Amanda, I'm in love

31.03.2007 um 08:46 Uhr

Amour, avec un grand A

Musik: Louise Attaque - äääh *g*

*hihihihi* ... jetzt muss ich erst einmal über den Titel lachen *hahaha*, und dann ... nungut, nichts eigentlich. Aber da ist dieses leise schleichende Selbsthasswürmchen wieder und bohrt sich in meine Gedankengänge ... die sind aus Holz, und das schleichende Selbsthasswürmchen ist dummerweise ein Holzwurm, deshalb bingt es meine Gedankengänge regelmäßig zum einstürzen.

Ich frage mich also (in der Zeit, die meinen Gedanken bleibt sich zu verbinden), wie drücke ich den Grund dieses Selbsthassholzwürmchens (das Selbsthasswürmchenei *hehehe*) aus, ohne zu sagen, was ich meine? Ohne, dass es überhaupt jemand versteht, nur um es mal erwähnt zu haben. Aufgeschrieben habe ich das schon desöfteren ... aber es schien nie so zu werden wie es sollte, das Würmchen *hahaha*.

Nungut, eigentlich könnte ich aufhören mir Gedanken zu machen ... wer weiß ob das Selbsthassgedankenholzwürmchen ansonsten irgendwo irgendwelchen Schaden angerichtet hat ... äh, in diesem Fall ... ich weiß, dass Selbshasswürmchen schon viel Unsinn angestellt hat, das dumme Fieh - wenn man mal meine Holzgedankengänge außer Acht lässt, um die geht es hier fast gar nicht *harr*. Wo sind die Helden, wenn man sie braucht.

Ich sehe mich den Schleimoball auspackend dem Gedankenwurm gegenüberstehend ... ZzZzeit für ein DuDuDuell! *hehe* "Schleimheld, looos ... schleim das Würmchen ein! Pack die Gedankengänge voll mit Brechreiz!" Das wäre immerhin kein Selbsthassbrechreiz, der mich nicht einschlafen und die Hände vor's Gesicht schlagen lässt.

Übrigens habe ich geträumt ich hätte geheiratet *aahahahaha*. Wen oder Was ist das Problem.

Ich hoffe nun mich möglichst unpräzise ausgedrückt zu haben. Zumindest scheint der Text sinnlos zu sein. Immerhin ;).

28.03.2007 um 16:35 Uhr

I'm gonna lose my nerve

Musik: The Dresden Dolls - Deliah

In letzter Zeit fühlte ich mich so taub. Nicht nur auf den Ohren, überall. Ich meinte das Wesentliche nicht mehr sehen, hören oder fühlen zu können, nur das Nebensächliche war für meine Augen, Ohren und meine Zunge nicht unsichtbar und so verlohr sich alles in einem einheitlichen Grau aus irgendwie unglücklich und irgendwie glücklich für einen Moment.

Eine ölige Schleimschicht verrotzte meine Sensoren für das schöne und weniger schöne und nichtmal Erster Weltkrieg in Farbe konnte mich so wirklich anrühren. Etwas anfassen wollen, das in einer Plastikhülle ist, den eigenen Schwanz fangen wollen oder Luft festhalten. Alles was greifbar schien, war es nicht. Ich war kurz davor, aber prallte an der unerbittlichen Glaswand ab, die einheitliches Grau von allen Farbabstufungen trennt.

Von daher war meine Krankheit sogar ein Ausdruck dessen, was ich zu fühlen glaubte, wobei ich nicht weiß, was dann der Halsschmerz vom ersten Tag mit dem restlichen verrotzt sein zu tun hatte. Nicht riechen, nicht schmecken, nicht fühlen, nicht denken, nichts hören ... nichts. Außer Halsschmerz, der nichts zu bedeuten hatte.

Glücklicherweise scheint diese Taubheit gerade zu weichen. Ich spüre wie es in den Fingern kribbelt.

 

Edo-Tier:

Ich wechsle mal meinen Musikgeschmack, moment ... jetzt ist er französisch (nachdem ich auf Platz 4 der Wöchentlichen Dresden Dolls Top-Hörer gelandet bin will ich auch auf die von Louise Attaque. In Amerika war ich jetzt lange genug und jetzt will ich nach Frönkraisch *yeha*. Vielleicht sollte ich mir jetzt eine "J'aime la France" Playlist anlegen, aber sofort *harr*) 

27.03.2007 um 06:27 Uhr

Can you teach us how to keep from getting cold?!

Musik: The Dresden Dolls - Backstabber

Wer dauernd irgendwelche Textzeilen der Dresden Dolls verwendet und sie dann auch noch permanent hört *hust* der hat es natürlich nicht nötig nachts zu schlafen, denn nachts kann nicht genäht werden (was ich ohnehin schon eine Zeit lang vor mir her schiebe, und da am 05.05. der Stoffmarkt Holland *g* in Trier ist, muss dieses Ungetüm von Stoffberg noch hinfort ... aber nein), der macht sowas wie Schablonen aus alten Schnellheftern, von denen sich glücklicherweise auch Stapel angesammelt haben ... yeha ...

Ich war nämlich auf die Idee gekommen (und vielleicht wird bald der Zusammenhang. den es nicht gibt, des ersten Satzes klar) aus lustigen Bildern der Dresden Dolls tolle Dinge zu machen. Leider leider kann man die Nacktbildchen, welche man auf deren Homepage bestaunen kann, sowie garkeins sonst *g* auf der Seite speichern. Nichtmal webshots kann man machen ... voll doooof ;).

Da hab ich eben gegoogelt und dann ... geschnippelt.

Ach ja, wie ich drauf gekommen bin: Meinereiner unterhielt sich gerade mit Cousinchen Madita über die Texte der Desden Puppen ... so, und jetzt bin ich fertig *endlich* (und dieser Mist, den ich geschrieben habe gehört in die Mülltonne, aber nein ... hab keine Lust das neu zu schreiben).

Da ich ja eigentlich Nähen sollte ... hier ein längst gestartetes Produkt der Ausgeburt meiner Phantasie und mitohne Schnittmuster, was ganz bescheuert ist, denn selbst Kreise sollte ich mir aufmalen, sie könnten verschieden groß werden!!! Nundenn, hier ist das erste gute Stück ... das zweite wird ihm sehr ähnlich sehen ;).

 

Wow, ein Kissen *muhaha*

 

Zur Erinnerung an fleißige Zeiten:
Den kennt ihr vielleicht noch *g*

 

Uuuui, toll ... ein Rock
Jetzt allerdings mit Dresden Dolls Logo.
Hier diesmal auf der Rückseite von Lila H&M Pulli aus Amschderdamm *harr*. Da soll noch ein Text drauf ... allerdings weiß ich noch nicht welcher.
oooh, ein Pulli
Vorne drauf ist dann sowas wie hier:
ein Top
Über dem Bild ist da noch so ne Glitterschrift ... auf dem Pulli aber nicht *g*. Hintendrauf nochmal das Logo ... Joho ...
jah, da beim Fleck
Da hab ich leider gekleckst und dummerweise versucht das ganze mit Eau de Javel wieder hinzubiegen ... die streifen waren später etwas rotbraun, hab sie mit schwarzer Farbe übermalt, die dann verlaufen ist, worüber ich was geschrieben habe, das auch schon wieder verläuft ... Griff in's Klo :) aber das mach ich noch ... irgendwie. (ist übrigens eine Bluse)
Dann hätten wir noch dieses T-Shirt, das ich schon seit längerem angefangen hatte ...
uh, wirklich ein shirt
Hier die Schrift:
I understand the fascination, I've even been ther once or twice
Und: Jah, ich habe keine anständigen Pinsel (mehr)
Da die Totenköpp (voll Klischee *harr*)
eijoh
 
Hier das rote T-shirt ohne mir *g* (sah einfach zu doof aus)
t-shirt
Und zu guter letzt bekommt man noch das Löhni mit seinen 79kg Kampfgewicht zu sehen ... ;)
Im Lila Pulli
liiillaaaaa

Und das sieht auch garnicht komisch aus ;) ahahaha
 
edo-Tier: Mir fällt auf, dass meine Sekundären Geschlechtsmerkmale ziemlich unterschiedlich sind ... so ein kagg aber auch ... Mistfiecher! 

 

25.03.2007 um 07:57 Uhr

you'll get more than you're asking for without the right protection

von: rougenoir   Stichwörter: Dresden, Dolls

Musik: The Dresden Dolls - Sex Changes

(schon mein dritter Eintrag heute ... Masse statt Klasse, ahahaha *g*) 

Ich weiß nicht mehr so ganz, wie ich jetzt drauf gekommen bin ... aber ich wollte mir die Sache mit "Mrs. O." wieder ansehen.

Es war einmal ... ich weiß nicht mehr wann, da hatte ich dieses Lied textlich und akustisch hier festgehalten. Damals wusste ich noch nicht wer oder was eine Mrs. O. ist und den Text hatte ich solala verstanden, aber mir immerhin schon ein paar Gedanken dazu gemacht.

Soweit ich jetzt informiert bin, gibt es mehrere Mrs. O's ... zum einen, ist es Virginia O'Hanlon, zum anderen soll es da eine Lehrerin gegeben haben, die den Holocaust geleugnet hat ... oder so. Das war alles auf Englisch *harr* ... songmeanings.net oder so hieß das, und zu guter letzt noch irgendeine "Story of O." (kennt die zufällig jemand?, oder vielleicht weiß auch jemand was über diese seltsame Lehrerin?! Looos sprecht mit mir *harr*).

Und bei der Suche bin ich dann auf ein Interview mit dem Herren Schlagzeugergitarristen gestoßen (jah, ich weiß nicht wie der heißt ... schon wieder, aber es ist ja eher die Musik, die mich interessiert. Ich wusste ja nichtmal, wie der wirklich aussieht, so ohne Schminke *harr*).

Zitat: "8. Mrs. O: „Dabei geht es darum, wie Geschichte verzerrt und gedreht wird und die Unfähigkeit der Leute, mit der Wahrheit umzugehen und dieses dann an die jüngere Generation weiterzugeben. Über die Unfähigkeit, mit der Realität umzugehen."

Da lässt sich natürlich noch seeehr viel mehr hineininterpretieren :) (hachjah, der gute alte Deutschunterricht auf englisch).

Womöglich werde ich den Text mal auf meine Art und Weise analysieren, was natürlich heißt, dass da dann auch viel drinne stehen wird, was ich reininterpretieren will ;). Ich denke ohnehin: Texte müssen nicht immer das bedeuten, was der Schreiber damit ausdrücken wollte. Man kann sie auch zweckentfremden ... für eigene Zwecke ... aber leider auch negativ, was ein alter Hut und der Grund, warum der Herr von Fallersleben auf einmal verboten wird ... jedenfalls stückweise das, was mal unsere Nationalhymne war ... äh, war die das schon vor dem Österreicher mit dem Bärtchen?!

