mijonis Welt

31.01.2018 um 20:14 Uhr

Bergfest

von: mijoni   Kategorie: Privates

Stimmung: Minimi ....

Halbzeit ... Luft holen, ganz tief durchatmen und Revue passieren lassen, was sich so ereignet hat.

Ich bin wirklich zufrieden. Viel hat sich jetzt endlich gelöst und aufgeklärt. Wie die Sache mit der Unterhaltskasse, die mir ein Schreiben zukommen ließ mit der Aufforderung, mir bis Februar einen neuen Job zu suchen und gefälligst 173 Stunden im Monat zu arbeiten, das wäre zumutbar und dann könnte ich auch meiner Unterhaltspflicht nachkommen ... 🤔

Mein erster Impuls war, Telefon nehmen und ... Na ja, habe ich nicht gemacht ... 😂😂😂  ... Ich habe die Sachbearbeiterin angeschrieben, nur das letzte halbe Jahr geschildert, auf meinen Gesundheitszustand hingewiesen und zudem einen Kollegen von ihr zwischen geschaltet. Heute habe ich mit ihr telefoniert und es reicht, noch eine Bescheinigung vom Arzt nachzureichen.

Die Angelegenheit meiner Großen mit den Fahrbahnbetrieben ist auch geklärt und bezahlt. Sie bekommt ab März dann ein günstigeres Abo für Ihre Monatskarte.

Die letzten Bescheinigungen für den Reha - Antrag habe ich heute abgeben und beim Arzt gleich ausgefüllt wieder mitbekommen. Dann heißt es nur noch warten. Ich bin wirklich gespannt. Nicht darauf, ob ich eine Rehabilitation bekomme, das steht völlig außer Frage. Ich bin gespannt, wo ich hingeschickt werde ... 🤔

Ich würde Norderney cool finden ... 😊 ... Da war ich ja 2009 und ich fand die Insel toll. Und das Meer ... 😍 ... 2009 war ich im November da, das war wirklich angenehm. Wenig Touris, tolles Klima. Ich denke im Frühjahr ist es da auch schön ... 😊

Und wenn es das nicht wird? ... Na ja, ich hab keine großen Ansprüche. So lange ich mein Zimmer für mich habe, einen Fernseher für Notfälle und das Essen schmeckt, bin ich zufrieden. Passende Leute werden sich finden.

Merkt man, das ich mich ein wenig darauf freue? ... 😂😂😂 ... Ja, ich freu mich wirklich. Und ich bin sogar schon am überlegen, mir so eineBook-Reader anzuschaffen oder für die Zeit auszuleihen ... Ich bin zwar ein Freund von echten Büchern ... Aber das Gewicht von dem Lesestoff würde mich umbringen ... 😂😂😂 ...

Und ich habe mich schon mal nach einem Katzen - Sitter umgehört. Meine zwei Kater müssen schließlich auch gut versorgt werden ... 😉

Die Altlasten sind aus der Welt geschafft und da ich es erst bekannt gab, als ich die Überweisungen raus hatte, war die Überraschung groß. Wie zu erwarten, sagte man mir, das ich mir ruhig hätte Zeit lassen können ... Aber so ist es ganz gut.

Das Hilfeplangespräch von Mini am Montag war durwachsen und der Teil, an dem die Schule teilgenommen hat, war für mich eine harte Probe ... Was Geduld und Verständnis angeht. Es war so anstrengend, das ich danach Kopfschmerzen hatte.

Zusammengefasst kam folgendes raus. In der Gruppe ist es noch immer schwierig und Mini sehr fordernt. Die Gruppe sagt aber, es ist weniger geworden, das Mini ausflippt. Ihre Suche nach Aufmerksamkeit und die Angst, wieder dort weg zu müssen sind Kern ihrer Instabilität. Sie geht reiten und seit kurzem zum Basketball, was ihr wirklich Spaß macht und sie sich auch ohne große Schwierigkeiten in die Gruppe einbringt. Mini bekommt Ergo - und Physiotherapie. Letzteres wegen ihrer beginnenden Skoliose. Im März beginnt für Mini eine Verhaltenstherapie. Im Großen und Ganzen ist es, aber Fortschritte erkennbar.

