nicht erwähnenswert, weil sie ihre Macht über dich verloren haben. Aber in manchen Augenblicken fühlst du ihre Berührung, merkst, wie sie dir auf die Schulter tippen und nicht vergessen sein wollen.

Sie begrenzen meine Worte. Schenken ihnen eine Bedeutung, die in einer anderen Zeit zu Hause war, aber nicht im Jetzt. Doch in Augenblicken wie diesen verschwimmen die Grenzen und das Vergangene wird wieder präsent.

Ich sehe es, sehe diesen Vorgang und weiß, dass nur ein kleiner Schritt fehlt, dass du auch dies wahrnehmen kannst. Dass auch dies Teil deines Bewusstseins wird.

Und dann wirst du wissen, dass ein Danke auch eine ganz andere Bedeutung haben kann. Dass mein Danke eine ganz andere Bedeutung hat.

Bis dahin spüre einfach nur diese grenzenlose Tiefe zwischen uns und diese Ehrlichkeit, für die es keine Worte gibt. Spüre sie und lass sie dein Herz ein klein wenig mehr öffnen.

Ich sehe dich, noch ein wenig mehr als du dich selbst sehen kannst, gerade in diesem Moment.

Das ist einfach nur wunderbar.

Du bist es.

Und dafür danke ich dir.


 

24.04.2012 um 00:06 Uhr

Ein Weg, wie er sanfter nicht sein könnte

Ich sehe dich, wie du hier in meiner Welt stehst. Wie du mit offenen Armen auf mich zugehst, wie du von innen heraus strahlst und du aus tiefstem Herzen lächelst. Ich sehe dich und in diesen Momenten könnte es nichts Schöneres geben. Du bist aufgewacht, ganz sanft und so gehst du auch deinen Weg. Alles ist viel bewusster geworden in dir. Alles ist so viel tiefer geworden und deine Gefühle bekommen einen ganz eigenen Raum. Du lässt es zu, du lässt es fließen und es ist so wunderbar dir dabei zu sehen zu dürfen. Teil sein zu dürfen und all dies mit dir gemeinsam zu erleben.

Ich sehe dich und es berührt mich im Innersten meines Herzens. Es bewegt mich so sehr, dass mir vor lauter Schönheit die Tränen kommen.

Und so erfüllt mich jeder einzelne Augenblick mit einer Dankbarkeit, die ich nicht in Worte fassen kann. Dankbarkeit. Pure Freude und grenzenlose Liebe dir gegenüber.

23.04.2012 um 23:03 Uhr

Bei dir sehe ich Bilder

Schon immer habe ich viel verstanden und konnte mich wunderbar in Menschen hineinversetzen. Doch denke ich an dich, bekommt das "ich verstehe dich" eine ganz neue Bedeutung. Eine Bedeutung, die so tief geht, dass ich es nicht einmal in Worte fassen kann.

Ich verstehe dich und es macht mich selbst sprachlos, weil ich es in dieser Intensität noch nie erlebt habe. Ich verstehe dich... Ich fühle beinahe, wie es dir ergeht, wie es in dir aussieht. Manchmal fühle ich es wirklich. Dann ist es, als wären deine Gefühle auch meine. Als würde ich all dies selbst empfinden, nur mit dem Wissen, dass es nicht meine Emotionen sind.

Doch zu den Gefühlen bekomme ich auch Bilder, was auch völlig neu für mich ist. Bilder sehe ich nur sehr selten, doch bei dir beinahe immer...

Und das ist einfach nur wunderschön. Denn es hilft mir dich auf allen Ebenen zu verstehen.

19.04.2012 um 00:45 Uhr

Ich fühle mich grenzenlos durch dich

"Mach dir keine Gedanken", sagst du und doch kann ich nicht anders. Ich weiß, dass ich mich nicht erklären muss und dass ich mich nicht rechtfertigen muss, weil ich einfach nur ehrlich war. Genauso ehrlich, wie du es zu mir warst.

Und doch weiß ich, was es in dir ausgelöst hat. Es war, als könnte ich all deine Gefühle nachempfinden, als würde ich sie selbst erleben und in diesem Augenblick wünschte ich mir nichts mehr, als dass du auch meine Gefühle nachempfinden könntest.

Dass du spüren würdest, was ich spüre, wenn ich mit dir zusammen bin. Dass du dich nur einen einzigen Augenblick lang aus meinen Augen und mit meinem Herzen betrachten könntest.

Ich fühle, wie es dich quält, wie es sich in dir festsetzt, obwohl du es besser weißt. Schweigen war nie eine Option, aber einen richtigen Zeitpunkt gab es einfach nicht. Ich wollte ehrlich sein, weil es nichts Wichtigeres geben könnte. Doch nun mache ich mir Gedanken, mehr als du dir vorstellen kannst. Einfach weil ich nicht möchte, dass sich irgendetwas ändert. Denn nichts hat sich geändert.

Ich wünschte, du würdest fühlen, wie erfüllt von Liebe ich bin, wenn ich dich ansehe. Wie geborgen ich mich fühle, bei einem Blick in deine Augen.

Ich wünschte, du würdest spüren, dass kein Mensch mir jemals so begegnet ist und ich noch nie in dieser Intensität empfunden habe, wie bei dir.

Ich wünschte, du würdest all die Leichtigkeit spüren, die dort ist, wenn wir uns begegnen, auf welche Art auch immer. Die Leichtigkeit aus meiner Sicht.

Du und ich verleihen uns gegenseitig Flügel und mit jedem einzelnen Augenblick fliegen wir höher und so wie wir unter dem Sternenhimmel tanzen, so wird das Band, das uns verbindet immer tiefer, immer besonderer, immer wunderbarer.

Und nichts könnte daran jemals etwas ändern. Du bist dort und doch ist es, als wärst du hier. Du bist so nah, trotz der Entfernung und das ist einfach nur wunderschön.

Gerade hälst du dir die Hand vor die Augen, weil es in diesem Augenblick ein wenig zu hell ist. Weil du dieses Wegstück noch nicht gegangen bist und es so fremd für dich ist. So fremd und unerwünscht.

Ich gehe aus dem Weg und stelle mich hinter dich. Umarme dich. Fühlst du das? Die Wärme hat sich nicht geändert.  Wir haben uns nicht geändert. Wir sind immer noch wir und etwas Schöneres könnte es gar nicht geben.

Ich danke dir für diesen Augenblick und dafür, dass du Teil meiner Welt bist.

Ich liebe dich und fühle mich grenzenlos durch dich.

Und auch dafür danke ich dir.