Machopan - Rauchzeichen

25.08.2003 um 05:45 Uhr

Brechreiz

Regierung und Opposition haben eine gemeinsame Gesundheitsreform auf den Weg gebracht. Nach der Zeugung hat das Ehepaar Schmidt-Seehofer öffentlich kundgetan, dass sie eine schöne Nacht zusammen verbracht haben, wobei Frau Schmidt schmunzelnd anmerken musste, dass sie auch schon ohne den Herrn Seehofer schöne Nächte verbracht hat.

Die Zeugung der Gesundheitsreform muss den Beiden einen Riesenspaß gemacht haben, so wie sie in die Kameras gestrahlt haben.
Der Herr Seehofer ist wieder so richtig in seinem Element.
Wie damals, als er den Versicherten statt einer Beitragserhöhung, einfach eine jährliche Instandhaltungspauschale über 30,-- DM für Krankenhäuser aufs Auge gedrückt hat.
Schön blöd, wer das damals tatsächlich bezahlt hat.

Wer das gezeugte Ergebnis des bumsfidelen Pärchens jetzt austragen und großziehen muss? Nein, sicher nicht die Frau Minister.
Wo denken Sie hin! Schwanger trägt doch zu sehr auf. Außerdem soll sich ja während dieser Zeit erhöhter Brechreiz und Paarungsunlust einstellen.
Den Brechreiz und den Familienzuwachs bekommt natürlich die Großfamilie der Beitragszahler.
Muss die halt gucken wo und wie sie den Balg unter- und durchbringt.

BMTIBG

 

 

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22.08.2003 um 05:45 Uhr

Kanal voll

Heute habe ich mich durch Zufall in eine etwas hektische Berichterstattung aus Hamburg, mit den Herren Schill und von Beust hineingezappt.
Zuerst dachte ich es geht um etwas Wichtiges, etwa um eine Sturmflut wie anno 1962 als Helmut Schmidt noch als Innensenator in Hamburg das Sagen hatte. Hamburg stand unter Wasser, 312 Menschen verloren ihr Leben und  60.000 Bürger waren vom Wasser aus Nordsee und Elbe eingeschlossen.
„Die Natur war viel stärker als der Mensch“ titelte damals das Hamburger Abendblatt

Auch jetzt ist die Natur wieder stärker als der Mensch. Oder ist es jetzt die Natur des Menschen, die stärker ist? Stärker als was? Stärker als der Verstand? Sind wir jetzt schon so weit gekommen, dass wir uns in abendfüllenden Sendungen mit dem beschäftigen müssen, was sich zwischen Anus und Harnblase einiger Mitbürger abspielt. Oder auch nicht abspielt?

Also da war mir das Hochwasser von 1962 lieber. Denn da hatten alle den Kanal voll und die Fäkalien aus den Kläranlagen schwappten für jeden Bürger sichtbar durch die Straßen. Da hat sich jeder Hamburger Bürger seine Gummistiefel und seinen Friesennerz übergezogen und mit Pumpe, Schrubber und Scheuerlappen dafür gesorgt, dass Hamburg wieder sauber wurde.

Auf was warten denn die Hamburger diesmal? Der Dreck schwappt doch schon wieder durch alle Gassen von Elbvenedig und drückt als allen Kanälen.
Wollen wir nicht endlich mal zum Hamburger Rathaus marschieren und dort saubermachen!
Und wenn wir damit fertig sind, marschieren wir alle nach Berlin, denn auch dort müsste man mal dringend aufräumen.
 
Moin Moin.





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21.08.2003 um 05:45 Uhr

Stromausfall

Selbstlos sind sie ja.
Die Amis.
Jetzt schicken sie nicht nur ihre Soldaten aus dem kalten Deutschland nach Irak, damit die dort ein bisschen Gesundheitsbräune bekommen.
Nein, jetzt schicken sie auch noch ihren Strom nach Bagdad. Über ihr satellitengestütztes Raketenabwehrsystem schießen sie den Strom in den Weltraum und fangen ihn in Bagdad wieder ein. Jetzt hat Bagdad Licht und New York liegt im Dunkeln.
Clever gemacht von Georg B. und seiner Gang. Sex and Crime in the City. Kein Strom für den Fernseher und die Klimaanlage, aber die Batterien im Vibrator sind noch halb voll. Jetzt warten wir mal was in neun Monaten los ist.
Die Statistiker werden sicher wieder einen Zusammenhang zwischen der Geburtenrate und den Präsidentschaftswahlen herausfinden.

Hoffentlich haben bei dem Stromausfall die amerikanischen Wahlcomputer keinen Schaden genommen.
Wer weiß schon was da sonst noch so im Bush ist?