Die Schule, eine Förderschule, verlangt eine Schulbegleitung für Mini, sonst wird sie dort nicht weiter beschult ... Ich möchte gar nicht weiter das Thema vertiefen, weil seitens der Schule wenig Annahme von Vorschlägen erfolgte. Und auch die Sachbearbeiterin vom Jugendamt war etwas irritiert über die Forderung nach einem Schulbegleiter. 

Wir werden in den sauren Apfel beißen müssen, damit Mini weiter zur Schule gehen kann. Aber der Spaß wird für die Schule mit hübschen Auflagen verbunden sein ... 😂😂😂 ... Da wurde also der Bock zum Gärtner gemacht ... 😉 

30.01.2018 um 05:34 Uhr

Willkommen ...

von: mijoni   Kategorie: Privates

Stimmung: Minimi .... 🦄

... In der anerkannten Gesellschaft.

Ich bin Freitag bei der Bank gewesen und bin dort mit Informationen rausgegangen, die mich verwirrten (?), überraschten (?) ... Und mich in einen Zustand versetzten, der zwischen Optimismus und Pessimismus schwankte.

Gestern dann die Erlösung in Form von visueller Bestätigung. Ich bin wirklich wieder in der Gesellschaft aufgenommen worden. In der kreditwürdigen.

Och, ist doch nichts besonderes ... schön, wenn das für die meisten hier nichts besonderes ist. Für mich ist es das Ende von kleineren und größeren Katastrophen, die einem den Schlaf rauben und die Nerven zerreißen.

Wenn man noch nicht mal eine Waschmaschine auf Raten bekommt, wird so etwas zu einem Abenteuer.

Egal, ob man den Umstand selbst verschuldet hat oder nicht, oder warum man in dieser Situation ist. Das interessiert niemanden.

Die letzten Jahre war ich in dieser Situation und fand es ziemlich erbärmlich und beschämend. Gott sei Dank, gab es einige wenige, die mir ohne lange zu fragen zur Seite standen.

Jetzt kann ich diese "Altlasten" ablösen und brauch mir keine Sorgen mehr darüber machen, etwas nehmen zu müssen, was gerade geht, sondern kann es wieder selbst entscheiden.

 

27.01.2018 um 17:45 Uhr

Zu viel von allem ...

von: mijoni   Kategorie: mijoni Gedankensplitter

Stimmung: Minimi .... 🦄

Heute ersetze ich mein Mantra durch nur einen Satz. Ich bin müde ... In Endlosschleife kreist er im Kopf. Und mit müde, mein ich müde. Ich gähne, fühl mich überfordert. 

Zu viel Dunkelheit ... morgens ist es stockdunkel. Das nervt. Für mich zu viel des Guten.

Zu viel Nebel. Wenn es nicht regnet, dann herrscht Nebel. Regen ist schon zu viel. Zumindest wenn man raus muss, wenn man den Tag außerhalb der eigenen vier Wände verbringen muss ... Regen kann nur durch Nebel getoppt werden. Dauernebel ... Den ganzen Tag nur graue Masse. Komisches Licht. Komische Stimmung.

So langsam ist mir das Wetter zu viel. Es schlägt mir auf die Stimmung und aufs Gemüt. Zu viel Tristesse macht Trübsal.

Zu viele Menschen um mich herum, die alle um ihren eigenen Kern kreisen und laut und lärmend nach Aufmerksamkeit schreien.

Davon gibt es eh zu viele. Menschen, mein ich ... Ich mag sie eigentlich, also Menschen, aber sie schaffen es auch immer wieder, das ich mir eine Reduzierung der Art wünsche. Ich denke, viele Probleme resultieren einfach aus dem zu viel an Menschen.

Zu viel Erreichbarkeit. Zu viel und zu schnell. Höher, schneller, weiter ... Die Flut an Informationen sorgt und führt zu Überspannung und zu einem Synapsenkurzschluß.

 

21.01.2018 um 19:43 Uhr

Wie passe ich ins Bild?

von: mijoni   Kategorie: mijoni Gedankensplitter   Stichwörter: Bestimmung, Bilder, Puzzleteile

Stimmung: Minimi ... ☢

Ich bin glücklich. Ich bin ruhig. Ich bin ausgeglichen.