Was sich außerdem noch zu zitieren lohnt:

"13. Sing: „Das ist die philosophische Aussage, für die die Band steht. Egal, welcher Kultur man angehört, Alter, sexuelle oder religiöse Beschränkung, die man hat…Musik hat eine große Kraft. Das Singen ist als Bedürfnis tief in den Menschen verwurzelt und das kann grenzenübergreifend verbinden. Wenn man in der Pop/Rockwelt lebt, hört man immer wieder „Diese Musik ist cool. Diese ist uncool. Diese Musik ist für diese Leute und die für die anderen…“. Es gibt immer diese Trennungen. Das ist unsere At zu sagen: „Egal, wer du bist: Du bist eingeladen!“"

Und genau deshalb liebe ich dieses Lied. Scheiß drauf, wie es sich anhört, Singen ist sowas tolles ... *hust* *kodder* nur nicht, wenn man krank ist.
Jedenfalls können da noch tausend Dieter Bohlens mit ihren grausam unehrlich getexteten Schmalzsongs ankommen und sagen: "Du bist Scheiße" (natürlich im "Du bist Deutschland" Tonfall *harr*) ...Musik sollte eben kein Geschäft sondern reine Leidenschaft sein :) und wenn man dann noch was zu sagen hat: Perfekt! Es würde doch auch niemand das Geld für bestimmte Gemälde bezahlen, wenn Dieter Bohlen Malen nach Zahlen verteilen und dir die Farben hinstellen würde. Das einzige was man noch individualisieren kann, ist der Pinselduktus (uuuh *Fremdwörter verteil*) und ganz vielleicht gelingt es einem ein bisschen über die Linien hinaus zu malen, ohne, dass er es merkt.


"In dem Song gibt es die Zeile „Sing fort the president, sing for the terrorists. Sing!“. Welchen Song würdest du dem Präsidenten der Vereinigten Statten singen?
Oh! Es wäre ein Song voll mit der Hoffnung, das die Wolke aus fehlgeleiteten Ideen und den Überzeugungen von den Firmen außerhalb, die alles beeinflussen, um ihn herum verschwindet. Es ist alles nur noch Wirtschaft und es geht nicht mehr um das Allgemeinwohl. Das, was besser für die Menschen ist. Alles wird von Geld regiert, so wie es auch schon immer war. Die Zeile „Sing for the president…“ soll nicht bedeuten, dass die eine Seite gut und die andere schlecht ist, sondern beide sind auf ihre Art und Weise scheiße. Wir sollten daher versuchen, Verständnis und Mitgefühl für beide Seiten zu demonstrieren."

Genau das hab ich mir dabei gedacht *harr* also das mit der Bedeutung von Scheiße sein ...

"sing for the soccerteam" ist also auch auf seine Art und Weise Scheiße und wenn ich das nicht so sehen will, dann ist es eben ehrlich, ironisch, sarkastisch oder sonstwie gemeint ;). Nein, ehrlich ... "für" das Fußballteam singen kann auf seine Art und Weise auch sehr scheiße sein ... ich weiß das *harr* und wenn Fans schon mit Gegenständen werfen, wie fein werden dann ihre Gesänge sein?! Nichts gegen Stadionatmosphäre, die ist toll ... es kommt nur auf die ... Intention *ahaha* an. Singt man wirklich für seine Mannschaft, oder gegen die andere ... In Frankfurt war es nämlich genau so. Denen ist 90 Minuten nicht eingefallen ihre Mannschaft zu unterstützen, weil sie damit beschäftigt waren "meine" niederzumachen ... ratet mal, wer gewonnen hat ;) *harr*. Nungut, vielleicht hatten sie einen schlechten Tag, so ganz kollektiv. Die Gruppe besitzt ja eine eigene Intelligenz, die größer ist als die individuelle, oder so ähnlich (wir alle sind zusammen intelligenter als alleine, wie schön, ich bin ein Teil von Intelligenz *muhaha*).

25.03.2007 um 01:46 Uhr

All the world's history gradually dying of shock ...

Musik: The Dresden Dolls - Sex Changes (höre ich eigentlich irgendwann mal was anderes???)


Nun also der zweite Teil aus meinem unendlich langen Reisebericht ...

Nun also; Sachen gepackt und (wie üblich MIT Verspätung und OHNE die große Schwester, die natürlich an einem anderen Orte [des Grauens] ihrer Müdigkeit erlegen war) auf nach Verdun! Heureka!!
Natürlich gab es vor der Abfahrt einen Disput zwischen meinen Eltern, der sich auch auf die Stimmung der beiden Sprösslinge übertrug, welche allerdings schon etwas gereizt waren, aufgrund der nervenden Haare und einer nicht mehr passenden Hose, wegen der ich während der gesamten Fahrt an eine Textzeile aus irgendeinem Lied des Farin U. denken „du setzt ein bisschen zu, ich schätze das muss so sein…“ (bei mir ging es um die Haare, welche zu dieser Zeit noch Pink waren und Mücken, Fliegen und anderes Getier anzogen, da ich mir natürlich bequeme Kleidung herausgelegt hatte, man muss ja auf alles vorbereitet sein – ein plötzlich auftretendes Placebo Konzert zum Beispiel) … und alles wegen einem noch nicht gefüllten Wasserkanister, den man zum möglichen Händewaschen benötigen könnte (was man übrigens am Ende nicht tat).

Unsereiner vergrub sich aufgrund dessen in einen nach alten Häusern muffelnden französischen Schinken, auf deutsch natürlich (würde ich französisch sprechen wäre ich schon etwas schlauer *hahaha*). „La Fontaine Rouge“ (worüber ich ebenfalls vor einigen verstrichenen Monaten berichtete).
Ja, auch eine solche Bildung, nämlich die Lektüre von Romanen, kann geschichtlich hilfreich sein, denn es ging auch um den Französisch-Deutschen Krieg 1870/71, was ich natürlich auch schon erwähnt hatte (oh, wie fleißig und nobel ich doch bin *muhahaha*) und zum Sinn dieser Lektüre komme ich demnächst … glaube ich zumindest (vergessen zu haben, oder aber doch nicht, das ist schon so lange her *harr*).

Nundenn … was auf einer Reise in Richtung „East Coast“ (na ja, wenigstens die Richtung stimmt, der Rest ist egal) natürlich nicht fehlen darf, sind a) eine Begutachtung der Umgebung und gelegentlichen „Das ist MEIN Haus“-Ausrufe sowie, last but not least, ein Besuch … an der Tanke!
Jedenfalls wurden wir vor Ort auch schon misstrauisch beäugt, natürlich ganz im Sinne der freundlichen Nachbarschaft *hust*. Nett, welch ein Service, jetzt weiß ich wenigstens wieder, dass ich mit der Erbsünde auskommen muss deutsch zu sein, igitt … shame on me! Nachdem diese „einmalige Begebenheit“ (nunjah, als Saarländer wird man auch in der Pfalz so begrüßt) voll ausgekostet war … Auf in den Kampf Torreeeheheheroooh! (wie ich in Momenten den Aufbruches gerne zu sagen pflege).

Wie in einer Familie üblich, die IMMER und überall zu spät kommt (muhaha), mussten wir uns natürlich haltlos verfahren, wobei wir das größte IKEA sahen, welches ich je in meinem Leben zu Gesicht bekommen hatte (insgesamt das zweite) … von außen versteht sich, denn auch unsere geliebten Nachbarn, zu denen uns seit Jahrhunderten eine schier unglaubliche Freundschaft verbindet (hahaha) feiern die Reise vom Mariäääh in den Himmel, was ja anscheinend nur die Katholiken zu tun pflegen, da es in eher evangelisch geprägten (preußen-)Ländern (hehe) einen solchen Feiertag anscheinend nicht zu geben scheint, - ahaaah, Franzosen sind katholisch *harr*.
Nachdem wir also die wunderbar andere Landschaft bewundern konnten (ja, der Franzooos im Allgemeinen konzentriert sich halt auf andere Dinge im Leben als die Instandhaltung von, zugegebenermaßen schönen Häusern und der gewissenhaften Instandsetzung von Straßen. Also wundert euch, solltet ihr den Drang verspüren dieses Gebiet zu betreten, nicht über die vorherrschende Brauntönung der Häuser und über das plötzliche Verschwinden der Leitblanke , welche nur allmählich unter immer wieder neu aufgeschichteten Teer-Schichten, was mich an Shrek erinnert, untertauscht. Französische Straßen sind wie Zwiebeln! Zwiebeln haben Schichten, französische Straßen haben Schichten *harr*, was allerdings den Vorteil hat, dass man beim Abtragen der alten Schichten nicht auf ausgediente Sprenggeschosse aus dem zweiten Weltkrieg stößt und in die Luft gesprengt wird) … aaah, wo war ich?! Wir hatten die Landschaft bewundert ...
Wir fanden also letztendlich durch den Tausch einiger Sitzplätze (meine Mutter weigerte sich aufgrund des Wasserkanister-Disputs und der Ungeklärtheit dessen die Karte zu lesen und störte die mühsam künstlich aufgebaute, freundliche Atmosphäre durch Kommentare diesbezüglich) den Weg zur Autobahn, welche uns directement nach Verdun führte, wobei ich zu allererst an der Sehkraft meines Herren Bruders zweifelte, dabei konnte er nur keinen der uns umgebenden Orte auf der Landkarte entdecken, da diese auf dieser eben nicht vorhanden waren.. Nundenn, Autobahnen in Frankreich kosten, aber ich war zumindest in der Lage meinen Herren Vater davon abzuhalten nach dem freundlichen „Merci“ des freundlichen Genossen Mautempfängers ein „Sil vous plait“ zu erwidern. Ich hatte sogar zu Hause noch vor einen Dictionaire zu Rate zu ziehen, was ich jedoch im Trubel um den Wasserkanister vergaß; Flasche vorbeigeschwommen!
(Es sollte natürlich: „Je vous en prie“ heißen.)

Angekommen in Verdun glaubte ich uns aud dem richtigen Wege in die Schlacht, den von der unbefriedigenden Exkursion mit dem, im wahrsten Sinne des Wortes, großen (muhaha) Geschichte-LK meinte ich einen Aldi wieder zuerkennen, was sich sogar als richtig erwies … nur half und das (fast) überhaupt nicht weiter.
Mit mehr Glück als Verstand fanden wir einige Hinweisschilder, worauf ich mit meinen mangelhaften Französischkenntnissen nur das Wort „Fleurie“ als "erkennen" konnte. Dss kam mir bekannt vor, also: 1, 2, 3 marschieren wir dem Berg hinauf im schnellen Lauf bis wir dann alle Mann kommen oben an und dann … rolle rolle rolle … *ahahahaha*
Wir kamen an etwas vorbei, was sich als Denkmal erwies, also: Aussteigen (rolle, rolle *harr*) Das kannte ich allerdings noch nicht und da alles, aber auch alles, was dort vermerkt war, sich in französischem Zustand befand, verstand unsereiner nur Bahnhof, tuuut tuuut!

