Zebulons Zauberkarussell

17.01.2012 um 12:55 Uhr

Schiffe versenken






said the Captain.


Cui bono? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.










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06.01.2012 um 15:32 Uhr

Auswärts essen








In der modernen außer-Haus-Ernährung hat
die klassische Frikadelle eine fundamentale
Daseinsberechtigung jenseits kulinarischer Abende
mit literarischen Lesungen (sog. „Geltungskonsum“),
denn die individuelle Entscheidung bei der
Auswahl der Nahrung aus einem bestehenden Angebot
wird durch verschiedene kognitive und psychosoziale Faktoren
wie ökonomische und gesundheitliche Überlegungen, Gewohnheiten,
persönlicher Geschmack, emotionale Befindlichkeit,
soziales Umfeld, gesellschaftliche Zwänge usw. beeinflusst
und das, aus den daraus folgenden subjektiven Präferenzen
resultierende Konsumverhalten zur individuellen
Bedürfnisbefriedigung kann zwar, muss aber nicht
aus objektiver ernährungsphysiologischer Sicht optimal sein!

Mahlzeit!







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04.01.2012 um 15:20 Uhr

Erkenntnis des Tages








Ein Arschgeweih über'm Tanga
macht noch lang keine
Prostitätowierte!









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10.12.2011 um 01:09 Uhr

Kleine Zeichenkunde







Original


und leichte Verfälschungen:



  


Woran erinnert uns das bloß...?











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23.11.2011 um 16:25 Uhr

Das Mädchen-für-alles-Werkzeug








„Im Dienste häuslicher Geselligkeit“:
Dies ist die ausgesprochen vielseitig einsetzbare
"Hausbarzange" (Deutsches Patent Nr. 1.772.398 am 14. August 1958).

Mit ihr kann man Korkendraht an Champagnerflaschen zerschneiden,
Champagner leichter entkorken, Schraubdeckel verschiedener Größen öffnen,
Kapseln heben, Zitronen und Limonen ausdrücken, Nüsse knacken,
Eiswürfel zerkleinern und Heftzwecken einhämmern,
Getränkekistendeckel aufhebeln, Sektkartons aufreißen und
Schrauben drehen … also fast alle für einen geselligen Abend
notwendigen Verrichtungen erledigen.

Ein wirklich erstaunliches Multifunktionstool!







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20.11.2011 um 21:54 Uhr

Die kreative Pause, ...








... so sieht sie aus!







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31.10.2011 um 17:24 Uhr

Kleines Zahlenspiel







Das nur mal so für den Hinterkopf.









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18.10.2011 um 13:09 Uhr

Was uns die Filmgeschichte lehrt:








Zur Nachahmung empfohlen!






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12.09.2011 um 10:09 Uhr

Sätze, die vor 10 Jahren undenkbar waren (Vol. 1)








„Schatz, schraubst Du schon mal den Rotwein auf?“







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31.08.2011 um 16:06 Uhr

Raucher wissen Bescheid


















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08.08.2011 um 21:54 Uhr

Was ist der Unterschied zwischen Sommer und Winter?








Im Sommer ist der Regen wärmer.







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27.05.2011 um 14:30 Uhr

Wie der Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-…ur-Opa so gewohnt hat








Das jägerzaunfreie Eigenheim als Sommerresidenz des
altsteinzeitlichen Jägers und seiner Sammlerin.

(10.000 v. Chr.)





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29.03.2011 um 09:41 Uhr

Bringt die Welt näher:









Der Fernseher








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23.03.2011 um 08:48 Uhr

Der Krokus, die Krokeen?




„Wenn der Kaktus in der Mehrzahl zu Kakteen wird,
dann wird der Krokus zu Krokeen!“ irrlichtert wohl so
mancher anlässlich des aktuellen Fühlingsbotenblühbooms.