Aber heute bin ich traurig(?), melancholisch (?), betrübt (?) ... ??? ... irgendwie sowas.

Dies, man soll seine Bestimmung leben, weil man nur dadurch auch für etwas dauerhaft brennt und Leidenschaft entwickelt, macht für mich durchaus Sinn und ich sehe es genau so. So weit, so gut. Aber was, wenn man seine Bestimmung nicht findet? Darauf gibt es keine zufrieden stellende Antwort. Man soll Geduld haben. Irgendwann macht es "Klick" und man weiß es. Man soll sich nicht unter Druck setzen ...

Alles gut und schön, aber mich beschäftigt die Frage, was, wenn dies "Klick" schon da war und man es nicht wahr genommen hat, weil ... Die Idee verlacht wurde? Einem gesagt wurde, das man sich mit etwas beschäftigen soll, das erreichbar ist? Was ist dann? Kommt es wieder? Bin ich dazu verdammt nie herauszufinden, was mein Talent, meine Bestimmung ist? 

Vergleichbar einem Puzzle ... Einige Male dachte ich, ja, das ist es und da pass ich rein. Oberflächlich betrachtet stimmte es auch, es sah passend aus. Aber wenn man genauer hingeschrieben hat, hat man gesehen, das dies Teil doch nicht da hin gehört.

Du musst dir mehr Mühe geben ... Ein Satz den ich oft hörte, wenn ich es wagte, anzumerken, das das hier so nicht stimmt. Oh ... okay, ich muss mir also Mühe geben, dann passt es. Also habe ich mir sehr oft, immer ganz viel Mühe gegeben, um ins Bild zu passen. Weil alle sagen, das es passt ...

Inzwischen frage ich mich, warum ich mir Mühe geben soll, wenn es doch nicht passt und nicht stimmt. Jedes verdammte Teil in diesem Universum, der Physik, der Chemie und was auch immer hat seinen Platz. Also muss es doch auch "Meinen" Platz geben, oder etwa nicht? Sehe ich das verkehrt? Mach ich einen Denkfehler?

Ich habe schon etwas, das mich brennen lässt. Das passiert, wenn ich schreibe. Ich mag das und bin dann auch immer ganz weg, aber ... Es ist ein Hobby und das wird es bleiben. Da ich gern erotische Geschichten schreibe, ist dieser Markt eh sehr klein. Seit "Shades of Grey" ist der nun hoffnungslos überschwemmt ... Jeder veröffentlicht irgendein Geschmiere, um einen schnellen Euro abzugreifen. Masse statt Klasse und das ist etwas, da komm ich nicht mit zurecht.

Ich KANN Sachen schreiben, um den Massengeschmack zufrieden zu stellen oder, wie oft in der Schule, dem Maßstab gerecht zu werden. Aber für mich ist das ekelhaft und schmierig. Für mich ist das nicht richtig und es widerstrebt mir etwas zu schreiben, hinter dem ich nicht stehe.

Ein anderes Thema? Nun, das habe ich auch schon überlegt, aber was wäre da geeignet? Wenn ich mir mein Leben anschaue, dann besteht das aus vielen Pleiten, Pech und Pannen. Potenzial für einen Ratgeber, wie man es nicht machen sollte. Aber ob sich das verkauft? Wohl kaum ... Ratgeber sollen schnellen Erfolg, Glück und Zufriedenheit versprechen. Sie sollen der breiten Masse vorgaukeln, das sie viel Geld mit wenig Aufwand erlangen. Das mit diesen Tipps, der Mann nie fremd geht und die Beziehung ewig währt und so weiter und so fort ... Und schwupps, bin ich doch schon wieder raus aus der Nummer. Ich will den Menschen keine Lügen verkaufen, sondern ein gutes Gefühl. Das Gefühl, das ich habe, wenn ich ein gutes Buch beiseite lege. Zufrieden und glücklich.

Vielleicht habe ich mein Bild einfach noch nicht gefunden ... Wenn ich mir die momentane Situation anschaue, muss ich mir eingestehen, das ich nicht in das Bild passe. Nicht mal ein bißchen ... Auch wenn ich das mal geglaubt habe. Wahrscheinlich macht mich das traurig. Ich wollte es glauben, weil ich es so gerne wollte, in dieses Bild passen.