 

 Der Bruder vorm Maginot seinem Denkmal ;)

 

(mein werter Herr Bruder wird nicht begeistert sein *ahahah* ... er steht nicht immer so "seltsam" rum, und das ist die Hose *g*)

Dumm nur, dass über dieses Denkmal nichts in den lustigen Aufzeichnungen der „Fanseite“ zu finden war, welche uns meist helfend zur Hand waren, glücklicherweise, denn sie ermöglichten uns einen ganz neuen Blickwinkel … oder aber auch einfach nur ein paar Orte mehr zu besichtigen, als die solchen, welche ich bereits kannte.
Geschichtsbuch, wo bist du, wenn ich dich brauche?!

 

Das Denkmal mit dem Herrn Maginot drauf *harr*

 

(für eine größere Sichtweise bitte Rechtsklick und Grafik anzeigen Klicken, falls ihr das nicht schon wisst ...*hust*)

edo-Tier:
Ich hab nachträglich noch was am ersten Eintrag verändert. Darin hatte ich irgendwo ... guuut, ich weiß, dass es im letzten Abschnitt war, ich muss es euch ja nicht unnötig schwer machen *g*, den Namen "Rose der Maginotlinie" versteckt. Und da ich gerade dabei bin dieses Thema als nächstes (demnächst also) einzufügen (ich muss es noch abtippen, oh sonja Graus *haha*), und ganz zufällig (weil ich wissen wollte, was es bringt, wenn man Namen und Beschreibungen für eingefügte Bilder eingibt) auf dieses Bild, eben von der "Rose" die man nicht betreten darf ... wahrscheinlich aus ganz anderen Gründen ... jedenfalls sagt man sich das, gestoßen, welches ich dann gleich mal verlinkt habe, direkt dahinter dann mal den Wikipedia Artikel (seeehr kurz) und dahinter dann ein Wikipedia entliehenes Bild der Maginotlinie ... ich hoffe das macht keine Probleme *hust* ich musste was markieren und der Link ist ja schon vornedran ... hachja. Falls man zu viel Zeit haben sollte, so wie ich damals, als meine Schwester mich auf diesen Ort gebracht hat (sie war schon da, ist ja nicht wirklich weit von hier ... jaja, wenn man directement an der Maginotlinie aufwächst, das gibt bleibende Schäden ... wie gesagt, von 0-1 lebte ich am Westwall *yeha*, der natürlich ganz in der Nähe der Maginotlinie liegt, weil Gegenstück, vermute ich einfach mal ... ich hab mich schon immer gewundert, warum in Beckingen im Wald Bunker stehen ... nein, eigentlich hat mich das garnicht gewundert, bin ja schließlich damit aufgewachsen ... im Urlaub, in Frankreich am Strand, da wo "the ocean [..] to red" turnte, damals ... ne?! Ich hab da letztens drüber nachgedacht ... wie ekelhaft das ist an einem Strand rumzuliegen, in dessen Sand [okeh, der steht auch auf Zwiebelschichten] mal was ganz anderes gelegen hat ... Arme, Beine und sowas ... oder auch vollständige Menschen ... wie jesacht, diese Materie in Form von gewissen Filmen hab ich mich noch nicht getraut in Angriff zu nehmen, also keiiine Ahnung, was da noch alles rumlag an schönen "Gegenständen" ... obwohl ... man läuft doch auch ständig über irgendwelche Flecken Erde auf denen mal etwas oder jemand gestorben ist, oder aber noch da stirbt ... ähm, rumliegt, mein ich *harr*. Nungut, meistens war es nicht so Geschichtsträchtig ... oder vielleicht doch ... der 30jährige Krieg dauerte nicht nur dreißig Jahre *haha* ... er war doch auch überall?! Grundschule sei dank bin ich natürlich über diverse Foltermethoden informiert ... also wenn wir sowas wissen dürfen, warum dann nicht auch Geschichte des 20. Jahrhunderts ... das wäre weniger peinlich geworden für mich ... später *seufzzz* ... Das wurde im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte unseres kriegerischen Bergdorfes berichtet ... da sollen die heißgeliebten Morscholzer (jah, man hasst sich ... siehe der Eintrag in dem es um unnötige Verfeindungen geht ... das steht da nicht drin, aber wenigstens das Thema betreffend), 1km entfernt von hier nämlich in den Hoch-Wald *ahahah* geflohen sein (und sowas merk ich mir seit der Grundschule?? Oder hab ich da inzwischen was dran geändert und weiß es nicht mehr *harr* ... so manches behalt ich mir also doch, aber nur wenn es um unwichtige Dinge geht *harr*) und sooo ist dann das Bergdorf entstanden ... von dem ich nur weiß, dass es noch nicht sonderlich alt ist und mal zum Bistum Trier gehört haben muss, wir ollen Pfälzer *g*. Und ich befinde mich immer noch in der Klammer mit Unterklammern ... wah! Raus hier!!). Ich war dabei zu erwähnen, dass meine Schwester mich auf diesen Ort gebracht hat und ich natürlich fasziniert von sowas hab mich auf die Suche nach Informationen gemacht und bin dabei auf so manch anderes gestoßen, yeha ... das nur als kleine Anmerkung, weil ich sage und schreibe 3 Links in den ersten Teil des Reiseberichtes gesetzt habe ... Knicks mach und abhau

25.03.2007 um 01:26 Uhr

You're always ahead of the game, I drag behind

Musik: Placebo bei Rock am Ring im Färnsäher

Sing cause its obvious sing for the astronauts sing
Sing for the president sing for the terrorists sing
Sing for the soccer team sing for the janjaweed sing
Sing for the kid with the phone who refuses to sing
Just sing

Zum heutigen Ansingen (was ich aufgrund meiner zeitweise ruinierten Stimme natürlich nicht wirklich tun werde) suche ich mir ... tadäääh, "the soccer team" aus!

Trotz dem verpatzten versuch Bernd Schneiders, welcher meinetwegen so gut wie alles falsch machen dürfte und in meinen Augen immer noch ein Held wäre, das Tor zu treffen gewann "unsere" Mannschaft, dank Hilfe aus Brasilien, die sich Kuranyi nennt, heute .... äh, gestern 2:1 gegen unsere lieben Menschen aus dem Protektorat Böhmen und ... huch, da war ich wohl mit einem Fuß noch in der Zeitmaschine (wobei ich mir mittlerweile nichtmal mehr sicher bin, ob das überhaupt Tschechien war ... oder doch ja, schon) *hehehe*. Spaß beiseite, weiter im Ernst des Lebens ... die Schweine von ARD fanden es wohl sehr lustig den Herrn Kießling mit der Kamera zu verfolgen, wenn er seine Haare nicht schön hat ... nääähnäääh ... und um mich aus der Fassung zu bringen. Dazu haben sie nichtmal DAS Spiel des Afrika Cups gezeigt: Tunesien gegen - whatever ;) *ahahah*

Nundenn, dafür wurden aber leider alle 4 türkischen Tore in voller länge gezeigt um mich zu quälen (wenn man sich das ganze denn ansieht ... das habe ich allerdings nur von weitem, sonst müsste ich nur wieder an diesen seltsamen Herren denken, der mich angeblich heiraten wollte und davon wird mir schlecht ... und in diesem Gesundheitszustand wäre das pure Folter *hahaha*). Wären diese Tore wenigstens woanders gefallen, bzw. NICHT gegen die Griechen, wessen Fans auch nicht viel besser sind als die der Türken, denn sie bewarfen die Spieler derselben mit ungefähr dem gleichen Müll, den die Türken schon für diverse deutsche U21 oder aber auch Schweizer Nationalmannschaften verwendet hatten um die, welche auch nicht zur EU gehören, vom Spaß an der Freude über ihr erstes Tor abzuhalten. Ich habe mich allerdings auch nicht gefreut, weil Griechen mich noch nie so dumm angemacht haben (Scherz *harr*). Mag vielleicht daran liegen, dass ich keine kenne aber dafür Ioannis Amanatidis vergöttere ... immerhin ist er ein Grieche! *hahaha* Nundenn ...
(belassen wir es mal bei der rein Fußballerischen Bedeutung, politisch äußere ich mich heute *g* nicht zu Bevölkerungsgruppen, und erst recht nicht irgendwie anders)

[Zensiert, sonst würde mir irgendjemand womöglich noch irgendwas unterstellen, was ich eigentlich widerlegen wollte *harr*]

Nungut ... Fußball ... Fußball ist ... etwas, worauf ich mich die ganze Woche freue, aber doch irgendwo nicht wirklich überlebenswichtig *harr*. Aber ansonsten habe ich heute auch nichts getan, außer mich auf Fußball zu freuen und ihn mir anzusehen ... mähn.

Ah, und dann war da noch ein sehr lustiger Spuch aus dem Färnsäher, äääh, Moment:

"Die Deutschen bauen lieber Schulen um die Taliban mit ihrem Schulsystem zu vernichten"

Aaaaahahahaha, wie wahr , wie wahr ...

Natürlich war das alles nicht so ganz ernst gemeint ... Life is no Cabaret ;)

 

Edo-Tier

Oh my goood: Die Leude von Billy Talent sind älter als sie aussehen, der Gitarrist hat an MEINEM Geburtstag Geburtstag und einer heißt Jonathan *ehehehe*. Jah, ich gebe zu, ... ich weiß rein garnichts über die Menschen, von denen ich mir Musik anhöre und manchmal auch nicht über was sie überhaupt singen, weil es mich teilweise nicht interessiert ... nungut, die Texte von Billy Talend II hab ich gelesen *g*. Gerade war da ein Interview auf SWR und ich habe irgendwas von 1970und irgendwas Zugunglück als die Herren gerade 4 waren gehört ... da dachte ich mir, Määädel, jetzt kuckste mal, wie alt die sind *harr*. Bei Fußballern weiß ich sowas ... aber da geht das fast garnicht anders ;).

24.03.2007 um 03:36 Uhr

Rotten to the core

Musik: The Dresden Dolls - Backstabber

Neulich auf ... äh, irgendeinem von diesen Sendern, welche die ganze Woche nur noch amerikanische Serien-Morde *harr* zeigen ... Jedenfalls lief da CSI-Wherever und es ging zur Hälfte um einen im Kühlhaus erschossenen und einen erschossenen, überfahrenen Herrn im Waschbärkostüm.