CYA





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20.08.2003 um 05:45 Uhr

Kairo oder Bagdad


Das Wasser ist ausgefallen.
Ein Loch ist in der Leitung.
Ich hab’s im Fernsehen gesehen!
Und die Amis wissen nicht, wie sie das Loch stopfen sollen.

Ich würde da einfach ein paar Donuts reinwerfen. Die quellen zusammen mit Wasser heftig auf und werden danach steinhart, da wird jedes Loch dicht.
Woher ich das weiß?. Lebenserfahrung. Ganz einfach Lebenserfahrung!
Essen Sie doch mal, sagen wir mal zehn Donuts und warten darauf wie ihre Verdauungsorgane darauf reagieren. Sie schieben sich da einen dicken Pfropfen durch Magen, Dünn-und Dickdarm bis zum ....... zum ..... Sie wissen was ich meine.
Wie heißt das Körperteil noch mal auf medizinisch anständig?

Wenn den Amis jetzt Wasser in Bagdad fehlt, dann könnten sie doch einfach ein bisschen Wasser aus dem Nil umleiten.
Der ist doch gleich da in der Nähe. Ich habe mir das im Schulatlas angesehen. Da ist Deutschland viel größer als Irak und Pakistan und Indien zusammen. Die passen auch auf eine Seite.
Also nach meiner Meinung, müsste man nur einen Graben ziehen vom Nil bis nach Bagdad, wobei geschickt Teile des Roten Meeres mitverwendet werden könnten. Damit wäre das Wasserproblem im Irak gelöst.

Wenn sich eine solche große Lösung kurzfristig nicht realisieren läst, sollen die Amis doch die Bevölkerung mit Mineralwasser von ALDI versorgen.
Bei ALDI gibt es immer Wasser. Das war in den letzten Wochen, als es hier so heiß war, nie ausverkauft.
Und von dem Pfand auf die Plastikflaschen könnte man den Wiederaufbau des Irak finanzieren. Echt! RotGrün würde das so machen!
Die machen Alles. Hauptsache es nützt! Es ist zwar nicht immer klar wem! Aber es nützt!

Und nachdem der Herr B. aus USA jetzt ja wieder mit dem Herrn S. aus Berlin reden will, könnte ich mir gut vorstellen, dass der Herr S. aus seinem Berliner Swimmingpool etwas Wasser für den Irak abgibt.

Wir können das ja durch gezielten Nachkauf von ALDI-Wasser in Verbindung mit dem Pfand auf Plastikflaschen ausgleichen.

Wie?
Ganz einfach wir geben die leeren Flaschen  nicht zurück, sondern werfen sie in die grüne Tonne vom Grünen Punkt.
Weil bezahlt haben wir das da ja schon mal.

Oder erinnere ich mich da nicht richtig?

KIT




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15.08.2003 um 05:45 Uhr

Hüftgelenk

Keine neuen Hüftgelenke mehr für 80-jährige Senioren!