Ach ja, Talente ... Ich soll welche haben, sagte man mir. Welche das sein sollen, wiederum nicht. Ich sollte das selbst herausfinden ... Ah ja, ich habe also Talente die mir weder bewusst sind, noch für mich erkennbar sind, aber ich soll mal gucken, was ich finde? Was ich gefunden habe, waren Sachen, die ganz nett sind, aber mit denen ich nichts anfangen kann, wenn es zum Beispiel darum geht, damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Egal jetzt ...  

16.01.2018 um 05:12 Uhr

Gespalten

von: mijoni   Kategorie: Privates

Stimmung: Minimi ... ☕

Gespalten ... Uneins sein mit sich selbst und/oder der Welt. Sich Abspaltung von jemand, etwas.

Auch durch mich geht so ein Riß, uneins mit sich selbst zu Seins, ist wohl eine schlimme Form. Sich dessen noch nicht mal bewusst zu sein ... Fluch oder Segen? Wer oder was löste diesen Zustand aus? Was führte dazu, Teile seiner Persönlichkeit, Erinnerung und/oder Gefühlen derart zu separieren?

Mir sagte man mal, ich sei mit Abstand das ... Moment, wie war das? Kaputt war nicht das Wort, das benutzt wurde, aber es trifft den Kern exakt. Ich sei so tief gespalten, das es unmöglich erscheint, dies jemals zu reparieren.

Ich fand das damals irritierend. Warum reparieren? Zu diesem Zeitpunkt erschien es mir unnötig, diesen Spalt zu kitten.

Jetzt, lange nach diesem Gespräch, kurz nach dem Tiefpunkt von dem absoluten Rückfall in all die alten Muster und Verhaltensweisen, denke ich. Ja, der Riß geht einmal ganz durch. Bei einem Haus würde der Riß vom obersten Stockwerk bis ins Fundament reichen. Man kann ihn nicht kitten. Man kann nur zusehen, das er nicht größer wird und alles zum Einsturz kommt.

Ich habe mich, wenn man bei dem bildlichen Beispiel bleibt, dazu entschlossen, alles einzureissen. Es macht für mich keinen Sinn mehr, weiter Flickwerk zu betreiben. Das Fundament zu erneuern erscheint die bessere Variante zu sein.

Bliebe die Frage, ob sich das Fundament überhaupt wieder so herrichten lässt, das es wieder tragfähig ist oder man feststellt, das es immer wieder zu diesen Rissen kommen wird.

Wie sich das konkret darstellen wird? Keine Ahnung. Irgendwas und irgendwie wird sich das schon ergeben. 

13.01.2018 um 17:45 Uhr

Aktiv werden ...

von: mijoni   Kategorie: mijoni Gedankensplitter

Stimmung: Minimi .... 🦄

Heute war das Shooting. Gestern war ich kurz davor, es abzusagen. Ich wollte lieber daheim bleiben ... Aber nein, das habe ich nicht zugelassen. Hier zu Hause hätte ich den Tag damit verbracht, zu putzen und dann auf dem Sofa abzuhängen. Das ist ja mal ganz nett, aber bei mir ist das ein Dauerzustand geworden. 

Also heute morgen brav aufgerafft und losgefahren. Erstmal gab es eine Standpauke ... 😒 ... interessant war, das auch jemand böse Worte erntete, der gar nicht da war und auch für die Situation nicht verantwortlich ist. Dennoch gab es Schelte.

Zwei verschiedene Sets habe ich gemacht, dann war Schluß für mich. Zum einen, weil mir kalt wurde, auch wenn es relativ warm vor Ort war und zum anderen hatte mein Fotograf und Rigger einen Schlusspunkt gezogen. Die Gefahr durch die Schnürung und den Druck beim Hängen, Verletzungen zu bekommen, sind bei mir halt momentan sehr groß.

Die Bilder heute sind nur für mich. Ein, zwei wird er für seine Seite nehmen, aber die anderen sind meine. Mein Fotograf ist eine ehrliche Haut, sehr direkt, aber heute sagte er nur, das er hofft, das die Bilder den richtigen Schalter umlegen, denn schön sei was anderes ... Und fütterte mich mit seinen Eiweiß-Riegeln ... 😂😂😂 ... Das brachte gut 2000kcal zusammen.