Ich habe nicht vor diese ganzen Serien allgemein zu verurteilen, nur weil sie mir langsam aber sicher auf die Nerven gehen (ist da nicht schon wieder eine neue am Start?! Wenn es keine amerikanische ist, dann muss es ein deutscher Abklatsch sein.), neein, ich möchte auf ein Zitat aufmerksam machen. Da ich den wahren Wortlaut (natürlich) vergessen habe, werde ich mal ungefähr den Inhalt zusammenfassen:

Mr. Sexy Blue Cat wird verhört und man erzählt ihm, er könne noch lange nicht handeln wie ein Tier, selbst wenn er ein blaues Katzenkostüm trägt. Aha, so allgemein ist daran noch nichts auszusetzen, aber sie Dame meinte im Tierreich sei es an der Tagesordnung zu töten, und das solle er doch bitteschön unterlassen (am Ende kam raus, dass es eher Unfall als Mord war, ist eben gefährlich sich als überdimensionaler Waschbär zu verkleiden). Ahaaaah! Die Dame, bzw. der Mensch, welcher ihr diese Worte in den Mund gelegt hat, wird wohl im Biologieunterricht nicht aufgepasst haben, oder er/sie/es glaubt an Wurst- und Schnitzelbäume.

Denn 1. gibt es meines Wissens (fast) keine Tiere, die aus reinem Spaß an der Freude töten und 2. töten Menschen auch, jeden Tag, in Massen und es wird als "normal" angesehen, weil er davon satt wird. Wo ist also die Logik in dieser seltsamen Forderung von Frau CSI?! Irgendwo in der Besenkammer verschwunden, weil sie Angst hat zur "Ente" degradiert zu werden? Zu einer banalen Falschmeldung, damit Herr und Frau Mensch sich besser vorkommen dürfen als das Tier, weil sie sich einbilden ihren Verstand zu verwenden oder eben beim CSI arbeiten *harrharrharr*. Wenn man behauptet Konkurrenzkampf liege in unserer Natür *g* und gleichzeitig an Monogamie glaubt, der sollte sich Nachts mal einen dieser Sender mit den sich ständig wiederholenden Sendungen über menschliche Geschlechtsorgane ansehen. Nungut, unser "Problembär" hat auch nicht alles gefressen, was er getötet hat und Hunde?! Die sind auch seltsam, aber abgesehen von diesem Trieb töten zu "müssen" um zu überleben ist ihm auch nichts mehr vom Ursprung geblieben ... es ist aber nicht so, als ob man Hunden das nicht antrainieren könnte eben nicht auf andere Tierchen loszugehen. Nur der Mensch scheint es nicht einsehen zu wollen ... da hilft Schule auch nicht weiter ... *ahahah* Schule ;).

A pro pos (oder so ähnlich) Schule: Da gibt es doch diesen Film, der Nachts auf Po7 immer als Dauerschleifenwerbesendung kommt (ich hab diesen Bericht darüber immerhin schon zwei mal gesehn).

Der Mit Hillary Swank (???) als Lehrerin, die es wirklich gibt, in einer Klasse voller Schüler, die sich allein wegen ihrer unterschiedlichen "Rassen" gegenseitig ablehnen und Gruppen bilden. Den würde ich sogar gerne sehen, alleine schon, weil er wahr ist. Es gibt Hoffnung! Ab und zu engagierte Lehrer ... Lichtblicke in der Unterwelt *harr*.

Allgemein bin ich ja der Meinung, dass wir uns untereinander selbst viel zu sehr in "Rassen" (das erinnert mich immer an Pferde *harr*) oder Gruppen einteilen und uns gegenseitig ablehnen, angreifen (physisch wie psychisch) und so weiter.

Meinereiner versteht diesen ganzen Hype um sich geographisch naheliegende Fußballvereine überhauptnicht. Mittlerweile frage ich mich, was ich gegen die Bayern in der Hand habe ... obwohl ... ich freue mich trotzdem, wenn sie verlieren *haha* was aber eher damit zu tun hat, dass ich es unerträglich finde, dass dieser Verein die Meisterschaft gepachtet zu haben scheint. Ansonsten ... hmm, früher waren sie arroganter *harr*.

Nun aber zurück zu Grüppchen und Schubladen.

Warum mögen mich die Pfälzer nicht, weil ich Saarländer bin (das tun sie wirklich, und zwar von der Polizei bis in die höheren Ebenen der Judikative), warum muss ich sie nicht mögen, weil sie Pfälzer sind?! Oder weil ich Saarländer bin?? Warum soll ich Franzosen nicht leiden können und warum tun sie das? Was hab ich davon einen Hopper zu hassen? Und macht es mich zu einem schlechteren Menschen, wenn ich Pop höre, obwohl er aber sowas von kommerz ist?! Und wenn es nicht das ist, dann werden es andere Dinge sein (siehe Grüppchenbildung in der Schule. Man konnte garnicht mit Menschen aus beiden Gruppierungen befreundet sein ... irgendwo auch sehr lächerlich).

Einerseits kann ich sowas sogar verständlich finden ... gemeinsam gegen irgendwen, irgendwas oder irgendwie *harr* macht stark ... jedenfalls fühlt man sich so, ist es aber in Wahrheit immer weniger, je mehr man Grüppchen bildet.

Nungut, man muss nicht alle Menschen mögen, wenn sie einem persönlich wegen irgendwelcher Charaktereigenschaften nicht so liegen *hehehe*, dann würde es wenig bringen sich mit ihnen anfreunden zu wollen, aber wegen solch fast nebensächlicher Dinge wie Musikrichtungen (nicht Musik an sich, die find ich ja sehr wichtig *hehe*), Fußballvereinen oder dem momentanen Aufenthaltsort?! Näh!

Und übrigens habe ich mir "Grüne Tomaten" agesehen und habe die ganze letzte Nacht deswegen heulen müssen. Nungut, ich muss in letzter Zeit eh dauernd, aber ... nungut. Als ich den Film zum ersten mal gesehen habe, da musste ich auch weinen *schnief* ... aber eben nicht die ganze Nacht.

Jedenfalls find ich den Film toll *g*. Ein Drama, uuuh "Weicheimovie" ;), aber es geht nicht um dramatische Liebesgeschichten ... oder ich muss sie übersehen haben. Soweit ich weiß, war das Mädel am Anfang nicht mit dem Bruder ihrer späteren besten Freundin zusammen, als er vom Zug überfahren wurde.

Hach, und wie meistens habe ich das Gefühl nicht das gesagt zu haben, was ich meinte ... und es scheint mir so zu sein, als wäre das alles so ... schwülstig und weit weg von der Realtität ...

Jedenfalls weiß ich, dass wir viel weniger Probleme untereinander hätten, wenn wir miteinander reden würden, ... ich hab mir jedenfalls viele Probleme damit gemacht es nicht zu tun.

 

edo-Tier:

Und jetzt weiß ich, dass es sich absolut lohnt zu Rock am Ring zu gehen ... hallo?! Wird das NOCH besser, oder wie?? The Sounds *schwärm* :) ... und so manch anderer Appetithappen (Amy Winehouse finnisch noch ganz gut ... und sonst, öh, so viele Namen ... soooo viele *g*) ... waaaah! Kann man das überhaupt alles auf einmal sehen, oder noch besser: Muss ich da dann etwa alleine hin, wenn "Begleitung" (eigentlich bin ich ja die Begleitung) keine Lust hat?! Obwohl ... sie hört auch mal gerne "andere" Musik als sie sonst hören tutet ... hoffentlich dann auch dieselbe wie meinereiner *hehehe*.

22.03.2007 um 09:21 Uhr

I'm so sick ...

Musik: The Horrors - Excellent Choice

Baaah, so ein Pech!

Gestern warn's "nur" Halsschmerzen, heute ist es "une grand chaleur dans la tete", Schnupfen, trockener Hals ... Kopf und Gliederschmerzen ... und dann auch noch haufenweise Schnee zum, ohnehin schon ätzenden Zeitungen Austragen. Aujah, ich freu mich!

Zumindest war ich um halb 8 wach ... obwohl ich erst so gegen 3 eingeschlafen sein muss, mit permanenten Unterbrechungen ... wah, ... ich bin nicht gerne krank. 

21.03.2007 um 22:06 Uhr

Die gibt's jetzt auch in Bio

Musik: Mando Diao - Kingdom&Glory

Heute morgen, im schlafdrunkenen Zustand gelesen:

Nazis machen jetzt einen auf Biobauer, engagieren sich zu sozialen Zwecken und lassen es sich vorerst mal nicht anmerken, dass sie NPD-Mitglieder sind. Auf sowas könnte man schon reinfallen, "denn die machen ja wenigstens was". Allerdings auch kein Grund ihre Einstellung zu tolerieren.

Warum tun wir "nicht-NPD'ler" eigentlich nicht so intensiv etwas für die Gesellschaft?! Eben weil wir keinen Hintergedanken dabei haben *harr* denke ich. Nungut, "Wir" es gibt welche die es tun, und andere, die nichts tun (wozu ich gehöre) ... aber warum nicht die Braune Masse bekämpfen, indem wir sozialer tun als sie, mit unseren Mitmenschen reden ... oder sonstwas. Okeh, ich gebe zu; Wenn das mal alles so einfach wär.

Gegen etwas kämpfen ist oftmals schwerer als für etwas kämpfen, allein schon, weil die Formulierung des letzteren positiv ist.

 

Und es scheint mir so, als würde mein Reisebericht, sobald es darum geht Handlung zu beschreiben an "Niveau" (hatte er sowas?! *harr*) verliert ... mist! 

21.03.2007 um 03:07 Uhr

Who was mine in '99? I want last names and current status

Musik: The Dresden Dolls - Shores of California

Man sieht, ich kann mal wieder nicht schlafen und der Grund dafür, warum ich meinen vorzüglichen Rhythmus (sieh her Carima! 2malHa *harr*) der letzten Woche ... oder der vorletzten?! (mein Leben vergeht in sich wiederholenden Zyklen, welchen nur die Vermeidung von Langeweile zu Grunde liegen) aufgegeben hatte war, ein äußerst hirnrissiger Grund: Ich wollte nicht schlafen!