Klasse, finde ich echt gut!
Überhaupt sollte man mit der Gewährung von neuen Körperteilen etwas rationaler umgehen.
Ein runderneuertes Hüftgelenk, mit TÜV Gutachten und Gütesiegel natürlich, sollte es auch tun.
Oder das Hüftgelenk von jemand der es nicht braucht.
Ein jugendlicher Arbeitsloser zum Beispiel, der braucht doch sein Hüftgelenk nur um einmal im Monat zum Arbeitsamt zu gehen und um Abends noch von der Kneipe nach Hause laufen zu können. Mehr tut der doch nicht mehr, selbst wenn er es wollte.
Wenn sich die Generationen jetzt darauf verständigen könnten, die Probleme unserer wiedervereinigten Republik gemeinsam zu lösen, würde wir viel Geld sparen.
So wie die jetzigen Rentner, den Jungs und Mädels der jüngeren Generationen einst den Arsch abgeputzt und sie im Kinderwagen durch die Gegend geschoben haben, könnten jetzt doch diese das jetzt mit den Rentner machen.
So wie die Rentner einst brav jeden Monat ihre Rentenbeiträge, ihre Krankenkassenbeiträge und ihre Steuern bezahlt haben, könnten das doch die jüngeren Generationen jetzt auch machen.
Wenn sie Arbeit hätten! Aber das haben sie ja nicht. Oder nicht mehr. Oder nicht genug. Oder wollen nicht. Oder wollen nicht mehr. Haben keinen Bock. Oder können nicht.
Wie auch immer, das Ergebnis ist in allen Fällen das Gleiche.
Es muss gespart werden.
Da liegt es auch nahe, sich über Recycling und Wiederverwendung von Körperteilen Gedanken zu machen. Wozu hat man denn sonst dieses Körperteil „Gehirn“. Wenn man nicht denken würde, könnte man es ja abgeben.
Also denke ich jetzt mal.
Wir haben zu viele Rentner, sagt man, die dank medizinischer Unterstützung auch noch ziemlich rüstig durch die Lande sausen, sich aber ihre Körperteile mit harter Arbeit kaputtmalocht haben.
Und wir haben zu viele Junge, die nichts tun können, nur herumhängen müssen und ihre Körperteile für die Rente schonen dürfen.
Jetzt könnte sich doch so ein Rentner, der sich seine Hüfte auf dem Bau mit dem Tragen von Steinen und Mörtel kaputtgemacht hat, denn einen Kran auf jeder Baustelle gab es zu seiner Zeit noch nicht, von einem zum Nichtstun verdammten Jugendlichen ein Hüftgelenk ausleihen.
Ganz einfach im Rahmen einer nach dem Solidarprinzip funktionierenden Organtauschgemeinschaft.
Nur Ausleihen, nicht Schenken!
Der Rentner würde bis zu seinem Tod, oder zumindest solange wie er mag, mit dem Hüftgelenk herumhüpfen. Dann bekommt der jugendliche Arbeitslose das Gelenk wieder zurück. So einfach ist das und allen wäre geholfen, denn die Krankenkasse müsste nicht das Gelenk bezahlen, sondern nur das Taxi, das den jugendlichen Arbeitslosen jeden Abend zur Kneipe fährt und wieder abholt.  Volkswirtschaftlich kommt uns das sicher viel billiger als das künstliche Gelenk, das dem Rentner heute eingebaut  und im Fall des Todes mit ihm auf die Reise zum Herrn geschickt wird.
Nach einer etwa einjährigen Erprobungsphase könnte man das Modell dann auf weitere Organe ausdehnen. Milz, Leber, Magen, Darm, Lunge und Knochen jeder Art.
Geschlechtsteile würde ich allerdings ausschließen. Erstens brauchen die Jungen die Dinger öfter als die Alten. Und Zweitens könnten psychologische Probleme bei der Reimplantation, weil das Teil ja dann eine gewisse Erfahrung mitbringt,  nicht ausgeschlossen werden.

Also ich finde die Idee mit den Hüftgelenken gut.
Ich bin ja auch schon über fuffzig, da muss man sich schon langsam drum kümmern, wo man die Ersatzteile her bekommt.

LOL





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14.08.2003 um 05:45 Uhr

Schwül und Schwul

Es ist schwül und das ist gut so.

Um den Satz hätte sich kein Mensch gekümmert!
Aber das stellt sich einer hin und lässt das Ü weg. Eigentlich nicht das ganze Ü, sondern nur die Punktchen auf dem Ü.
Und eine ganze Nation hört begeistert zu und die Medien berichten, dass die Schlagzeilen krachen. Sogar in den Talkshows hat das Thema Einzug gehalten. Neben der Darmspiegelung von Susan Stanke, der Brustvergroßerung von Naddl und dem Kunsthaar von Gerhardt S. beschäftigt sich die Nation jetzt auch noch damit, wer wem wo was rein steckt.
Und plötzlich reißen in allen Regionen und gesellschaftlichen Schichten unseres Landes Menschen die Hand hoch und melden sich. Freiwillig!. Ich auch, ich auch, ich auch! Ich mach das auch, ich mach das gerne, das tut mir gut und das ist gut so!

Ist Ihnen dabei was aufgefallen. Es sind nur Männer!
Und es werden immer mehr. Kaum ein Tag vergeht ohne Anmeldung zum Schwulenclub.
Und es sind immer nur Kerle! Wo kommen die denn alle her?
Nach der geplanten Neuregelung des §175 StGB gelten Heteros zukünftig als Angehörige eines afrikanischen Volksstamms, denen die Ausweisung aus der BRD droht.