Um den Bürgern die Unsicherheit bei der Pluralbildung
zu nehmen gibt das Zauberkarussell eine kleine Hilfestellung:


Figur 1: Der methodische Vergleich





Vieles erscheint also möglich und Einiges ist denkbar.
Doch nur eine Antwort ist korrekt.
Den richtigen Weg durch das Wirrwarr der Plurale zeigt


Figur 2: So ist es richtig









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06.03.2011 um 19:07 Uhr

Damit das mal klar ist:









Und schon gar nicht die Leute,
die sich mit IKEA-Möbeln einrichten!








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20.02.2011 um 18:30 Uhr

Obst-Killer – jeder ist ein Einzeltäter!








Mit ausgefeilten Instrumenten des Grauens
geht der Mensch zu Werke, um unschuldiges Obst
zu quälen, es mit kalter Effizienz zu zerstückeln,
sein Innerstes brutalstmöglich zu zerquetschen!

Weitab von industrieller Massenobstquälung
zeigt sich in den eigenen vier Wänden
die Grausamkeit des Einzelnen,
der den armen Obst-Opfern mit solchen
Folterwerkzeugen den Garaus macht!








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10.02.2011 um 23:07 Uhr

So muss der Webshop aussehen ...









… dann klappts auch mit dem E-Commerce!







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11.01.2011 um 00:52 Uhr

Im Prinzip sind am Dioxinskandal die Verbraucher schuld — und nicht nur das!






Weil die Verbraucher immer nur Billig-billig wollen
(wie man überall hören und lesen kann)
und so einen enormen Preisdruck auf die
produzierende Industrie ausüben,
sind die armen Firmen leider gezwungen,
bei der Qualität zu sparen und bei den
Zulieferbetrieben die Preisschraube gnadenlos
immer weiter nach unten zu drehen.

Und das führt dazu, dass die armen Zulieferbetriebe,
um überhaupt überleben zu können,
gezwungen sind, minderwertigstes Material
und zweifelhafteste Rohstoffe zu verwenden.

So ist der Verbraucher selbst schuld,
wenn er Dioxin im Essen bekommt.

Es sind die Verbraucher, die die kriminelle Energie
der produzierenden Unternehmen erst erzeugen!

Und schlimmer noch:
Die Industrie ist durch den enormen, einzig und allein
von den wirtschaftsfeindlichen Verbrauchern
erzeugten Preisdruck sogar gezwungen
Arbeitskräfte abzubauen und die Verbleibenden
mit unmoralischen Niedriglöhnen abzuspeisen!

Dadurch wächst dann die Zahl derer, die kaum noch
Kohle auf Tasche haben und Schuld daran
ist niemand anderes als — der Verbraucher!

Im Endeffekt sind die Verbraucher also
die Verursacher der grassierenden Massenverarmung
in diesem unserem Lande und daran, dass immer mehr
Verbraucher nur noch Billig-billig kaufen!

Und solange die Verbraucher nicht ihr
verheerendes Konsumverhalten ändern und stets
zum teureren Produkt greifen, ob sie es sich nun
leisten können oder nicht, werden die ausgepressten
notleidenden Unternehmen weiter Gift ins Essen mischen,
weil sie GAR NICHT ANDERS KÖNNEN!

Landwirtschaftsministerin Aigner sieht
durch den Dioxin-Skandal „immense“ Kosten
auf Deutschland zurollen:
Das bedeutet, die Verbraucher reißen mit Ihrem
unverantwortlichen Verhalten auch noch den Staat
in die Pleite und damit in den sicheren Untergang!

Wie zutiefst verdorben und abgrundtief böse
müssen die Verbraucher nur sein,
wenn sie dies alles anrichten!!!





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08.11.2010 um 22:06 Uhr

Appelschluck, selbst gemacht









Knackiger Spaß am Glas:
So leicht geht das!








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26.08.2010 um 22:55 Uhr

Schwere Schauer im Anzug







"Mal sehen, ob ich das Auto noch trocken erreiche"
ist ein Satz, der in einer Klinik für
Alkoholkranke und Suchtpatienten
durchaus für seltsame Blicke sorgen kann.








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