Grausam doof, muss ich dazu sagen, obwohl ich genau weiß, dass ich für einen neuen Rhythmus Wochen brauche. Nungut, ich tue viele Dinge, von denen ich genau weiß, dass sie mir nicht gut tun. Dinge essen, die mir nicht schmecken, Nichts tun, obwohl ich weiß, dass es mir nicht gut tut ... Selbstverletzung auf eine ... fast subtile Art und Weise. Nungut, was tue ich eigentlich sonst den ganzen Tag, mich ablenken oder mich hassen ... mehr ist da nicht. Ablenkung ist auf seine Art und Weise toll ... und sehr produktiv. Ich glaube wenigstens für eine Zeit lang ein Ziel zu haben. Jedenfalls bin ich fast verrückt geworden bei der Vorstellung keine Probleme zu haben. Was tue ich dann?! Ist mein Leben dann nicht irgendwie leer?! Jedenfalls kenne ich keine andere Vorstellung, dass eben für mich immer alles scheiße ist. 

Überhaupt Vorstellungen von Dingen, über die ich nichts weiß, von denen behauptet wird, dass sie toll sind ... wie kann ich so blöd sein und dem Mainstream glauben schenken.

Nungut, es ist spät und ich bin dauerfrustriert (fällt das auf?!)

Übrigens habe ich vor ein paar Tagen mal wieder meiner Klaufsucht bezüglich Herstellungshilfen für atemberaubende Kleidung gefrönt: Ein Schnittmuster für eine Unterhose, weil ich jetzt welche will womit man den Hintern bedecken kann (jah, ich werde alt *harr*). Dabei habe ich dann ein weibliches Wesen, 4 jahre älter als ich, "kennengelernt", die aus Saarbrücken, oder aus der Nähe ... oder eben einfach aus dem Saarland kommt und vor kurzer Zeit noch in der Nähe meines bescheidenen Heimatortes war. Was ist nun das Problem ... 

Nun erstens komme ich mir in diesem Forum immer sehr ... anders vor. Warum das? Weil alle anderen so anders sind, und ich bin sowas von schrecklich normal ... jedenfalls glaube ich das. Manchmal ist es eben sehr beunruhigend sich selbst nicht beschreiben zu können. Manchmal wäre ein Schubladendenken zur Beschreibung seiner selbst ganz praktisch ... falls man sich denn darin einordnen kann. Ich wäre jedenfalls ein sehr großer Schrank mit sehr vielen, nicht sehr ausgefüllten Schubladen. Sehr viele Teilgebiete, von denen ich ein halbes Zweidrittelwissen besitze, aber nie richtig in der Materie drin war. Ich kann also nicht von mir behaupten irgendetwas unbeschreiblich gut zu können, weil ich zu viel können will und bevor ich mir Gedanken darüber mache, was ich sein will ... oder besser, was ich bin, da lasse ich lieber irgendwelche Fähigkeiten brach liegen. Spezialisieren ist unglaublich schwer und noch schwerer ist es in allen Bereichen irgendetwas zu sein.

Ich kann nichtmal von mir behaupten irgendeine Musikrichtung zu hören, ich kann keinen Kunststil angeben, der mir gefällt, keinen Kleidungsstil und definitiv kein Hobby, weil mir grundsätzlich fast alles gefällt. Ätzend sowas.

Zweitens fühle ich mich immer sehr beengt, wenn es darum geht mich mit unbekannten menschlichen Wesen zu unterhalten, selbst wenn ich es gerne tun würde. Ständig überlege ich, was ich falsch machen könnte, weil man dies oder das falsch verstehen könnte, oder weil dies und das vielleicht unpassend wäre, - oder aber, dass ich unpassend bin, so wie ich wirklich bin ... das was ich wirklich bin *ahaha* (den Satz hab ich aus so einem Buch, und ich traue mich nichtmal zuzugeben, dass ich sowas lese, man könnte mich für eine verrückt-fanatische religiöse Randgruppe halten).

Ein Kokon aus zum zerreißen gespannten Fäden der Angst, wie poetisch, umspannt mich und schneidet mir ins eigene Fleisch, wickelt sich um meinen Hals und in meiner Lunge sammelt ich eine solche Masse an Dingen, die ich gerne sagen, tun oder lassen würde, dass es sich anfühlt als würden die Lungenflügel bersten ... es fühlt sich wirklich so an ... wie ein Korsett, in das ich mich selbst schnüre, damit ich nicht auseinanderfalle ... und dann benehme ich mich seltsam ... verstockt, wirke unfreundlich, weil ich mich nicht traue das auszudrücken, was ich fühle ...

Hach, I must be emo ;) 

20.03.2007 um 17:58 Uhr

I'm on fire

Musik: The Dresden Dolls - Good Day

Hier also mein ellenlanger, uralter, verstaubter Reisebericht *harr* (riesige Klammerbeiträge hab ich mal rosa abgegrenzt, damit es leichter fällt wieder zum richtigen Satz zurückzufinden, welch Service!! ;)

Es war eine Nacht wie diese …
Eine Nacht, wie diese, in der der Schlaf sich wieder einmal nicht einstellen will. Wie passend sich für genau diese Nacht eine „Arbeit“ auszusuchen, welche in einer anderen, dieser ähnlichen „vollbracht“ wurde; Die Herstellung eines Skripts, sozusagen; ein Reisebericht.
Nundenn, ich sollte von vornherein sagen, dass nicht alles so ganz dem Ernst der Lage entspricht, wie es nun mal meine Art ist (ich erinnere an glorreiche Auswürfe der Marke: Hier würde ich gerne mal buddeln.).

Wie so oft schon zitiere ich nun (Achtung, Zitat!) Bizets Oper „Carmen“: Auf in den Kampf Torrero!! Ihr tut mir jetzt schon leid *ahahaha*

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Normalerweise würde ich um eine solche Uhrzeit die altersschwache Treppe mit den gräulichen Stufenteppichen (sie sind blau, und da ich ein ohnehin, wenigstens meistens, [zu] ruhiger Mensch bin, ist rot die meinen Typ eher ansprechende Farbe, aber lassen wir das, weiter im Text, wo war ich??) herunterhuschen, mehr oder weniger lautlos, mich in das, im ersten Stock befindliche Wohnzimmer begeben und es mir für unbestimmte Zeit an einem Gerät bequem machen, welches man allgemein hin als „Computer“ bezeichnet.
Daran würde ich dann einen nicht unerheblichen aber dennoch geringen Teil meines Lebens in Worte – besser gesagt in einen elektronischen Code aus „ein“ und „aus“ – fassen. Wenn aber dieser Raum sich, wie auch andere Räume dieses kleinen Hauses, im „Umbau“ (d.h. unter dem Anstreichwahn meines Vaters, welcher neuerdings die Technik des umweltfreundlichen Lasierens entdeckt hat) befindet, dann kann dieses äußerst nützliche Gerät nicht zum, wenigstens für mich, äußerst sinnvollen Gebrauch in Beschlag genommen werden (es wurde eine Zimmerpflanze mitsamt dessen über die Jahre an einem eigens vom „Hausherren“ angefertigten Holzgerüst hoch gewachsenen Triebe in voller Größe zwischen Wand und Computerstuhl geklemmt).
So muss nun der gute alte (schleich! Schleichwerbung) Bic-Kugelschreiber (in meiner bescheidenen Heimat, in der es so was wie „Trottoirs“, „Sprudel“ und „Ähmer“ gibt, auch „Kuli“ genannt) herhalten und unermüdlich über einen ausgedienten Schulblock rollen.

Sinn dieses (jedenfalls auf dem Papier) ellenlangen Textes, wessen Aussage man auch in ein oder zwei Kurzen Sätzen, wie zum Beispiel: „Ich kann nicht schlafen, der Computer ist mir nicht zugänglich und deshalb schreibe ich auf Papier vor.“, zusammenfassen könnte, ist nämlich, dass er eigentlich nur den Sinn beinhaltet meine Schreibwut zu besänftigen und mich müde zu machen, oder aber, um die (geistige) „Arbeit“, die in ungeordnetem Stückwerk in Form von Beschreibungen aus dem heiß geliebten Internet, mitgebrachten Broschüren und digitalen Fotos real oder auf der Festblatte verstreut oder aber in meinen Gehirnwindungen als verwirrendes Knäuel von langsam verblassenden Erinnerungen an den 15.08.2006 vor mir liegt, möglichst lange zu einem Berg an sonstigen Aufgaben aufzutürmen. Nungut, es ist so gesehen keine Aufgabe, sondern ein einsam gehegter Wunsch alles aufzuschreiben, was mir widerfährt, während ich eben nicht das wundervolle Leben zu Hause vor dem Computer genießen kann.
Nundenn, im Grunde genommen ist es mehr ein Erlebnisbericht eines, in meiner Vorstellung, ereignisreichen Dienstages im verregneten August, aber da ich diese Chance nutzen will um meine ahnungslosen und unbeschwerten Leser (*muhaha*) mit einer Flut multimedialer Eindrücke zu bombardieren, wobei dieses Vokabular unbeschreiblich gut zu meinem auserwählten Thema des, trotz allgemeinem Wasserfluss in diesem Monat, sonnigen und allgemein hin fröhlichen Dienstages (ahahaha) passt (ich habe übrigens das Reiseziel vorgeschlagen, wer sollte es sonst gewesen sein, außer mir *hahaah* L’etat c’est moi, wobei ich hier von diesen seltsam verwirrenden Strichen auf gewissen Buchstaben absehen will, denn diese sind mir gänzlich entfallen).

Wie also schon in einem (zu diesem Zeitpunkt, in dem ich nun endlich „dazu komme“ diesen Beitrag zur Weltverbesserung abzutippen [man bemerke; grenzenloser Größenwahn, wie es sich für eine Mischung aus denen rechts und links {jedenfalls hätten sie das gerne so gehabt, damals, als die Gummistiefel noch aus Holz waren und so} vom Rhein gehört … ahahaha, hatte ich schon mal erwähnt, dass ich doch nur eine verschwindend geringe Prise derer der Nation Napoleons, den manche Landsmänner und –Frauen zu einem Hitlerähnlichen Wesen degradieren in meinen Blutbahnen mit mir führe?! Nein? Dann habt ihr nicht aufmerksam gelesen! Nanana! Das gibt Ärger *hehe*.] sehr, wirklich sehr, sehr) früheren Eintrag erwähnt, befand ich mich am Dienstag, dem (als ich dies schrieb noch) was.weiß.ich.wie.vielten, denn wenn ich nicht regelmäßig zu irgendwelchen bildenden Instituten auf-brechen muss, spielen Zeit und die dazugehörigen Daten in der Tat keine Rolle, auf dem Weg nach, in und vor allem auch wieder auf dem Rückweg nach, bzw, von Verdun, einer, der mir bekannten Kriegsschauplätze, denn unsereiner interessiert sich nur für Geschichte, wenn man sein dieses Thema betreffende Abitur schon längst in den Sand gesetzt hat, also genau Jetzt! Virginia ;).