Auf dem Heimweg habe ich darüber nachgedacht, was es bedeutet "aktiv" zu werden, was es für mich bedeutet. Heute doch das Shooting zu machen, obwohl viel sagte, nee, lass das lieber, bleib zu Hause, ist das beste Beispiel. Ich wußte, ich würde mich einer Realität stellen müssen, die grausam und heftig schmerzvoll war und auch noch ist. Aber ich habe es gemacht und mich dem gestellt. Es hat so vieles deutlich gemacht ... Was ICH mir angetan habe, aus Wut, Enttäuschung, Schmerz, Trauer und Hass ... Die Welt auszusperren, weil die Welt nichts anderes war als ein Ort voller Ungerechtigkeit, ekelhaft böser Menschen, kurz ein Kriegsschauplatz.

Es war richtig und gut, die Welt eine Weile auszusperren. Es half zur Ruhe zu kommen und es half zu verstehen, das die Welt nur ein Echo von dem ist, was ich wahrnehme und was ich bin.

Jetzt wird es langsam Zeit, die Welt wieder reinzulassen. Die Menschen wieder in mein Leben zu lassen. Selber auf die Welt zuzugehen, das ist es, was aktiv werden bedeutet.

Wird es Rückschläge geben? Auf jeden Fall. Ich rechne damit. Aber soweit wie jetzt, wird es nicht mehr kommen.

 

08.01.2018 um 18:31 Uhr

Ergebnisse

von: mijoni   Kategorie: Privates

Stimmung: Minimi ....

Erste Untersuchungsreihe heute abgeschlossen. Ergebnisse gibt es dann übernächste Woche, weil der Doc auf Fortbildung ist.

Nervig war nur, das ich heute morgen keinen Kaffee trinken durfte ... 😱 ... Das war echt hart am Limit. Labor lief, im wahrsten Sinne des Wortes ... 😂😂😂 ... Und dieses Mal hatte ich das Glück bei jemand zu sitzen, der nicht daneben gestochen hat.

Sono war auch völlig unauffällig. Die inneren Organe sind toll zu sehen ... 😒 ... Humor hat er, der Doc ... Zumindest scheinen sie noch keine Defekte davon getragen zu haben, die sich bildlich darstellen lassen würden. Knoten hab ich in der Schilddrüse, aber zu klein, das sie der Übeltäter sein könnten. Außerdem ist das ja schon gecheckt worden.

Das EGK war auch unauffällig, zumindest lief keiner los, um den Arzt zu holen ... 😂😂😂 ...

Die LuFu, die Lungenwerte sind zwar stabil, aber gemessen an den normalen Werten gesunder Menschen, einfach nur schlecht.

Zumindest habe ich 200 Gramm zugenommen ... 😁 ... YEAH! Wenn das mal kein Erfolg ist! Und das ist jetzt durchaus ernst gemeint ... 😉 ... andrerseits denke ich, das ist ausbaufähig. Denn in dem Tempo bräuchte ich ein Jahr, um in den Normalbereich zu kommen ... 🤔

Eine weitere Kostprobe dessen, was der Doc Humor nennt, bekam ich im Gespräch über Essen, Grundumsatz und gesunder Zunahme. Ich habe einen Grundumsatz von gut 1.100 kcal. Für alle, die jetzt genauso blöd gucken, wie ich vorhin ... 😂😂😂 ... Der Grundumsatz ist das, was der Körper in Ruhe verbraucht. Ich hab das nicht glauben können und fragte nach, ob das korrekt ist, das ich in Ruhe das verbrauche, was andere als Diät verpasst bekommen oder normal am Tag zu sich nehmen ... Achtung! Jetzt kommt der Humor ... "Fr. H., Sie müssen das so sehen. Sie sind ähnlich wie eine Rennmaus, klein und wenig Gewicht, aber brauchen Unmengen an Energie, um die Leistung zu bringen, die man als normal betrachtet." ... "Also wäre es besser, um in Ihren Worten zu bleiben, ein Elefant zu sein?" ... 🤔😒😂😂😂 ...

Dann gab's noch Adressen zweier Studios, deren Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Ich habe Haltungsschäden ... Echt? 🤔 ... Als wenn ich das nicht selbst schon gemerkt hätte ... 😱 ...