Die einzige Hoffnung auf den geduldeten Verbleib dieser Bevölkerungsgruppe sind Ede S. und Angela M. die sich noch im Bundesrat dazwischen werfen könnten. Nicht etwa weil ihnen der Volkstamm der Heteros besonders am Herzen liegt. Nein, das nicht!
Aber die Heteros sind die einzige Bevölkerungsgruppe die unser Generationenproblem und die Überalterung unserer Gesellschaft beseitigen können. Denn sie können etwas, was Schwule und Lesben nicht können; denn Heteros können sich VERMEHREN.
Aber das können Nicht-Heteros, die in ihrer frühpubertären Entwicklungsphase bei Doktorspielchen mit gleichaltrigen Geschlechtsgenossen steckengeblieben sind, halt nicht verstehen.
Vom Onanieren bekommt man Haare zwischen die Finger und wird durch Gehirnschrumpfung auch noch dumm, hat mir meine Oma mal erzählt, als sie mich mit der Hand in der Schlafanzughose unter der Bettdecke erwischt hat. Ich glaube, dass Nicht-Heteros das gleiche Schicksal erleiden.
Begreifen wir doch endlich die derzeitige politische Wetterlage und deren geistiges Niveau als vorübergehende Entwicklungsstufe zwischen Ariern und Päderasten.
Die Belgier sind uns da schon einen Schritt voraus.

LAGNAF





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12.08.2003 um 05:45 Uhr

Hitzealarm

Hitzealarm!

Die Grünen fordern Hitzealarm!

Nach dem Smogalarm und dem Ozonalarm kommt jetzt auch noch der Hitzealarm.
Und in Berlin wird der nationale Notstand neu definiert.
Der Bundestag wird wegen dauerhafter Unterschreitung des Intelligenzpegels geschlossen.
Und jeder Abgeordnete bekommt eine Binde.
Nein, nicht zwischen die Beine!
An den Arm, gelb mit drei schwarzen Punkten drauf.

BION





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02.08.2003 um 05:45 Uhr

Sommerloch

Geld verdienen im Urlaub!
Neue Geschäftsidee!!
Interessenten bitte melden unter Chiffre .....


So oder ähnlich könnte die Annonce in den großen deutschsprachigen Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgesehen haben.
Aus den Zuschriften, wurden von einer Medienagentur die Bewerber vorselektiert und zum Casting eingeladen. Dann nach wochenlangen Vorbereitungen startete die Show, die wie „Deutschland sucht den Superstar“ und „Star Search“, den Medien zumindest über das Sommerloch 2003 helfen sollte.
Die Anreise der Teilnehmer erfolgte getrennt, unauffällig, von den Öffentlichkeit unbemerkt. Wie vereinbart und im Drehbuch vorgesehen legte jede Gruppe ihre Spuren und verschwand dann hinter dem Horizont. Am gemeinsamen Sammelpunkt wurden die Teilnehmer dann per Helicopter ausgeflogen und für restliche Dauer des Projektes in den Hotelanlagen der Oase Nirwana untergebracht.
Planmäßig wurde nach etwas drei Wochen die ersten Vermisstenanzeigen gestellt und die Moderatoren der Lifeshow nahmen ihre Arbeit auf. Langer Rede – kurzer Sinn. Ein einzig Verwirrspiel, wie ein Schüttelreim, mal waren die Vermissten in Mali, dann wieder in Lima, dann in Lome. Hauptsache die Presse hatte was zu schreiben und die Medien was zu berichten.
Unterhändler und Politiker, niedrige und hohe Staatsbeamte reisten kreuz und quer und wirr und hektisch durch die Lande. Selbst Gerhard S. ein hoher Beamter aus Berlin, der dort in einem Swimmingpool wohnte, konnte von seinen Beratern nur mit Mühe davon abgehalten werden, seine medienerprobte Hochwasserausrüstung aus dem Jahre 2002 vom Speicher zu holen und in das Krisengebiet zu fahren um dort vor die Kameras zu treten.
Am Ende waren sie alle froh und zufrieden.

Der Veranstalter und seine Partner, hatte man sich doch die exklusiven Medienrechte für die nächsten zwanzig Jahre gesichert. Mit Film, Funk, TV, Video und Print kommen das einige Milliönchen Netprofit zusammen. Die laufenden Kosten der Veranstaltung und die Bezahlung der Geschäftspartner konnte man locker aus dem gezahlten Lösegeldbeiträgen bezahlen.

Die Urlauber, die der Kälte ihrer Heimatländer für einige Monate entflohen waren. Und das ganz umsonst, denn die Unterbringung durch den Veranstalter erfolgte kostenfrei, wenngleich es mit dem Service manchmal etwas haperte. Die Bezahlung war auch nicht schlecht, bekam man doch vertragsgemäß auch noch einen Teil der Lösegeldbeiträge. Und ins Fernsehen und die Talkshows kommt man jetzt auch noch.

Die Beamten der Fremdenverkehrsministerien sind auch zufrieden, denn wer wusste vorher schon wo Male ist. Seit der Pisareform im Bildungswesen machte es auch keinen Unterschied mehr, ob man Mali oder Male sagte. Zu 75% ist das Wort ja auf jeden Fall richtig.

HHOK





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