Mag es also noch hunderte solcher Plätze geben … Frankreich ist einfach (genetisch sowie geographisch) nahe liegender als so manch anderer Ort, abgesehen von weniger groß oder überhaupt nicht angelegten Konzentrationslagergedenkstätten (wie wäre es mit „der Rose der Maginotlinie“ in-auf-um der mehrere tausend Kriegsgefangene im zweiten Weltkrieg gestorben wurden um danach in Massengräbern verscharrt zu werden, die man heutzutage nicht betreten darf, weil nämlich verboten, weil Gruppenübungsplatz) und Westwällen, an welchen gearbeitet wurde, als mein Opa noch ein 17jähriger Jungspund und somit arbeitsfähig war, und da er nun mal genau dort wohnte, an dem Ort, an dem ich auch mal wohnte, als ich klein war *ahahahah* … blablabla … ein perfektes Nicht-Opfer der Nationalsozialisten, die, wie allseits bekannt, auch nicht davor zurückschreckten eben diese Jungspunde im Krieg zu verheizen.
Wo war ich, bevor ich so grundlos ausschweifend irgendwelchen unzusammenhängenden Schmarrn vor mich her schreibend mit „äußerst lustigen Orten“ um mich warf … ach ja, Frankreich ist übrigens nahe liegend. Nahe liegender als so manche anderer Ort, oder vielleicht solche von denen ich in meiner Welt grenzenloser Wissenslücken noch nie gehört habe.

Man beachte ... wir sind noch garnicht auf dem Weg, aber einen zu langen Eintrag am Stück möchte ich nicht fabrizieren und außerdem muss ich dann nicht jede Nacht schreiben, wenn ich denn jeden Tag ein Stück veröffentlichen will *hahah*.

Na dann gute Nacht ;).

20.03.2007 um 04:03 Uhr

we all know there's no hell and no hiroshima chernobyl was a cover up the world is really all in love

Musik: The Dresden Dolls - Mrs. O

Jah, es ist spät, und unsereiner konnte nicht schlafen, da hat es sich in den Kopf gesetzt diesen ätzend langen, aber unfertigen, Reisebericht in die Welt ... d.h. des Internets zu setzen.

Nun bin ich auf Seite 6 angekommen ... zur Hälfte, habe einiges hinzugetan, was fehlte, womit ich ganze 3 Wordseiten füllen konnte (hey,genau die Hälfte von 6! Toll *harr*) und somit nur noch 31 Seiten Handgeschriebenes vor mir habe ... yehaaah, das klingt nach wenig Arbeit, juhu!

Ich sitze übrigens schon fast 2 Stunden hier ... Das kommt von Schachtelsätzen, Kommaschwierigkeiten und Klammern ... bzw. französischen Textzeilen (ich weiß nicht mehr so genau, ob ich da nicht noch irgendwo was holländisches eingefügt habe haha). Aaaah, was muss ich auch sowas schreiben, ich Volltrottel. Der letzte Reisebericht mit dem äußerst großen Geschichte-Hoch-Leistungskurs war auch nicht so lange (wobei ich da ja weniger gesehen habe ... na ja, zur Vorbereitung zwei Filme, was die Angelegenheit natürlich eine Spur ekelhafter machte ... nächstes Mal kauf ich mir einen Reise-Führer *ahahaha*, also einen in Buchform und druck mir meine liebsten Bilder aus, dass ich mich auskotzen kann. Damit wäre ich in der Lage meinen Enkelchen zu erzählen, ich hätte mich da mal übergeben, wie toll ... blablabla, ich rede Scheiße, I know ... aber momentan ist mir gerade danach. So ein Reise-Führer ist natürlich allgemein sehr brauchbar, weil man a) die richtigen Plätze findet und b) nicht diese gruseligen 3-Sprachen Tafeln lesen muss ... ich muss ehrlich zugeben ... vor denen hatte ich Angst! Ich hatte Angst da auch nur irgendwo alleine rumzustehen und zu lesen ... aaaah, das war sooo gruselig ... wenn ich mal Horror haben will, dann lass ich mich im Fort Duaumont einsperren oder mich sonstwo an irgendwelchen anderen Überresten von Kriegsschauplätzen vergessen ... ich glaube, da würd ich sterben vor Angst. Auch wenn ich nicht alleine wäre ... ich hatte Angst, wir waren zu viert und es war Hell ... und ich hatte Angst ... andere bilden sich Gespenster ein, ich habe allein davor Angst, dass ... äh, warum eigentlich ... da WAR mal was, DAS macht mir Angst ... waaah ... wenn ich dran denke stellen sich mir die Nackenhaare auf, und ich sitze in einem Haus, weit weg von Geschichtlichen Geschehnissen ... es wurde glücklicherweise NACH dem Krieg erbaut ... waaah ... Wie war das nochmal mit dem Mädchen allein, im Museum zwischen Monstern?! Das Monster, welches Platz 1 belegt ... es umgibt uns überall ... wir sind es selbst ... waaaah, waaaaaah *kreisch* *mit den Armen wedelnd herumrenn* ... Huch, ich befinde mich immer noch in der Klammer ... man sieht: Ich habe Probleme in Klammern ein Ende zu finden ... waaah)

Cousinchen Madita: Du hast doch noch dieses tolle Bernd Das Brot Buch, welches ich dir ... ich schätze zu Weihnachten in die Hand gedrückt, aber am 22.11. gekauft habe?! Was tut Bernd nochmal ... irgendwas hat er in den Gummistiefeln und schreit irgendwas herum, wärend er rumläuft und das flüssige Gemisch in den Stiefelchen wunderbar schwappt.

Das erinnert mich an tolle Soldaten mit voll unkuhlen Uniformen (Franzoooosen, Franzoooosen!), die durch den Jungel hoppen müssen, damit sie zu irgendetwas ausgebildet werden und dabei absolut Keimvolles Wasser trinken müssen ... der eine hatte aufgeweichte Füße mit einstichen und einen geschwollenen Knöchel ... pah! Igitt ... das hätte der Herr Bruder sehen müssen, er, eher dass er dieses Schuljahr wiederholen würde zur Bundeswehr gehen würde. Oder die Sache mit den Wehrdienstleistenden, welche angeblich, wahrscheinlich zur exakten Nachstellung eines Auslandseinsatzes mit Strom malträtiert wurden ... jah, das Leben ist hart, aber man kann es sich unnütz härter machen.

Angelina Jolie geht mir übrigens schwer auf die ... jah, weil sie dauernd im Fernsehn ist, aber doch: Sie ist toll, und spendet 2/3 ihres Privatvermögens. Genau so würd ich das auch sehen ... was machen mit überflüssigem Geld, mit dem ich selbst nur sehr überflüssige Dinge tun könnte, sowas wie ... mir Autos kaufen, obwohl ich keinen Führerschein habe, oder Brilliantenbesetzte Schuhe tragen ...?! Fott damit, dahin wo's hingehört ... ich bin so nobel. Natürlich würde ich bei mir beginnen, ... mir die Existenz aufbauen, die ich verdiene *ahahaha* ... aber dann, wenn ich damit fertig und völlig unabhängig bin ... dann: Weg damit! ;)

Nunjah ... wie mach ich das nur ... hachjaaaah.

Ich labere weiter Lötzzinn, Po7 Entdeckt mich und ich mache das professionell *hahahaha*.

 

Edo-Tier:

Zum Nachholen, für alle, die sich sowas zweimal antun wollen *ahahaha*. Nein, ich meine ... wie es damals war und heute. Ich meine für mich *g*.

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 ... wobei ich sagen muss ... gnadenlos scheiße XD ... meine Fresse ... zwei Jahre her (wirklich ganze zwei?!) ... und allet watt man falsch schreiben kann ... hachjah, mittlerweile habe ich mir ja tolle richgtige Schreibweisen angeeignet und schreibe auch nicht mehr ... so *harr* ... meine Fresse *muhaha*

Und irgendwoher hab ich gerade so ein: Ich bin minderwertige Scheiße" Gefühl ... aber es kam nicht von meinem Einträgen ... woanders her ... wo?! Je ne sais pas.

Ach ja ... ich könnte schonmal damit beginnen einzelne Absätze des neuen, ultimativen *muhaha* Reiseberichts in diesem Blog zu verewigen ... do you want?!

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Wochencharts 

19.03.2007 um 19:39 Uhr

don't forget you're stuck with it tomorrow (and tomorrow, and tomorrow....)

Musik: The Dresden Dolls - Sex Changes

Mööööp, Text gelöscht ... er wurde geschrieben, überdacht und für unwert befunden.

Am gestrigen Tage hatte ich übrigens den Ohrwurm: "When the war is over, you can read the paper" ... uuuh, garnicht gut, ganz und garnicht gut. Nach dem allsontäglichen Tatort mit Boerne und ... wie hieß der nochmal?! Mr. St. Pauli?! Hach, egal ... Danach: Waking the Dead und zu guter letzt die allsontägliche, wenn auch leicht bildsprachenhafte, Geschichtsdosis namens ZDF History.

Kaum sah man den Herrn späteren Außenminister und Deutschlandvereiniger mit ungefähr 15/16 im Dienst an der Waffe ... huuuh, da konnte man sich keine Gedanken mehr darüber machen, warum die Amerikanische Sängerin denn genau dieses (übrigens sehr wundervolle alte) Haus ausgesucht hatte, in dem sich 4 Leichen befanden ... eine davon mumifiziert, neeein ... uninteressant, Uniformfetisch sei dank. Ich bin auch eine von der Sorte, die sich Bilder von toten Menschen (ich sehe tote Menschen, huuuuhhhh) gerne zweimal ansieht ... aber nur, wenn sie schwarz weiß sind, das hat viel mehr Style (das war ein dummer Witz, sorry *hust*), bis ihr unglaublich schlecht wird und sie sich dann lieber die lebenden Pendants dazu auf dem Bildschirm beschwört, wogegen zerstörte Gotische Kirchen (siehe weiter unten) natürlich auch sehenswert sind. Ieh, so langsang keimt in mir der Verdacht, ich wäre abnormal ... nein, das ist es nicht ... ich BIN total abnormal. Im tiefsten Herzen bin ich ein Bild leser ... aber nur die ganz alten *harr*.