Mit einer Punktetabelle von diversen Lebensmittel und dem Rat, in den nächsten zwei Wochen vor allem auf den Grundumsatz zu achten und einzuhalten ... 

Als ich endlich raus war, habe ich beim Lidl angehalten und mir dort einen Kaffee und zwei Croissants geholt ... 😊 

07.01.2018 um 12:03 Uhr

Schabernack

von: mijoni   Kategorie: Privates

Stimmung: Minimi .... 🦄

Ich glaube an die wahre Liebe.

Ich glaube an Einhörner.

Ich glaube an den Nutellabaum.

Ich glaube das alles Sinn macht.

Mein Glaube an das, was nicht sein darf, ist unerschütterlich.

Meine Überzeugung, das Menschen gemeinsam NICHT glücklich werden können, ist fester denn je.

Und ja, es gibt mehr als nur eine Wahrheit. Damit wäre die Lüge überflüssig, da jeder seine eigene Wahrheit kreiert und lebt.

Und wenn man richtig gut darin ist, kann man viele Wahrheiten leben.

Und ob das alles jetzt, hier und heute Sinn macht, ist mir relativ egal. Ich Sattel mein Einhorn, packe den Glitzer und besuche den Nutellabaum.

Auf dem Boden der Tatsachen liegt mir nämlich zu wenig Glitzer ... 

05.01.2018 um 21:32 Uhr

Woche 1 geschafft ...

von: mijoni   Kategorie: Privates

Stimmung: Minimi ....

Das war eine komische Woche ... 🤔

Irgendwie zu kurz, irgendwie sehr unstrukturiert, so kam es mir zumindest vor ... Obwohl ich 90% dessen geschafft habe, was zu erledigen war und dem, was ich mir vorgenommen hatte. Die Stimmung die ich aufgenommen habe, waren, was mich und meine Person betraf, durchweg freundlich, positiv und mitfühlend. Ein Klima, in dem arbeiten Spaß macht. Fehler wurden besprochen und konstruktiv beredet, wie man das verhindern kann oder eben besser machen könnte.

Der allgemeine Streßlevel ist gefallen, überall und man merkt und spürt, wie durchgeatmet wird. Das ist schon spannend zu sehen. Ich für meinen Teil habe Ordnung geschafft in meinem Bereich. Rumgeräumt, zusammen gepackt, Platz geschafft und alles vorbereitet, um die neue Saison einzuläuten.

Es steht nichts mehr rum, was da so nicht hingehört und man kann in Ruhe arbeiten. Wenn nächste Woche auch wieder genug Kartons auf Vorrat vorhanden sind, bin ich restlos zufrieden und kann kurz treten oder wie auch immer.

Die Gerüchte sind schon durch die Firma gegeistert. Das ich erstmal weg sein werde. Und, teilweise die besorgte Frage, ob ich wiederkomme und ob da was dran ist, das ich erstmal weg bin. Und wo ich dann bin ... Aber wir bleiben doch in Kontakt, oder? Du verschwindet doch nicht einfach so ...

Dann habe ich für Montag bei meinem Arzt das erste Check-Up. Sono, Labor, Lungenfunktion und EKG. Alle Werte auf neuesten Stand bevor es dann zu den weiteren Sachen und Ärzten geht. Manchmal beschleicht mich ein mulmiges Gefühl ... Was, wenn sie etwas finden, das nicht reparabel ist? Was, wenn sich doch etwas findet, das ernst ist? Und was, wenn das Ergebnis irgendwelche Folgen in Bezug auf Arbeit hat? ... 😒 ... All sowas geistert mir dann durch den Kopf und ich frage mich schon, tja, was dann?

Meist schiebe ich diese Gedanken energisch wieder in die Kammer und hau die Tür zu. Darüber kann ich mir Gedanken machen, wenn sie was gefunden haben. Wenn es eben so ist, das es nicht wieder heil zu machen ist. Wenn ich mir um einen Schreibtischjob Gedanken muss ...

Und doch bleibt dies leichte Unbehagen ...

Ich erinnere mich dann immer an das, was ich mir gewünscht habe. Ich bin ruhig. Ich bin gelassen. Ich bin gesund.