Andererseits gibt es auch erfreuliches aus meinem Leben: Der Herr Schafskopp-Kies *harr* kämpft jetzt ganz offiziell für sein Land ... auf fußballerischer Ebene versteht sich. Der U21 entwachsen blieb ihm da nur noch die A-Nationalmannschaft, und da sich der Gomez Mario verletzt hat, der Hanke Mike auch noch nicht ganz fit und Miroslav Klose gesperrt ist ... hat er seine Chance genutzt (putz die Nase nicht am Trikot ab, Sau!) und nun ist er ein ... loser Bestandteil der Nationalmannschaft. Da Bernd Schneider, geschont werden soll, könnte es sogar sein, dass Gonzalo Castro, welcher der U21 rein vom Alter (und der Größe, ahahaha) noch nicht so ganz entwachsen ist, zu seinem Einsatz kommt. Nungut, das will nichts heißen, denn Hanno Balitsch hatte sowas auch ... auf Mallorca, als sonst niemand wollte.

Aha-aha-aha ... nein, sonst gibt es nichts ... außer, dass ich das Internetshopping mal wieder nicht lassen konnte, und die werte Cousine ein eigenes Blog hat *g*.

PS: Unsereins wird wieder ICQ-Traktiert *ahahah*

edo-Tier:

Officer, forgive me please ... aber das ist jetzt schon der Zweite (und ich dachte, 4 Jahre jünger wär nicht so, aber nein) seiner Art ... und langsam frage ich mich: Ist das dort der normale Sprachgebrauch? Spricht man so mit weiblichen Wesen ... War ich nur eben in letzter Zeit zu selten auf der Straße?? Oder ist es tatsächlich national bedingt? (Deutsche kommen immer mit: Kugg mal, ich hab da einen Freund, der eine Freundin sucht ... wie findest du den ... und am Ende fragen sie: Und wie findest du mich *ahahahha*) Ich sollte eine neue Studie beginnen: Wie versuchen männliche Wesen aus den verschiedensten Ländern weibliche Wesen anzumachen?!  Ich sollte mal ins Nachbarland pilgern, die solln' ja auch sehr direkt sein *ahahahaha*. Aber ich sehe so unfranzösisch aus - da muss noch dran gearbeitet werden, damit die Studie auch unverfälscht ist *ahahaha*.

18.03.2007 um 15:27 Uhr

I just don't know what to do with myself ...

Ach nöööh ... Sonntag, ich will nichts tun, und mir fällt auch nichts anderes ein, ... das Cousinchen ist nicht am icq und sonst ... ich hab ein paar Burdas geshoppt ... uuui, toll ...

Nungut, ansonsten ... ich könnte noch was kaufen *harr* aber ich bin jung und brauche das Geld *harr*. Für morgen hab ich mir einen Lernplan zusammengestellt. Mathe, Deutsch, Englisch, Kunst und Zeichnen tun, aber heute ... heute ist nicht nächste Woche.

Vielleicht sollte ich irgendjemanden zum Spielen von Spielen überreden *hehehehe*. Bis dann Fußball kommt.

18.03.2007 um 02:20 Uhr

Ich will doch nur spielen ...

Musik: The Dresden Dolls - Girl Anachronism

Da wir heute keine Lust auf den Klotzofant hatten, haben Mamiii und ich eben was gespielt. Unter anderem das Spiel, in dem jeder einen Satzteil hinzufügen muss, und am Ende so ein vollkommen bekloppter Satz dabei herauskommt, wie z.B.;

Bernd Schneider kauft zwischen Ostern und Weihnachten im vollen Bewusstsein seines Handelns in Bitburg 33m Stoff.

oder aber:

Heino klebt, morgens halb zehn verkehrt herum in der Selbsthilfegruppe für alternde Schlagerstars mit blonden Haaren und Sonnenbrillen eine Damenbinde in seine Unterhose.

Nero F. (uns bekannt *g*) umfährt wärend einem specktakulären Auftritt höchst Benzinverbrauchend hinter der Bassdrum einem überdimensional großen Tommy (des Schwesters Ex).

Vielleicht aber auch:

Justus Jonas bürstet wärend der Schulzeit schweißüberströmt auf dem Schrottplatz Titus Jonas 250 Knitzelschafe.

S.K. nagt immer wenn's bimmelt ein Pony pudernd im auto von Herrn S. an einer großen Tafel weißer Schokolade.

Es M. grübelt kaum, dass sie aus der Schule ist das Lexikon anbetend zu Hause über ihre Dummheit nach.

So ein Lötzinn eben *g*

Und gerade jetzt wollte ich auf meinen lustigen MP3 Player einer weitere Folge der Drei??? verewigen, aber nein, mein Herr Bruder beansprucht sie höchstselbst für sich alleine ... hoffentlich hat er kein Passwort *hehehehe*. 

16.03.2007 um 02:56 Uhr

failure has made you so cruel….

Musik: The Dresden Dolls - Modern Moonlight

 

 

dem Caspar David Friedrich seine ...

 

 

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Meins, meins, meins ...

 

Das Wetter war aber auch sowas von un-schwarz-romantisch ...
Aber immerhin ein Kontrast zur "trostlosen" (oder eben romantisch, wie ich das verstehe ... Gotik-Kirchen-Schrott *harr*) Kulisse ... (was sind das nur für Leute, die Ruinen in der Weltgeschichte stehen lassen, gibbet sowas bei uns auch?! *hehe*)

Ach jah, und falls irgendjemand noch einen Beweis für meine Vorliebe für Bäume ... okeh, lassen wir das ... nächste Woche passen die Winterbilder wieder besser *harr*

-------------------------------------------edo-Tier------------------------------------------------

Hier hätten wir mal ein älteres Bild ... nicht von mir *muhahah*

Ich suche eigentlich was ganzes ... was ganz ganzes ... (heutzutage steht davor übrigens der Schniepel, den ich mal vorgestellt habe *harr*)

Ekel-Tier:

Pääääh, und auf der Suche nach eben diesem ehemaligen Gebäude bin ich auf dieser Seite gelandet ... Pieeeehgitt, wie eklich! (da steht übrigens auch irgendwo ein Spruch von Bertrand Russell).

16.03.2007 um 01:49 Uhr

Radikaler Subjektivismus, Leidenschaft und Melancholie

Stimmung: Byronischer Weltschmerz
Musik: The Dresden Dolls - Dirty Business

Was man auch <<Byronischer Weltschmerz>> nennt, was ich aus dem Ethik-Unterricht, speziell dem Buch "Die Eroberung des Glücks" von Bertrand Russell entwedet und nun permanent in meinen Gehirnwindungen herumschwirren habe. Nungut, biologisch gesehen wird wohl eher ein elektrischer Impuls durch die Synnapsen gejagt, falls man die so schreibt (jah, ich habe ein Problem mit Rechtschreibung, aber das war kein Problem, denn mein hochgeschätzter Herr Deutsch ... Professor [er nannte uns ja auch immer "Geschichtsstudenten"] des Leistungskurses schien das nicht weiter zu stören, ich glaube das waren dann eher doch die unvollendeten Schachtelsätze meinerseits und die unverständliche Ausdrucksweise).

Nun musste ich mich natürlich informieren, denn über etwas schreiben, von dem ich keine Ahnung habe, das tue ich ohnehin schon so oft (sonst hätte ich mich des Mittags über Religionen und deren separierende Wirkung ausgelassen, doch schon das Chat-Gespräch mit meiner werten Cousine, die neuerdings mein Blog liest *kreisch* ... Angst *harr*, schien so unüberlegt ... platt, also meinerseits, natürlich *g*).

Der Herr Byron war irgend so ein Lord irgendwas und schrieb Gedichte. Jah, sehr viel Informationen in einem Satz, ich weiß *hust*. Dazu war er auch noch gut bekannt mit Herrn Goete, der ihm, nach seinem Tod die Figur des Euphorion in Faust II (man sieht, ich sollte mir dieses Buch doch zu gemüte führen *ähäm*), wahrscheinlich auch als Reaktion auf die schriftliche "Antwort", namens "Manfred", widmete, oder so ähnlich.

Der Stil des Herren, tschuldigung, Lord Byron, beschriebt Wikipedia so:
"Byrons Werke, die der englischen Spätromantik (sog. Schwarze Romantik oder Negative Romantik) zuzuordnen sind, sind geprägt von Ablehnung gegenüber althergebrachten Strukturen; Seine Helden sind, vielleicht als Projektion oder Inszenierung seiner selbst, intelligent, mutig und leidenschaftlich, jedoch gleichermaßen rastlos, verletzlich und einsam, so dass ihnen letztendlich Zufriedenheit und Glück versagt bleiben."

Aha, ein eingebildeter ... ach nein ... lassen wir das.

Lieber zur schwarzen Romantik. Ahaha, ich hab den Ursprung der Gothic Szene gefunden, ich bin sooo toll. Monate, nein Jahre häng ich auf dieser Gothicnähseite und die Lösung liegt in meinem heimischen Bücherregal!! Na ja, jedenfalls der Russell, welcher von Byronischem Weltschmerz spricht. Okeh, das ist jetzt übertrieben, und überhaupt ... ich habe wahrscheinlich ... etwas gefunden, aber nicht DAS.

However, was wird das nun sein ... Radikaler Subjektivismus (das Gegenteil von Objektivismus, also sehr ICH-bezogen, oder so), Leiden-schaft und Melancholie?! Leiden, ach gott ... künstlich leiden macht ja Spaß (also in dem man sich lustige Bilder von Caspar David Friedrich ansieht und dabei "Kabale und Liebe" liest), aber so wirklich?! Man könnte behaupten, man hätte Gefühle, weil man bei Filmen heult ... aber nur wenn einer stirbt, verlassen werden?! Alter Hut, langweilig, unrealistisch wie zwischen Soldaten liegend einen gemeinsamen Orgasmus zu bekommen *ahahaha*. Aber ist das wesentlich?! Neeein, weil man ja eben, laut Bertrand Russell nicht paranoid werden sollte, denn Menschen interessieren sich nunmal viel zu sehr für sich selbst. Aha, nunjah, nein. Menschen interessieren sich leider viel zu wenig für sich selbst. Da werden Dinge an anderen gesucht, damit keiner die eigenen Fehler entdeckt ... jah, ich hatte heute einen Streit mit meiner "Jojo" (die Schwester) und die ist grandios im "Ich kontrolliere meine Mitmenschen, haha".

Aber doch, von dem will ich mal was lesen, um Leiden zu simulieren.

Jedenfalls renne ich des Nachts in diesem Dorf herum und heule, weil ich mir Dinge vorstelle, die es tatsächlich gab, als ob das Leben nicht schon so schlimm genug wäre *harr* (nein, das Leben ist schön, wenn man alles positiv sieht). Jedenfalls erinnere ich mich an diesen Film "Birkenau und Rosenfeld", als ich, glücklicherweise auf der Couch liegend, so dass mich meine Mutter nicht sehen konnte, lautes Weinen unterdrücken musste, als die Dame Rosenfeld, falls sie denn so hieß, vor einem Betonbecken (?) stand und die Namen derer Verwanten aufzählte, welche möglicherweise in diesem Loch ihre "letzte Ruhe" gefunden hatten ... und das Bild der beiden Gräber auf einem der deutschen Soldatenfriedhöfe um Verdun ... auf denen die Kreuze auffälligerweise schwarz waren, abgesehen nämlich von den Gräbern, in denen die Überreste von jüdischen Soldaten oder Musketiere, oder was auch immer sie waren, verscharrt wurden. "Ironie des Schicksals" ?? Na ja, nein, grausam unlogische Geschichte. Es gibt Zeiten, da hasse ich sie, diese Belastung in Form von (geschriebenen) Erinnerungen, dann wieder Sympatie aus Dummheit und ein Selbsthass, nur, weil ich das Pech habe auf deutschem "Blut und Boden" geboren worden zu sein. Nungut, mittlerweile schäme ich mich nicht mehr dafür deutsch zu sein und weiß, was Nationalsozialismus ist. Aber erträglicher macht es diese Sache auch wieder nicht ... ist DAS Byronischer Weltschmerz??

Ist Byronischer Weltschmerz die Suche nach Schmerz, wo zu wenig Dramatik vermutet wird, weil man doch dem vorherrschenden Ideal der Leidenschaft gerecht werden muss ... und sie wo anders nicht findet?!

 

Übrigens sind mein Brüderlein und ich heute auf die Idee gekommen, dass man Komasäufern doch erst garnicht aus ihrer selbstverursachten Misere heraushelfen sollte ... nein, ein kurzzeitiger Impuls, vonwegen: Was kann ich dafür, dass das Kind so geraten ist? Meine Steuergelder *harr* ... aber halt: Hatte ich nicht gesagt: Mach Fehler! Huch .. also doch, das Problem muss woanders gelöst werden. Und zwar ohne Verbot (mein Jott, Allohooohl unter 16 ist auch verboten ... hält das jemand ein??).

Das mit dem "ich fühle mich dumm" hört allerdings nicht auf ... mist ... und Schuldgefühle, wie ich sie hasse ... ich hasse sie ich hasse sie, und Selbstmitleid sowie Angst auf andere Projeziert ... bah, ich bin ein Wrack. 

 

15.03.2007 um 17:36 Uhr

I might be catching, so: Don't touch!

Musik: The Dresden Dolls - Girl Anachronism

Da sagte doch gestern mein Vater: Der "Name des Bruders" kann nicht lernen, weil er depressiv ist ... super, und was ist mit mir? Ich konnte, als ich 17 war, auch nicht lernen, ahaha. Und da ich ja noch unter 18, mir keinen normalen Therapeuten suchen konnte ... und überhaupt, weiß ich nicht, wie man das macht, den richtigen finden (suuuuchen, irgendwann hast du auch den richtigen, Fehler müssen gemacht werden, vergessen?!) und so. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, dass sich irgendjemand darum gekümmert hätte. Aber eigentlich weiß ich das garnicht mehr so genau. Weil ich nämlich scheiß vergesslich bin ... aber jetzt bin ich immerhin 20, und da sollte man sich selbst um sein Leben kümmern können ... wenn man wüsste, wie das geht. Ich weiß nicht wie es geht!

Waaaah, und außerdem komme ich mir gerade unglaublich dumm vor (ich glaube, das kam schon vor den Erdnussflipps, ja warscheinlich ist es DER Grund für die Erdnussflipps) ... mir fällt es schwer Songnamen für eine Minute zu behalten, eine Minute!!! Möglicherweise liegt sowas an zu wenig Sauerstoff im Hirn?! Dagen sollen diese komischen Blätter helfen, die aussehen wie Fächer. Nun frage ich, die keine Chemiekeulenmedikamente mag, mich natürlich: Ist das ein Homeopatisches Mittel, oder eher ein "wirkliches" Medikament?! Wo doch so eine Frau Dr. irgendwas, welche die Sendung "Visite" moderiert, was meine Schwester sich immer anschaut, heute in einem Interview gemeint hat, die meisten Krankheiten wären auf der psychischen Ebene zu "bekämpfen", und, dass die Mediziner das schon länger wüssten ... oder jedenfalls so ähnlich. Ganzheitlich uuuh! Die Probleme an der Wurzel packen, aber das macht sowieso niemand.

Wahrscheinlich bin ich wie alle anderen Menschen; Ich will eine einfache Lösung, SOFORT! 

Schuldgefühle hab ich sowieso dauern, permanent, außer ich denke nicht - oder an utopische Zukunftsvorstellungen. Es sind also nicht wirklich die Erdnussflipps.

Wollte ich sonst noch was erwähnen ...

Dass ich mich vielleicht ungerecht behandelt fühle?! Nungut, in seinem Alter ging ich wenigstens relativ regelmäßig zur Schule, lernen war eh noch nie mein Ding und Noten?! Drauf geschissen! Also war fast alles okeh, abgesehen von dem Wunsch nicht mehr zu leben, begleitet von der Angst davor, aber das hat er ja auch. Wenn ich's mir recht überlege ... wann fing das mit dem Hautausschlag nochmal an ... keine schmerzhafte, aber doch eine Krankheit. Keine, weswegen man nicht zur Schule geht, aber doch eine Krankheit, irgendwo doch.

Pubertärer Mist! Nur leider ändert sich nichts dran, nein, es wird schlimmer ... immer schlimmer ...
Run! Jack Run!!

15.03.2007 um 11:52 Uhr

Voilá Inspration!

Musik: Wir sind Helden - Rüssel an Schwanz

Komm her, Inspiration! Engarde!!

Hühühüh! Nunjah, der Tag heute ... ist für den Arsch! Allein der rest von gestern ... wah, jetzt hasse ich mich (wegen Erdnussflips, toll, oder?!), da kann ich mit dem Anfang von heute auch nichts anfangen.

Also eigentlich gibt es kein Thema, aber unsereins hat Lust zu schreiben.

Eben hab ich mir mal die Homepage von Debbie Rockt, der weiblichen Verkörperung von Tokio Hotel, angesehen. Als ersten Song gleich "Ich rocke" und dann auch noch so heißen, das klingt mehr nach gewollt ... und das Video, das styling ... ich weiß nicht. Ein alter Schuh, langweilig, uninterressant (und deshalb lese ich mir natürlich die Seite durch, schon klar).

Was ich dort erblickt habe, war ... Mädels, die lange Musik machen, aha. Und teilweise die gleiche Musik hören, wie ich *ahaha* ... Aber trotztdem, irgendwie, kann ich mich damit nicht identifizieren (womöglich, weil die ältesten ein Jahr jünger sind als ich?! hmmm), auch wenn's teilweise ehrlich klingt, die Selbstbeschreibungen der Damen (und eine war sowas von poetisch darin *hehe*). Aber was ist im Musikbusiness ehrlich? Womöglich sind das alles Genmenschen, die man sonstwo nicht arbeiten lassen konnte, oder so *ahaha*. Nungut, solln sie doch, ich muss mir das ja nicht anhören, jaja ...

Aber Fußball kann ich mir ansehen *harr* und finde manche Fans immer noch schrecklich unmenschlich, auch wenn die Herren auf dem Platz eigentlich Geld genug dafür bekommen sich "bei jedem Ballkontakt konsequent" auspfeifen zu lassen, aber doch ... Teilweise kann ich das verstehen, immerhin sind die Karten nicht besonders billig (die für Konzerte sind's ja auch nicht).

Es stimmt schon, dass unsere Gesellschaft irgendwo die falschen Werte verinnerlicht hat. Wieso bekommt jemand, der Musik macht so viel mehr Geld, als jemand, der einer anderen "Arbeit" nachgeht? Wieso bekommen die einen für wenig so viel?! Na ja, der Rummel der Öffentlichkeit, die Fans, die in einer berühmten Person etwas suchen, wovon sie selbst nichts ahnen, die Pappa-Razzi *höhöh* ... das macht die "Öffentlichkeitsarbeit" schwer. Nungut, ich kann nicht von mir behaupten diese Sache nicht zu unterstützen. Wer sieht sich denn jedes Spiel an?! Ich ... jedenfalls vor dem Fernseher *hehehe*. Wer kauft sich die Fanartikel? Ich nicht, denn ich kaufe lieber Stoffe, die wahrscheinlich irgendjemand für ein paar Cents hergestellt hat. Super. Es gibt Menschen, die sterben wegen ihrer Arbeit ...

Ein zwiespältiges Gefühl macht sich breit, denn einige "Stars" nehmen einen weiteren Status ein, nämlich den der "Ersatzreligion" und teilweise tun sie das sogar gut. Vorbildfunktion.

Trotzdem ... wenn ich auf ViVa wieder eine dieser Sendungen sehe, in denen darüber gesprochen wird, wie viel Geld diesejenige Person hat und wie viel für irgendwas unwichtiges ausgegeben wird ... Wenn ich 2 Millionen hätte, davon die Hälfte abgeben würde, dann wäre ich immer noch reich. Eine Million ... wenn man sie sinnvoll nutzt ... dann arbeitet sie für sich.

Hachjah ... Aber woher soll ich wissen, was ich täte, hätte ich dieses ganze Geld ... berühmt sein?! Nöh, das ist der unangenehme Nebeneffekt *harr*, zumindest, wenn das Berühmt sein in der Art und Weise abläuft, dass es die Menschen interessiert, wann ich auf's Klo gehe *harr*, was ich einkaufe und so weiter. Da ist die Vorbildfunktion falsch gepolt. Was muss ich die gleichen Chanell-Bikerboots haben wie Mary-Kate Olsen?! Nujah, ich blicke eh nicht durch, lassen wir das ... 

 

14.03.2007 um 20:15 Uhr

Now I'm a Believer

Musik: Färnsöher

Meinereiner hat gerade das Spiel: bayer Löööverkusen gegen Lena ... ähm Lens genossen und dabei mit Frau Cousine tefloniert, deren Freund die ganze Zeit ... nein, okeh, ab und zu hat er mit ihr gesprochen, aber nicht so oft *g*.

Was ich gesehen habe, nämlich einen französisch sprechenden Haggui (nicht im Spiel, neeein), hat mich sehr gerührt und geschüttelt, denn Siege sind immer klasse *hehe*. Nungut, der Satz ergibt keinen Sinn, aber trotzdem, ich mag sinnlose Sätze.

Nundenn, nun also das zweite Spiel des Abends ... der grüne Fischverein gegen den Diego-Placete Verein. Jau, einmal wollte ich ihn noch sehen, bevor ich sterbe ... oder aber er *ahahah*. Gegen Eintracht Frankfurt war er ja nicht dabei.

Ahh, mein Gehirn ist Matsch und ich habe eindeutig zu viel geredet *harr*